Forschungsergebnisse / Research results

22.01.2008 (forsc190.htm)

Source/Quelle:

FORUT-Newsletter Jan. 08

Authors/Verfasser:

 

Theme/Thema:

Alcohol and HIV/AIDS – some connections / Alkohol und HIV / AIDS - einige Verbindungen

 

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Alcohol and HIV/AIDS – some connections

An increasing amount of research is now being conducted on alcohol use as a contributing factor to the HIV/AIDS epidemic. The association between alcohol use, drunken behaviour, violence and HIV/AIDS has been observed in real life by many over the years. Now such connections are becoming gradually clearer also from a scientific perspective. In contrast to alcohol, injecting drug use has been acknowledged as a risk factor already since the early years of the epidemic. In some regions and sub-populations injecting drug use has proved to be risk factor number one for contracting HIV.

 

FORUT has now produced a paper to summarize existing knowledge on possible connections between alcohol consumption and HIV/AIDS. The document – Alcohol and HIV/AIDS - is not an exhaustive, scientific review, rather a journalistic presentation of some selected material.

 

Based on the reviewed material three areas of interaction between alcohol/drunken behaviour and HIV/AIDS are identified in the document:

  1. Alcohol contributing to the spread of HIV/AIDS
  2. Alcohol boosting the development of the disease 
  3. Alcohol reducing the effects of medical treatment

A fourth connection, which belongs to the field of prevention strategies, will be studied in the weeks to come:

Methodological parallels between prevention of HIV/AIDS and alcohol

At the ADD web site you will find documentation on alcohol and HIV/AIDS, including the new paper. A summary of the document is also available.

 

Deutsche Übersetzung von H.T. Meyer  

Alkohol und HIV / AIDS - einige Verbindungen

Eine steigende Menge an Studien über Alkoholkonsum als Faktor, der zur HIV/Aids-Epidemie beiträgt, wird zur Zeit durchgeführt. Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum, betrunkenem Verhalten, Gewalt und HIV/AIDS ist im wirklichen Leben über die Jahre von vielen beobachtet worden. Jetzt werden solche Verbindungen auch aus Sicht der Wissenschaft immer klarer. Im Gegensatz zum Alkohol, ist der Gebrauch von illegalen Drogen per Injektion als Risikofaktor schon seit den frühen Jahren der Epidemie anerkannt. In einigen Regionen und Bevölkerungsgruppen hat sich dieser Drogengebrauch als Risikofaktor Nr. 1 bei der Übertragung von HIV herausgestellt.

FORUT hat nun ein Papier zusammengestellt, um das bestehende Wissen über mögliche Verbindungen zwischen Alkoholkonsum und HIV/AIDS zusammenzufassen.  Das Dokument - Alcohol and HIV/AIDS - ist nicht ein umfassender wissenschaftlicher Bericht, eher eine journalistische Darstellung von einigem ausgewählten Material.

Auf Grund des durchgesehenen Materials wurden drei Felder von Interaktionen zwischen Alkohol - betrunkenem Verhalten und HIV/AIDS in diesem Dokument identifiziert.

1. Alkohol trägt zur Verbreitung von HIV/AIDS bei
2. Alkohol fördert die Ausbreitung der Krankheit
3. Alkohol mindert die Wirkung der medikamentösen Behandlung

Eine vierte Verbindung, die zum Feld der Präventions-Strategien gehört, wird in den nächsten wochen untersucht werden:

Methodische Parallelen zwischen HIV/AIDS- und Alkohol-Prävention.

Auf der ADD-Webseite finden Sie documentation on alcohol and HIV/AIDS, sie enthält auch das neue Papier. Eine Zusammenfassung des Dokuments ist ebenfalls erhältlich.

Hier als pdf:  Zusammenfassung: alc_hiv0801.pdf             

 

 

 

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Stand: 23.12.2008