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11.12.2003

National Alcohol Harm Reduction Strategy. Interim analysis: Executive summary

Die Übersetzung ist bereit. Doch wird sie nicht ins Web gestellt, sondern nur auf Anfrage (e-mail, mit vollständiger Absender-Adresse) an uns bekannte Fachleute und Institutionen per e-mail gesandt. 

Grund: Diese Analyse ist dermassen von der Alkoholindustrie beeinflusst, dass wir nicht mit einer Veröffentlichung deren Verbreitung noch Vorschub leisten wollen. Es wird wohl nicht lange dauern, bis die Alkohol-Lobby aus diesem Bericht zitieren und so tun wird, wie wenn dies eine neutrale Analyse der Regierung sei. In Wahrheit wurde eine neutrales Beraterteam mit Prof. Sir Michael Marmot entlassen, weil dessen Beitrag der Alkohollobby nicht genehm war. Es ging um den Einfluss von Preis, Erhältlichkeit und Gesamtkonsum auf die Schadenmenge. Die Analysen wurden weggelassen und die Beweise verschwanden ebenfalls. Trotzdem attackiert die Alkoholindustrie den Bericht noch, er verwende übertriebene und überholte Zahlen, was nachweislich nicht stimmt. 

Die Britische Regierung handelte somit gegen den von ihr mitunterzeichneten Europäischen Alkohol Aktions Plan, in dem festgehalten wurde, dass Gesundheitspolitik betreffend Alkohol ohne den Einfluss der Alkoholindustrie formuliert werden müsse. Die gleiche Regel wurde auch in der Deklaration "Jugend und Alkohol" aufgestellt, die von der englischen Regierung ebenfalls mitgetragen wurde. (Quelle: alcohol ALERT issue 3, 2003)

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Stand: 30.12.2008