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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Wenn Alkohol müde macht: Gen schützt vor Abhängigkeit

Samstag 8. Mai 2010 von htm

Eine Genvariante, die den Alkoholabbau beeinflusst und dabei Müdigkeit verursacht, verringert die Gefahr des Alkoholismus. Menschen reagieren unterschiedlich auf Alkohol. Ob die Wirkung eher anregend oder beruhigend ist, hat genetische Ursachen, berichten amerikanische Forscher. Menschen mit einer bestimmten Variante eines Gens, das die Information für ein Alkohol abbauendes Enzym trägt, werden bei Alkoholkonsum schneller müde als andere. Damit verbunden sinkt das Risiko einer Alkoholabhängigkeit. (Quelle: Google Alkohol News, 7.5.10) wissenschaft-aktuell.de, 5.5.10

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 8. Mai 2010 um 15:07 und abgelegt unter Abhängigkeit, Allgemein, Diverse, Internationales. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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