Archiv für Mai 2011
Samstag 21. Mai 2011 von htm
Wegen unerlaubten Handels mit Alkohol ist ein Landwirt zu einer Haftstrafe von zwölf Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann habe 10.000 Liter Alkohol verkauft, ohne Steuern zu zahlen, teilte das Hauptzollamt Saarbrücken am Montag mit. Dem Fiskus sei dadurch Branntweinsteuer in Höhe von 130.000 Euro hinterzogen worden. Diese Summe muss der Mann nun nachzahlen. Außerdem stellten die Zollfahnder 3.000 Liter Alkohol in der Brennerei des 58-Jährigen sicher. Die Brennerlaubnis wurde entzogen. … (Quelle: Google Alkohol News, 17.5.11) nachrichten.t-online.de, 16.5.11
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Arbeitsplatz, Gerichtsfälle, Internationales |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Wer regelmäßig exzessiv Alkohol konsumiert, fügt seinem Gehirn gewaltigen Schaden zu – Komasäufer können Informationen viel schlechter abspeichern. Regelmäßiges Komasaufen kann das Lernvermögen erheblich beeinträchtigen. Spanische Forscher entdeckten bei Studenten einen klaren Zusammenhang zwischen exzessivem Alkoholgenuss und der verminderten Fähigkeit, Neues anhand mündlicher Informationen zu erlernen.
Das sogenannte deklarative Gedächtnis arbeitet bei Komasäufern merklich schlechter, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Alcoholism: Clinical & Experimental Research“. Dieser Teil des Gedächtnisses macht es möglich, Neues zu lernen, denn hier wird explizites Wissen ebenso abgespeichert wie bewusste Erinnerungen zu Ereignissen und Fakten. … (Quelle: Google Alkohol News, 17.5.11) welt.de, 16.5.11 – aerzteblatt.de, 17.5.11
Kategorie: Allgemein, Jugendliche, Medizin |
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Donnerstag 19. Mai 2011 von htm
Aktuelle Informationen und Links zu Neuigkeiten in der Präventionslandschaft für das Zürcher Oberland. (Diesmal wird sogar eine unserer Meldungen erwähnt.)
Kategorie: Allgemein, Schweiz, Veröffentlichungen |
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Mittwoch 18. Mai 2011 von htm
The consumption of alcohol makes a significant contribution to alcohol related harm globally. In emerging markets and among younger groups increased consumption is apparent. Effective policy is not implemented as widely as is needed. A concerted effort in controlling alcohol related harm is greatly needed and will involve multiple partners, including academia, civil society organizations and government bodies. Global cooperation can play a significant role in supporting and complementing worldwide national and local actions.
The Global Alcohol Policy Conference 2011 is jointly organized by government, intergovernmental and the NGO sector. The Thai Ministry of Public Health, the World Health Organization, the Global Alcohol Policy Alliance and the Thai Health Promotion Foundation are co hosts of the Global Alcohol Policy Conference 2011. The conference will mark an important milestone for global alcohol control efforts following on from the endorsement of the WHO Global Strategy on Alcohol in 2010. The conference will bring together leaders from all over the world who are committed to working towards the development and implementation of effective alcohol policy free from commercial influence. It will provide an opportunity for policy makers, advocates, academics, and campaigners to share and exchange their knowledge and experience. The conference will also be a platform for developing a truly global network and for discussing future efforts at the global level to reduce problems from alcohol. (Conference Website)
Kategorie: Allgemein, Events, Global, Health, Non-communicable diseases, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Watchdogs, WHO |
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Montag 16. Mai 2011 von htm
Daniel Bahr von der FDP ist seit heute neuer Gesundheitsminister. Der 34-Jährige löste damit Philipp Rösler ab, der neuer Wirtschaftsminister wird. „Unsere Gesundheitspolitik steht für langfristige Perspektiven. Deshalb werde ich die Gesundheits- und Pflegepolitik in bewährter Weise fortführen“, sagt Bahr. Am Donnerstag erhielt Bahr von Bundespräsident Christian Wulff im Schloss Bellevue seine Ernennungsurkunde und wurde im Bundestag vereidigt. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte Bahr ein Studium der Volkswirtschaftslehre und Business Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. (Quelle: netdoktor.de, 12.5.11)
Kategorie: Allgemein, Gesundheit |
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Montag 16. Mai 2011 von htm
Karin Keller-Sutter, Präsidentin der Polizeidirektoren, fordert eine Festnahme-Einheit gegen Hooligans
Im Letzigrund randalieren FCB-Chaoten, YB-Schläger greifen in Ostermundigen einen Zug an. Was sagen Sie als Präsidentin der kantonalen Polizeidirektoren (KKJPD) zu diesen Gewaltausbrüchen?
Ich finde diese Entwicklung unsäglich. Ich bin aber auch nicht überrascht. Die Klubs haben diese Szene aufkommen lassen, zum Teil sogar gepflegt. Sie freuten sich daran, dass die Fankurven für Stimmung sorgten. Als die Szene gewalttätig wurde, hiess es plötzlich: Das ist ein gesellschaftliches Problem, das muss der Staat lösen. Was kann man tun? … (Quelle: Sonntagszeitung, 15.5.11) Kommentar: Im ganzen Interview keine Silbe über Alkohol. Dafür über millionenschwere Aufstockungen der Polizeistellen. Das ist FDP-Sicht. Den Profit der Industrie, die Schäden für Staat und Bevölkerung, unter dem Deckmäntelchen der Selbstverantwortung.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Politik, Prominenz, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Montag 16. Mai 2011 von htm
Nach schweren Übergriffen in Berliner Bahnhöfen fordert CDU-Chef Frank Henkel ein absolutes Alkoholverbot im öffentlichen Nahverkehr. Der Berliner Fahrgastverband Igeb begrüßt den Vorschlag, die BVG zeigt sich offen.
BVG-Sprecherin Petra Reetz sagt, in Bussen und Bahnen gelte ein solches Alkoholverbot faktisch schon seit Jahren – möglicherweise soll es auf Bahnhöfe ausgedehnt werden. … (Quelle: Google Alkohol News, 16.5.11) morgenpost.de, 15.5.11 Kommentar: Warum ist die CDU nicht auch auf Bundesebene am Thema Alkohol interessiert, wo sie die Macht hat, Lösungen durchzubringen?
Kategorie: Allgemein, Erhältlichkeit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Sonntag 15. Mai 2011 von htm
Mit einer ungewöhnlichen Aktion begeht das Sozialberatungszentrum Hochdorf/Sursee die Dialogwoche Alkohol, die vom 21. bis 29. Mai stattfindet: In Sursee werden Jugendliche in die Kunst des Bierbrauens eingeführt.
«Sie sollen erkennen, wie viel Wissen und Aufwand sich hinter dem fertigen Produkt verbirgt», erklärt Projektleiterin Christina Hierzer. Zudem würden die Auswirkungen des Trinkens thematisiert. In einem Monat schliesslich wird der Gerstensaft zusammen mit den Eltern degustiert. www.ich-spreche-über-alkohol.ch (Quelle: 20minuten Online.ch, 12.5.11) Kommentar: Dass dieses Heranführen an einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol nicht funktioniert, hat erst kürzliche eine Studie bewiesen. Noch immer gilt: Die beste Methode ist, die Kinder so lange wie möglich vom Alkohol fernzuhalten. Eine Andere Veranstaltung dieser Aktionswoche findet in einer Schnapsfirma statt. Die Alkoholindustrie freut es. Sie kann ihr Image aufpolieren. Wer die entsprechenden Zahlen kennt, weiss, dass sie dies dringend nötig hat. Der Bund hilft dabei. Dieses Sozialberatungszentrum sollte sich verkriechen.
Kategorie: Allgemein, Eltern, Erhältlichkeit, Jugend, Kinder, Politik, Schweiz, Wirtschaft |
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Samstag 14. Mai 2011 von htm
Seit 1997 koordiniert RADIX im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und Gesundheitsförderung Schweiz das Schweizerische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen. Dieses umfasst aktuell 16 kantonale und 2 sprachregionale Netzwerke mit 1000 Schulen. Die 1000. Schule ist die erste Schule aus dem Kanton Uri, die Kreisprimarschule Seedorf-Bauen. (Quelle: radix, 12.5.11)
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Jugend, Kinder, Schweiz, Statistik, Unterricht, Verhaltens-Präv. |
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Samstag 14. Mai 2011 von htm
The U.S. Food and Drug Administration (FDA) has proposed new regulations for nationwide menu labeling for restaurants. That’s a good thing. However, as currently proposed, alcoholic beverages are exempted. That is not a good thing.
Over-consumption of calories and poor nutrition is a serious public health problem. Alcoholic beverages are a significant source of calories in the American diet. Currently, drinkers have no way of knowing how many calories are in what they’re consuming.
With such information prominently displayed for all menu items, consumers can make better choices that can improve their health rather than harm it.
Please join Marin Institute and other concerned organizations and individuals in telling the FDA to require that restaurants inform customers of the caloric content of alcoholic beverages.
For more information and to read Marin Institute’s talking points: http://www.marininstitute.org/site/blog/38-blog-entries/629-tell-fda.html
Kategorie: Alcohol industry, Alerts, Allgemein, Global, Health, Labels, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Social Costs, Watchdogs |
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