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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Alkoholindustrie in Schulen Namibias!

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Online-Kommentar zu „Contra Alkoholmissbrauch, pro Recycling“ in der Allgemeine Zeitung, Windhoek, Namibia vom 29.5.09 (pendent)
Was so schön positiv daherkommt, ist eine der üblichen Tricks der Alkoholindustrie, sich das Saubermann-Mäntelchen umzuhängen und gleichzeitig ihren Namen in die Schulen zu den Kindern zu tragen, damit sie sich ja später an sie erinnern. Die Schulen sollten so bald wie möglich sich aus dieser üblen Verstrickung befreien. Schon die WHO hat aufgerufen, die Alkoholindustrie bei der Prävention fernzuhalten. Die vertritt nur die eigenen kommerziellen Interessen. Natürlich gibt sie vor, an lang lebenden und konsumierenden Kunden interessiert zu sein. Die sind aber lange nicht so interessant wie die Konsumenten, die in krankmachender Weise übermässig konsumieren. In der Schweiz und in den USA zeigen Untersuchungen, dass 50% des Gesamtkonsums in krankhafter Weise von nur 10-11% der Bevölkerung über 15 Jahren bestritten werden. Ohne diesen schädlichen Konsum könnten die Alkoholfirmen Konkurs gehen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 30. Mai 2009 um 10:06 und abgelegt unter Aktionen, Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Leserbriefe, Verhaltens-Präv., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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