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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

CDU: Alkohol-Prävention reicht nicht aus

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Stadtparlament Darmstadt: Ruf nach Kontrollen unter Verweis auf ECHO-Bericht – »Partsch versagt«.
In einer Debatte des Stadtparlaments über Alkoholkonsum von Jugendlichen hat die CDU dem Magistrat Versagen vorgeworfen. Als Beleg dafür wurde mehrfach der jüngste Bericht im ECHO über den leichten Zugang Minderjähriger zu hochprozentigen Getränken zitiert.
Wie bereits in einem ersten Versuch im August war eine Jugendliche, beobachtet durch einen ECHO-Redakteur, in südhessischen Geschäften mit Spirituosen zur Kasse gegangen – und hatte die Flaschen in fast allen Geschäften (dreimal bei vier Versuchen in Darmstadt) anstandslos kaufen können.
Die CDU zog aus den Berichten den Schluss, dass die Prävention gegen Alkoholmissbrauch nicht ausreiche. »Wir kommen nicht um eine wirksame Kontrolle herum«, sagte der Stadtverordnete Peter Mayer. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) echo-online.de, 11.12.10 Kommentar: Wenn doch nur die CDU in Berlin auch so für Alkoholprävention und -Kontrollen einstehen würde! Nur – Konferenzen und schöne Worte sind noch keine wirksame Prävention. Nur Verhältnisprävention, wie sie die WHO empfiehlt, ist wirksam. Und da klemmt es bei der CDU schon sehr schnell.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 14. Dezember 2010 um 11:33 und abgelegt unter Alkohol-Testkäufe, Alkoholindustrie, Allgemein, Erhältlichkeit, Internationales, Jugend, Politik, Prominenz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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