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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Alkoholkrankheit: Glas für Glas in die Sucht

Freitag 14. Mai 2010 von htm

Der Mittdreißiger Frank (Name von der Red. geändert) versichert: „In meinem Heimatdorf gibt es keinen Erwachsenen, der nicht trinkt.“ Diese Einschätzung entspricht vermutlich nicht ganz der Wahrheit. Zumindest nicht, wenn Frank nicht das kleine gallische Dorf im Nordwesten des heutigen Frankreichs meint, sondern einen ganz normalen Ort in der Mitte der Republik. (Quelle: Google Alkohol News, 14.5.10) fr-online.de, 14.5.10 unser Online-Kommentar: Sicher ist es immer eine moralische Frage, auf welche Art man seine Gesundheit ruinieren oder riskieren will. Beim Alkohol kommt erschwerend dazu, dass man nicht nur sich selber, sondern auch die andern schädigt. Man spricht deshalb vom grössten sozial-medizinischen Problem. Wir sind deshalb alle Passivtrinker (egal wie viel wir konsumieren), wie die WHO jetzt postuliert. Wir leiden unter den Folgeschäden des Alkoholkonsums in Form einer verminderten Lebensqualität und weil wir ungefragt ein Leben lang die immensen alkoholbedingten Sozialkosten mitbezahlen.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 14. Mai 2010 um 10:48 und abgelegt unter Alkoholkrankheit, Allgemein, Gesundheit, Internationales, Passivtrinker, Statistik. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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