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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für 2010

EU: Redesigning the Way that Public Health Policies and Priorities are Communicated to Teenagers

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

The Boys and Girls Project, which is supported by the EU’s Health programme (2002-2013), will put together a series of websites that will explore the world of relationships, healthy lifestyles, body image and addiction.
The group chose a web series believing they would have a greater impact on a young and technologically advanced teenage network. To reach such a broad audience the, “communication must be on their terms and in a language they understand and relate to.”
The web series will try to be relatable while at the same time enjoyable to sensitize Europe’s youth about some of the most pressing public health concerns today.
The aim target group is teenagers between the ages of 15 and 18, although the project hopes to attract viewers of any age.
The goal is to change the tide of recently developed unhealthy health habits in European teenagers, such as binge drinking, and hopefully influence the younger generation to lead happier, healthier lifestyles. (Source: Eurocare Newsletter Winter 2010) Eurocare, 12/15/10

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Older people and the health impact of alcohol

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

Presentation of VINTAGE preliminary results by Peter Anderson at the Mini-Seminar on Alcohol and Elderly held on occasion of the 7th Meeting of EU Committee on National Alcohol Policy and Action (CNAPA). (Source: Alcohol Reports, 12/13.10) Read Full Presentation (PDF)

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D: Jugendliche werden mehrheitlich vernünftiger

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

In Deutschland zeichnet sich ein positiver Trend ab: Jugendliche rauchen insgesamt weniger und trinken nicht mehr so viel Alkohol wie in den Vorjahren – mit unerfreulichen Ausnahmen.
Ob es gute Vorbilder, eine abschreckende Aufklärung oder schlicht und ergreifend Vernunft ist: Jugendliche verhalten sich Rauschmitteln gegenüber zurückhaltender. Diesen Schluss legt eine aktuelle Befragung von 3600 Schülern an verschiedenen Schulen im Bundesland Hessen nahe. Das Forschungszentrum Demografischer Wandel (FZDW) der Fachhochschule Frankfurt am Main führte diese Untersuchung im Rahmen einer internationalen Gesundheitsstudie der Weltgesundheitsorganisation durch. Die Teilergebnisse aus Hessen liegen nun vor und lassen insgesamt einen positiven Trend für Deutschland vermuten. (Quelle: Google Alkohol News, 14.12.10) focus.de, 14.12.10 unser Online-Kommentar: Dieser abnehmende Trend im Gesamtkonsum der Jugendlichen läuft seit ein paar Jahren und hat teilweise mit der Alkopopsteuer zu tun. Dieses regelmässige Rauschtrinken bei vielen an jedem Wochenende hingegen ist besorgniserregend. Wenn sich jeder Vierte so verhält, wird das die Gesellschaft später ganz schön belasten, z.B. bei der Qualität der dringend benötigten qualifizierten Arbeitskräfte.

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Fondue mit Kirsch – eine schwerwiegende Mischung

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

Dass Weisswein und Kirsch zum Käsefondue die Verdauung ankurbeln, ist ein Ammenmärchen. Das zeigt eine Studie von Forschern des Universitätsspitals Zürich.
Wer Alkohol wie Kirsch oder Weisswein zum Fondue trinkt, muss mit Verdauungsproblemen rechnen: Der Alkohol bewirkt, dass der Käse mehrere Stunden länger im Magen liegen bleibt als bei Teetrinkern. (Quelle: Google Alkohol News, 14.12.10) bazonline.ch, 14.12.10 unser Online-Kommentar: Es ist schon erhellend, wie die meisten Kommentare den eigenen Trinkstil verteidigen, dabei hat die Untersuchung doch einfach nur gezeigt, dass Alkoholkonsum zum Fondue die Verdauungszeit um 50% verlängert, und damit das werbebedingte Vorurteil eindrücklich widerlegt, der Alkohol fördere die Verdauung. Die Schädigung des Immunsystems und die Belastung der Leber sind ja längstens bekannt.

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‚Monitoring the Future‘ Finds More Teens Using Marijuana While Alcohol Use Continues Decline

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

Monitoring the Future survey shows mixed results Daily use of marijuana has increased among eighth, tenth, and twelfth grade youth, while alcohol use — at its lowest level since the survey began — and binge drinking have continued long-term declines, according to 2010 Monitoring the Future Survey (MTF) results released today.
MTF, an annual survey funded by the National Institute on Drug Abuse (NIDA), has measured self-reported drug use behavior and attitudes among high-school seniors since 1975 and among eighth and tenth graders since 1991.
Researchers, led by Lloyd Johnston at the University of Michigan’s Institute for Social Research, surveyed 46,482 eighth, tenth, and twelfth grade students in 396 public and independent schools across the country. (Source: Join Together, 12/14/10)

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Alcohol consumption in Mozambique

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Regular consumption, weekly pattern and binge drinking.
This study aimed to describe alcohol consumption in Mozambique, discriminating binge drinking behaviour and the weekday variation in drinking patterns, and to quantify the association between socio-demographic characteristics and alcohol intake.
A representative sample of 3265 Mozambicans aged 25–64 years was evaluated in 2005 following the World Health Organization Stepwise approach to Chronic Disease Risk Factor Surveillance (STEPS). The consumption of any type of alcoholic beverage, during life and in the previous year, was recorded. Current drinkers were also asked about the number of standard drinks consumed in each day of the previous week. (Source: Alcohol Reports, 12/12/10)

Kategorie: Addiction, Allgemein, Binge Drinking, Global, Research, Statistics, WHO | Keine Kommentare »

Thailand: Alcohol in the Globalized World

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

– Thailand will never give trade benefits higher priority than public health, declared Thai Prime Minister Abhisit at this year’s National Alcohol Conference in Bangkok.
More than 800 national and international representatives from civil society, academics, health professionals, government representatives and many other groups, representing millions of people, is a strong force. But is it strong enough to keep alcohol out of the Free Trade Agreements negotiations and strengthen the protection of public health?
This was one of the issues raised during the 6th National Alcohol Conference, NAC, in Thailand, held the 22 – 23 November in Bangkok. This year’s conference was jointly hosted by Center for Alcohol Studies, CAS and Integrated Management of Alcohol Intervention Program, IMAP and the theme for conference was “Alcohol in the Globalized World”. (Source: ADD, 12/13/10)

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Stuttgart: Härterer Kurs beim Alkohol gefordert

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Im Jugendhilfeausschuss hat am Montag Willi Pietsch, zuständig für gewaltspezifische Jugendkriminalität beim Polizeipräsidium Stuttgart, die Ergebnisse der Alkohol-Testkäufe vorgestellt. Seit April 2010 dürfen Behörden mit Segen des Landessozialministeriums Testkäufer einsetzen, um Verstöße gegen das Alkoholverkaufsverbot aufzuspüren. Die Zahlen, die belegen, dass Verkäufer und der Ladenbetreiber häufig gegen diese Regel verstoßen, waren bereits durch die Medien bekanntgeworden. Jetzt fordert der Jugendhilfeausschuss Konsequenzen.
Da bei den Testkäufen auf dem Cannstatter Volksfest das Jugendschutzgesetz zu 100 Prozent nicht eingehalten wurde und die Stadt durch die Vermietung der städtischen Wasenfläche Verantwortung und Einfluss auf das dortige Geschehen hat, sieht man dringenden Handlungsbedarf. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) stuttgarter-nachrichten.de, 13.12.10 unser Online-Kommentar:Doch, es nützt: Weil leider viele Eltern nicht einsichtig sind, muss der Staat eingreifen und wirksame Massnahmen treffen. In diesem Fall wurde das Kind ja zurückgewiesen. Hätte es die Eltern nicht dabei, käme es nicht an den Stoff. Skandalös ist allerdings, dass eine Grossstadt das Problem immer noch nicht im Griff hat und sich erst jetzt überlegt, ob Strafen notwendig seien. Man muss ja davon ausgehen, dass am Cannstatter Volksfest die Jugendlichen schon immer Alkohol erhielten.

Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Allgemein, Eltern, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Internationales, Jugend, Kinder, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv. | Keine Kommentare »

Polizei macht europaweit Alkohol- und Drogenkontrollen

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Jährlich gehen rund 10 Prozent der Verkehrstoten auf nordrhein-westfälischen Straßen auf das Konto alkoholisierter Verkehrsteilnehmer. Bis November 2010 waren dies bereits 47 Menschen. „Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr erfordert Aufmerksamkeit und einen klaren Kopf“, sagte Innenminister Ralf Jäger heute (13. Dezember) in Köln. „Deshalb zieht die Polizei „Promillesünder“ konsequent aus dem Verkehr.“ Der Minister gab den Startschuss für europaweite Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr.
Heinz Hardt, Präsident der Landesverkehrswacht NRW, stellte bei der Alkoholkontrolle die neuen Plakate und Spannbänder unter dem Motto „Ohne Promille fahren – Führerschein bewahren“ vor. Die Verkehrswacht unterstützt landesweit mit 220 Spannbändern und 3.000 Plakaten die polizeiliche Arbeit. „Bereits geringe Mengen Alkohol wirken sich auf das Reaktionsvermögen aus und können das Sehfeld bis hin zum Tunnelblick beeinträchtigen“, warnte Hardt. Der Führerschein kann schon ab 0,3 Promille entzogen werden, wenn bei einem Unfall Anzeichen für eine Fahruntauglichkeit vorliegen.
Insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Festtage und die Weihnachtsfeiern führt die Polizei im ganzen Land verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen durch. „Wer alkoholisiert ein Fahrzeug lenkt, riskiert sein Leben und das der anderen“, betonte Jäger. „Wer so verantwortungslos handelt, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.“ Im vergangenen Jahr mussten 121 Alkoholsünder während der Feiertage ihren Führerschein abgeben. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) Polizei-NRW Presseportal, 13.12.10

Kategorie: Allgemein, Feste und Feiern, Internationales, Statistik, Verhältnis-Präv., Verkehr | Keine Kommentare »

National Transportation Safety Board Goes After ‚Hard-Core‘ Drunk Drivers

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

The National Transportation Safety Board (NTSB) wants states to make drivers caught with high blood alcohol concentrations or repeat drunk driving offenses a high priority, USA Today reported Dec. 8.  NTSB said that 70 percent of the drunk-driving accidents last year were caused by so-called „hard-core“ drunk drivers. According to a new Michigan law, „hard-core“ drunk drivers are individuals who have a second DUI offense within 10 years of their first, or who are found to have at least 0.15 percent alcohol content in their blood. (Source: Join Together, 12/13/10)

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