www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

WHO berät über Strategie gegen Alkohol

Samstag 16. Januar 2010 von htm

Steuern erhöhen, Beschränkung der Verfügbarkeit und Werbeverbote. So läßt sich der Entwurf für die Fortschreibung der Alkohol-Politik der Weltgesundheitsoranisation der UNO (WHO) zusammenfassen. Das Papier soll bei der Gesundheitsministerkonferenz im Mai verabschiedet werden, berichten die Kollegen von Wine and Spirits Daily aus New York. (Quelle: Google Alkohol Alert, 16.1.10) Weinakademie Berlin, 15.1.10 Online-Kommentare: Ihr Artikel ist vorsichtig gemässigt ausgefallen. Es wäre wirklich an der Zeit, dass die Alkoholindustrie sich auf ihre Verantwortung besinnen würde, indem sie Hand zu wirksamen Massnahmen bietet. Das hat mit Prohibition gar nichts zu tun, sondern mit Achtung vor dem Menschenleben und vor der Menschenwürde. Es wäre in diesem Sinn nötig, die wissenschaftlich erhärtet als wirksam bekannten Massnahmen zu akzeptieren und nicht ständig auf die unwirksamen Aufklärungsbemühungen zu setzen. Auf www.alkoholpolitik.ch ist eine Projekt-Idee dargestellt, die in vielen Ländern zur Anwendung kommen könnte. Sie wäre eine Möglichkeit, die erwünschte Verbesserung zu bringen, ohne die Wein- und Obstbauern zu schädigen. Für eine Weinakademie eigentlich eine lohnenswerte Abklärungs-Aufgabe.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 16. Januar 2010 um 11:19 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Politik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Weltgesundheits-Org.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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