Donnerstag 20. August 2009 von htm
Survey Shows Over Half Of Drinkers Unaware Of Link Between Alcohol And Sleep Problems, England.
Drinkers across England are losing valuable sleep and disrupting vital brain functions without knowing their boozing is the cause, new research for the Government’s Know Your Limits campaign has revealed. (Source: Medical News Today, 8/19/09)
Kategorie: Allgemein, Global, Health, Research |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Betrunkene in der Bahn belästigen Mitreisende, beschädigen die Waggons und attackieren manchmal sogar das Personal. Zumindest im Metronom in Norddeutschland soll damit jetzt Schluss sein – das Unternehmen führt alkoholfreie Züge ein. Als erstes Eisenbahnunternehmen in Deutschland will die private Gesellschaft Metronom in den nächsten Monaten ein absolutes Alkoholverbot in ihren Zügen verhängen. Metronom-Züge verkehren zwischen Göttingen und Uelzen und verbinden Hamburg mit mehreren anderen Städten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 20.8.09) spiegel.de, 19.8.09 unser Online-Kommentar wurde abgelehnt: Gesellschaft sollte Vorbild sein.
Jene, die sich beklagen, sie würden ungerechtfertigt mit diesem Verbot bestraft, sollten sich Rechenschaft darüber ablegen, dass sie und die vielen anderen Konsumenten das schlechte Beispiel abgeben: Es muss immer und überall Alkohol konsumiert werden. Es gibt übrigens auch gute alkohoholfreie Biere.
Kategorie: Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Scientists at Glasgow have shown how resveratrol, a powerful antioxidant found in red wine, works as an effective therapy for life-threatening inflammation. (Source: Medical News Today, 8/17/09) with our Online-Comment: Is This Responsible Science? How can a scientist make propaganda for red wine without mentioning the negative aspects of alcohol consumption or other beverages or fruits with resveratrol but no alcohol? Is this study paid by the alcohol industry? Research on Resveratrol is still at the beginning and it will take years till we get applicable medecine.
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Global, Health |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Hartmut Grimm, Leiter des städtischen Kinder- und Jugendbüros, kann nur noch ungläubig den Kopf über die Auswüchse der Trinkgelage von Jugendlichen schütteln. Trafen sich die jungen Leute im vergangenen Sommer an den Wochenenden vorwiegend auf dem Neumarkt, hat sich ein Teil der Szene mittlerweile in die Dörfer unweit der Innenstadt verlagert. Ein Grund: Der Zug aufs Land wird mit skurrilen Trinkspielen gekoppelt, weiß Grimm. (Quelle: Google Alkohol Alert, 19.8.09) derwesten.de, 18.8.09 mit unserem Online-Kommentar
Kommentar: Das erwähnte Spiel entspricht ungefähr dem Basler Harassenlauf.
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Das Bundesgericht hat Detaillisten in der Waadt eine Steuer für den Verkauf von Alkoholika aufgebrummt. Der Entscheid weckt millionenteure Begehrlichkeiten. (Quelle: Weltwoche Nr. 34, 19.8.09) Mit unserem Online-Kommentar „Strelitzia“)
Kategorie: Alkoholsteuern, Allgemein, Politik, Schweiz, Verschiedene |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Online-Kommentar zu „Kreative Geldbeschaffung“ in der „Weltwoche“ Nr. 34/09 vom 19.8.09 (Volltext nur für Abonnenten)
kurtkoblet sollte einmal ausrechnen, um wieviel die Alkoholika bei dieser lächerlich geringen Steuer teurer werden können. Wahrscheinlich wird dieser Obolus gar nicht preiswirksam. Das Interessante an dieser vom Bundesgericht abgesegneten Steuer ist, dass nun die Kantone versuchen könnten, eine präventiv begründete massivere Alkoholsteuer einzuführen, um die alkoholbedingten Schäden wenigstens teilweise zu decken, und dass der Bund vielleicht nachziehen könnte, um am Kuchen teilzuhaben. Diese fiskalische Steuer ist übrigens in den USA in dieser Krisenzeit von mehreren Bundesstaaten zur Defizitdeckung eingesetzt worden. Alkoholsteuern sind die am besten wirksame Präventionsmassnahme, um die in der letzten Weltwoche-Nr. angeprangerten Missstände zu beheben.
Kategorie: Alkoholsteuern, Allgemein, Leserbriefe, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Online-Kommentar zu „Alkohol-Kollateralschaden“ in der „Weltwoche“ Nr. 33/09 am 12.8.09:
„Die neusten Zahlen belegen es: Der Alkoholkonsum hat in der Schweiz das Ausmass einer Epidemie angenommen. Mittlerweile werden ein Viertel der jährlichen Gesundheitskosten durch die Volksdroge Nummer eins verschuldet. Präventionsprogramme nützen nichts.“ Von Peter Holenstein Online-Kommentar: Das erste Mal, dass eine namhafte Zeitung das Thema Alkohol und Gesundheitskosten gross thematisiert. Wenn sie schreibt, Prävention habe nichts genützt, stimmt das natürlich nur insofern, als dass die bisherige Art von Prävention meistens nichts genützt hat, nicht nützen konnte, weil es sich vor allem um Verhaltens- statt um Verhältnis-Prävention handelte. Oder wenn Verhältnis-Prävention, z.B. die Alcopopsteuer, dann ohne flankierende Massnahmen, die ein Ausweichen verhindert hätten. Um nicht wie üblich die Haltung aufkommen zu lassen, man kann ja doch nichts machen, sollte die Weltwoche jetzt laut die richtigen Verhältnis-Präventions-Massnahmen fordern, die den Konsum entscheidend herunterbringen.
Kategorie: Allgemein, Leserbriefe, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 20. August 2009 von htm
Mit einem angriffigen Artikel hat die Weltwoche auf die neuen Alkohol-Verbrauchszahlen in der Schweiz reagiert: „Alkohol-Kollateralschaden“ in Nr. 33/09 am 12.8.09:
„Die neusten Zahlen belegen es: Der Alkoholkonsum hat in der Schweiz das Ausmass einer Epidemie angenommen. Mittlerweile werden ein Viertel der jährlichen Gesundheitskosten durch die Volksdroge Nummer eins verschuldet. Präventionsprogramme nützen nichts.“ Von Peter Holenstein Online-Kommentar: Das erste Mal, dass eine namhafte Zeitung das Thema Alkohol und Gesundheitskosten gross thematisiert. Wenn sie schreibt, Prävention habe nichts genützt, stimmt das natürlich nur insofern, als dass die bisherige Art von Prävention meistens nichts genützt hat, nicht nützen konnte, weil es sich vor allem um Verhaltens- statt um Verhältnis-Prävention handelte. Oder wenn Verhältnis-Prävention, z.B. die Alcopopsteuer, dann ohne flankierende Massnahmen, die ein Ausweichen verhindert hätten. Um nicht wie üblich die Haltung aufkommen zu lassen, man kann ja doch nichts machen, sollte die Weltwoche jetzt laut die richtigen Verhältnis-Präventions-Massnahmen fordern, die den Konsum entscheidend herunterbringen.
Kategorie: Alcopops (de), Alkoholsteuern, Allgemein, Politik, Schweiz, Statistik, TOP NEWS, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Mittwoch 19. August 2009 von htm
A study of 1,700 women in Spain concluded that those who drank moderate amounts of beer had stronger bones than nondrinkers or winedrinkers, although researchers said it might be the plant hormones in the beer at work, not the alcohol. (Source: Join Together, 8/18/09) Comment: We are very glad the beer-lobby has found a new playground. It might be the plant hormones not the alcohol. But for the media beer is beer. Why didn’t they test with alcoholfree beer?
Kategorie: Advertising, Alcohol industry, Allgemein, Global, Health, Research |
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Mittwoch 19. August 2009 von htm
Zitat aus „Den Staat befreien“ von Roger de Weck, im Tages-Anzeiger Magazin 33/2009:
„Ein Uebermass an Regulierung kann in der Tat die Menschen hemmen. Doch ist das Recht eine elementare Voraussetzung der Freiheit aller. Ohne Gesetze gilt das Recht des Stärkeren, das diese Freiheit erstickt.“
„“Mehr Freiheit, weniger Staat“, lautete das Kampfwort. Mehr Marktfreiheit und weniger Bürgerfreiheit – darauf lief ultraliberale Politik hinaus.“ Kommentar: Treffender geht’s kaum mehr. Diese Marktfreiheit für die Alkoholindustrie bürdet uns die Lasten der Alkoholschäden auf und beschneidet unsere Lebensqualität.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Politik, Schweiz, Zitate |
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