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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Interview mit Campari-Firmenchef

Dienstag 10. August 2010 von htm

Der Mailänder Spirituosenhersteller Campari hat Durst und will zukaufen. Wann, wo und wieso, sagte Firmenchef Robert (Bob) Kunze-Concewitz auf Fragen von Thesy Kness-Bastaroli.
STANDARD: Campari hat die Konsumkrise gut überstanden, ist im ersten Halbjahr 2010 um 17 Prozent gewachsen und hat den Nettogewinn um 15 Prozent erhöht. Was ist der Grund dafür?
Concewitz: Es gibt mehrere Gründe. Wir haben zwei Wachstumsmärkte par excellence: Österreich und China. Während wir in Österreich bereits von einem vergleichsweise hohen Pro-Kopf-Konsum ausgehen, ist das Wachstum in China relativ zu sehen. In Österreich setzen wir etwa dieselbe Menge von Aperitif-Getränken und Spirituosen ab wie in China. In den ersten Monaten haben wir den Absatz in Österreich um knapp 30 Prozent erhöht. … (Quelle: Google Alkohol News, 9.8.10) derstandard.at, 8.8.10 Kommentar: Geld stinkt bekanntlich nicht und Werbung nützt auch nichts.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 10. August 2010 um 10:27 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Statistik, Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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