Source/Quelle: |
Alcohol and Health Current Evidence; "Diabetes Care" der American Diabetes Association, Inc. |
Authors/Verfasser: |
1 Department of Physiological Sciences, Netherlands Organization for Applied Scientific Research Quality of Life, Zeist, the Netherlands 2 Department of Human Nutrition, Wageningen University, Wageningen, the Netherlands 3 Julius Center for Health Sciences and Primary Care, University Medical Center Utrecht, Utrecht, the Netherlands |
Theme/Thema: |
Alcohol
consumption and risk of type 2 diabetes among older women
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Link to "Alcohol and Health Current Evidence"
Link
to "Diabetes
Care" der American Diabetes Association, Inc. 2005;28(12):2933–2938
Link to "Alcohol
Consumption, Mediating Biomarkers, and Risk of Type 2 Diabetes Among Middle-Aged
Women (publ. July 15,2008)
Nachfolgestudie.
Moderate Alcohol Use Lowers Diabetes Risk in Older WomenThe relationship between alcohol use and type 2 diabetes in men is U-shaped—moderate drinkers have a lower risk than nondrinkers and heavier drinkers do. Dutch researchers examined whether this relationship exists in older women, assessing alcohol use and diabetes incidence among 16,330 women aged 49–70 years. During an average of 6 years of follow-up, about 760 women developed type 2 diabetes. Women with more years of moderate drinking had a lower risk of developing type 2 diabetes (e.g., hazard ratios comparing moderate drinkers with abstainers and adjusted for potential confounders: 1.1 for those who had 1 daily drink for 0–4.9 years and 0.8 for those who had 1 daily drink for 20–29.9 years; P for trend=0.007). Comments:Moderate
alcohol consumption is associated with a lower risk of type 2 diabetes
in older women, as in other populations. Recent research suggests that
alcohol may increase serum adiponectin (an insulin-sensitizing
adipocyte-derived hormone) and insulin sensitivity. Nonetheless, in the
absence of definitive intervention trials, clinicians should consider
the implications of this study cautiously.
Comment by H.T. Meyer: Sent to "Diabetes Care" by the American Diabetes Association, Inc.
"adjusting for potential confounders". Did they take in account what the US agency has found: "Researchers at the Centers for Disease Control and Prevention (US Government) analyzed data from 250,000 Americans who participated in a 2003 telephone survey. They found that the nondrinkers had many more risks for heart disease - such as being overweight, inactive, high blood pressure and diabetes - than the moderate drinkers. Based on those results, the agency could not say that moderate drinking actually was a factor in reducing the risk of heart disease." (American Journal of Preventive Medicine, Volume 28, Issue 4, May 2005, Pages 369-373) Many abstainers have changed to an alcoholfree lifestyle because of health reasons, even alcoholism. Only lifelong abstainers can be compared with other risk groups. Regarding diabetes as well.
See also our comment on a study "Patterns of alcohol drinking and its association with obesity" at BMC Public Health
We asked Peter Friedmann if he new an analysis study on this research. Here his answer: "The answer is yes, the reference is: We asked Kaye Fillmore about an analysis of the above study, here her answer: "If you look at the table in the appendix, you will see
that they end up with 32 studies. Eighteen of these Übersetzung von H.T. Meyer
Mässiger Alkoholkonsum senkt das Diabetes Risiko bei älteren Frauen Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Diabetes Typ 2 bei Männern hat U-Form - mässige Konsumenten haben ein niedrigeres Risiko als Nichtkonsumenten und starke Trinker. Holländische Forscher prüften, ob dieser Zusammenhang bei älteren Frauen besteht, indem sie Alkoholkonsum und Diabetes bei 16330 Frauen im Alter von 49 - 70 Jahren untersuchten. Während einer durchschnittlichen Beobachtungszeit von 6 Jahren entwickelten etwa 760 Frauen Diabetes Typ 2. Frauen mit mehr Jahren mässigen Konsums hatten ein niedrigeres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln (z.B. Risikoraten beim Vergleich von mässigen Konsumenten mit Abstinenten und korrigiert für mögliche Störfaktoren: 1.1 bei denen, die 1 täglichen Drink während 0-4,9 Jahren hatten und 0.8 bei denen, die 1 täglichen Drink während 20 - 29,9 Jahren hatten; P für Trend = 0.007) Kommentar von Peter Friedmann, MD, MP Mässiger Alkoholkonsum steht im Zusammenhang mit einem niedrigeren Risiko bei Diabetes Typ 2 bei älteren Frauen, wie bei andern Bevölkerungsgruppen. Kürzliche Untersuchungen lassen vermuten, dass Alkohol Serum adiponectin Kommentar von H.T. Meyer: An die Diabetes Care" by the American Diabetes Association, Inc. gesandt. Die Autoren der Studie geben nicht an, welcher Art die Abstinenten sind, die sie als Kontrollgruppe verglichen haben. Sie sagen zwar "berichtigt für mögliche Störfaktoren". Haben sie berücksichtigt, was die US-Regierungsagentur gefunden hat: "Forscher des Centers for Disease Control and Prevention (US Government) analysierten Daten von 250'000 Amerikanern, die 2003 an einer Telefonumfrage teilnahmen. Sie fanden, dass Abstinenten viel mehr Risikos aufwiesen für Herzkrankheiten - wie z.B. Übergewicht, Bewegungsmangel, hocher Blutdruck und Diabetes - als die mässigen Alkoholkonsumenten. Auf Grund dieser Resultate konnte die Agentur nicht folgern, dass mässiger Alkoholkonsum ein Faktor sei, der das Risiko von Herzkrankheiten reduziere." (American Journal of Preventive Medicine, Volume 28, Issue 4, May 2005, Pages 369-373) Viele Abstinenten haben zu einem alkoholfreien Lebensstil aus gesundheitlichen Gründen gewechselt, sogar wegen Alkoholismus. Nur lebenslange Abstinente können mit andern Risikogruppen verglichen werden. Auch in Bezug auf Diabetes. Siehe auch unser Kommentar zur Untersuchung über Alkoholkonsum und Übergewicht bei BMC Public Health Wir fragten Peter Friedmann, ob er eine Analysenstudie zu dieser Forschungsarbeit kenne. Hier seine Antwort: "Die Antwort ist ja, die Referenzangabe ist: Wir baten Kaye Fillmore um eine Analyse der obigen Studie, hier ihre Antwort: "Hi, Wenn Sie auf die Tabelle im Anhang schauen, werden Sie sehen, dass diese auf 32 Studien kommen. 18 von ihnen sind Annahmen auf die Zukunft (prospective) und die restlichen sind gemischt mit Fall-Kontrollen und zufälligen Stichproben (schwer zu sagen, welche Studien was sind, ohne sie gelesen zu haben und, leider habe ich gegenwärtig nicht die Zeit dazu). Wenn Sie auf die Alkoholmengenangaben sehen, welche diese Studien benützen, so enthalten die meisten von ihnen den Abstinenten-Fehler, über den wir in unserem Papier berichtet haben (d.h. sie berücksichtigen früheres Alkohol-Konsumieren nicht und es gibt Anzeichen, dass gelegentlich Konsumierende in der Abstinentengruppe enthalten sind) und, nicht überraschend, ein J-förmiger oder "schützender Effekt" wird gefunden. Dies war übrigens keine Meta-Analyse, sondern eine Überprüfung. Immerhin sagt sie uns eine Menge. Ich hoffe, diese Angaben helfen Ihnen. Ihre Kaye." |
Homepage Forschung-Übersicht/Research
(siehe 16.10.2008, Nachfolgestudie)
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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