Hinweise für Unterrichtende   
                      und Schüler/Studenten

                                        Neueste Meldungen unten

Grundsätzliches

Im Leitbild der Volksschule des neuen Lehrplanes für die Volksschule des Kantons Zürich steht als eine der zehn Grundhaltungen, die die Schule prägen sollen: "Urteils- und Kritikfähigkeit". (S. 4)

Die Ideen und Texte dieses Webs eignen sich ganz im Sinne dieser Zielsetzung für eine kritische Auseinandersetzung mit unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Letztere wird besonders in einer Veröffentlichung der WHO angesprochen, die im Leserbrief vom 23.11./30.11.99 aus "Alkohol und Massenmedien" (Regionale Veröffentlichungen der WHO/Europäische Schriftenreihe Nr. 62, 1998) zitiert wird: 

(Seite 2) "Aus den bisherigen Berichten zur Forschungslage lässt sich allgemein schliessen, dass Alkoholaufklärung zwar aufklärt, Aufklärung allein aber nur selten das Verhalten beeinflusst."

(Seiten 4/5) "Alkoholaufklärung hat u.a. nur deshalb begrenzten Erfolg, weil sie gegen einen Schwall von Botschaften ankämpfen muss, die den Alkoholkonsum fördern. Die primäre Quelle alkoholpositiver Botschaften ist die gesellschaftliche Wirklichkeit, sind die verbreitete und sichtbare Verfügbarkeit alkoholischer Getränke sowie die Allgegenwärtigkeit und die Akzeptanz des Alkohols in unterschiedlichsten Alltagssituationen und Zusammenhängen. Wie sich die Menschen zu gesundheitsbezogenen Themen stellen, wird tendenziell stärker durch Erfahrungen als durch Information bestimmt. Oft machen persönliche Erfahrungen der gesellschaftlichen Normen und Verhaltensweisen die weisen Ratschläge der Alkoholaufklärung unglaubwürdig."

Verwendung der Leserbriefe:

Die den Leserbriefen zu Grunde liegenden Originaltexte können möglicherweise in den Archiven der betreffenden Zeitung, auch im Internet, gefunden werden. Die Problematik ist aber aus den Leserbriefen erkennbar.

Arbeitsmöglichkeiten: 

  • Als Unterrichtsformen eignen sich besonders Gruppen- und Projektarbeit, auch Projektwochen 

  • Diskussion der Probleme und Argumente. Sich bei Bedarf die fachlich nötigen Unterlagen besorgen, bzw. durch SchülerInnen besorgen lassen. (Siehe Links auf der Homepage)

  • Zusätzliche Argumente suchen

  • Vergleich der Original-Leserbriefe mit dem dann erschienen Zeitungstext. (Kopien der abgedruckten Texte können bei mir bezogen werden. (Frankiertes, an sich adressiertes Couvert C6 und 90 Rp.-Briefmarke für Umtriebe beilegen).

  • Zu aktuellen Themen eigene Leserbriefe schreiben und verschiedenen Zeitungen zustellen. Das Ergebnis diskutieren. Eventuell persönlichen Kontakt mit der Redaktion der Leserbriefseite aufnehmen. 

  • Die TA-Media AG hat seit Anfang 1999 einen Ombudsmann. Auch der schweizerische Presserat führt eine Beschwerdeinstanz. Es wäre interessant, deren Aufgaben und praktische Erfahrungen kennenzulernen.

  • Die Themen vertiefen durch vorbereitete Interviews im persönlichen Umfeld der SchülerInnen und/oder auf der Strasse oder mit ausgewählten Persönlichkeiten.

  • Bei offensichtlichen Missständen mit den verantwortlichen Stellen Verbindung aufnehmen. Weiteres Vorgehen bis zu politischer Aktivität im Rahmen des Staatskundeunterrichts liegt im Ermessen des Lehrers/der Lehrerin und muss sorgfältig überlegt werden. Gemeinsames Handeln mit andern Klassen oder Schulen ist empfehlenswert. Interessant könnte zudem der Austausch und eine Zusammenarbeit über Kantons- und Sprachgrenzen hinweg sein. 

  • Ausstellung der Texte im Schulzimmer, Schulhaus oder in einem öffentlichen Schaukasten der Gemeinde

 

Arbeitsblätter    

Wir beginnen mit dem sporadischen Gestalten von Arbeitsblättern zur freien Verwendung.

  1. Arbeitsblatt zur regierungsrätlichen Antwort im Kantonsrat Bern zu drei Motionen für die Einschränkung der Suchtmittelwerbung vom 8.4.03

  2. Arbeitsblatt zum Kommentar zum Dokumentarfilm von Alain Godet: "Jung und besoffen - Ein Streifzug durch die Basler Szene", gesendet von SF1 DRS am 24.11.2005

     

 

Projekt-Idee    

Obwohl wir feststellen mussten, dass Politiker und Fachleute der wichtigsten Präventionsstellen dieses Projekt nicht anpacken wollen oder können, haben wir es wieder in verkürzter Form aufgenommen. Wir sind immer noch überzeugt, dass es eine praktikable Methode wäre, das Suchtmittelproblem in den Griff zu bekommen und dessen Schäden merkbar zu reduzieren, und gleichzeitig durch den sinnvollen Einsatz der Mittel ausserordentlich positiv auf die Gesellschaft zu wirken.

Das Projekt ist nun weniger ausführlich dargestellt, um der eigenen Fantasie mehr Freiheit zu lassen. In der englischen Version ist die alte Fassung beibehalten worden.

Für Hochschulen wäre die Durchführung einer Machbarkeitsstudie eine lohnende und attraktive Aufgabe, sei es als "Sandkastenspiel" in der Theorie oder in der Praxis mit der Möglichkeit von gesellschaftspolitischen Veränderungen.

Die Wirksamkeit der schulischen Prävention

Gemäss letzter Studien (Babor u.a.: "Alcohol: No ordinary Commodity") ist die Schulprävention praktisch wirkungslos, was den Einfluss auf die Konsummenge angeht. Siehe auch oben unter "Grundsätzliches". Trotzdem kann sie sinnvoll sein als kritische Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft. Allerdings muss die Lehrperson in ihrem Konsumverhalten selber glaubwürding und von den Schülern akzeptiert sein.

Schüler/Studenten: Wir haben auch schon ganze Studentenarbeiten unter "Forschungsergebnisse" veröffentlicht. Zeitaufwändige Recherchierarbeiten können wir aber nicht übernehmen, das gehört ja auch zum Studium.

Interessantes Material:

Webseite, welche die Kosten betr. Alkohol für verschiedene Gemeinden und Staaten in den USA detailliert aufzeigt. Sie könnte als Muster dienen, etwas Ähnliches für die eigene Gegend (grob) zu berechnen. 

Alcohol Cost Calculator for Kids, developed by Ensuring Solutions to Alcohol Problems. This easy-to-use tool is designed to help teachers, parents, lawmakers and child advocates calculate the toll serious alcohol problems are taking on their community.

SFA-Medienmitteilung vom 6. Oktober 2005
Alkohol im Strassenverkehr – Prävention soll in der Schule beginnen

Gemäss einer Studie der Stiftung SFA aus dem Jahr 2003 gaben 10 Prozent der Alkohol konsumierenden Autofahrenden an, sich auch nach drei und mehr Gläsern Alkohol noch hinters Steuer zu setzen. Bei den Jugendlichen ist das Problem ebenfalls ausgeprägt: In der Studie SMASH von 2002 wurden Jugendliche und junge Erwachsene gefragt, wie oft sie betrunken ein Fahrzeug gelenkt haben. Fast die Hälfte der Männer im Alter von 16-20 Jahren hat dies nach eigenen Angaben schon mindestens einmal gemacht. Bei den jungen Frauen der gleichen Altersgruppe sind es fast 20 Prozent. Knapp 3 Prozent der Frauen und 10 Prozent der Männer haben das sogar schon sehr oft getan. 

Mit Drehstuhlübungen und „Fatal-Vision“-Brillen den Rausch simulieren
Um die Heranwachsenden frühzeitig für die Gefahren des Alkohols im Strassenverkehr zu sensibilisieren, hat die Stiftung SFA ein Präventionsheft für den Schulunterricht geschaffen. Das pädagogische Hilfsmittel ist für Lehrpersonen der Oberstufe konzipiert. Mit Wissens-Tests, Diskussionsanregungen für den Unterricht und praktischen, erlebnisorientierten Übungen können die Schülerinnen und Schüler lernen, was Alkohol bewirken kann: Z.B. mit der Drehstuhl-Übung, mit der die alkoholbedingte Beeinträchtigung der Koordinationsfähigkeit und des Gleichgewichtssinns simuliert werden kann, oder den „Fatal-Vision“-Brillen, die den Effekt des Alkohols auf die Sehfähigkeit simulieren. Ausserdem informiert das Heft über Zahlen und Fakten zu Alkohol und Unfällen in der Schweiz sowie über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und erklärt die Wirkungen des Alkohols auf Körper und Psyche.

 

"Outside the Classroom": Web-basiertes Alkohol-Präventions-Programm in den USA gewinnt an Verbreitung

In den USA wird ein Web-basiertes Alkohol-Präventionsprogramm inzwischen an über 120 Colleges landesweit verwendet. Vor zwei Jahren waren es noch 30.

Über die Wirksamkeit gibt es verschiedene Beurteilungen. Die Schulen verlangen normalerweise von neuen und Transferstudenten diese AlcoholEdu durchzuarbeiten (3 Stunden) Einige Forscher sagen, dass Studenten, die den Kurs absolviert haben, später weniger über negative Konsequenzen ihres Alkoholkonsums berichten, z.B. versäumte Lektionen und ungeschützten Sex. "Outside the Classroom" macht geltend, dass neue Studenten nach dem Kurs weniger zum Binge-Trinken neigten. Schüler äusserten, der Kurs werde von ihnen nicht ernst genommen.

(Zusammenfassung, Quelle: Join Together, 8.11.05)

 

29.11.2005: Arbeitsblatt zu unserem Kommentar zum Dokumentarfilm von Alain Godet:

"Jung und besoffen - Ein Streifzug durch die Basler Szene" 

gesendet 24.11.2005 Im Schweizer Fernsehen SF1, 20.00 Uhr


06.03.2006: Neue Forschungsarbeit aus Amerika: "Be Under Your Own Influence" , New Anti-drug Program
"Sei unter deinem eigenen Einfluss".  Neues Anti-Drogen Programm

Mit diesem Kommunikationsprogramm, schulintern und auf Gemeindeebene, wurde ein 50%iger Erfolg erreicht. Nur die Hälfte der Studenten, verglichen mit Schulen ohne dieses Programm, begannen mit Marijuana- und Alkoholkonsum.

Kommentar: Gemäss Stand der Wissenschaft haben Schulprogramme kaum Erfolg. Dies wäre eine neue Dimension, die es Wert wäre, auch bei uns genauer überprüft zu werden.


17.05.2006: Die Schweizer Ablage des grössten Alkoholmulti, Diageo, (vor allem Schnäpse und Alcopops) hat einen Newsletter für die Imagepflege bei sinkendem Absatz herausgebracht. Wir haben dazu einen Kommentar verfasst, der für Diskussionen im Unterricht geeignet sein könnte. 


25.07.2006: Unsere Beschwerde an den Schweizer Presserat gibt einen interessanten Einblick in das Selbstverständnis der Journalistengilde, über Berufsethos, über die Beliebigkeit von selbst bestimmten Richtlinien und in das Unvermögen der Medienleute, auf das Alkoholproblem richtig einzugehen.


15.11.2006: Die Fachstelle für Suchtprävention Mittelschulen und Berufsbildung im Kt. Zürich hat eine CD-ROM erarbeitet, die den Einstieg in das Thema «Alkohol und Exzess» im Unterricht erleichtert.
Quelle: Tages-Anzeiger online, 15.11.06    Fachstelle Suchtprävention Kt. Zürich


24.11.2006: Forschungsarbeit: Heightening Adolescent Vigilance towards Alcohol Advertising to Forestall Alcohol Use. / Die Wachsamkeit von Jugendlichen gegenüber der Alkoholreklame erhöhen, um dem Alkoholkonsum vorzubeugen.

Erfolg mit täglichen 50-Minuten-Lektionen während einer Woche bei 6. Klässlern.

2007

05.03.2007: Lehrmittel "Alkohol und Werbung: Vom Anreiz zum Konsum": Wie alle Wirtschaftszweige wirbt auch die Alkoholindustrie für ihre Produkte. Die Alkoholwerbung, ebenso wie die Werbung für Tabak, wirft jedoch Fragen auf, da sie für ein Produkt wirbt, das abhängig macht und die Gesundheit gefährdet. Das vorliegende Heft für Lehrpersonen der Oberstufe zeigt auf, wie das Thema Alkohol und Werbung mit den Jugendlichen aufgegriffen werden kann. Das Lehrmittel ist online (pdf, 12S., 236Kb) erhältlich und kann bei der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) bestellt werden (CHF 4.00).

Kommentar H.T. Meyer: Das Werk scheint mir für den unter Zeitdruck stehenden Lehrer gut geeignet. Da Lehrer erfahrungsgemäss eher kritisch eingestellt sind, hätte ich mir ein einleitendes Kapitel gewünscht, das der Motivierung der Lehrer gewidmet gewesen wäre.

Zur Vertiefung des Stoffes in Sekundar A- und B-Klassen würde ich empfehlen:

  • Zeigt Werbung überhaupt Wirkung? (Die Industrie bestreitet dies bekanntlich. Forschung dazu ist vorhanden.)
     
  • Neue Entwicklungen: Z.B. die Selbstregulierung der Werbe- und Alkoholindustrie oder die Internetwerbung.
     
  • Schleichwerbung in den Medien.
     
  • Warum ändert Schulprävention wenig am Alkohol-Konsum-Verhalten der Schüler? Siehe WHO-Publikation "Alkohol und Massenmedien",  
       Auszug oben auf der Homepage.
  • Eine politische Ausdehnung des Themas. (Oberstufenschüler werden bald einmal Stimmbürger.) Z.B. Verfolgen einer Kantonsratsdebatte.
      
  • Arbeit mit unserem Dossier "Suchtmittelwerbung".

    Auszug aus "International 2007"

    02.04.2007 Die Health and Sciences University in Oregon, USA hat zwei Anti-Drogen-Programme für Sportler und Sportlerinnen entwickelt. Lernen im Team. Die Programme ATLAS für Athleten und ATHENA für Mädchen sind für den Einsatz in regulären Teammeetings konzipiert. Dank einer Spende werden die Programme jetzt in Schulen in Florida, Oregon, Michigan und Virginia eingesetzt.
    (Quelle: Join Together, 30.3.07)    CNN.com, 22.3.07 
    Oregon Health and Sciences University: ATHENA   
    Oregon Health and Sciences University: ATLAS

    06.04.2007 Quelle: Infoset, April Newsletter

    Präventionsprogramme für Kinder & Jugendliche

supra-f - Früherfassung gefährdeter Kinder und Jugendlicher                Gemeinden
Sport & Freizeitbereich                                                                   Schule
Diverses                                                                                       Publikationen
Ausland


06.04.2007 Quelle: Infoset, April Newsletter

Frühintervention bei suchtgefährdeten SchülerInnen an den Zürcher Oberstufenschulen – eine Bestandesaufnahme: Die Zürcher Oberstufenschulen zeigen sich mehrheitlich sensibilisiert für Suchtprävention und engagieren sich auch gegen die Suchtgefährdung ihrer Schülerinnen und Schüler. Konsequent handelnde Schulen können überzeugende Ergebnisse vorweisen. Dies zeigt eine soeben abgeschlossene Untersuchung zum Thema Frühintervention, die von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich in Auftrag gegeben wurde. Der Untersuchungsbericht (pdf, 51S., 624Kb) und eine Zusammenfassung (pdf, 4S., 40Kb) sind online erhältlich.
Kommentar: Wir haben bereits am 6.12.06 auf Seite "Aktuell 2006" darüber berichtet. Unser damaliger Kommentar ist noch der selbe.


07.04.2007 Neues amerikanisches Schul-Präventionsprogramm für 5. und 6. Schuljahr

SAMHSA Joins With Scholastic to Issue National School Program to Prevent Underage Alcohol Use
On the heels of the Surgeon General's Call to Action to prevent and reduce underage drinking, the Substance Abuse and Mental Health Services Administration and Scholastic are distributing an in-school program designed to help educate fifth and sixth grade students about the dangers of alcohol use. (Source: Join Together, 4/6/07)


Forschung / Research:

07.04.2007 New Study Looks at Peer Pressure and Implications for Preventing Adolescent Substance Abuse / Gesundheit von Jugendlichen. Neue Studie untersucht Gruppendruck und Folgerungen für die Prävention betreffend Drogenmissbrauch von Jugendlichen.  USA

International:

22.05.2007 Das Team des Backnanger Gymnasiums in der Taus in Stuttgart wurde deutscher Meister im Englisch-Debattieren. Auch in diesem Jahr waren wieder junge Debattierer von 16 Schulen aus ganz Deutschland in die Region Stuttgart gereist, um dort die 7. German Schools Debating Championships auszutragen. In einer unvorbereiteten Debatte galt es z.B. ohne Hilfsmittel wie Internet und nur mit einem Wörterbuch ausgerüstet, innerhalb von nur einer Stunde schlüssige Reden zum Thema "This house believes that alcohol advertisement should be banned" (Werbung für Alkohol sollte verboten werden) zu schreiben. In hitzigen Redeschlachten wurde über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen eines solchen Verbotes diskutiert.
(Quelle: bkz online, 21.5.07)

Erziehung und Prävention - Alkohol- und Tabakprävention in der Schule: Mit diesem pädagogischen Hilfsmittel können Lehrpersonen den Kindern die Risiken bewusst machen, die mit dem Konsum von Alkohol und Tabak verbunden sind. Es regt dazu an, Kindern Wege aufzuzeigen, wie diese ihre Kompetenzen und Ressourcen nutzen können. Kinder sollen befähigt werden, im Bezug auf ihre Gesundheit positive Entscheidungen zu treffen. Das Hilfsmittel kann bei der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) bestellt werden.


(7.9.07) Prevention Education in America’s Schools: Findings and Recommendations from a Survey of Educators

This is a brand-new report on prevention education in America's schools from Join Together. But it may not be the report you'd expect.
We ask our schools to do a lot of things besides prepare our kids to compete in the global economy – including teaching them to stay healthy and safe. Teaching about the dangers of alcohol and drugs is included in the education requirements of 37 states.

But what is really happening when alcohol and drug education gets squeezed in with an ever-growing list of requirements in thousands of schools across the nation?  

We asked 3,500 teachers, school administrators, and other educators to tell us. The result is Prevention Education in America's Schools: Findings and Recommendations from a Survey of Educators.

Our survey found that:

  • Schools can't do it alone. Parental and community involvement, solid environmental strategies, and public policy are vital to preventing alcohol and drug use among children and adolescents.
  • Schools and teachers have very limited time and resources to teach prevention effectively, regardless of what state-mandated standards say; and
  • Schools should adopt specific prevention education strategies to help them make the most of their time and stop wasting money on strategies that have been proven ineffective.

Too often, reports on prevention education conclude that schools simply must do more. This one is different.

Download the report now, and tell a friend about this important new publication.

Authors

Pamela Anderson, Join Together, Susan Aromaa, Join Together, David Rosenbloom, Join Together

Survey Design, Execution, and Analysis

Communitas Online, Inc.

Advisory Committee Members

Jeff Barber, Safe and Drug Free Schools and Communities, Indiana Department of Education, Shereen Khatapoush, Council on Alcoholism and Drug Abuse, Santa Barbara, Jerald Newberry, National Educators Association Health Information Network, Penny Norton, FACE Project, Keith Thomas, Brookline High School, Brookline, MA

AdHoc Advisor

William Modzeleski*, U.S. Department of Education’s Office of Safe, and Drug Free Schools

Book Design

Teresa Bailey,

* Did not participate in the formulation of the recommendations.

*********************

Kommentar: Diese Empfehlungen dürften auch für unser Land Gültigkeit haben.


13.09.2007: Science-Based Teaching To Prevent Underage Alcohol Use

Efforts to halt underage drinking often focus on peer pressure and the prevention of risky behaviors, but the American Association for the Advancement of Science (AAAS) is undertaking a new federally funded project to give middle-school children a science-based understanding of what can happen to them if they use alcohol.

The three-year project, called The Science Inside Alcohol, will incorporate recent advances in neuroscience that have been shedding new light on how alcohol affects the body. It is funded by the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) with an initial grant of $253,000 and an anticipated total of $831,000.

The project will draw on AAAS's long experience in developing standards and benchmarks for effective science education. It is getting underway as a new study in the September issue of the journal Prevention Science suggests that teachers and parents should pay attention to alcohol prevention as early as the fourth grade. The analysis, by psychiatrist John E. Donovan of the University of Pittsburgh, cited one national survey in which 6.9 percent of fourth graders and 12.9 percent of sixth graders reported alcohol use during the past 12 months. (Quelle: Medical News Today, 12.9.07)


(06.02.2008) Bern - profINFO: Die neue Suchmaschine für Lehr- und Fachpersonen zu kantonalen, subventionierten Angeboten für die Schulen im Bereich Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Früherkennung/ -intervention und Beratung. proINFO ist ein Angebot der Berner Gesundheit im Auftrag der Erziehungsdirektion und der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern. http://www.profinfo.ch    (Quelle: Infoset Newsletter, Februar 2008)


Neuer Online-Kurs für Geistliche: Alkohol- und Drogen-Prävention, USA Die National Association for Children of Alcoholics (NACoA) kündigt diesen Kurs an. Er beinhaltet 3 Kontakt-Stunden Information über praktische Schritte, um Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde zu helfen. (Quelle: Join Together, 14.02.08) 15.02.2008

Das neue Suchtpräventionsprogramm «freelance» für die Oberstufen mit den Schwerpunktthemen Tabak, Alkohol und Cannabis wird auf das Schuljahr 2008/2009 geplant.

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist stark bei der Ausarbeitung des Programms «freelance» beteiligt - und schon 44 Schulklassen haben sich für das neue Suchtspräventionsprogramm angemeldet.
Mit «freelance» ist der Vereinigung der kantonalen Beauftragten für Gesundheitsförderung in der Ostschweiz (VBGF-Ost) ein Novum gelungen: Erstmals wird ein Präventionsprojekt gemeinsam entwickelt und in den nächsten Jahren umgesetzt. Mit dabei sind die Kantone Appenzell-Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden, Schaffhausen und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein.
(Quelle: Google Alcohol News, 27.2.08)       appenzell24.ch, 27.2.08

Eine Studie der University of Minnesota School of Public Health und der University of Florida legt nahe, dass Jugendliche Alkohol-Präventionsprogramm vor der 6. Klasse erhalten sollten, wenn fast eines von sechs Kindern bereits Alkoholkonsumenten sind. (Quelle: Medical News Today, 28.02.08)


Unsere drei Beschwerden an die UBI Unabhängige Beschwerde Instanz für Radio und Fernsehen

  • Radiosendung "Persönlich" vom 13.5.2007
  • Fernsehsendung "Start-up" vom 16.4. - 25.6.2007
  • Fernsehsendung "Kassensturz" vom 12.6.2007         (Begründung der Ablehnung noch nicht eingetroffen)

       eignen sich für die Behandlung im medienrechtlichen Unterricht.   Siehe Interventionen 2007 - 2008   (19.3.08)


       www.alcotool.ch: Die Stiftung Berner Gesundheit hat ein interaktives Webtool entwickelt, welches junge Menschen zwischen 15 und 25
       Jahren anregen soll, ihren Alkoholkonsum genauer unter die Lupe zu nehmen. AlcoTool besteht aus mehreren Elementen: Der Selbsttest
       liefert ein ausführliches, personalisiertes Feedback. Das Konsumtagebuch hilft denjenigen, die ihren Alkoholkonsum über einen längeren
       Zeitraum beobachten möchten und AlcoLimit unterstützt diejenigen, die weniger trinken möchten. Ein moderiertes Forum bietet den
       Jugendlichen zusätzlich die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen oder einer Fachperson Fragen zu stellen. Medienmitteilung (pdf,
       1S., 25Kb) der Berner Gesundheit.  (Quelle: Infoset April Newsletter, 8.4.08)


Programm "Benehmen im Klassenzimmer". Das National Institute on Drug Abuse (NIDA), USA, freut sich zu informieren, dass eine Spezialausgabe von Drug and Alcohol Dependence über Studien zur Langzeitwirkung des Good Behavior Game (Gutes Benehmen Spiel) (GBG) berichtet. Das GBG ist eine Klassenzimmer Management Strategie mit dem Ziel, aggressives/störendes Verhalten im Klassenzimmer zu reduzieren. Diese Intervention wird in den frühen Elementarklassen eingesetzt, um die Schüler mit den Fähigkeiten auszustatten, die es braucht, um auf negative Lebenserfahrungen und gesellschaftliche Einflüsse zu reagieren. (Auch Alkohol und Drogen) Diese NIH-finanzierten Studien wurden über mehrere Jahrzehnte in Partnerschaft mit dem Baltimore City Public School System durchgeführt.     
The special issue of Drug and Alcohol Dependence Volume 95, Supplement 1, Pages S1-S104 (1 June 2008)is currently available in hard copy or online here. (Source: Medical News Today, 9.6.08)   


Aus "International":

Wie Jugendliche zu Alkoholikern werden. Bericht aus Berlin, D.
Das Einstiegsalter für den Konsum von Alkohol sinkt weiter. Und es geht dabei nicht um ein Gläschen Sekt zu Silvester. Kinder fangen mit 11 Jahren mit dem Trinken an und haben mit 17 die erste Entziehungskur hinter sich. Wie sich die Jugend der Hauptstadt um den Verstand säuft. (Quelle: Google Alcohol News, 15.06.08)  Berliner Morgenpost, 15.6.08
Kommentar: Ausführliche, gute Schilderung des Jugendalkoholismus, mit kritischen Bemerkungen zur Verantwortung der Gesellschaft. (Für den Unterricht geeignet)
15.06.2008

Alkohol im Strassenverkehr - Risiken erkennen und Verhalten anpassen: Dieses pädagogische Hilfsmittel (pdf, 12S., 185Kb)der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) für Lehrpersonen der Oberstufe (aus der Reihe "Jugendliche und Alkohol") befasst sich mit dem Thema "Alkohol im Strassenverkehr". Schülerinnen und Schüler sollen damit für diese Risiken sensibilisiert werden und dazu motiviert werden, ihr Verhalten anzupassen. Ein Informationsteil für Lehrpersonen fasst Facts zu alkoholbedingten Unfällen in der Schweiz, zu unmittelbaren Wirkungen von Alkohol und zu relevanten Gesetzen zusammen. Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung bringen Anleitungen für kognitive Auseinandersetzungen, aber auch Tipps für erlebnisorientierte Lektionenpläne. Das Hilfsmittel kann bei der SFA bestellt werden (CHF 4.00). (Quelle: Infoset-Newsletter September 08)   (06.09.2008)


Zum Problem der Botellónes hat "Berner Gesundheit" ein gutes Merkblatt für Eltern und Lehrerschaft herausgebracht: (aus Aktuell)

Orientierungspapier der Berner Gesundheit zum Thema "Botellón": In diesem Papier (pdf, 2S., 27Kb) beschreibt die Berner Gesundheit worin sie die Probleme der Botellón-Anlässe sieht und was Eltern, Alkoholverkaufsstellen, Polizei und Ausbildungsstätten dagegen tun können und in welcher Form die Berner Gesundheit Unterstützung bietet und informiert. (Quelle: Infoset-Newsletter September 08) 06.09.2008

Früherkennung und Frühintervention in Schulen hat Hochkonjunktur (Aktuell, 6.11.08)

Gleich mehrere Stellen bieten Hilfen an: Details im Newsletter von Infoset.

- 10 Jahre supra-f - Erkenntnisse und Folgerungen für die Frühintervention: Bestellung: Infodrog (office@infodrog.ch) . Textauszug (pdf, 4S., 230Kb)

- "Jugendliche richtig anpacken – Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen": Gemeinsam von Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Fachverband Sucht herausgegeben. Es kann gratis beim BAG bestellt werden.

- Früherkennung und Frühintervention in Schulen: Leitfaden (pdf, 62S., 2Mb)  Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen (SNGS)

- Die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern: Factsheet (pdf, 12S., 119Kb) von RADIX, dem Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention.

- Elternbriefe der SFA - Spagat zwischen Freiräumen und Grenzen für Kinder: Acht Elternbriefe der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), kostenlos abonnieren.     Medienmitteilung der SFA.

- Früh übt sich: Kinder im Fokus der Suchtprävention: Wie eine aktuelle Analyse der SFA zeigt, sind Programme mit praktischen Übungen wie Rollenspielen am erfolgreichsten. Medienmitteilung der SFA. Ein Büchlein (pdf, 8S., 443Kb) mit einer Geschichte zu den Handpuppen ist online zugänglich.

- Blue Cocktail Bar - Alkoholfreie Cocktails für Jugendliche: Die alkoholfreie mobile Blue Cocktail Bar feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund bietet sie Schul- und Konfirmandenklassen vergünstigte Workshops an, in denen Jugendliche alkoholfreie Cocktails mixen und sich Gedanken über Süchte und ihr eigenes Konsumverhalten machen. Medienmitteilung (pdf, 2S., 100Kb) vom Blauen Kreuz. www.bluecocktailbar.ch


(25.11.08) In der Schweiz leben etwa 110'000 Kinder in alkoholbelasteten Familien. Sie finden sich auch in Schulklassen, ohne dass sich der Lehrer dessen bewusst ist. Mit dem unten erwähnten Buch in der Schul- oder Klassenbibliothek ergibt sich vielleicht eine Gelegenheit, solche Kinder aufzuspüren und sie gerechter zu betreuen. Lehrer sollten sich auch politisch für sie einsetzen. Sie sind die "Verdingkinder" unserer Zeit und die Gesellschaft nimmt ihre Mitverantwortung immer noch nicht wahr. Hermann T. Meyer
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In Deutschland leben über 2,5 Millionen Kinder in Familien, in denen Vater, Mutter oder gar beide Eltern zuviel Alkohol trinken. Hilfen für diese Kinder gibt es kaum und die Fachöffentlichkeit in der Suchtarbeit nimmt sie erst seit rund 20 Jahren bewusst wahr. Entsprechend wenig Literatur ist vorhanden, praktisch gar keine, die sich unmittelbar an Kinder wendet.

Beim Mabuse-Verlag ist soeben das "erste illustrierte Kinderfachbuch" für Kinder suchtkranker Eltern erschienen, das die Geschichte des zehnjährigen Mark und seiner älteren Schwester Julia in Bildern erzählt. In ihnen werden die Stimmungsschwankungen des alkoholkranken Vaters, die Hilflosigkeit der Mutter und vor allem die Gefühle der Kinder in großflächigen, schlichten Illustrationen anschaulich beschrieben. (Lesen Sie hier weiter in der Rezension)


(05.12.2008) Alkohol und Rausch - zwischen Risiken und dem Wunsch nach Entgrenzung: Heranwachsende berichten immer häufiger davon, Alkoholräusche erlebt zu haben – auch mehrfach. Die Risiken, die damit zusammenhängen, werden oft falsch eingeschätzt. Einerseits sind strukturelle Massnahmen, welche die Erhältlichkeit von Alkohol einschränken, für die Prävention wichtig – insbesondere die Preispolitik und das Durchsetzen der Bestimmungen des Jugendschutzes. Aber auch im Schulunterricht kann man zur Prävention von Rauschtrinken beitragen, indem man die Jugendlichen hinsichtlich der Risiken sensibilisiert und mit ihnen über Motive und Ursachen für Alkoholräusche diskutiert. Das pädagogische Hilfsmittel (pdf, 12S., 200Kb) für Lehrpersonen der Oberstufe ist online auf den Seiten der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erhältlich.
Kommentar: Oberstufenschüler sind auch an den wirtschaftlichen Zusammenhängen und Zwängen interessiert: Wirtschaftskunde, Medienkunde, Parteipolitik. Zu Werbung erschien eine besondere Unterrichtshilfe, siehe unten.)


(05.12.2008) Alkohol und Werbung - Vom Anreiz zum Konsum: Wie alle Wirtschaftszweige wirbt auch die Alkoholindustrie für ihre Produkte. Die Alkoholwerbung, ebenso wie die Werbung für Tabak, wirft jedoch Fragen auf, da sie für ein Produkt wirbt, das abhängig macht und die Gesundheit gefährdet. Jugendliche werden vom gesellschaftlichen Umfeld, insbesondere von den Gleichaltrigen, aber auch von der Werbung in ihrem Umgang mit Alkohol beeinflusst. Das vorliegende Heft zeigt auf, wie Sie das Thema Alkohol und Werbung mit den Jugendlichen aufgreifen können. Weiter finden Sie darin didaktische Umsetzungsvorschläge zur Förderung von Kompetenzen, die es den Jugendlichen ermöglichen, solchen Einflüssen kritisch zu begegnen. Das pädagogische Hilfsmittel (pdf, 12S., 236Kb) für Lehrpersonen der Oberstufe ist online auf den Seiten der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erhältlich.
Kommentar: Auch Politiker dürften es zu aktuellem Anlass lesen. Es fehlen: Ein Kapitel zur Schleichwerbung in den Medien. Material würden unsere Beschwerden bei der UBI liefern. Gerade dieses Thema könnte Jugendliche interessieren, da es so etwas wie Krimi-Charakter hat. Der Link auf unsere Webseite neben drei andern, die als interessant bezeichnet werden, fehlt ebenfalls. Über den Grund kann gerätselt werden. Die aktuelle politische Situation mit der Zusatzbotschaft des Bundesrates betr. Aufhebung des Werbeverbotes am Fernsehen für Wein  und Bier konnte noch nicht berücksichtigt werden.


Versuche es mit der Wissenschaft, wenn einfaches Nein-Sagen nicht genug ist. Jugendliche sind von ihren Gehirnen fasziniert, wie sie arbeiten, sich ändern und sogar gelegentlich "einfrieren". Die American Association for the Advancement of Science (AAAS) empfiehlt, dass Eltern, Lehrer und Besorger diese Faszination benützen, um Mittel- und Hochschulstudenten während dieser Festtage in eine Diskussion zu verwickeln, warum sie keinen Alkohol trinken sollen. (Quelle: Medical News Today, 12/05/08)
Kommentar: Und vielleicht vergessen sie auch das Beispiel nicht, das sie geben sollten. Z.B. Aktion "Weisse Weihnachten".


(29.12.2008) Arbeitsblatt zu einer erst jetzt via Google eingegangenen Artikel-Serie des FDP-Europa-Parlamentariers Holger Kramer aus dem Jahr 2006.

Kommentar: Diese Artikel eignen sich gut für die Abfassung eines Leserbriefes (übungshalber). Die Thematik ist immer noch aktuell.


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Letzte Bearbeitung: 30.12.2008  

 

Inhaltsverzeichnis 

Entwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen

Aktuell

Hinweise für Unterrichtende

Ihre Meinung interressiert uns

Links zu Fachleuten und Institutionen

Internationales

Briefe an ....

Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

Veranstaltungen

Parlamentsdebatten

Zitatensammlung

Newsletter

Forschungsergebnisse

Archiv

English Texts      

Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr /  Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón

Geschichten

Interventionen

Wir über uns

Projekt-Idee     Project in English


Herausgeber/Editor:

Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Switzerland, 
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Stand: 30.12.2008