Samstag 11. Juli 2009 von htm
Kreispräsidentin zeichnet heute 14 Jugendliche aus vier Stormarner Schulen für ihren Einsatz aus.
Bargteheide, D. Wie können wir unseren Mitschülern bewusst machen, wie gefährlich Drogen und Alkohol sind? Eine Frage, mit der sich die acht Drug-Scouts der Anne-Frank-Schule in Bargteheide seit zwei Jahren beschäftigen. Die Schüler der achten und neunten Klassen haben sich das Ziel gesetzt, ihre Mitschüler aufzuklären. Im Kreis Stormarn gibt es 27 Schüler an vier Schulen, die als Drug-Scouts arbeiten. Neben der Anne-Frank-Schule beteiligen sich die Gesamtschule in Bad Oldesloe, die Hahnheide-Schule in Trittau und die Gesamtschule in Reinfeld. (Quelle: Google Alkohol News, 10.7.09) Hamburger Abendblatt, 9.7.09
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Internationales, Jugend, Unterricht, Verhaltens-Präv. |
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Donnerstag 9. Juli 2009 von htm
Comprehensive information on customs duties became available to WTO website users on 9 July 2009 through a new database, the WTO Tariff Download Facility. Users can now search for members’ customs duty rates, as actually charged as well as legally bound maximums, and in many cases imports, down to a high level of detail.
> WTO Tariff Download Facility
> Brief explanation and user guide
Kategorie: Alcohol taxes, Allgemein, Global, WTO |
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Donnerstag 9. Juli 2009 von htm
Family Drug Support’s Stepping Stones to Success program has won the 2009 National Drug and Alcohol Award for Excellence in Prevention and Community Education. The team was recognised during an awards ceremony at Parliament House in Canberra, Australia, tonight when it was acknowledged for its contribution in raising community awareness around alcohol and drug problems. (Source: Medical News Today, 7/8/09)
Kategorie: Addiction, Allgemein, Events, Global, Other Drugs, Treatment |
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Donnerstag 9. Juli 2009 von htm
Downing between eight and 14 units of alcohol a week boosts the total number of days spent in hospital, finds research published ahead of print in the Journal of Epidemiology and Community Health. Twenty one weekly units is the government’s recommended maximum weekly tally of alcohol for men. (Source: Medical News Today, 7/7/09) Comment: The history of non-drinkers is again not cleared.
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Donnerstag 9. Juli 2009 von htm
Von wegen nicht zurechnungsfähig! Die Zürcher Prügler waren bei ihrer Schandtat in München nur leicht betrunken. Das ergab der Test der Polizei. (Quelle: blick.ch, 7.7.09) Kommentar: 1 Promille entspricht etwa 5 Standard-Drinks. Die Schüler waren in einem euphorischen Zustand, in dem man sich überschätzt, Hemmungen fallen lässt, unverantwortlich handelt. Das ist wahrscheinlich der gefährlichste Zustand, wenn noch kriminelle Energie dazu kommt.
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Donnerstag 9. Juli 2009 von htm
New Jersey, USA: Survey results have prompted borough school officials to revisit their drug and alcohol policy for high school athletes, a review that could lead to changes as early as January. „There have always been — over the years — questions about the training rules,“ superintendent John Kazmark said. The survey, conducted online in early June, asked 473 parents, student-athletes, staff members and coaches if the current rules were fair and effective. (Source: Google Alcohol News, 7/8/09) nj.com, 7/7/09
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Dienstag 7. Juli 2009 von htm
College administrators and Hanover (N.H., USA) Police officers clarified the College’s alcohol policy for the Summer term at a panel discussion in Collis Commonground Wednesday afternoon. Nearly 200 students turned out for the discussion, which highlighted differences in the operation of the Good Samaritan policy that take place during the summer. (Source: Google Alcohol News, ) TheDartmouth.com, 7/7/09
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Dienstag 7. Juli 2009 von htm
Leserbrief zu „Einer der Schläger war bereits in der Therapie“ vom 3.7.09 im Tages-Anzeiger online vom 4.7.09)
Die Medien sind voll von Berichten und Kommentaren zu den traurigen Vorkommnissen in München. Nicht selten werden die Täter wieder einmal zu Opfern gemacht. In gewisser Hinsicht sind sie es auch: Opfer einer Gesellschaft, in der es normal ist, sich zu betrinken, die Alkoholwerbung fast ungehindert ihre falschen Botschaften verbreiten kann und dabei von den Medien unter dem irreführenden Titel „Lifestyle“ kräftig unterstützt wird, in welcher der Detailhandel bemüht ist, den Umsatz mit Billigangeboten laufend zu steigern und sich oft nicht an die Jugendschutzgesetze hält.
Erst seit kurzem ist auch den Fachleuten bewusst, und sie geben es auch zu, dass Alkohol bei der Jugendgewalt eine wichtige Rolle spielt. Noch vor ein, zwei Jahren wurde diese Tatsache heftig verneint und von den Behörden totgeschwiegen. Natürlich spielen auch andere Faktoren im Lebenslauf eines Menschen eine Rolle, doch es bräuchte schon sehr viel kriminelle Energie oder Aggressivität, um ohne die enthemmende Wirkung des Alkohols solche Taten zu begehen, die oftmals selbst für die Täter im Nachhinein unverständlich sind.
Die Lehren sollten endlich gezogen werden:
– Lehrer müssen über das Vorstrafenregister ihrer Schüler informiert sein.
– Es dürfte keine Schullager mit „weichen“ Regeln geben. Lehrer, die bei Fehlverhalten von Schülern grosszügig wegschauen, tun ihnen keinen Gefallen.
– Schulleitung und Schulpflege müssen bei nötigen Sanktionen die Lehrperson decken.
– Selbstverständlich kann man versuchen, die Eltern mehr beizuziehen. Bei schwierigen älteren Schülern ist jedoch meist der Zug schon abgefahren.
– Das Thema Alkohol ist ein Gesellschaftsproblem. Die Politik müsste endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und dafür sorgen, dass der Stellenwert des Alkohols an Bedeutung verliert, d.h. dass der Gesamtkonsum deutlich gesenkt wird. Die dazu nötigen Massnahmen sind hinlänglich bekannt. Der Nationalrat hat es in der Hand, in der Herbstsession bei der Behandlung der Alkoholreklame am Fernsehen ein Zeichen zu setzen. Dann wäre noch das neue Alkoholgesetz in der Vernehmlassung und das Nationale Programm Alkohol, das dringend verbessert werden sollte.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
(Leicht gekürzt veröffentlicht am 7.7.09)
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Dienstag 7. Juli 2009 von htm
Eintausend Flaschen «Grossrats-Bier» stellte die Basler Kleinbrauerei «Unser Bier» dieser Tage
her, und öffentlichkeitswirksam nutzten viele Mitglieder des baselstädtischen Parlaments die Gelegenheit,
ein paar Harasse zu bestellen. Der Rest soll für Empfänge im Rathaus genutzt werden. Der Verein für Suchtprävention schrieb darauf an die Medien der Nordwestschweiz unter dem Titel: Grossrats-Bier: Was für eine Bieridee! Medienmitteilung VfS
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