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Parlamentsdebatten 2001-2006

Allgemeines

We wish politicians understanding and courage to give up old prejudice and to trust the independent researchers and their own institutions - public health professionals persistence and not ending hope, that the tragedy of alcohol problems will be controlled in a not too far future.
Wir wünschen den Politkern Einsicht und Mut, alte Vorurteile fallen zu lassen und auf die unabhängige Wissenschaft und ihre eigenen Fachgremien zu vertrauen - den Suchtfachleuten Beharrungsvermögen und nicht nachlassende Hoffnung, dass das Alkoholelend endlich eingedämmt werden kann.

Jubiläum  5 Jahre www.alkoholpolitik.ch    2001 - 2006

Wir bedanken uns sehr herzlich für die erhaltenen Glückwünsche. Auch wir hoffen, noch einige Zeit auf diesem Weg aktiv zu bleiben.

    2007

Already for the forth time we can send our best wishes for a peaceful Advent. Next year we celebrate the fifth anniversary of the existence of our website. In this short-lived time a real event! When we look back quickly we will notice that - in spite of some effected improvements regarding drink driving and alcopops - the basic understanding of the alcohol problem by the majority of politicians is still missing. They still have not understood the meaning of the book "Alcohol - No ordinary commodity". Perhaps they just lag behind, as often, the EU. We need patience; (and hope that only other persons are affected by the harm of alcohol; don't we?)

We wish you a Merry Christmas and all the best in the new year!  Dec. 2005

Bereits zum vierten Mal können wir unserer Leserschaft unsere besten Wünsche für eine besinnliche Adventszeit übermitteln. Nächstes Jahr feiern wir das 5. Jahr des Bestehens dieser Webseite. In dieser kurzlebigen Zeit direkt ein Ereignis! Wenn wir kurz zurückblicken, fällt auf, dass trotz einiger erreichten Verbesserungen,  im Bereich Alkohol am Steuer und bei Alcopops, das Grundverständnis der meisten Politiker für die Alkoholfrage immer noch zu wünschen übrig lässt. Sie haben die Maxime des Buches "Alkohol - Kein gewöhnliches Konsumgut" immer noch nicht begriffen. Vielleicht hinken sie einfach, wie so oft, der EU hinterher. Geduld ist gefragt; (und die Hoffnung, dass es nur andere trifft, wenn Alkoholisierte Schaden anrichten; oder?)

Wir wünschen einen besinnlichen Advent, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.  Dez. 2005

Wir möchten am Ende dieses ereignisreichen Jahres einmal allen unsern Leserinnen und Lesern für ihr Interesse herzlich danken und hoffen, dass wir beigetragen haben, dass da und dort Mut gefasst  und aktiv an einer Verminderung der Alkoholnot  gearbeitet wurde. Es ist doch einiges ins Rollen gekommen.

 

 

 

 

                                        Gedanken zum Advent 2004
Wir Europäer legen plötzlich soviel Wert auf unser christliches, abendländisches Erbe. Wenn es aber darauf  ankommt, verstehen wir (die Mehrheit) nur Kaufrausch, Gewinnmaximierung, Globalisierung zu Lasten der Wehrlosen und Wegschauen, wo es gälte, Farbe zu  bekennen. 

          Zum Beispiel beim Alkoholproblem. 

Das passt sehr gut zum gestrigen Eintrag bei Internationales (4.12.04): Die amerikanische Gruppe BIGalcohol.com greift die Alkoholindustrie an und fragt, wo die Empörung des Volkes sei. So viele Tote, Invalide, soviel Leid und Not wird uns die Alkoholbranche auch dieses Jahr wieder zumuten und kein Politiker, keine Politikerin sagt: "Jetzt ist's genug!" Überall herrscht geheime Angst vor den Lobbynetzen der Alkoholindustrie, vor der eigenen Komplizenschaft. Dabei ist es wie bei den Jugendlichen, die glauben, ihre Vorbilder in der Gruppe würden viel Alkohol konsumieren, also müssten sie es auch; dabei ist ihr Eindruck meistens falsch. 

Nach den Angaben von "Zahlen und Fakten 2004" der SFA trinken 56% der über 15-Jährigen in der Schweiz keinen oder nur total 10% des umgesetzten Alkohols . Diese Mehrheit hätte überhaupt keine Nachteile, nur Vorteile, wenn der Gesamt- Konsum gesenkt werden könnte. Weitere 33% konsumieren leicht überdurchschnittlich 40% des Alkohols und hätten auch kaum Nachteile zu befürchten. Aber weder Solidarität noch Eigeninteresse bringen die nötige Empörung an die Oberfläche und den erforderlichen Druck auf die Mehrheit der verantwortlichen Politiker. Diese Zahlen zeigen auch, dass ohne den krankmachenden Konsum der 11%-Gruppe, die 50% des Alkohols verbraucht, die Alkoholindustrie nicht rentabel, d.h. lebensunfähig wäre. Ihre Propaganda für vernünftiges Trinken stellt reine Heuchelei dar, da sie nichts bringt, nichts bringen darf. Da dürfen diese Imagekampagnen schon etwas kosten, sie sind ja noch steuerabzugsfähig.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Letztendlich ist die Alkoholfrage eine Frage der Moral jedes einzelnen und der Gesellschaft als Ganzes. Und wo stehen unsere grossen christlichen Kirchen? Rufen sie auf zur Umkehr in dieser Frage? Bereiten sie den Weg zu mehr  Menschenwürde, wo sie selber in einigen Fällen als Alkoholproduzenten und -Händler auftreten und andern als Entschuldigung dienen? (Siehe Kapitel "Briefe an ...") Vielleicht kämen sogar enttäuschte Christen wieder zu einer mutigen, konsequenten und glaubwürdigeren Kirche zurück? 

In Bezug auf den Anfang dieser Gedanken - ist unsere abendländische, ja christliche Kultur darin den andern Kulturen wenigstens ebenbürtig? 

 

   

 

 

 

 


  eEurope Award / eHealth 2004

Wir haben uns um diesen Preis beworben und sind  mit andern 108 Bewerbern (1 aus der Schweiz) zur Bewertung akzeptiert worden. Alle angenommenen Kandidaten werden im Katalog vorgestellt.
Wir stehen im Katalog der akzeptierten Kandidaten auf Seite 59

 


L Achtung!!  Seit ca 30.9.04 konnte ich keine e-mails empfangen.  Wer mir eine Mitteilung gesandt hat bis zum 16.10.04, den/die möchte ich herzlich bitten, diese Meldung zu wiederholen.  Vielen Dank.  Leider ist daher einiges an Substanz verloren gegangen. htm.

Verbotener Werbespot auf SF DRS1: !!


Am 10.11.03 um ca 22.20 Uhr wurde im Werbeblock nach 10 vor 10 auf SF DRS1 ein kurzer, tonloser Werbespot gesendet mit eingeblendeter Adresse www.stopp-werbeverbote.ch. Dies verstösst gegen das Verbot politischer Werbung am Fernsehen gemäss Art. 18, Abs. 5 im RTVG (Radio- und Televisions-Gesetz) vom 21.6.91. 
Jedermann kann beim BAKOM Aufsichtsbeschwerde gegen diesen Verstoss einreichen. Auf www.bakom.ch kann man sich durchklicken über Radio/TV-Werbung-Werbeverbote-Kontakt. Da kann man eine Mitteilung hinterlassen.

Die Stiftung Konsumentenschutz hat an einer Medienkonferenz am 28.11.03 gegen diese Werbespots protestiert. Wir haben auch Beschwerden eingereicht. Siehe Aktuelles.

Die erste Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission  hat mit Brief vom 1.3.04 unsere Beschwerde abgewiesen. Begründung: Die Beschwerde gelte nicht dem Inhalt der Massnahme sondern der Frage, ob es sich um verbotene politische Werbung handle. Das sei eine medienpolitische Frage und deshalb sei sie nicht zuständig.

Die Allianz gegen Werbeverbote beruft sich in ihrer Stellungnahme auf die Verfügung vom 14.3.2003 des BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) betr. politische Werbung. (Fortsetzung)

Die Allianz gegen Werbeverbote geht in die Offensive

Mit Plakaten und Inseraten, auf denen schwarze Balken Zensurmassnahmen andeuten, will die Allianz gegen Werbeverbote die in einzelnen Kantonen anstehenden Vorstösse gegen die Suchtmittelreklame bekämpfen. Gegen angenommene Gesetze soll das Referendum erhoben werden.

Heute, am 29.10.03 fand dazu ein Streitgespräch in der Sendung Espresso auf Radio DRS1 statt. Der Allianz-Vertreter brachte wieder die altbekannten falschen Argumente. 

Siehe das neue Dossier Suchtmittelwerbung


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Die TV-Nachrichten und Zeitungen berichteten am 24./25.10.03:

Die Einführung der 0,5-Promillegrenze im Strassenverkehr verzögert sich auf unbestimmte Zeit!!! Vorgesehen war die Inkraftsetzung auf den 1.1.04.

Verschiedene Polizeidirektionen hätten mehr Zeit verlangt, um Personal auszubilden, Geräte anzupassen. Dann müsse der Ausgang der Vernehmlassung zur Verordnung abgewartet werden. Man glaubt, in einem Hollywood-Film zu sitzen.

 30.09.2003        Wir gratulieren!

Der Nationalrat hat gestern mit 137 zu 32 Stimmen die Sondersteuer auf Alcopops angenommen. Interessant waren vor allem die Voten von Bundesrätin Ruth Metzler, es ginge nicht darum, dem Fiskus eine neue Steuereinnahme zu verschaffen, sondern die Jungen vom Kauf abzuhalten, also weniger auszugeben. Den Bedenken, die Industrie würde einfach neue Getränke auf Bier- und Weinbasis bringen, hielt sie entgegen, dann würden auch diese besteuert.

Damit wurden in diesem Jahr von den eidgen. Räten (mit dem 0,5-Promille-Grenzwert) gleich zwei wichtige Vorlagen verabschiedet

Hoffen wir, dass die neugewählten Räte mehrheitlich mit der gleichen Einsicht die weiter anstehenden Probleme im Bereich der Alkoholprobleme behandeln werden.


Endlich!               6,5 Mia. SFR.!!

Die Universität von Neuenburg hat (im Auftrag des BAG) erstmals eine Untersuchung über die sozialen Kosten des Alkoholmissbrauchs in der Schweiz vorgestellt: 6,5 Milliarden Franken pro Jahr!! Forschungsbericht

 

Report des Sekretariates zur 57. Generalversammlung der WHO im Mai 2004

Eingebrachte Resolution            (Diese Links waren leider am 23.6.04 bereits nicht mehr aktiv.)

 

Wir wünschen unsern Lesern stressfreie Festtage und Raum, auch gefühlsmässig wieder aufzutanken. Wir hoffen, dass auch Politiker und Politikerinnen, wie die Suchtfachleute, deren Sinn nach Menschenwürde und sozialer Gerechtigkeit steht, standfest bleiben und mit Mut und Fantasie ihre Ziele, trotz Widerwärtigkeiten, auch im neuen Jahr weiterverfolgen. (2003/4)


(07.11.03)Mit einer Projekt-Idee möchten wir versuchen, ein wenig Bewegung in die festgefahrenen Fronten zu bringen. Ihre Meinung dazu interessiert uns; sollten Sie einen Weg sehen, wie Sie bei der Realisierung dieser Utopie mitwirken könnten, wäre das natürlich sehr erfreulich. 

Dazu zwei aktuelle Zitate: 

Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaft, ehemals Berater von Präsident Clinton und Chefökonom der Weltbank in einem grossen Interview des Tages-Anzeiger-Magazins Nr. 01 vom 4.1.03:

Zitat Kommentar
"Den kategorischen Imperativ gibt es noch nicht im internationalen Wirtschaftsleben. Wir verletzten ständig unsere eigenen moralischen Gebote." Dies trifft auch auf unsere nationale Suchtmittelindustrie, sowie die mit ihr verbundene Werbebranche und die Politikerinnen und Politiker zu, die sie unterstützten.
"Sobald die materiellen Anreize gross genug sind, dreht der Mensch durch." Diese an sich negative Aussage wollen wir mit unserer Projekt-Idee ausnützen: Die materiellen Aussichten für die grosse Mehrheit der Bevölkerung sind derart frappant, dass man das Projekt realisieren muss! 



Wir gratulieren!           

Michel Graf, seit 1996 Vizedirektor und Leiter der Abteilung Prävention der SFA, Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, ist vom Vorstand zum neuen Direktor ernannt worden. Er tritt auf Ende Oktober 2003 die Nachfolge von Dr. Richard Müller an, der die SFA während 15 Jahren mit grossem Einsatz geleitet hat und nun in den Ruhestand tritt. 

  Dr. Richard Müller                        Michel Graf

Wir wünschen Michel Graf Mut und Kraft in dieser für unser Land sehr wichtigen Stellung und hoffen, es gelinge ihm, die Politiker zu überzeugen, dass sie auf dem in jüngster Zeit eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und dem Verursacherprinzip auch beim Alkohol voll Geltung verschaffen. 

Dr. Müller, der einer der besten Kenner der Alkoholfrage in der Schweiz ist, wird hoffentlich sein immenses Wissen weiterhin zur Verfügung halten. Ihm wünschen wir im neuen Lebensabschnitt viel Musse und Erholung, aber auch interessante neue Aufgaben. 

 

Der heisse Tipp:

Ein "Muss" für alle PolitikerInnen und Alkohol- Präventionsfachleute:

THE GLOBE Issue 3 2002 ist eine hervorragende Sondernummer zur  internationalen Alkohol-Lobby.

"The beverage alcohol industry's social aspects organizations: A public health warning" ist die Überschrift der Nummer.

Die eben erschienene Nummer 4 2002 berichtet über den WHO World Health Report 2002 und die führende Rolle, die der Alkohol bei den Gesundheitsschäden spielt. Die weiteren Themen finden Sie hier bei Internationales

 

 

22.05.03

Achtung Wahlen! 
Wer beim Wählen zum Nationalrat eine Wahlhilfe brauchen kann, findet hier das Ergebnis der namentlichen Abstimmung zum 0,5 Promille-Grenzwert.


28.2.2003 SFA-Pressekonferenz: 40% Mehrkonsum von Spirituosen, vor allem durch Jugendliche.

Im Bericht von 10 vor 10 von SF DRS1 äussert der Vizedirektor der Eidg. Alkoholverwaltung, man müsse die Steuer auf Schnaps heraufsetzen. Das Biergesetz sei in Revision, da könne man auch etwas verbessern. Beim Wein sei nichts zu machen.

Diese resignierte Haltung ist verständlich, hat doch das Parlament bisher jeden Versuch in dieser Richtung unterbunden. Unser Projekt würde hier einen machbaren Ausweg bieten, den auch die Weinbauern akzeptieren können sollten.

Sind Sie nicht auch der Meinung, man sollte nun möglichst bald dieses Projekt vorantreiben, auch wenn im Moment die Aussichten klein scheinen, eine Akzeptanz bei den vermeintlich wirtschaftsfreundlichen Politikern zu finden?  Unsere Wirtschaft würde das frei werdende Geld sehr gerne aufnehmen. Auch wenn sie sich vordergründig erst dagegen sträuben sollte.

Bitte melden Sie sich nun, wenn Sie das Projekt gut finden. Es geht darum, eine Meinungsmacht aufzubauen. Wir werden Ihren Namen nur mit Ihrem Einverständnis für weitere Propaganda verwenden. Senden Sie uns ein kurzes e-mail oder kopieren Sie den Antworttalon auf der Seite Projekt-Ergänzungen für eine ausführlichere Stellungnahme. Vollbringen Sie damit Ihre erste gute Tat im neuen Jahr. Sie könnten damit risiko- und fast kostenlos zum Glücksbringer für sich und unser Volk werden.

 

(28.02.2003)

Carlsberg ist Hauptsponsor für die Ski-WM 2003 in St.Moritz! 

Damit wird einmal mehr das drogenfreundliche Umfeld in unserm Land verstärkt und die Prävention unglaubwürdig gemacht. Im neuen "The Globe", Issue 4, 2002 sind zwei grosse Artikel dem Auftritt von Budweiser (Anheuser-Busch) der weltgrössten Brauerei als Hauptsponsor der Olympischen Winterspiel in Salt Lake City 2002 gewidmet. 

Unsere Projekt-Idee würde dieses unwürdige, ja groteske Schauspiel unnötig machen. Für solche Grossanlässe wie auch für kantonale und lokale Sport- und Kulturveranstaltungen und –Vereine stünden viele Millionen u.a. für Werbezwecke zur Verfügung.

 


  

Liebe Leserin, lieber Leser,

Mit meinen besten Wünschen für eine stressfreie Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins hoffentlich erfreuliche neue Jahr verbinde ich die Erwartung, dass die Politikerinnen und Politiker immer mehr an Offenheit und Einsicht gewinnen mögen, um Gesundheits- und Wirtschaftspolitik miteinander zu versöhnen. Vor allem jenen der christlichen Parteien müsste dies doch ein besonderes Anliegen sein, denn oft geht es beim Alkoholproblem auch um die Menschenwürde.
                                                     Hermann T. Meyer

 
Inserat am 10.09.02

W e r  z e i g t  M u t  i n  d e r   S c h w e i z ?!

 

Der heisse Tipp:  
Heute, 20.9.02: Arena im SF DRS 1, 22.20 Uhr
zum Thema 0,5 Promille im Strassenverkehr

                                            
*****
Doppelpunkt-Sendung vom Sonntag, 30.6.02:

"Der unheilige Krieg um die Promillegrenze" 
Redaktion: Ruedi Welten

Die Sendung ist auf CD erhältlich unter Tel. 0848 840 800 oder beim  Radio-Kiosk, Zürcherstr. 77, 8406 Winterthur

Kommentar: Noch selten hat mich eine alkoholpolitische Sendung am Radio derart überzeugt. Endlich einmal ein Redaktor, der Klartext redet. Hoffentlich bleibt er unserem Radio noch lange erhalten und seine Haltung ungebeugt! Diese Sendung anzuhören müsste Pflicht sein für jede(n) National- und Ständerat/-Rätin. 

Wir gratulieren!
Die SFA (Schweiz. Fachstelle für 
Alkohol- und andere Drogenprobleme) in 
Lausanne feiert ihr
hundertjähriges Bestehen.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Mut und Ausdauer, auf 
dass die Lösung der Alkoholfrage in der Schweiz endlich 
ein gutes Stück vorankommt und dass sie immer wieder
hervorragende Direktoren und Mitarbeiter findet, die 
auch mit dem Herzen dabei sind.    
 

Wir gratulieren! 
dem Blauen Kreuz zum
125-jährigen Bestehen. 

Wir wünschen der grössten NGO der Alkohol-Rehabilitation und -Prävention in der Schweiz, dass sie noch lange ihre wichtige und verdienstvolle Rolle spielen kann und freuen uns besonders, dass sie  wieder vermehrt intensiv  politisch Stellung beziehen will.    

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Ergänzungen zur Projekt-Idee

Verschoben am 6.3.02:

Wenn innert nützlicher Frist genügend Interessenten und Sponsoren gefunden werden, könnte die öffentliche Präsentation dieses Projektes im Rahmen der EXPO 02 stattfinden: "Die grosse Solidar-Gemeinschaft". Dieser Inhalt fehlt wahrscheinlich der EXPO 02 noch.       

 

  

 

"Hinter jedem Suchtmittel, das ein Halbwüchsiger konsumiert, steht ein Erwachsener, der Geld verdient. Das verurteile ich." (Roland Stähli, Beauftragter
für Gesundheitsförderung und Prävention im Kt. Zürich im neuen Bericht über den
Gesundheitszustand der Zürcher Jugend)
Kommentar: Man glaubt es kaum! Ist das die Morgenröte einer echten, weil wirksamen Suchtprävention?
Leider verspätet sich diese Morgenröte: Siehe die neue Zürcher Broschüre unter Aktuelles vom 23.7.02.

Das aktuelle Zitat:

“Es gilt, den Staat, der Garant ist
für viele soziale Errungenschaften,
zu verteidigen gegen die Archaik
des Marktes.”


(Pierre Bourdieu, Soziologe, Frankreich
Gestorben am 23.1.2002)

Aus Tages-Anzeiger vom 25.1.2002

 

Anmerkung: Beim neuen Radio- 
und Fernsehgesetz wäre es dringend nötig.!

 

 

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Letzte Bearbeitung: 30.12.2008      

 

Inhaltsverzeichnis 

Entwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen

Aktuell

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Ihre Meinung interressiert uns

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Internationales

Briefe an ....

Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

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Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr /  Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón

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Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Switzerland, 
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Stand: 30.12.2008