Samstag 20. August 2011 von htm
HEALTH warnings linking alcohol with dire outcomes such as brain damage and cancer have been backed by health groups but described as potentially “alarming“ by an industry-backed group.
The fight over safety labels between the health sector and the multibillion-dollar liquor industry is warming up just as the federal government finally begins formal consultations today on long-awaited warnings, introduced in the United States 22 years ago.
The federally-funded Alcohol Education and Rehabilitation Foundation yesterday released its favoured warnings, including: “Drinking alcohol increases your risk of developing cancers“ and “drinking alcohol damages the young developing brain“. .. (Source: Alcohol Reports, 08/18/11)
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Samstag 20. August 2011 von htm
As we prepare to send kids back to classrooms for another school year, it’s important to equip parents and caregivers with the tools for talking with their children about alcohol. This issue is especially personal for me because my beautiful 15-year-old daughter, Alisa Joy, was killed by an underage drunk driver. While the pain of losing a loved one to drunk driving is devastating, we at Mothers Against Drunk Driving (MADD) are committed to educating families about how to prevent such needless tragedies.
Teen alcohol use kills 6,000 young people each year, more than all other illegal drugs combined. However, research shows that three out of four teens say their parents are the number one influence on their decisions about alcohol. So it makes sense to provide parents with the tools to effectively harness their tremendous influence. … (Source: Join Together, 08/19/11)
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Samstag 20. August 2011 von htm
The Addiction editorial by Robin Room, Jürgen Rehm and Charles Parry point out that this year the United Nations General Assembly sessions,will hold a special session on non-communicable diseases (NCDs), emphasizing the importance of addressing such diseases in order to reduce the global burden of illness.
Together with smoking, diet and physical inactivity, consumption of alcohol is among the four most important risk factors for non-communicable disease (NCD). Alcohol consumption, especially heavy consumption, impacts on cancer, liver cirrhosis and stroke. To reduce the burden of NCD, effective alcohol policies should be implemented locally, nationally and internationally, argues the authors. (Source: Alcohol Reports, 08/17/11)
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Non-communicable diseases, Politics, Prevention, Publications, Research, Watchdogs, WHO |
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Samstag 20. August 2011 von htm
Die Brüder Rasim (31) und Jeton R.* (33) haben den Schwinger Karl Zingrich (45) beinahe getötet. «Ah, er lebt noch! Das ist gut. Wir haben Glück gehabt, dass er nicht gestorben ist», sagt ihr Vater Rahman R.* (70) gestern.
Der pensionierte Strassenbauer aus Interlaken BE hat sogar eine Erklärung parat, warum seine Söhne Zingrich den Hals aufschlitzten. «Der Alkohol ist schuld!», sagt er. «Wenn sie getrunken haben, vergessen sie sich. Beide waren schon mit Alkoholvergiftungen im Spital. Die Probleme fangen bei denen immer mit dem Alkohol an.» (Quelle: blick.ch, 18.8.11) Kommentar: Wer verkauft diesen stadtbekannten Rowdies den Stoff? Werden die Wirte von den Behörden geschont?
Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Erhältlichkeit, Gerichtsfälle, Gewalt/Kriminalität, Politik, Schweiz |
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Samstag 20. August 2011 von htm
Alkohol, Medikamente, Drogen und Nikotin am Arbeitsplatz: Suchtmittelkonsum ist für viele Unternehmen ein relevantes Thema. Das Bundesministerium für Gesundheit plant daher eine Studie zu fördern mit dem Ziel, hemmende und fördernde Faktoren von suchtpräventiven Ansätzen in Klein- und Kleinstbetrieben systematisch zu erheben, zu bewerten und basierend auf diesen Erkenntnissen konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Die Frist läuft noch bis zum 19.9.2011. (Quelle: bmg.de/ministerium, 18.8.11)
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Andere Drogen, Arbeitsplatz, Aufruf, Gesundheit, Internationales, Rehabilitation, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Wirtschaft |
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Samstag 20. August 2011 von htm
In 1956, the American Medical Association declared alcoholism a „disease.“ More than half a century later, the American Society of Addiction Medicine (ASAM) has proclaimed addiction, including alcoholism and „process“ addictions like gambling, to be the same.
According to the ASAM’s definition, published on the group’s website on Monday, addiction is a „primary, chronic disease of brain reward, motivation, memory and related circuitry.“ This clarification, which was based on consultations with more than 80 experts, is aimed in part at de-stigmatizing addictive disorders.
That’s an admirable goal. The scientific evidence shows that addiction is rooted in distinct brain changes, just like other mental illnesses such as depression (though in both instances, the same changes are not found in all people with the conditions). The research does clearly show that evidence-based treatment is far more effective at resolving drug abuse problems than law enforcement efforts like incarceration. There’s no justification for treating people with addiction any differently than other patients. (Source: Join Together, 08/18/11) healthland.time.com, 08/16/11
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Health, Research, Treatment |
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Donnerstag 18. August 2011 von htm
Der deutsche Bundestagsabgeordnete Andreas Schockenhoff hat sich zu seinem Alkoholismus bekannt. Nun wird in Deutschland über Promille und Politik diskutiert. Der CDU-Politiker hatte angetrunken ein Auto gerammt und Fahrerflucht begangen. Mit seiner Alkohol-Beichte sei er ein Vorbild für andere Politiker. Die CDU hofft, dass er nach seinem Klinikaufenthalt weiter politisieren wird. (Quelle: Tages-Anzeiger, 18.8.11)
Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Politik, Prominenz, Verkehr |
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Donnerstag 18. August 2011 von htm
18.8.2011
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich
Per e-mail
Leserbrief zu „Säufer stören genauso“ vom 17.8.11
Passivsaufen sei im Gegensatz zu Passivrauchen ein Ding der Unmöglichkeit, meint Erwin Haas. Immerhin wurde im Mai 2010, im Vorfeld der historischen Resolution der Weltgesundheitsorganisation der Uno über eine globale Alkoholstrategie, von einer der führenden Fachfrauen der Begriff des Passivtrinkens lanciert.
Alkohol wird in den Industrienationen als die gefährlichste Droge bezeichnet, wenn man ihre Wirkung auf die Umwelt miteinbezieht. D.h. wir alle sind Passivtrinker, unabhängig von der Menge des Konsums. Wir leiden, wie E. Haas an ein, zwei Beispielen zeigt, an diesen Nebenwirkungen. Nur sind sie viel gravierender, als er andeutet. Am meisten quält mich der Gedanke, dass über 100’000 Kinder und Jugendliche in alkoholbelasteten Familien aufwachsen müssen. Kein Politiker hat sich bisher darum gekümmert. Aber auch nicht zu vergessen sind die alkoholbedingten Todesfälle durch Unfall und Krankheiten, das Siechtum durch Invalidität, die vielen Scheidungen, ungewollten Kinder, die Fälle öffentlicher und sexueller Gewalt. Dazu kommt die alkoholbedingte Armut, die in der offiziellen Armutsdiskussion weiterhin tabuisiert wird.
In einer Zeit, in der die Sozialwerke unter Druck sind, die Gesundheitskosten laufend steigen, sollte auch die Kosten-Nutzen-Relevanz der Prävention nicht vergessen werden. Wir bezahlen ein Leben lang ungefragt Tausende von Franken an die alkoholbedingten Sozialkosten. Und sobald die Rede ist, eine Lenkungsabgabe auf Alkohol könnte das Problem verkleinern, ist wegen ein paar Franken die Hölle los. Dabei würden alle profitieren.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(nicht veröffentlicht; dafür mehrere Leserbriefe dazu, nur Tabak betreffend.)
Kategorie: Allgemein, Leserbriefe, Passivtrinker, Schweiz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie |
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Mittwoch 17. August 2011 von htm
Rauchen – auf dem Weg zum Totalverbot im öffentlichen Raum.
In einem Meinungsartikel vergleicht Erwin Haas die Bemühungen, das Rauchen aus dem öffentlichen Raum wegzubringen mit den kaum vorhandenen Massnahmen gegen das genauso schädliche Alkoholtrinken. (Quelle: Tages-Anzeiger, 17.8.11) Kommentar: Wegen der schädlichen Einflüsse auf die Umwelt wird Alkohol in der industrialisierten Welt als die gefährlichste Droge eingestuft. Die Umwelt, das sind wir alle. (Siehe auch den nicht veröffentlichten Leserbrief.)
Kategorie: Alkoholkrankheit, Alkoholsteuern, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Medien, Passivtrinker, Politik, Schweiz, Sozialkosten, Veröffentlichungen |
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Mittwoch 17. August 2011 von htm
Italien will die Strafen für Verkehrsvergehen verschärfen. Autofahrer, die unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol tödliche Verkehrsunfälle verursachen, sollen künftig härter bestraft werden.
Der italienische Innenminister Roberto Maroni hat vor, das Vergehen des «Strassenmordes» im Strafbuch einzuführen. Maroni reagiert damit auf den Tod von vier jungen französischen Touristen auf der Autobahn in der norditalienischen Region Piemont. Sie waren in den Morgenstunden auf dem Weg in die Ferien, als ihr Auto mit dem Geländewagen eines betrunkenen Autofahrers kollidierte, der in Gegenrichtung auf der Autobahn fuhr. Der SUV-Fahrer und seine Begleiterin überlebten. … (Quelle: Tages-Anzeiger, 17.8.11)
Kategorie: Allgemein, Gerichtsfälle, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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