Internationales 2003

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Hier folgen in chronologischer Reihenfolge des Eingangs Neuigkeiten aus andern Ländern, die 
für die Schweiz auch interessant sein könnten.

Zeitpunkt Thema Beschreibung
23.12.2003

 

26.12.2003

Eurobarometers about Public Health issues (2003) der European Opinion Research Group (EU-Länder)
December 2003
Kapitel 4:
Health, Food and Alcohol and Safety (pdf) (1.2 Mb)
EUROBAROMETER 59/ Special Eurobarometer 186
Alkoholkonsum in der Europ. Union (Häufigkeit, Ausmass,
Intensität, unmässiger Konsum, Einstiegsalter) Englisch
Siehe Forschungsergebnisse: Deutsche Zusammenfassung
19.12.2003 Protokoll der Tagung vom 11./12.Juni 2003 in Luxemburg der EU Arbeitsgruppe Alkohol und Gesundheit Gemeinsames Treffen mit Vertretern von Interessengruppen (Alkoholindustrie, Werbetreibende, Selbstkontrollgremien, NGOs und Ländervertreter) Protokoll und Leitartikel der EU-Webseite zum Thema Lifestyle - Alkohol (Englisch, Deutsch) Links zu den Protokollen in verschiedenen Sprachen. Siehe auch Eintrag am 9.10.03
12.12.2003 THE GLOBE, issue 3, 2003 ist erschienen Der wichtigste Artikel befasst sich mit dem neuen Buch: "Alcohol: No Ordinary Commodity" der Alcohol & Public Policy Group. (8 Seiten Zusammenfassung) Es kommt gerade zur rechten Zeit, um der Analyse der englischen Regierung entgegengestellt zu werden. Der Zürcher Prof. Jürgen Rehm ist Mitverfasser. Das Buch ist ein Muss für jede(n) Gesundheitsfachfrau/Mann und -PolitikerIn. Siehe Übersicht auf Deutsch
07.12.2003

11.12.2003

National Alcohol Harm Reduction Strategy. Interim analysis: Executive summary
Siehe auch 1.12.03
Der Zwischenbericht dieser nationalen Analyse für die englische Regierung kann im Original unter diesem Link gefunden werden.
Eine deutsche Übersetzung von uns ist bereit. Siehe dazu den folgenden Kommentar.
06.12.2003 Der Tages-Anzeiger berichtet, der Bürgermeister von Buenos Aires habe verfügt, dass ab Mitte Dezember Kioske, Autowaschanlagen und Tankstellen keinen Alkohol mehr verkaufen dürften. Der zunehmende Jugendalkoholismus habe ihn zu diesem Schritt veranlasst. Schon 12- und 13-Jährige würden hemmungslos zur Flasche greifen. 
Kommentar: Auch bei uns werden die Schleusen immer mehr geöffnet. Die Tankstellenshops erhielten trotz anfänglichem Widerstand von Fachstellen Alkoholpatente, dann wurden die Öffnungszeiten immer mehr hinausgeschoben. Der Jugendalkoholismus nimmt auch bei uns erschreckend zu. Nur haben wir keine mutigen Bürgermeister mit entsprechender Verfügungsgewalt, die einmal "stopp" sagen könnten. Wir haben einen langen Instanzenweg und eine Alkohollobby mit langem und kräftigem Arm. Siehe auch Leserbrief vom 5.12./31.10.03)
04.12.2003 Deutscher Präventionspreis für beste Modelle in der Gesundheitsförderung in Deutschland
Die deutsche Bundesregierung, die Bertelsmann Stiftung und die Zentrale für gesundheitliche Aufklärung vergeben Preise für beste Präventionsprogramme in Deutschland. Preissumme 50'000€, Anmeldung bis 31.1.04, Angesprochen werden Schulen und Lehrer der Primar- und Sekundarstufe I, Kindertageseinrichtungen, Erzieher, sowie pädagogisch, psychologisch oder ärztlich Tätige aber auch Krankenkassen, Elterninitiativen oder Sponsoren solcher Maßnahmen. Im Fokus der Projekte sollten die Themen Ernährung, Bewegung, Stressregulation und Suchtvorbeugung stehen. 
02.12.2003 Ein Anwalt in USA verklagt Hersteller von alkoholischen Getränken  Der Tages-Anzeiger vom 2.12.03 berichtet von einem Anwalt in den USA, der Hersteller von Alkoholika anklagt, weil sie Minderjährige mit ihrer Werbung anstiften, alkoholische Getränke zu konsumieren. 
Kommentar: Die Welle der Tabak-Prozesse schwappt endlich über zur Alkoholindustrie. Vielleicht bewegt sich nun doch etwas, und die Industrie lässt ihren schönen internen Regeln endlich Taten folgen. Bei uns müsste man eigentlich die Politiker, die Medien und die Volksmehrheit verklagen, weil sie es immer noch zulassen, dass das Alkoholproblem verdrängt wird und es immer neue Betroffene und Mitbetroffene geben muss.
02.12.2003 Die EU veröffentlicht eine Übersicht über die laufende Umsetzung des Aktionsprogramms  Konsumentenschutz Strategie 2002 - 2006 in den jetzigen und einigen zukünftigen  Mitgliedstaaten  Die Länder berichten in Tabellenform über ihre in den einzelnen 
Bereichen vorgenommenen und laufenden Anpassungen. (pdf-Dateien
in verschiedenen Sprachen. 
http://europa.eu.int/comm/consumers/overview/cons_policy/review
rollingprog 2002-2006_en.htm

01.12.2003 "alcohol ALERT" issue 3 2003 ist erschienen Inhaltsübersicht und Texte (Original auf Englisch): 
-Fragen zu Alkohol-Strategie
-Die nationale Alkohol-Strategie zur Schadensverminderung
-Die Zahl der alkoholbedingten Todesfälle im Strassenverkehr haben den höchsten Stand in 10 Jahren erreicht
usw.
Pressemitteilung zum Leitartikel englisch und deutsch:
Die Alkoholindustrie hat die Regierung im Sack 
IAS greift den Einfluss der Portman Group an 

29.11.2003 Alcohol in Developing Societies
25-seitige Broschüre als Zusammenfassung des gleichnamigen Standardwerks
Herausgegeben wurde sie von der Finnish Foundation for Alcohol 
Studies in Zusammenarbeit mit der WHO und finanzieller Hilfe des Bundesamtes für Gesundheit BAG im Jahr 2002. (ISBN 92 4 159046 7 / ISSN 0356-2654

Wir haben die Kernaussagen der einzelnen Kapitel übersetzt und inzwischen das Copyright der WHO dafür erhalten. 

26.11.2003 Die WHO veröffentlichte den Welt-Gesundheits-Bericht 2002, Der  Bericht stellt eines der grössten Forschungsprojekte dar, das die Welt Gesundheits Organisation WHO je durchgeführt hat. Der Bericht mit dem Untertitel "Risiko-Verminderung, Werbung für gesundes Leben"  misst die Menge an Krankheiten, Invalidität und Todesfällen in der heutigen Welt, welche einigen der wichtigsten Gesundheitsrisiken zugeordnet werden können. Zusammenfassung deutsch
21.11.2003 Die EU-Kommission hat eine Liste der im Jahr 2002 subventionierten Gesundheitsprojekte veröffentlicht. Die Liste (auf Englisch) des Gesundheitsförderungsprogramms enthält Projekt-Titel und -Verfasser. Auch kann eine pdf-Datei geladen werden. Es sind einige wenige Projekte, die sich mit Alkohol befassen, dabei. 
08.11.2003 Eine NGO aus Ulanbator, Mongolei sendet ein e-mail Darin wird das ernste Alkoholproblem geschildert und um Zusammenarbeit gebeten. Vielleicht ist in der Leserschaft jemand, der interessiert ist? Link zum Brief     (englisch)
30.10.2003 Das EU-Parlament hat einen Bericht zur Harmonisierung der Tabak,- Wein- u. Schnapssteuern veröffentlicht. Der Bericht enthält auch eine Tabelle mit den Zahlen der EU-Länder wie sie heute besteuern in % des BSP. Er listet Vor- u. Nachteile auf. (Bericht auf Englisch und deutsche Übersetzung)
30.10.2003 Deutschland hat die Tabakrahmenkonvention unterzeichnet -

Am Freitag, den 24. Oktober, hat die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch Botschafter Dr. Pleuger, die Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in New York unterzeichnet. Die Tabakrahmenkonvention ist das erste Abkommen der Vereinten Nationen, das den Gesundheitsschutz als vorrangiges Ziel hat. Caspers-Merk: „Meilenstein auf dem Weg zur Reduzierung des weltweiten Tabakkonsums“  

30.10.2003

Jahresbericht der EBDD: Drogenprobleme in Europa weitgehend konstant - Beunruhigende Tendenzen bei Alkoholkonsum unter Jugendlichen und Cannabis 

Am 22.10.03 wurde der Jahresbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) mit Sitz in Lissabon veröffentlicht. 

 

12.10.2003 In der WTO laufen zur Zeit die Verhandlungen über GATS, Allgem. Abkommen über den Handel in Dienstleistungen. Die Verhandlungen laufen von 2000 bis 2005 und betreffen in Bezug auf Alkohol Dienstleistungen in der Verteilung (Verkaufsagenturen, Grossisten, Detaillisten, Konzessionäre) und in der Werbung. Eurocare hat die Lage analysiert und ruft die Regierungen auf, wenigstens keine Verschlechterung der Regelungen in Bezug auf Alkohol zuzulassen. Hier finden Sie eine deutsche Übersetzung der wichtigsten Stellen des Arbeitspapiers.
10.10.2003 Das deutsche Ministerium für Gesundheit macht "Tabakprävention", finanziert von der Tabakindustrie.

Aber wie!

In ganzseitigen Anzeigen in Bravo (auch in der Schweiz) und andern Jugendzeitschriften heisst die grosse Überschrift über hohen Bildern: Rauchen beruhigt, Rauchen macht erwachsen, Raucher haben Kontakt. Ganz klein darunter (wer liest das schon) kommt dann ein relativierender Text z.B. "Stimmt: Jeder 2. Raucher braucht sich nicht um sein Alter zu sorgen: Er stirbt vorher." Über mehrere Jahre zahlt die Tabakindustrie total 11,8 Mio.€
Quelle: pro aere 3/03)
09.10.2003

Die EU Kommission hat das Protokoll der Gemeinsamen Sitzung von NGOs und Alkoholindustrie in der Arbeitsgruppe Alkohol und Gesundheit vom 11.6.03 veröffentlicht.

Es geht u.a. um die WTO-GATS-Verhandlungen, das grenzüberschreitende Fernsehen, Präsentationen der NGOs (Eurocare) und der Alkoholindustrie (über ihre Selbstkontrollen bei der Werbung), das Public Health-Programm 2003-08 der EU und einzelne Projekt-Eingaben. Vertreten war auch die EFTA mit Liechtenstein und Norwegen. pdf-Datei, 71 Seiten, englisch
Die WTO-GATS-Präsentation ist hier separat zu lesen.
Siehe auch Eintrag am 19.12.03
08.10.2003 EU-Kommissär D. Byrne sprach am 3.10.03 am European Health Forum in Bad Gastein zu "Health equals Wealth" SPEECH/03/443. Gesundheit als Quelle des Wohlstands. Es lohnt sich langfristig, in die Gesundheit zu investieren, auch für den Staat. Dazu braucht es mehr Erhebungsdaten und Zusammenarbeit mit den Finanzministern. 
Rede auf Englisch.
04.10.2003 Finnlands Regierung wird Ende Jahr ein nationales Alkohol Programm veröffentlichen (Pro Kopf-Konsum 2002: 9,3 L, ähnlich der Schweiz) Bereits am 9.9.03 wurde ein Drogenmissbrauch-Präventionsprogramm für NGOs an einer nationalen Konferenz vorgelegt. Das Ministerium für Soziales und Gesundheit wird sein Programm und einen Vorschlag für ein Partnerschaftsabkommen mit den NGOs im Herbst herausbringen. Es gilt, die zu erwartenden schweren Nachteile der Alkoholsteuer-Reform zu bekämpfen: Gesundheitliche Schäden, Anstieg des Jugendalkoholismus, Verstärkung des sozialen Gefälles. (Quelle: Finnish Center for Health Promotion/Eurocare)
04.10.2003 Schweden und Finnland:
Grosse Probleme wegen der Alkoholsteuern in Nachbarländern
Steuern auf Spirituosen wurden in Dänemark am 1.10.03 um 45% gesenkt, um das Preisgefälle zu Deutschland auszugleichen. Umso mehr kommt nun Schweden in Schwierigkeiten. Die Regierung zeigte aber noch keine Reaktion.
Finnland hat nur negative Alternativen, wenn zu Beginn des nächsten Jahres neue EU-Regeln gelten. In Estland kostet eine Flasche Schnaps z.B. 4 €, in Finnland 14 €. Nach der Steuerreform sollen es noch 9 € sein. Die einstündige Schifffahrt von Helsinki nach Tallin lohnt sich immer noch. (40 - 50 Abfahrten pro Tag). Es wird mit 10 - 30% Mehrkonsum gerechnet, je nach Steuerreform. 
04.10.2003 Italien: Monat der Alkohol-Prävention Nachdem letztes Jahr ein Tag der Alkoholprävention eingeführt wurde, wird dieses Jahr der Monat der Alkoholprävention begangen. Entwickelt wird er von NGOs, öffentlichem Gesundheitswesen und manchmal gesponsort durch Gemeinden oder andern Institutionen. (Quelle: Ennio Palmesino, Präsident AICAT/Eurocare)
04.10.2003 Rede von EU-Kommissär D. Byrne am 2.10.03 über Protection Progress in building consumer protection Environment, vor dem Public Health and Consumer Policy Committee, European Parliament Er gibt einen grossen Überblick über die laufenden Arbeiten seines Ressorts. U.a. über einen Kommissions-Vorschlag für eine Direktive bezüglich unfaire Handelspraktiken, die in ein Verbot von unfairen Handelspraktiken münden soll. Im Rahmen des neuen Gesundheitsprogramms wurden 427 Projekte eingereicht, für total 500 Mio.€, was das diesjährige Budget ums Zehnfache überschreitet.
Hier die Rede auf Englisch.
03.10.2003 Alcohol in Developing Societies
25-seitige Broschüre als Zusammenfassung des gleichnamigen Standardwerks
Herausgegeben wurde sie von der Finnish Foundation for Alcohol Studies in Zusammenarbeit mit der WHO und finanzieller Hilfe des Bundesamtes für Gesundheit BAG im Jahr 2002. (ISBN 92 4 159046 7 / ISSN 0356-2654

Wir werden die Kernaussagen der einzelnen Kapitel übersetzen. (Copyright der WHO noch ausstehend)

30.09.2003 Ansprache von EU-Kommissär D. Byrne über die Qualitätverbesserung in der Nahrungsmittelherstellung  In diesem Vortrag zeigt er auf, wie sich die Bauern auf die zukünftigen Erfordernisse des liberalisierten Marktes auf Qualitätsprodukte einstellen und auf welche Hilfe sie von der EU zählen können. Auf spezifische Länderinteressen werde eingegangen. (Interessant im Hinblick auf unsere Projekt-Idee) Hier der volle Wortlaut als pdf-Datei auf Englisch.  
29.09.2003 Die EU-Kommission entschied am 5.9.03 über die Verwendung von Farbfotos oder andere Illustrationen als Gesundheitswarnungen auf Tabak-Verpackungen. Commission Decision of 5 September 2003 on the use of colour photographs or other illustrations as health warnings on tobacco packages.
Der englische Text ist hier zu lesen.
In der Schweiz läuft eine Vernehmlassung zu Warnaufdrucken.
Wie wärs mit Warnaufdrucken auf Alkoholika?
Siehe auch den Gast-Leserbrief vom 19.9.03 dazu.
11.09.2003 Nach dem Scheitern der Alkoholgesetz-Liberalisierung reagiert Irland Die irische Regierung beschreitet einen andern Weg als England. In ein paar Wochen sollen die beiden Parlamentskammern neue Massnahmen beschliessen, z.B. ein Verbot, Betrunkene weiter zu bedienen, unter 18-Jährige dürfen sich nach 20 Uhr nicht mehr im Pub aufhalten, Lizenzinhaber werden verantwortlich für das Benehmen ihrer Kunden im Lokal, Aktionen wie "Happy Hour" und "Trink so viel du kannst" werden verboten, das verdeckte Beobachten der Bars durch die Polizei wird eingeführt, an Donnerstagen wird die Öffnungszeit eingeschränkt und Bars, die gegen die Regeln verstossen, können zeitweise geschlossen werden. (Quelle: "alcohol ALERT"  2/2003)
10.09.2003 "alcohol ALERT" issue 2 2003 des IAS, London ist erschienen Hier eine Inhaltsübersicht Englisch/ Deutsch mit Links zu den einzelnen Artikeln
10.09.2003 Grossbritannien hat ein neues liberalisiertes Alkohol-Patent-Gesetz
(Quelle: IAS, London)
Hier die wichtigsten Angaben auf Deutsch.
Hier ein Link auf den Gesetzestext (Englisch) (pdf) 1,2 MB, 186 Seiten
Hier ein Link auf Kommentare (Englisch) und letzte Neuigkeiten 
10.09.2003 Das neue Punktesystem auf Italiens Strassen (Wir berichteten am 28.6.03) Gemäss einem Bericht der Sonntags-Zeitung vom 7.9.03 sind bereits erste positive Ergebnisse zu verzeichnen. Auch wenn auf Autobahnen und Schnellstrassen kaum Veränderungen spürbar seien, melden die Statistiker bereits eine Abnahme der Verkehrsunfälle um fast einen Viertel und die Zahl der Todesopfer ist im Vergleich zur Vorjahresperiode von 943 auf 739 signifikant zurückgegangen. (In 3 Monaten um 23%)
06.09.2003 Alkoholwerbung in Grossbritannien und Irland Die British Medical Association arbeitet an einem Entwurf, um mehr Einschränkungen für die Alkoholwerbung am Fernsehen zu verlangen.

Die irische Regierung verlangt ein Werbeverbot für alkoholische Getränke.   (Quelle: Eurocare)

05.09.2003 Der Gesundheitsminister hat eine Dokumentation über seine Ziele während der italienischen EU-Präsidentschaft veröffentlicht. Hier ein Auszug auf Englisch
(Siehe auch Meldung am 11.6.03)
Im 1. Abschnitt unter "healthy lifestyles" will er u.a. die Alkoholschäden reduzieren. An einer ad hoc Konferenz am 3./4. Sept. 03 soll darüber beraten werden und danach an einer informellen Konferenz von Gesundheitsministern am 5./6. September ebenfalls in Mailand.
05.09.2003 Die EU hat 443 Mio.€ für die Umstellung und Umstrukturierung im Rebbau genehmigt.  Hier (alter Link: www.europa.eu.int/comm/avpolicy/regul/review-twf2003/contribution.htm) ist die EU-Mitteilung auf Deutsch. Hier als pdf-Datei.
Beschlossen wurde die endgültige Zuweisung für die Jahre 2002/03 und die vorläufige Zuweisung für 2003/2004.
Im Anhang eine Tabelle mit den Anteilen der Länder.
05.09.2003 EU-Artikel 15 und die Richtlinie zu "Fernsehen ohne Grenzen" Hier fanden Sie die Beiträge der Vernehmlassung zu diesem Thema von Eurocare, AICAT, STAP usw. Es geht dabei auch um länderübergreifende Werbung und Jugendschutz. Per Ende Jahr soll die Richtlinie revidiert werden.
05.09.2003 Hitler-Wein aus Italien (siehe unsere Meldung am 25.11.02) Die Vini-nostalgici aus Italien haben offenbar die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries erreicht. Sie protestierte bei der italienischen Regierung. Sie verwies darauf, dass der Vertrieb wegen der Nazi-Etiketten in Deutschland strafbar sei. (Quelle: SDA/DPA, Tages-Anzeiger vom 5.9.03)
19.08.2003 "THE GLOBE"  2/2003 ist erschienen Hauptartikel: Drinking and driving in Europe
Inhaltsübersicht
05.07.2003 Der Tages-Anzeiger berichtet heute: "Bacardi will mit leichten Mischgetränken die junge Generation ansprechen." Das Familienunternehmen diskutiert einen Börsengang, was ihm 7 Mrd.$ einbringen sollte. Die Expansion ist weiter auf das junge Publikum ausgerichtet. In Deutschland stieg der Absatz im letzten Jahr dank der Alcopops RiGO und Breezer um 72%, bei insgesamt rückläufigem Spirituosenmarkt. Sie hatten den Werbeaufwand wider den Trend um 35% auf 27 Mio. € erhöht.
28.06.2003 Ab kommenden Montag gilt in Italien eine neue Strassenverkehrsordnung mit Punktesystem. Vom Anfangsguthaben von 20 Punkten werden bei schweren Vergehen, wie Alkohol am Steuer, bis zu 10 Punkten abgezogen. Bei 0 Punkten wird der Führerschein sofort entzogen.
27.06.2003 GAPA berichtet von einer Resolution in Boston USA vom März betr. GATT-Verhandlungen

Alcohol Policy XIII
 
Preventing Alcohol Problems among Youth: Policy Approaches

March 13 – 16, 2003, Boston, Massachusetts, USA  

Die EU wollte Alkohol und Tabak zum Verhandlungsthema der kommenden GATT-Runde machen. An dieser Tagung wurde eine Resolution verabschiedet, die sich gegen diese Behandlung wehrt, da dadurch Präventionsgesetze in US-Staaten und auf lokaler Ebene ausser Kraft gesetzt werden könnten. Hier Resolutionstext auf Englisch

27.06.2003 Der Europ. Konvent der EU hat einen Entwurf eines Vertrages über eine Verfassung für Europa herausgebracht, die nun zur Vernehmlassung in den Ministerrat geht. Unter http://european-convention.eu.int/docs/Treaty/cv00820.de03.pdf

finden Sie den Text dieses Entwurfs. (pdf, 72 Seiten)

25.06.2003 Die deutsche Bundesregierung bringt heute, am Vortag des Weltdrogentages, einen langfristigen Aktionsplan gegen Drogen (illegale und legale). Im Alkoholsektor soll die Früherkennung durch die Ärzte gefördert, das Rauschtrinken bei der Jugend und der Mischkonsum bei Parties bekämpft, Kinder aus Familien mit Suchtproblemen sollen besser betreut werden. Im Herbst soll ein Drogen- und Suchtrat gebildet werden, um die Durchsetzung des Plans zu koordinieren. Zusammenfassung der Basler Zeitung.
Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der deutschen Bundesregierung 
17.06.2003 Der SFA-Präventionstipp für die Ferien: Promillegrenzen in Europa In ihrer Pressemitteilung zeigt die SFA wiederum die Europakarte mit den länderspezifischen Promillegrenzen. Nachdem Italien 0,5 Promille eingeführt hat, bleiben dieses Jahr nur noch die Schweiz, England, Irland, Luxemburg und Liechtenstein bei 0,8 Promille. Ab 1.1.04 könnte die Schweiz auch auf 0,5 ändern. (Innkraftsetzung des Parlamentsbeschlusses.)
17.06.2003 Der EU-Kommissär für Gesundheit, David Byrne, äusserte sich zum Welttag des Nichtrauchens. Er forderte die Filmindustrie auf, Raucherszenen in den Filmen zu vermeiden, denn damit umgehen die Tabakproduzenten eventuelle Werbeverbote. 
11.06.2003 Der italienische Gesundheitsminister äusserte sich zu seinen Zielen während der kommenden italienischen Präsidentschaft in der EU. Girolamo Sirchia sagte zu Journalisten u.a., dass die Bekämpfung von Alkohol und Tabak eines der hauptsächlichen Felder seiner Arbeit sein werde. Vor allem in den Gebieten, wo Alkoholismus vorherrschend ist, werde er eng mit der EU zusammenarbeiten. 
06.06.2003 Die Erhöhung der Tabaksteuer per 1.1.03 in Deutschland zeigt Wirkung.

(Quelle: TA/Agenturen am 6.6.03)

In den ersten 4 Monaten seit der Erhöhung der Tabaksteuer um 20 Cent ging der Absatz von Markenzigaretten um 3,4% oder 1,6 Mia. Stück zurück. Die Branche gehe davon aus, dass bei der späteren Erhöhung um 1 Euro der Markt um einen Fünftel einbrechen werde.

Kommentar: Bei uns behaupten die entsprechenden Branchen der Suchtmittelproduzenten und -Händler Steuererhöhungen brächten nichts.

05.06.2003 Der französische Gesundheitsminister soll kürzlich angekündigt haben, er wolle den Tabakpreis stark anheben und zwar so lange, bis der Zigarettenkonsum wirklich abnehme. (Tages-Anzeiger 5.6.03) Kommentar: Dieses  Vorhaben wird sicher von vielen interessierten Kreisen auch bei uns sehr aufmerksam verfolgt werden.
Dieser Minister ist Mitglied einer konservativen Regierungspartei!

Siehe auch nächste Meldung oben.

 

05.06.2003 Am 3.6.03 beschloss die Europ. Kommission ein europ. Strassensicherheits-
Aktions-Programm.
Auch in Planung ist ein Strassensicherheit-Beobachtungsgremium.
Die Kommission möchte, dass öffentliche und private Interessengruppen eine Strassensicherheits-Charta unterzeichnen. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle auf Europas Strassen bis 2010 zu halbieren. Über 40'000 Menschen sterben jährlich auf Europas Strassen und 70'000 werden verletzt.
02.06.2003 Der EU-Ministerrat tagte am 19.5.03 und erreichte dabei kein Ergebnis im Hinblick auf neue Vorschriften für die Verkaufsförderung. Laut einer Meldung von Eurocare betraf die grösste Schwierigkeit die Höhe der Preisgelder bei TV-Werbespielen. Die Minister listeten die verbleibenden Probleme zuhanden der kommenden italienischen Präsidentschaft auf. 
30.05.2003 Wieder kommt aus England eine neue Hiobsbotschaft:

Auf den Sommer sollen neue Alcopops auf Wodkabasis herauskommen unter  Beimischung von Aphrodisiakums.

In der Nr. 1, 2003 von "alcohol Alert" wird ausführlich über die neue Alcopopwelle berichtet, die in England erwartet wird. Der Zusatz von potenzfördernden chinesischen Kräutern verspricht den Produzenten einen weiteren Boom. Bereits kursiert bei Insidern der Name "Viagra pops". Andere Produzenten werden mit Nachahmungen auf den Zug aufspringen. Die Werbung verspricht "eine Generation von geilen Superwesen". Der ganze Artikel ist hier auf Deutsch übersetzt. Hoffentlich sind unsere Behörden dieser neuen Herausforderung diesmal gewachsen.
Link zum Original
21.05.2003 Aus England kommt die Meldung, dass ein Nachfolgeprodukt für eines der führenden Alcopops geplant ist. Bacardi-Martini will ein neues Produkt Bacardi-Breezer Twist einführen, da die Verkäufe von Bacardi Breezer zurückgehen.  Es wird hochprozentiger sein, unter Spezialitäten- Branntwein figurieren und damit möglicherweise die Alcopopsteuer unterlaufen. Die Eidg. Alkoholverwaltung sollte gewarnt sein.
08.04.2003 Das Marin Institute in Kalifornien ist am Neugestalten seines Webauftritts und hat jetzt eine Datenbank, die monatlich ergänzt wird. Sie finden hier die Seite dieser Datenbank mit einer deutschen Übersetzung ihres Einleitungstextes und dem direkten Link zur Datenbank. Sie funktioniert möglicherweise noch nicht.

 

04.04.2003 Der Tabakmulti Philip Morris, neu Altria Gruppe, droht mit Anrufung des Gläubigerschutzes oder Konkurs. Ein Gericht im Staat Illinois verurteilte Philip Morris zu Schadenersatzzahlungen von 10,1 Mrd.$. Falls die  Firma rekurriert, muss sie eine Kaution von 12 Mrd.$ hinterlegen. Nun befürchten die Bundesstaaten, denen Philip Morris über 25 Jahren 246 Mrd.$ zahlen muss, sie gingen leer aus, wenn der Schuldner zahlungsunfähig würde. Sie haben sich auf diese Raten eingestellt und am 15.4.03 ist eine Tranche von 2,5 Mrd.$ fällig. (Quelle: Bericht im Wirtschaftsteil des Tages-Anzeiger vom 2.4.03)

Sicher werden jetzt auch die Alkoholmultis wieder nervöser. Es ist nicht einzusehen, warum nicht bald auch einer der Sammelklagen-Anwälte in den USA sich auf sie stürzen sollte.

02.04.2003 Verkaufsförderung im gemeinsamen Markt der EU: Wie früher berichtet, wird in der EU über die  Konsumentenschutz- Gesetzgebung diskutiert. Art. 18: Alkoholische Getränke und der Schutz von Kindern und Jugendlichen. Verkaufsförderung im Internen Markt. Gegenwärtig wird versucht, Regierungen und EU-Parlamentarier zu überzeugen, dass eine Abänderung vorgenommen werden muss im Hinblick darauf, dass  Verkaufsförderung für alkoholische Getränke gegenüber Minderjährigen generell verboten sein soll. Damit wäre auch Markenwerbung mit T-shirts, Mützen usw. untersagt. (Das wäre auch bei uns dringend nötig, wenn man z.B. an die Bier-Mützen in St. Moritz denkt.)
04.03.2003 Neue Untersuchung über das Trinken von Jugendlichen unter der gesetzlichen Altersgrenze und dem starken Konsum von Erwachsenen in den USA In der LA Times erschien am 26.2.03 ein Artikel über eine eben veröffentlichte Studie zum übermässigen Alkoholkonsum der Erwachsenen und zum Trinken der Jugendlichen unterhalb der gesetzlichen Altersgrenzen. Sie sollen zusammen 50% des gesamten Konsums ausmachen (30% + 20%). Die Alkoholindustrie wird aufgerufen, Gegenmassnahmen zu treffen. Siehe hier den ganzen Text auf Deutsch und Englisch. (Quelle Eurocare, 27.2.03)

Kommentar: Die SFA bezeichnete 1999 34,2% der Jugendlichen als Risikokonsumenten. Von 6 Altersgruppen hatten sie den weitaus höchsten Risiskokonsum. 11% der Bevölkerung war für 50% des gesamten Alkoholkonsums verantwortlich. Die Zahlen lassen sich aber kaum vergleichen. Man könnte vielleicht ableiten, dass unsere Jugendlichen in grösserer Zahl risikoreich konsumieren und die Gruppe der starken Trinker bei uns mehr trinkt. Das Medienecho zu den bei kürzlich veröffentlichten Zahlen zu Spirituosen und Alcopops war entsprechend bemerkenswert. Ob auch nachhaltig?

24.02.2003 Jugendliche und Alkoholwerbung In Holland sind die Ergebnisse einer representativen Untersuchung über die Wirkung der Alkoholwerbung am Fernsehen auf Kinder von 10 - 15 Jahren veröffentlicht worden. (Siehe Forschungsergebnisse)
24.02.2003 Konsumentenschutz, faire Handelspraktiken und Regeln für die Verkaufsförderung. Das grüne Papier der EU-Kommission

 

Das EU-Komitee für Rechtsfragen hat das Grüne Papier der Kommission zum künftigen  EU-Konsumentenschutz begrüsst, wobei sie festhält, dass statt Fortschritte erzielt wurden, die Vielfalt von interner Markt-Gesetzgebung die Transparenz vermissen lässt und zu aufgesplittert ist, um das Vertrauen der Konsumenten gewinnen zu können. Hier finden Sie weitere Angaben über den neuesten Stand der Debatte.
30.01.2003 Alkoholpolitik in der EU; z.T. neue, wichtige Dokumente im Internet, die zeigen, dass die EU im Begriff ist, eine aktive Rolle in der Alkoholpolitik zu spielen. Die Europ. Kommission zeigt im Internet (hier) wichtige Dokumente: (Englisch)

- Protokoll-Entwurf einer Sitzung der Arbeitsgruppe "Alkohol und Gesundheit" vom 25.-26. Nov. 2002 in Luxembourg

- Ansprache von David Byrne, Europ. Kommissär für Gesundheit und Konsumentenschutz an einer Medizin. Konferenz "Alkohol und Gesundheit" in Brüssel am 16. Okt. 2002

- Ratsbeschlüsse vom 5.6.2001: Rats-Strategie um Alkoholschäden zu verringern

- Ratsempfehlungen vom 5.6.2001 zum Alkoholkonsum von jungen Leuten, speziell von Kindern und Jugendlichen

25.01.2003 Eurocare und das European Network for Smoking Prevention verlangen vom EU-Verfassungs-Konvent eine verlässliche gesetzliche Grundlage in der neuen Verfassung für eine Alkoholgesetzgebung. Dieser Vorstoss beinhaltet:

1. Das Bedürfnis für eine gute gesetzliche Grundlage für eine Alkoholgesetzgebung in der neuen Verfassung wird begründet.
2. Es wird verlangt, dass Gesundheit als grundlegendes Recht in den Werten und Zielen aufgenommen wird.
3. Es wird verlangt, dass Gesundheit eine "geteilte" Kompetenz bleibt.
4. Die Wichtigkeit wird betont, eine Grundlage für eine Revision der EU-Verträge zu schaffen, die eine EU-Gesetzgebung im Sinne der öffentlichen Gesundheit erlauben würde.
5. Es wird eine separate Prüfung innerhalb der Konvents-Arbeitsgruppe verlangt betreffend EU-Vertrags-Bestimmungen in Verbindung mit Alkohol-Kontroll-Politik.

15.01.2003 Alkohol am Steuer über die Weihnachtstage in England "The Publican", das Organ des englischen Gastgewerbes, berichtet ziemlich ernüchtert über die Zahl der wegen Alkohol am Steuer inhaftierten Fahrer. Obwohl grosse Anstrengungen unternommen worden waren, ist diese Zahl auf Vorjahresniveau geblieben. Trotzdem würden sie die 0,5 Promillegrenze nicht unterstützen. 
14.01.2003 Die Nummer 4 2002 von The Globe ist erschienen. Sie berichtet über den WHO World Health Report 2002 und die führende Rolle, die der Alkohol bei den Gesundheitsschäden spielt. Die weiteren Themen:
Alkohol-Werbung: Der Misserfolg der Selbstbeschränkung. - Heineken wieder von der Holländischen Reklame-Standard-Behörde verurteilt. - Marketing ohne Grenzen. - Bud-Welt und die Welt meines Kindes. (Erlebnisse mit dem Sohn in der Budweiser-Welt an den Olympischen Winterspielen 2002) - Saufen, Bier und die Olympischen Winterspiele 2002. - Staatliche Gesundheitspolitik in Frankreich, die Herausforderungen. - Die Geschichte des alkoholischen Michdrinks in Israel. - Buchbesprechung: Anteil der Kriminalität im Zusammenhang mit Alkohol und andern Drogen in Kanada. 
14.01.2003 Das irische Budget 2003 bekämpft das jugendliche Rauschtrinken Einem Pressebericht der irischen Ministerin Mary Hanafin T.D. vom 5.12.02 ist zu entnehmen, dass im Budget 2003 eine Erhöhung der Steuern auf Alcopops von 35% vorgesehen ist. Das sei ein klarer Beweis für die Entschlossenheit der Regierung, das alarmierende Ausmass des Rauschtrinkens unter Jugendlichen zu bekämpfen. "Rauschtrinken steht  nicht nur im Zusammenhang mit zunehmender Gewalt und risikohaftem Sexualverhalten unter jungen Leuten, sondern verstärkt auch die Wahrscheinlichkeit einer späteren Alkoholabhängigkeit. Kürzliche internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass Irland die höchste Rate von Rauschtrinken in Europa hat," sagte Frau Minister Hanafin.
14.01.2003 Konsumentenschutz in der EU, Prioritäten der griechischen Präsidentschaft Die griechische Präsidentschaft hat ihre vier wichtigsten Prioritäten in Bezug auf den Konsumentenschutz bekanntgegeben. Lesen Sie die deutsche Übersetzung eines Berichts von Eurocare vom 11.1.03. Die Regeln zum Konsumentenschutz, die in Behandlung sind, haben auch eine Bedeutung für die Alkoholwerbung und sind sehr umstritten.
    

  

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Stand: 30.12.2008