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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Stuttgart: Härterer Kurs beim Alkohol gefordert

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Im Jugendhilfeausschuss hat am Montag Willi Pietsch, zuständig für gewaltspezifische Jugendkriminalität beim Polizeipräsidium Stuttgart, die Ergebnisse der Alkohol-Testkäufe vorgestellt. Seit April 2010 dürfen Behörden mit Segen des Landessozialministeriums Testkäufer einsetzen, um Verstöße gegen das Alkoholverkaufsverbot aufzuspüren. Die Zahlen, die belegen, dass Verkäufer und der Ladenbetreiber häufig gegen diese Regel verstoßen, waren bereits durch die Medien bekanntgeworden. Jetzt fordert der Jugendhilfeausschuss Konsequenzen.
Da bei den Testkäufen auf dem Cannstatter Volksfest das Jugendschutzgesetz zu 100 Prozent nicht eingehalten wurde und die Stadt durch die Vermietung der städtischen Wasenfläche Verantwortung und Einfluss auf das dortige Geschehen hat, sieht man dringenden Handlungsbedarf. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) stuttgarter-nachrichten.de, 13.12.10 unser Online-Kommentar:Doch, es nützt: Weil leider viele Eltern nicht einsichtig sind, muss der Staat eingreifen und wirksame Massnahmen treffen. In diesem Fall wurde das Kind ja zurückgewiesen. Hätte es die Eltern nicht dabei, käme es nicht an den Stoff. Skandalös ist allerdings, dass eine Grossstadt das Problem immer noch nicht im Griff hat und sich erst jetzt überlegt, ob Strafen notwendig seien. Man muss ja davon ausgehen, dass am Cannstatter Volksfest die Jugendlichen schon immer Alkohol erhielten.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 14. Dezember 2010 um 17:44 und abgelegt unter Alkohol-Testkäufe, Allgemein, Eltern, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Internationales, Jugend, Kinder, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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