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www.alkoholpolitik.ch
- Newsletter - Mai/Juni 2007
(Versand: 30.06.2007)
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Mit
besten Wünschen und freundlichen Grüssen
Hermann T. Meyer
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(29.06.2007)
Die Zahl der angezeigten Straftaten ist im vergangenen Jahr in der
Schweiz gesunken.
Der Anteil der minderjährigen Straftäter hat aber deutlich
zugenommen. Laut der am Donnerstag veröffentlichten Kriminal- und
Betäubungsmittelstatistik des Bundes ging die Zahl der Anzeigen im
Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 288'156 zurück.
(Quelle:
Basler Zeitung online, 28.6.07)
Kommentar: Auch "10 vor 10" im Schweizer
Fernsehen berichtete. Ein Zürcher Polizeibeamter meinte, sie hätten
gerade eine Kontrolle bei Alkoholverkaufsstellen gemacht, wobei 11
von 20 Alkohol verbotenerweise verkauften. Aber beim Thema
Alkohol fände die Polizei keine Unterstützung, sagte die
Sprecherin. - Das ist uns schon lange aufgefallen. Alle haben Angst,
das würde eine Nummer zu gross. Zusammen wäre man aber stark genug.
In der heutigen Pressekonferenz von Bundesrat
Blocher schlägt er ein Massnahmepaket vor. Es dürfe nicht
dramatisiert werden. Alkohol kommt in der Analyse seines
Departements nicht vor, dementsprechend auch keine dahingehenden
Massnahmen. (Kommentar siehe oben.)
(Tages-Anzeiger,
29.6.07, online)
(19.05.2007)
Die
Washington Post, das Wall Street Journal, und die
Associated Press haben heute gemeldet, dass Anheuser-Busch
angekündigt hat, die Produktion von Spykes aufzugeben. (Dieses
zwiespältige, Candy-aromatisierte Malzgetränk mit Koffein, das von
Präventionsgruppen und Staatsanwälten angegriffen worden ist.)
Kommentar: Wir können den amerikanischen
Staatsanwälten und den Präventionsaktivisten, vor allem G. Hacker
vom CSPI dankbar sein. So werden wir hoffentlich von Spykes
verschont. Hätten wir wohl eine ähnlich effektive Gegenkampagne
realisieren können? Es darf gezweifelt werden.
Siehe Pressemitteilung von CSPI
und Marin Institute,
Joint Together, 18.5.07
(16/17.06.2007) Michael Agoras,
Managing Director von Adecco Schweiz im Interview bei
NZZexecutive:
"Ich bin stolz, dass ich in meiner Jugend alles ausprobiert habe-
und nicht auf die schiefe Bahn geraten bin."
Kommentar: Für Aussenstehende ist es schwierig
abzuschätzen, wie stark sein eigenes Verdienst dafür zählt.
Vielleicht wäre es etwas bescheidener von ihm zu sagen, er danke
Gott für den guten Ausgang. Denn viele der heutigen Rauschtrinker
werden es nicht schaffen. Und wie heute in der NZZ am Sonntag steht,
werden noch die Enkel darunter zu leiden haben. Ob die dann auch
stolz auf ihren Grossvater sein werden?
(07.06.07)
Benedikt Weibel, Chef-Delegierter des Bundesrates für die EURO 2008
im Tages-Anzeiger-Interview vom 7.6.07: "Wir gelten als relativ
kalte Krämerseelen":
Frage: "Bei Gewalt ist oft auch Alkohol ein
grosses Problem. In den Stadien herrscht an der Euro 08 ein
Alkoholverbot, aber davor können sich die Fans betrinken. Nehmen Sie
das einfach so hin?"
Benedikt Weibel: "Ich weiss hier keine
Antwort auf das Problem. In bestimmten Fangruppen ist der Alkohol
ein derart bestimmendes Moment, da habe ich gar keine Hoffnung, dass
man das korrigieren kann. An gut gemeinte Appelle glaube ich nicht."
Kommentar: Ich auch nicht. Wie wär's, wenn die guten
Beispiele von Rom und Portugal beachtet würden?
Oder wenn den Alkoholverkäufern schon vorher klar gemacht würde,
dass man sie für alle Schäden und Ermittlungskosten haftbar machen
werde und sie die Lizenz verlören, wenn sie nicht freiwillig auf den
Verkauf in der fraglichen Zeit verzichten würden? Oder wie wär's mit
einem einfachen Blastest bei der Eingangskontrolle? Wer anspricht,
verliert sein Ticket. Die Tickets gelangen sofort in den Verkauf und
decken die Kontrollkosten.
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| Thema |
Kommentar/Details |
Datum |
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Unterwalden: Junge kommen leicht zu Alkohol |
Jugendliche unter 16 Jahren konnten in Ob-
und Nidwalden ziemlich problemlos Alkohol kaufen. 52 Läden,
Restaurants und Bars wurden einem entsprechenden Test unterzogen,
rund die Hälfte der Betriebe verkaufte sorglos Alkohol, obwohl die
Kontrollen angekündigt wurden.
Die nächsten
Testkäufe in Ob- und Nidwalden finden im Herbst statt. (Quelle:
zentralschweiz online, 30.6.07)
Kommentar: Erfreulich, dass auch die Innerschweiz testet. Bei
der Strafpraxis wird es allerdings noch einige Zeit dauern, bis die
Ergebnisse zufriedenstellen. |
30.06.2007 |
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Die katholische Synode des Kantons Zürich beschloss gestern den
Umzug ihrer Paulus-Akademie ins Zürcher Limmathaus. |
Das Limmathaus wird allerdings erst 2012 zum Bildungshaus. Solange
noch ist es der Sitz des Party-Club X-tra. Die Vermieterin,
Genossenschaft Limmathaus, ziehe den ruhigen Seminarbetrieb dem
ausschweifenden Partybetrieb vor.
Kommentar: Es ist zu befürchten, dass die Partybetreiber
einen neuen Unterschlupf finden, oder sich die Partygänger einfach
auf die andern Angebote verteilen werden.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 28.6.07
online) |
29.06.2007 |
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Die SP fordert die Einberufung einer nationalen Konferenz gegen die
Jugendgewalt. |
Es gehe darum, die bereits auf verschiedenen Ebenen laufenden
Bestrebungen zur Eindämmung der Jugendgewalt optimal zu
koordinieren, sagte die Berner Nationalrätin Evi Allemann am
Donnerstag zu einem Grundlagenpapier der SP zum Thema Jugendgewalt.
(Quelle:
Basler Zeitung online, 28.6.07)
Kommentar: Ob Alkohol ein Thema sein wird? |
28.06.2007 |
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Die Zahl der angezeigten Straftaten ist im vergangenen Jahr in der
Schweiz gesunken. |
Der Anteil der minderjährigen Straftäter hat aber deutlich
zugenommen. Laut der am Donnerstag veröffentlichten Kriminal- und
Betäubungsmittelstatistik des Bundes ging die Zahl der Anzeigen im
Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 288'156 zurück.
(Quelle:
Basler Zeitung online, 28.6.07)
Kommentar: Auch "10 vor 10" im Schweizer Fernsehen
berichtete. Ein Zürcher Polizeibeamter meinte, sie hätten gerade
eine Kontrolle bei Alkoholverkaufsstellen gemacht, wobei 11 von 20
Alkohol verbotenerweise verkauften. Aber beim Thema Alkohol fände
die Polizei keine Unterstützung, sagte die Sprecherin. - Das ist
uns schon lange aufgefallen. Alle haben Angst, das würde eine Nummer
zu gross. Zusammen wäre man aber stark genug. |
28.06.2007 |
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Der Schweizer Presserat werde kaum zur Kenntnis genommen, lautet
eine Kurzmeldung der NZZ heute. |
Seine Stellungnahmen würden in den Redaktionen selten gelesen und
noch weniger diskutiert. Dies sei das Ergebnis einer Umfrage des
Presserats bei 1329 Journalisten und Journalistinnen. In der
Pressemitteilung des Presserates steht am Anfang:
90 Prozent der Medienschaffenden in allen Sprachregionen kennen den
Presserat, den berufsethischen Kodex und immerhin 70 Prozent die den
Kodex ergänzenden Richtlinien. Ebenso bekannt sind den
Journalistinnen und Journalisten die Stellungnahmen des Presserates,
die aber zu selten ganz gelesen und in den Redaktionen kaum
diskutiert werden. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer am
Dienstag veröffentlichten, vom Institut für Angewandte
Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule Winterthur im Auftrag des
Presserates durchgeführten schriftlichen Befragung von Schweizer
Medienschaffenden zum «Bild des Schweizer Presserates».
(Quelle: NZZ, 28.6.07)
Schweizer Presserat,
26.6.07
Studie:
Das Bild des Schweizer Presserates
Kommentar: Wen wunderts, wenn man dessen verlegerorientierte
"Rechtssprechung" kennengelernt hat?)
siehe unsere Beschwerde bei Briefe
an...27.2.-13.7.06 |
28.06.2007 |
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Wangen-Brüttisellen führt ihre Testkäufe zukünftig allein durch. |
Bei fehlbaren Betrieben sollen nun nicht nur die Angestellten,
sondern auch die Inhaber gebüsst werden. Jene, die sich ans Gesetz
halten, sollen eine Urkunde erhalten, die sie im Betrieb aufhängen
können. (Quelle: Tages-Anzeiger, 23.6.07) |
25.06.2007 |
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16-Jähriger nach Streit in Lebensgefahr, nach Alkoholkonsum in
Hombrechtikon ZH |
Bei einer Grillstelle gab es einen Streit zwischen Jugendlichen.
Einer erhielt einen lebensgefährlichen Schlag auf den Kopf. Erst 2
Stunden später wurde er vom Gemeindesicherheitsdienst ins Spital
gebracht. Die Jugendlichen verschwanden.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 25.6.07) |
25.06.2007 |
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Schwerverletzte Frau am Eidg. Turnfest in Frauenfeld |
Wildes Feiern sei einer 28-Jährigen im Festzelt zum Verhängnis
geworden. Sie tanzte auf einem Tisch, der dann von Unbekannten über
Kopfhöhe gehoben wurde, worauf sie hinunterfiel und mit schweren
Verletzungen per Rega ins Spital geflogen wurde. Die Männer
verschwanden unerkannt. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 23.6.07)
Kommentar: Ob diesen in nüchternem Zustand Gewissensbisse
kommen werden? Und den Veranstaltern? |
25.06.2007 |
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Nach einem halben Jahr bringen neuerliche Test-Käufe im Kanton Zug
nur leichte Verbesserung. |
In den Zuger Gemeinden Cham, Steinhausen,
Hünenberg und Rotkreuz/Risch haben Jugendliche bei Testkäufen in 12
von 52 Fällen Alkohol erhalten. Das verantwortliche Verkaufspersonal
wurde angezeigt. Vor einem halben Jahr
hatten die Jugendlichen in 13 von 47 Fällen Alkohol erhalten. Die
Testkäufe dienen der Durchsetzung des Kantonalen
Alkohol-Aktionsplans. (Quelle: Google Alkohol-Alert,
22.6.07)
Zentralschweiz online, 21.6.07
zio.ch, 21.6.07 |
22.06.2007 |
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Im Kanton Zürich bringen Testkäufe langsame Verbesserung. |
An einem Turnfest in Bauma war der Erfolg hundertprozentig. Während
in Illnau-Effretikon wieder 2 von Betrieben verzeigt werden mussten.
Tankstellenshops seien immer noch ein Problem. Pfäffikon und
Wetzikon melden eine Verbesserung.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 20.6.07) |
21.06.2007 |
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Alkohol und Tabak kein Tabu mehr bei Migros. |
Im Rahmen eines Pilotprojekts plant die Migros Aare ein
neuartiges Shopkonzept für kleine Verkaufsstellen: Das schreibt
die «Mittelland Zeitung» in ihrer Samstagsausgabe. In den beiden
Kleinfilialen in Wangen an der Aare und in Köniz soll die neue
Ladenkonfiguration ab November 2007 auf Herz und Nieren getestet
werden. Mit Alkohol und Tabak, Migrosprodukten, geführt von
selbständigen Franchisenehmerinnen unter dem Namen Voi-Läden.
Kommentar: Die Entfernung von den Ideen Gottlieb
Duttweilers wird immer grösser. Da erstaunt es auch nicht, wenn
im neusten Migros-Magazin mehrseitige Bierwerbung steht.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 19.6.07)
Espace.ch/Berner Zeitung, 19.6.07
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19.06.2007 |
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Konsum am Eidg. Turnfest in Frauenfeld |
Neben Esswaren wird mit dem Verkauf von 25'000 l Mineralwasser,
10'000 l Rivella, 7'500 l Milch und 100'000 l Bier gerechnet.
Kommentar: Sport soll gut sein für die Volksgesundheit.
(siehe 14.6.07)
(Quelle: Tages-Anzeiger, 18.6.07) |
19.06.2007 |
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Die SFA macht auf die Promillegrenzen in Europa aufmerksam. |
Europakarte mit Promillegrenzen |
19.06.2007 |
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Die NZZ widmet dem Rauschtrinken eine volle Seite. |
"Die Schweizer Jugend - eine Generation von Rauschtrinkern?" "Ein
Augenschein freitagabends in Zürich - und ein Blick in die
Statistiken" (Quelle: NZZ, 16.6.07)
Kommentar: Halbe Seite Bilder, halbe Seite Text, warum
aber nicht online? Viel Beobachtung, einige Zusatzinformation,
fertig. Wann bringt es ein Journalist endlich fertig, die
gesellschaftliche Dimension aufs Tapet zu bringen, damit eine
öffentliche lösungsorientierte Diskussion entstehen kann? |
16.06.2007 |
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Das neue Biergesetz tritt auf Anfang Juli 07 in Kraft. |
Am Freitag hat der Bundesrat entschieden, es trete mit der
Verordnung in Kraft. Es tritt an Stelle des 73 Jahre alten
Bundesratsbeschluss über die eidgenössische Getränkesteuer.
(Quelle: NZZ, 16.6.07) |
16.06.2007 |
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Heute biginnt in Frauenfeld das Eidgen. Turnfest. |
Die NZZ widmet der Geschichte der alkoholischen Begleiterscheinungen
des Festes eine ganze Seite. Die Organisatoren sind stolz darauf,
die ganze Wettkampfstätte alkoholfrei zu halten. In den
danebenliegenden Festwirtschaften wird natürlich wie bisher
gebechert. Das Konzept sei mit Swiss Olympic ausgetüftelt worden.
Kommentar: Schon zu meiner Jugendzeit hiessen die vier F:
frisch, fromm, fröhlich, (v)foll. Es wird wohl noch Jahre dauern,
bis die Einsicht auch in Sportkreisen wächst, dass solche Feste die
besten Vorbilder für Jugendliche Saufbrüder abgeben. Und dass sie
ihre Verantwortung endlich übernehmen sollten. |
14.06.2007 |
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Öffentliche Diskussion über Jugendgewalt im Klub X-tra in Zürich
(Quelle: Tages-Anzeiger, 13.6.07) |
Rolf Weilenmann, Leiter des Jugenddienstes der Kantonspolizei
Zürich, sagte u.a.: 90% der straffälligen Jugendlichen kommen aus
zerrütteten Familienverhältnissen." So habe der Jugenddienst eben 3-
und 14-jährige Mädchen verhaftet, die eine Schlägerei angezettelt
hätten. "Der Vater war schon am Morgen betrunken." Alkohol und
Drogen seien auch bei Jugendlichen eng mit Gewalt verbunden.
Kommentar: Man erinnere sich an unsere Interventionen im
Zusammenhang mit den Vergewaltigungen in Zürich-Seebach, wo von den
Amtsstellen und Fachleuten das Thema Alkohol vehement totgeschwiegen
wurde. |
14.06.2007 |
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Die SFA engagiert sich für wirksamen Jugendschutz. |
Die Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme hat
heute eine Mitteilung zur verbotenen Alkoholabgabe an Jugendliche
herausgegeben. Jeder dritte 15-Jährige beziehe an Verkaufsstellen
Alkohol. Die SFA bietet Schilder und anderes Material für
Verkaufsstellen an, mit den wichtigsten Hinweisen über die
gesetzlichen Bestimmungen.
SFA-Mitteilung, 12.6.07 |
11.06.2007 |
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SP-Landrat Toni Moser hat zusammen mit 40
Landräten eine Motion eingereicht. |
Tankstellenshops sollen ab 21 Uhr keinen
Alkohol mehr verkaufen. Auch der Verkauf von alkoholischen Getränken
über die Gasse in Gast- und Festwirtschaften soll auf die Zeit von 6
bis 21 Uhr eingeschränkt werden.
(Quelle: Google Alcohol-Alert, 8.6.07)
zentralschweiz.online, 7.6.07 |
08.06.2007 |
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Winterthur veröffentlicht seine "Suchtpolitik 2007-2011" |
Die Strategie sei eine Weiterentwicklung des "Massnahmepakets
Drogen" von 1992. Sie berücksichtigt neu auch die legalen Drogen.
Der Stadtrat hat 22 Massnahmen für die Umsetzung der neuen
Suchtpolitik beschlossen.
(Quelle: NZZ, 7.6.07)
Suchtpolitik 2007-2011, pdf 32 S.
Ausführlicher Kommentar |
07.06.2007 |
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Die Organisatoren des Winterthurer Albani-Festes haben nun die
angekündigten Jugendschutzmassnahmen bekanntgegeben. (Quelle:
Der Landbote,
Tages-Anzeiger, 6.6.07) |
Wenn sich Jugendliche bei einem Verkaufsstand ausweisen, erhalten
sie einen ihrem Alter entsprechenden Stempel auf die Hand
aufgedrückt, der sie zum Kauf von bestimmten Alkoholika berechtigt.
Das Stempelsystem sei weniger betrugsanfällig als die Abgabe von
farbigen Bändeln. Es habe den Sponsor und Getränkelieferanten
Heineken Fr. 10'000.-- gekostet.
Kommentar: Damit glauben sich die Veranstalter "aus dem
Schneider". Die Zeitung "Der Landbote" hat unbeabsichtigt auf den
Kern der Sache hingewiesen: Sie illustrieren den Bericht mit einer
Foto einer Festwirtschaft mit Erwachsenen. Solange die
Erwachsenen-Gesellschaft in der heute üblichen Weise dem
Alkoholkonsum frönt, wird sich auch die Jugend als deren Spiegel
nicht motiviert fühlen, es anders zu halten. Stempel und Bändel sind
da nur Alibi-Symptombekämpfung. |
06.06.2007 |
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Jahresbericht der
Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich:
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Der
Jahresbericht 2006 (pdf, 12S., 2Mb) der
Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich ist online nicht mehr erhältlich. |
05.06.2007 |
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Fachverband Sucht -
Jahresbericht 2006: |
Der aktuelle
Suchtspiegel 1/07 (pdf, 20S., 1.6Mb) informiert über die
Aktivitäten des Fachverbands und seiner Fachgruppen im vergangenen
Jahr. |
05.06.2007 |
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Jahresbericht der Berner
Gesundheit: |
Der
Jahresbericht 2006 (pdf, 27S., 236Kb) der
Berner Gesundheit ist online
erhältlich. |
05.06.2007 |
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Jahresbericht der Eidgenössischen
Alkoholverwaltung (EAV): |
Jahresbericht der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV):
Mit dem
Jahresbericht 2006 (pdf, 32S., 834Kb) legt die Alkoholverwaltung
Rechenschaft über ihre Tätigkeit ab. Er bietet einen Einblick in die
Aufgabengebiete der verschiedenen EAV-Abteilungen und stellt die
laufenden Projekte der EAV vor. |
05.06.2007 |
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Zahlen & Fakten von der SFA: |
Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol und andere Drogenprobleme
(SFA) hat ein Update zur
Online-Ausgabe von "Zahlen & Fakten" ins Netz gestellt. Die
Aktualisierungen betreffen u.a. die Kapitel
Alkohol - Produktion und Handel |
05.06.2007 |
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Die Fachzeitschrift
Abhängigkeiten 01/2007 ist erschienen: Fachzeitschrift
für Forschung und Praxis der Prävention und Behandlung. |
Folgende Beiträge sind online erhältlich:
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05.06.2007 |
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Der Juni-Newsletter von Infoset ist erschienen. |
Er enthält Informationen zu allen Suchtformen vor allem aus der
Schweiz.
Hier bestellen |
05.06.2007 |
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Zwei Zürcher 6.Klässler mit Alkohol zusammengebrochen. Einer hatte
eine Flasche Whiskey von zu Hause mitgebracht. |
Der Tages-Anzeiger bringt eine kurze 11-Zeilen-Meldung, der Blick
einen langen Artikel mit Meinungen von Fachleuten und bereits vielen
Kommentaren im Web. Hier unser Kurzkommentar auf die Frage der
Redaktion: "Trinken junge Leute heute wirklich mehr als früher?"
Kommentar: Was soll diese rhetorische Frage? Die Fakten
sprechen doch eine deutliche Sprache. Jetzt kommt es nur darauf an,
ob das neue nationale Alkoholprogramm des Bundes Massnahmen bringt,
die die Situation langfristig verbessern können. Die Erwachsenen
müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen, dann wird Prävention
für Jugendliche glaubwürdig. |
05.06.2007 |
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Die EVP verlangt im Kt. Bern ein Gesetz, das Flat-Rate-Parties
verbietet. |
«Der Kanton Bern darf nicht zuwarten, bis es zu Todesfällen kommt»,
reagiert jetzt Grossrat und Alkoholexperte Ruedi Löffel auf den
Trend. Er und die EVP rufen den Kanton dazu auf, solche Sausen zu
verbieten. Die Partei geht im Jugendschutz noch weiter: Um auch
spontanen Privatgelagen einen Riegel zu schieben, fordert die EVP
wieder ein Alkoholverkaufsverbot an Tankstellenshops. «Gerade diese
begünstigen durch die verlängerten Öffnungszeiten und die
mangelhafte Einhaltung der Jugendschutzvorschriften Alkoholexzesse
von Jugendlichen», so Löffel.
(Quelle:
20minuten, 3.6.07) |
04.06.2007 |
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Volketswil ZH bereitet seine Dorffeste vor. |
Die Gemeinde will mit den Vereinen zusammen verhindern, dass sich
die Jugendlichen bei den Festen betrinken. Sie setzt lädt
Vereisvertreter und Gastronomie zu Informationsveranstaltungen ein.
Kontrollen soll es am Fest keine geben. Später sollen
Alkohol-Verkaufsstellen mit einem Logo ausgezeichnet werden, die
sich an die Gesetze halten.
Kommentar: Man kann nur hoffen, dass kein schwerer Unfall
eintritt. Für sie hätte es allerdings kaum Konsequenzen. Bei uns hat
es noch kaum Haftpflichtfälle mit Verurteilungen gegeben.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 31.5.07) |
31.05.2007 |
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Legale Drogen seien in der Stadt Zürich im Trend. |
Der städtische Monitoring-Bericht zu Drogen und Sucht zeige eine
Verlagerung von den illegalen zu den legalen Drogen. Alkohol sei die
Problemsubstanz Nr. 1. Es gäbe Hinweise darauf, dass bei Cannabis
und Kokain eine gewisse Sättigung erreicht sei.
(Quelle: Tages-Anzeiger,
26.5.07)
Kommentar: Alkohol ist schon immer Problemsubstanz Nr. 1
gewesen. Man hat ihn nur mit Hilfe der illegalen Drogen in den
Hintergrund gedrängt. Durch das sichtbare Rauschtrinken wird er nun
konkreter wahrgenommen und sogar die Medien kommen nicht darum
herum, ihn zu dokumentieren. Warten wir jetzt auch darauf, bis der
Markt gesättigt ist? |
28.05.2007 |
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In der Eishalle Wetzikon fand der Auftakt zum 7. Pub-Festival statt.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 21.5.07) |
20 Bars und Clubs aus der Region waren mit aufwändigen Ständen
präsent. Am Samstag war "Partynight". Die Mitarbeiterin der
Fachstelle für "Alkohol- und Drogenprävention im Strassenverkehr
meinte: "Es ist schon komisch, hinter einer Non-Alcoholic-Bar zu
stehen und so viele Besoffene zu sehen."
Kommentar: Die Jugend ist das Spiegelbild der
Erwachsenenwelt. Wen wundert das Rauschtrinken der Jugendlichen? |
23.05.2007 |
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Das Bundesgericht akzeptiert Haaranalyse als Beweis für
alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit. |
Laut Bundesgericht ist die Haaranalyse nicht eine neue und direkte
Methode, die sich nach Meinung der Bundesrichter durchsetzen dürfte,
sie liefere auch sichere Befunde, welche die durchaus heiklen
Umfeldabklärungen in der Regel überflüssig machten.
(Quelle:
Tages-Anzeiger, 23.3.07)
SF-Tagesschau, 22.5.07 |
23.05.2007 |
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Mutter mit mindestens 2.42‰ baute im Febr. 06 Totalschaden. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 23.3.07) |
Auf dem Rücksitz waren ihre 10-jährigen Zwillinge. 2002 erhielt sie
bereits wegen Alkoholproblemen unbefristeten Führerscheinentzug. Die
Therapie sei erfolgreich. Der Richter schob die dreimonatige
Freiheitsstrafe zugunsten weiterer Therapie auf.
Kommentar: Ob die alkoholbehinderten Kinder auch die dringend
nötige Therapie erhalten, steht nicht im Bericht. |
23.05.2007 |
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"Signifikanter Nonsens" titelt die
NZZ am
Sonntag am 20.5.07 |
"Die meisten Studien seien falsch, sagt der
Epidemiologe John Ioannidis. Denn trotz korrekter Statistik
schummeln Forscher an anderer Stelle. Untersuchungen über Nutzen und
Risiken von Lebensmitteln stimmen fast nie." Von Andreas Hirstein.
«Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien ist falsch», sagt John
Ioannidis von der griechischen Universität Ioannina. Allzu naiv
vertrauten viele Forscher darauf, eine ungenügende Datengrundlage
mit Hilfe einer umso komplexeren Statistik retten zu können.
Geradezu die Regel sei dieses Vorgehen in der Epidemiologie, die zum
Beispiel nach gesundheitlichen Auswirkungen von Nahrungsmitteln und
Umweltgiften oder nach genetischen Risikofaktoren für
Krebserkrankungen sucht. «Wir wollten nur zeigen, dass man
statistisch signifikante Zusammenhänge immer finden kann, wenn man
an den in einer Studie erhobenen Daten nur genügend viele Hypothesen
ausprobiert», sagt er. In seinem Fall waren es die 223 Diagnosen,
deren Auftreten er mit dem Sternzeichen der Patienten verbinden
wollte. In anderen Studien
ist es Rotwein, der Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert;
Salz, das Bluthochdruck hervorruft; Handys, die Krebs auslösen; oder
Grüntee und Knoblauch, die uns von so ziemlich jedem Übel befreien.
Und immer sind die Resultate statistisch signifikant, mit
wissenschaftlicher Akribie erarbeitet.
Kommentar: Wir danken der NZZ am Sonntag für diesen längst
fälligen Artikel. Sie hebt sich damit erfreulich von andern
Presseerzeugnissen ab, die immer noch unter dem Interessenkonflikt
zwischen Inseratenabteilung und Redaktion leiden. |
22.05.2007 |
|
Raubüberfall nach durchzechter Nacht in Winterthur. |
Drei 18- und 19-jährige Schweizer überfielen am frühen Donnerstag
drei jüngere Jugendliche und nahmen ihnen Zigaretten und Geld ab.
Sie konnten verhaftet werden.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 19.5.07) |
21.05.2007 |
|
Das Schweizer Fernsehen erhielt vom BAKOM nun doch einen Brief wegen evtl.
unerlaubter Alkohol-Werbung. |
Auch der Ombudsmann beschäftige sich nun mit dem Fall, der von einem
Zuschauer bemängelt worden sei. (Siehe unsere Seite "Interventionen".)
Es handelt sich um die Sendung "Start-Up", wo Jungunternehmer
vorgestellt werden. Diese verhilft der Firma Wineaway zu einer
ausführlichen Verkaufswerbung.
Kommentar: Wir warten gespannt auf das Ergebnis unserer
Beschwerde. Der Nachweis, dass Schmiergelder geflossen sein könnten,
wird allerdings kaum zu erbringen sein. Es ist eigenartig, dass
Schleichwerbung nur als solche angesehen wird, wenn Geld geflossen
ist. Die Wirkung ist doch die gleiche, ob mit oder ohne Geld. |
20.05.2007 |
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Am nächsten Donnerstag darf um das Hardturm-Stadion nur Leichtbier
verkauft werden. (Quelle: SonntagsZeitung, 20.5.07) |
Im Zürcher Hardturm findet dann das "Hochrisiko-Spiel" FCZ-GC statt,
das Stadtrivalen-Derby. Die Stadtpolizei verfügte, dass rund um das
Stadion von 16.00 Uhr bis Freitag, 02.00 Uhr ausser Leichtbier mit
unter 3 Vol-% keine alkoholischen Getränke verkauft werden dürfen.
Dies sei eine temporäre Änderung des Wirtepatentes. Der städtische
Wirteverband findet dies "schikanös". Er will eventuell eine
koordinierte Beschwerde einreichen. |
20.05.2007 |
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An der Euro 08 möchte die Polizei in den Fanzonen am liebsten ein
Alkohol-Verbot. (Quelle: SonntagsZeitung, 20.5.07) |
Hensler, Präsident der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten
der Schweiz und Mitglied in der Projektleitung Sicherheit der Euro
08 möchte am liebsten ein Alkoholverbot in den Fanzonen. Er könne
den Veranstaltern aber nichts vorschreiben. Für ihn ist aber klar:
"Es braucht einheitliche und klare Kriterien der Kantone bei der
Bewilligung von Public-Viewing-Anlässen für die Euro 08." |
20.05.2007 |
"Das grosse Saufen" titelte die Sonntagszeitung im
Tages-Anzeiger-Inserat, als Vorschau, am Samstag, 2cm gross.
(Quelle: SonntagsZeitung, 20.5.07) |
Im Untertitel hiess es: "Wie Kinder Rauschtrinker werden und was man
dagegen tun kann." Das verhiess einen interessanten,
lösungsorientierten, recherchierten Artikel. Aber weit gefehlt: In
der Sonntagszeitung hiess es nur noch "Rauschtrinken, nüchtern
betrachtet" und im Untertitel "Mit Alkoholexzessen gefährden
Jugendliche ihre Gesundheit. Prävention soll dies verhindern." Was
dann kommt sind fünf Spalten halbseitige altbekannte Informationen
und ein mindestens gleichgrosses Foto von trinkenden Jugendlichen.
Kommentar: Damit hat sich die Hoffnung einmal mehr
zerschlagen, unter dem neuen Verleger-Chef würde Tamedia dem
Alkoholproblem, seiner Bedeutung in der Schweizer Presselandschaft
entsprechend, gerecht. |
20.05.2007 |
| Thema |
Kommentar/Details |
Datum |
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Die Eltern von "blauen" Schülern in Singen (D)
erhalten von der Stadt einen blauen Brief. |
Die Stadtverwaltung will die Eltern schriftlich über das Verhalten
ihrer alkoholisierten Kinder informieren und im Wiederholungsfall
ein Bussgeld aussprechen. Dieses kann durch die Jugendlichen mit
gemeinnütziger Arbeit abgegolten werden. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 30.6.07) |
30.06.2007 |
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Die EU veröffentlicht Dokumente zum Europäischen
Forum Alkohol und Gesundheit. |
Mehr als 40 Firmen und NGOs, in Beantwortung einer Initiative der
Europ. Kommission, stimmten am 7.6.07 zu, aktiv zu werden, um die
Bürger Europas vor dem schädlichen Gebrauch von Alkohol zu schützen.
EU Kommissär für Gesundheit, Markos Kyprianou, und Vertreter der
Firmen und NGOs unterzeichneten in Brüssel die
Charter, mit der sie das Europäische Forum Alkohol und
Gesundheit gründeten.
EU-Mitteilung mit verschiedenen Links |
28.06.2007 |
|
Alkohol vor Schulbeginn - Wörrstädter Rektor: Keine
Duldung |
Schüler der Hauptschule in Wörrstadt, D haben nach vorliegenden
Informationen in einem nahegelegenen Supermarkt bereits vor
Schulbeginn am frühen Morgen alkoholische Getränke eingekauft,
konsumiert und in Einzelfällen auch an unter 16-Jährige
weitergereicht. Über diese Vorfälle informierte Schulleiter Gerhard
Gärtner den SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann bei dessen
Besuch an der Hauptschule. In diesem Zusammenhang spricht sich der
Parlamentarier nun dafür aus, dass Alkohol grundsätzlich nur noch an
Volljährige verkauft werden sollte. Damit reagierte Hagemann auch
auf jüngste Studien, die belegen, dass Jugendliche immer früher und
immer mehr Alkohol konsumierten. (Quelle: Google-Alkohol-Alert, 28.6.07)
Allgemeine Zeitung, 28.6.07 |
28.06.2007 |
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Beim Sportkeglerbezirk Schwarzwald Baar, D gilt: Kein
Alkohol in Sportkleidung |
Das Alkoholverbot in Sportkleidung während eines Wettkampfes wird in
der neuen Spielrunde (Start 15./16. September) strenger überwacht.
Bei Mehrfachvergehen können Spielsperren ausgesprochen werden.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 26.6.07)
suedkurier.de,
28.6.07 |
28.06.2007 |
|
Newsletter der Drogenbeauftragten im deutschen
Gesundheitsministerium |
Die grosse deutsche Suchtwoche - Alkohol wird darin nicht erwähnt.
Eigenartig. Obwohl im Newsletter geschrieben steht:
Schluss mit der Verharmlosung von Alltagsdrogen - Drogen- und
Suchtbericht vorgestellt
Anlässlich der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts am 3.
Mai 2007 erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: "Die
Eindämmung des Drogen- und Suchtproblems bleibt eine der wichtigsten
politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland.
Vor allem die gesellschaftliche Verharmlosung von Alltagsdrogen
führt zu unermesslichem, oft stillem und unbeachtetem Leid der
Tabak-, Alkohol- und Medikamentenabhängigen und deren Angehörigen.
Kontinuierliche Aufklärung muss die Gefahren jeglichen
Suchtmittelkonsums aufzeigen." Die Zahl der Todesfälle infolge des
Konsums illegaler Drogen ist erneut gesunken.
mehr Drogen- und Suchtbericht
(Link zum Download)
Newsletter, 27.6.07 |
27.06.2007 |
|
Die deutsche Bundesregierung hält Flat-rate Parties
für illegal. |
Mit einer Pressemitteilung macht sie darauf aufmerksam, dass das
Abgeben von Alkohol an Betrunkene verboten ist. Flatrate Parties
seien eine Einladung dafür und deshalb nicht gestattet.
Pressemitteilung, 6.6.07 |
27.06.2007 |
Rauschtrinken für manche deutsche Schüler Normalität   |
Gesundheitspädagogin Doris Freudenstein stellt Braunschweiger
Alkoholstudie in Schulen vor.
Anlass ist die im März veröffentlichte repräsentative Umfrage über
den Alkoholkonsum der Braunschweiger Zehntklässler, an der
Freudenstein als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes mitgewirkt hat.
Ein Ergebnis, das sie erschreckt hat: Jeder vierte Zehntklässler
betrinkt sich mindestens einmal in der Woche bis zum Rausch. In den
Schulklassen, in denen sie die Studie vorstellt, hat sie manchmal
das Gefühl, "dass das Rauschtrinken für manche Normalität ist".
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 26.6.07)
Braunschweiger Zeitung, 26.6.07 |
26.06.2007 |
|
Die amerikanische Ärzte-Gesellschaft AMA will das
übermässige Video-Spielen nicht als Sucht bezeichnen. (Addictive") |
Es gebe nicht genug Beweise, um zu folgern, dass zwanghaftes
Video-Spielen den Stand einer Abhängigkeit erreichen könne, wie es
bei Alkohol oder andern Drogen der Fall sei.
(Quelle:
Join Together, 25.6.07)
Reuters, 24.6.07
|
26.06.2007 |
Als Dixie Longate rangiert Kris Andersson
unter den Top drei aller Tupperware-Verkäufer der USA und
Kanada.
|
Das Erfolgsrezept der 31-jährigen Dragqueen: resoluter Charme und
hochprozentige Rezepte. Viele Ihrer Verwendungsvorschläge für
Tupperware haben mit Alkohol zu tun. Hausfrauen und Alkohol
seien ein gutes Team, sie führten die perfekte Ehe! Ihr Motto ist:
"Die Welt hätte weniger Probleme, wenn die meisten Menschen nicht
ein paar Drinks zurückliegen würden. Wer weiß, ob wir bis zu den
Knöcheln im Irakkrieg stünden, wenn Präsident Bush noch trinken
würde."
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 25.6.07)
Financial Times Deutschland, 24.6.07
Kommentar: Ein neues Marketingmedium eröffnet sich der
Alkoholindustrie. |
25.06.2007 |
|
Eine Frau in Nürnberg, D mit 5‰ Alkohol im Blut! |
Sie randalierte im Treppenhaus eines Hauses, in
dem sie nichts zu suchen hatte. Die alarmierte Polizei ordnete eine
Blutprobe an und wies sie in ein Krankenhaus ein. Ab 3,5‰ rechnet
man mit Lebensgefahr. (Quelle: Google-Alkohol-Alert,
NZZ, 25.6.07)
(News4Press.com, 24.6.07
|
25.06.2007 |
|
Alkoholpolitik: Strategien und Instrumente:
Fachgespräch thematisierte neue Instrumente der Alkoholprävention |
Sind die derzeitigen Strategien und Instrumente geeignet, die
riskanten Formen des Alkoholkonsums in Deutschland zu reduzieren
oder sind auch andere Maßnahmen nötig? Mit dieser Frage
beschäftigte sich ein gut besuchtes grünes Fachgespräch zur
aktuellen Alkoholpolitik in Deutschland. ReferentInnen aus der
Suchthilfe, der Wissenschaft und der Alkoholindustrie
diskutierten, ob in Deutschland genügend getan wird, um
alkoholbezogene Schädigungen zu verringern. Kein
Erkenntnisdefizit - sondern ein Umsetzungsdefizit. Rolf
Hüllinghorst, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle
für Suchtfragen, plädierte für ein größeres Problembewußtsein.
Alkohol sei kein normales Konsumgut. Der hohe Konsum von Alkohol
sei nicht nur für eine Reihe von schweren Erkrankungen
verantwortlich, sondern auch für Verkehrsunfälle, häusliche
Gewalt und Kriminalität. Die Instrumente, um die riskanten
Formen des Konsums zu reduzieren, seien bekannt, würden in
Deutschland aber nicht genutzt. Es gäbe daher kein
Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit. Eine
wirksamere Alkoholpolitik müsse sich das Ziel setzen, den
Pro-Kopf-Konsum zu verringern und das Trinkverhalten zu
verändern.
(Quelle: Google-Alkoholpolitik-Alert, 25.6.07) Bundestagsfraktion
Bündnis90/Die Grünen, 19.6.07
Kommentar: Diese Aussage trifft für praktisch alle Länder
zu.
|
25.06.2007 |
|
Gesundheits-Aspekte der portugiesischen
Präsidentschaft in der EU im 2. Sem. 2007 |
- Ein runder Tisch zu Gesundheitsstrategien in Europa, Lissabon,
12.-13. Juli
- Eine Konferenz über Evaluation von Strategien und Programmen im
Bereich Drogen, Lissabon, 19- 20. September
- Meeting über Steuern mit Wirkung auf die Gesundheit, Lissabon,
5.-6. November
- Ministerrat der Gesundheitsminister, Brüssel, 5.-6. Dezember
(Quelle: EUROCARE Newsletter Mai-Juni 2007) |
23.06.2007 |
|
Viel Sport-Spaß beim Stadionfest ohne Alkohol in
Lotte bei Osnabrück, D |
Die Sportfreunde Lotte machen am ersten Ferienwochenende mobil. Beim
morgigen Stadionfest präsentieren sie von 11 bis 16 Uhr sämtliche
Vereinssparten und laden zudem zu einem abwechslungsreichen
Showprogramm in die PGW-Arena im Sportpark am Lotter Kreuz ein. Im
Rahmen der Suchtwoche "Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze"
gibt es morgen auch bei den Sportfreunden keinen Alkoholausschank.
Schließlich löschen auch Kaffee, Mineralwasser und Brause den Durst.
Stärkende herzhafte und süße Gaumenfreuden wie Selbstgebackenes und
Frostiges am Eiswagen sind zu familienfreundlichen Preisen im
Angebot. (Quelle: Google-Alcohol-Alert, 23.6.07)
NeueOZ Osnabrücker Zeitung, 23.6.07 |
23.06.2007 |
|
Auch die Berliner Polizei macht Testkäufe. |
Die Polizei kontrolliert vermehrt den illegalen Ausschank von
Alkohol an Jugendliche. Bei der Überprüfung von Discos und Cafés
wurde sie mehr als 30 Mal fündig. Den zuständigen Jugendämtern wurde
angeboten, an den Einsätzen teilzunehmen. Doch die machten nur
selten davon Gebrauch. Der bildungspolitische Sprecher der
CDU-Fraktion, Sascha Steuer bewertete die Ermittlungen der Polizei
als äußerst erschreckend. "Die Ergebnisse sind unfassbar und zeigen,
dass wir einfach zu lange weggeschaut haben." (Quelle: Google-Alcohol-Alert, 23.6.07)
Berliner
Morgenpost.de, 23.6.07 |
23.06.2007 |
|
Die britische Regierung überlegt die Senkung der
Promillegrenze auf 0.5‰ |
Road
Safety Minister Stephen Ladyman sagte, die Regierung sei für die
0.5‰ Grenze und dieser Vorschlag werde später in diesem Jahr Teil
einer Vernehmlassung sein. Aber die Minister wollten zuerst sehen,
dass die Polizei die 0.8‰-Grenze durchsetzen könne.
(Quelle:
EUROCARE Newsletter Mai-Juni 07)
The Guardian:
http://www.guardian.co.uk/crime/article/0,,2091061,00.html
Alcohol
Policy UK:
http://www.alcoholpolicy.net/2007/06/index.html |
22.06.2007 |
|
Die Regierung von Estland hat die Anhebung der
Alkoholsteuern um 30% beschlossen. |
Der Beschluss vom 24.5.07 geschah aus gesundheitlichen Gründen und
soll ab Januar 2008 gelten. Finnland musste seine Steuern wegen der
tiefen Steuern in Estland senken, was einen starken Anstieg des
Konsums und der Schäden zur Folge hatte. Finnland begrüsst die
Entscheidung Estlands und wird seinerseits die Steuern nächstes Jahr
wieder anheben.
(Quelle: EUROCARE Newsletter Mai-Juni 07)
http://newsroom.finland.fi/stt/showarticle.asp?intNWSAID=15837&group=Politics
http://www.hs.fi/english/article/Alcohol+and+tobacco+tax+to+rise+in+Estonia+next+year/1135227499218 |
22.06.2007 |
|
Eurocare und Mitglieder treten dem
Alkohol- und Gesundheitsforum der EU-Kommission bei. |
Das Forum, das beim DG Sanco angegliedert ist,
ist nach der EU-Plattform über Diät, körperliche Betätigung und
Gesundheit gestaltet, die im März 2005 gestartet wurde. Es
konzentriert sich auf konkrete Verpflichtungen für Aktionen, die
unter der Mithilfe einer Wissenschaftsgruppe bewertet, begleitet und
evaluiert werden. Das Komitee für nationale Politik und Aktion, eine
Struktur, separat zum Forum, zusammengesetzt aus Repräsentanten von
Mitgliedsstaaten, wird nationale Alkoholpolitik koordinieren und den
Austausch guter Praktiken mit Übersetzungen gewährleisten.
Aus dem
EUROCARE Newsletter Mai-Juni 2007 |
22.06.2007 |
|
Der australische Premier plant einschneidende
Massnahmen für Aborigines. |
Er will ohne Rücksicht auf die Regionalregierung des Northern
Territory deren meist von Aborigines bewohnten Dörfer ihre
Verwaltungsautonomie entziehen. Er reagiert auf einen Bericht, der
verbreiteten Kindsmissbrauch in vielen Dörfern meldet. U.a. will er
den Verkauf von Alkohol verbieten. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 22.6.07) |
22.06.2007 |
|
Das Ex-Trinken und Wett-trinken mit Spirituosen soll
in England bekämpft werden. |
Alkoholfirmen werden aufgerufen, die Etiketten und Verpackungen
einiger Produkte deshalb zu ändern. Produkte auf Schnaps-Basis
und beworben als "Shooters" oder "Slammers" werden wahrscheinlich
dem revidierten Praxis-Kodex nicht mehr entsprechen, der gestern von
der Portman Group, dem Verband der Alkoholindustrie, veröffentlicht
wurde. Ein Sprecher von alcohol Concern
reagierte kritisch. (Quelle: Harvard World Health News, 21.6.07)
The Guardian, 20.6.07 |
22.06.2007 |
|
Die Zahl der sexuell übertragenen Krankheiten ist in
England in starkem Ansteigen begriffen. |
Forscher sagen, Alkohol, vor allem das Trinken von Jugendlichen,
spiele eine Hauptrolle bei dem Trend. Laut einem Bericht der
Independent Advisory Group on Sexual Health and HIV sagten etwa
40% der sexuell aktiven 13-14-Jährigen, dass sie betrunken oder high
waren, als sie das erste Mal Sex hatten. Und 10% der 15- und
16-Jährigen sagten, dass sie Sex hatten nach Alkoholkonsum, was sie
später bereuten. In den letzten 12 Jahren hat sich die Zahl von HIV
und Chlymidia 300% erhöht, Gonorrhea um 200% und Syphilis um 2000%.
(Quelle:
Join Together, 20.6.07)
The
Independent, 15.6.07 |
21.06.2007 |
|
Die grossen Brauereien verbreiten sich in den
aufstrebenden Märkten. |
Dies ist die Schlussfolgerung aus einem kürzlichen grossen Artikel
in der "Business Week", in dem die letzten Trends in der globalen
Bierindustrie analysiert wurden. Dies erfüllt seit Jahren die
Gesundheits-NGOs und Forscher mit grosser Sorge.
(Quelle: ADD-Newsletter, 21.6.07)
BusinessWeek, 4.6.07 |
21.06.2007 |
|
Die Grünen in Österreich fordern höhere Preise für
Hochprozentiges – Spirituosenhersteller sehen darin kein Rezept
gegen Alkoholexzesse |
Debatte um teureren Alkohol
Österreichs Spirituosenherstellern stößt die Forderung der
Grünen nach höheren Preisen für Schnaps bitter auf. Eine
Einführung von Mindestpreisen für Getränke mit mehr als 15
Prozent Alkoholgehalt könnte exzessive Besäufnisse unter
Jugendlichen nicht einbremsen. Die hohen Preise in Schweden und
England hättem gezeigt, dass dies nichts bringe. Die Branche
erwartet, dass Alkohol damit generell teurer wird, die Probleme
löse es nicht. (Quelle: Google-Alcohol-Alert, 21.6.07)
derStandard.at, 20.6.07
Kommentar: Schweden, Norwegen und Island haben dank hohen
Steuern etwa den halben Konsum wie Österreich mit seinen
lächerlich tiefen Steuern.
|
21.06.2007 |
|
Alkohol-Verbotszonen – aber nicht in Wien |
Österreichweit setzen immer mehr Gemeinden
auf alkoholfreie Zonen – einzig in Wien sind diese nicht geplant. Am
Salzburger Rudolfskai sind Raufereien und exzessives Trinken darauf
deutlich zurückgegangen.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 20.6.07)
Die Presse, 19.06.2007 |
20.06.2007 |
|
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen in Deutschland
hat seit 2005 zugenommen. |
Ein Bericht im Rahmen der Suchtwoche gibt detailliert Auskunft über
die Entwicklung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 20.6.07)
Medizinauskunft.de, 19.6.07 |
20.06.2007 |
|
Der Traum vom schnell wieder nüchtern werden. |
Das Fruchtgetränk "Powerjack" soll die rasche Rückkehr aus dem
Rausch ermöglichen. In Deutschland sei der Zusatz "unterstützt den
Alkoholabbau" allerdings nur schwer durchzusetzen gewesen, gibt der
Geschäftsführer zu. Ein Schweizer Toxikologe ist skeptisch.
(Quelle: heute, 18.6.07) |
19.06.2007 |
|
Das Baseball-Team einer unteren Liga in den USA
verkauft Bier mit dem Namen seines Maskottchens Hobart. |
Das Team in Wyoming löste damit eine Protest-Briefkampagne lokaler
Präventionsgruppen aus. "Hobart-Bier wendet sich an kleine Kinder",
sagte die Vorsitzende der Koalition.
(Quelle:
Join Together, 18.6.07) |
18.06.2007 |
|
Mitmach-Parcours zum Thema Alkohol im Plenarsaal des
Genthiner Kreishauses |
Rauschbrille macht es möglich: Mit 1, 3 Promille durch das Foyer
Mitarbeiter des kreislichen Gesundheitsamtes veranstalteten
gestern im Kreishaus einen Mitmach-Parcours zum Thema Alkohol.
Das Angebot an Schüler der 7. und 8. Klassen wurde vor dem
Hintergrund der Suchtwoche entwickelt.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 17.6.07)
Volksstimme.de
|
17.06.2007 |
|
58% der Österreicher glauben, dass die Jungen heute
mehr als früher Alkohol konsumieren. |
Das ergab eine Umfrage im Auftrag das Nachrichtenmagazins
"profil".
40 Prozent der Befragten hingegen gaben in der vom
Meinungsforschungsinstitut OGM durchgeführten Erhebung an, dass
sie glauben, die Debatte über das "Komasaufen" werde von den
Medien hochgespielt. Nur zwei Prozent hatten keine Meinung zu
diesem Thema.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 17.6.07)
news.ORF.at
Kommentar: Das Verhältnis 58:40 würde in der Schweiz
ziemlich genau der Gruppen der nicht- und wenig Konsumierenden
gegenüber der Gruppe der problematisch bis krankhaft
Konsumierenden entsprechen. (56:44, Bevölkerung ab 15 Jahren) |
17.06.2007 |
|
Leserbrief in der Güstrower Zeitung (D) |
"Alkohol – Verantwortung setzt Grenze von Gerhard Papke*
Unter der Überschrift „Jeder fünfte deutsche Mann hat ein
Alkoholproblem“ berichtete die SVZ am 12. Juni ausführlich über den
gestiegenen Alkoholkonsum in Deutschland und die Folgen von
Alkoholmissbrauch. Die Tatsache, dass in Mecklenburg-Vorpommern
doppelt so viel Todesfälle als Folge der Alkoholabhängigkeit im
Vergleich zum Bundesdurchschnitt zu verzeichnen sind, sollte ein
Warnsignal an alle, vom Betroffenen bis hin zum Landespolitiker und
Bundestagsabgeordneten sein."
(Quelle: Google-Alcohol-Alert,
16.6.07) |
16.06.2007 |
|
Ein Bielefelder Professor postuliert Alkoholtraining
für Jugendliche als Mittel gegen das Rauschtrinken. |
Im Kampf gegen den Missbrauch von Drogen könnte nach Ansicht des
Bielefelder Wissenschafters Klaus Hurrelmann ein kontrolliertes
Heranführen von Jugendlichen an Alkohol oder auch Cannabis
erfolgreich sein. Auf einem Fachkongress in Karlsruhe und im
Beisein von Königin Silvia von Schweden sagte der
Gesundheitswissenschafter und Jugendforscher am Freitag, die
gefährlichen Entgleisungen im Rausch seien unter anderem auf die
mangelnde persönliche Erfahrung mit Drogen wie dem Alkohol
zurückzuführen. (Quelle: Google-Alcohol-Alert,
16.6.07) oe24
Wissen online, 16.6.07
Kommentar: Das hat gerade noch gefehlt. Ob er wohl seine
Unabhängigkeit von der Alkoholindustrie bestätigt hat? Diese
nützt die Suchtwoche sicher auch für ihre Zwecke aus.
Siehe Leserbrief
|
16.06.2007 |
|
Die nationale Suchtwoche in Baden-Württemberg. Der
"Talk im Turm" mit Sozialministerin Monika Stolz beschäftigte sich
auch mit dem Rauschtrinken der Jugendlichen. |
Die Schuld sei nicht allein bei den Kids zu suchen, sondern es sei
vielmehr ein familiäres und gesellschaftliches Problem. So die
einhellige Meinung der Teilnehmer. Die Zahl der Jugendlichen, die
mit Alkoholvergiftungen in die Krankenhäuser eingeliefert werden,
steige zusehends, berichtete Stolz. Der Sozialdezernent des
Bodenseekreises, Andreas Köster, der die Diskussionsrunde
moderierte, hatte schockierende Zahlen parat: Landeten 2001
landesweit "nur" 113 Jugendliche mit Alkoholvergiftung im
Krankenhaus, so waren es 2005 bereits 350. Dies sei ein deutlicher
Beleg dafür, dass das Einstiegsalter immer mehr sinke. Stolz
hofft, Alkohol werde einmal wie das Rauchen uncool. (Quelle: Google-Alcohol-Alert,
16.6.07)
Schwäbische Zeitung online |
16.06.2007 |
|
Am 13.3.07 hat die EU-Kommission eine
Konsumentenschutz-Strategie für die Jahre 2007-2013 angenommen. |
Dazu hat sie nun verschiedene Dokumente veröffentlicht, z.Teil auch
auf Deutsch.
Konsumenten-Strategie und Dokumente |
15.06.2007 |
|
Alkohol häufigste Todes-Ursache bei den Russen. |
43% der Todesfälle von Männern zwischen 25 und 54 Jahren sind auf
übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Das ist dreimal so hoch
wie bei den Briten der gleichen Altersstufe. Oft werde gepanschter
Alkohol getrunken. (Quelle: Google-Alcohol-Alert,
15.6.07, NZZ, 15.6.07)
The Lancet» (Bd. 369, S. 2001)
Reutlinger
General-Anzeiger, 15.6.07 |
15.06.2007 |
|
Sportvereine sollen im Umgang mit Alkohol eine
Vorbildfunktion für die Jugend übernehmen. |
NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) forderte die Vereine deshalb auf,
„Jugendliche nicht zum Alkohol-Konsum zu verführen“. Die Vereine
müssten sicherstellen, „dass das billigste Getränk ohne Alkohol
angeboten wird“, sagte Wolf unserer Zeitung. Außerdem müsse die
Vereinsführung darauf achten, dass Jugendliche in der so genannten
„3.Halbzeit“ nach dem Spiel nicht zur Flasche greifen.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 15.6.07)
Kölnische Rundschau, 15.6.07
Kommentar: Wenn I. Wolf glaubt, es gäbe keine Untersuchung
zum Verhältnis der Sportvereine zum Alkohol, kennt er die Schweizer
Untersuchungen dazu nicht. |
15.06.2007 |
|
Beim Race Across America gilt striktes Alkoholverbot. |
Natürlich gilt die Dopingliste der Wada, aber zusätzlich gilt ein
Passus, der speziell ins Rennreglement aufgenommen worden war:
Während des gesamten Wettkampfs gilt striktes Alkoholverbot, auch
für die Teambegleiter. (Quelle: Tages-Anzeiger,
14.6.07) |
14.06.2007 |
|
Elternpaar in den USA in Haft wegen Geburtstags-Party
für 16-jährigen Sohn. |
Sie hatten ihm und seinen Gästen Alkohol ausgeschenkt, um zu
verhindern, dass sie geheim trinken. Urteil: 4 1/2 Jahre Haft, zur
Hälfte auf Bewährung.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 13.6.07) |
14.06.2007 |
|
Was geschah nun an der WHO-Generalversammlung mit der
Alkoholfrage? |
Vor der WHA brachte das WHO-Sekretariat nur zwei Grundlagenpapiere
aber keine Resolution. Immerhin unterbreitete Schweden an der GV
sofort einen Resolutionsentwurf, der gleich von vielen andern
Mitgliedsländern unterstützt wurde. Die Resolution forderte eine
globale Alkohol-Strategie, die in 2 Jahren an der nächsten GV
vorgelegt werden sollte. Beschlossen wurde nur, die Angelegenheit in
der Sitzung des Exekutivrates im Januar 2008
weiterzubehandeln. Ein norwegischer Beobachter meinte zu einer
schwedischen Zeitung, die Alkoholfrage sei in der WHO richtiges
Dynamit. (Quelle: Newsletter for IOGT International, Mai 2007)
Beschluss der Kommission A60/63
Bericht von Øystein Bakke, Forut Norwegen |
14.06.2007 |
|
Die FDP im Deutschen Bundestag erliess eine
Pressemitteilung zur nationalen Suchtwoche. |
Thema:
Sucht- und Drogenpolitik
Gesundheitspolitik
BERLIN. Anlässlich der Vorstellung aktueller Zahlen zum
Alkoholkonsum bei Jugendlichen der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Beginn der Suchtwoche 2007
am 14. Juni erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher der
FDP -Bundestagsfraktion Detlef PARR:
Pünktlich zum Beginn der Suchtwoche zum Schwerpunkt Alkohol
veröffentlicht die BZgA neue Zahlen. Danach trinken 12 bis
17-Jährige wieder mehr Alkohol. Dieser scheinbaren
Trendwendwende widersprechen allerdings andere Studien, wie die
Daten der „Health Behaviour in School-aged Children“ Studie
zeigen, die von der WHO unterstützt und in 41 Ländern seit 1982
alle vier Jahre durchgeführt wird. Diese zeigen, dass sich in
Deutschland beim Alkoholkonsum der 11 – 15-Jährigen ein
„drastischer Rückgang des regelmäßigen Alkoholkonsums“
verzeichnen lässt. Das gilt auch für das so genannte
„Komasaufen“, wo wir die niedrigsten Raten seit 1994 haben.
Durch mündige, aufgeklärte Bürger und Eltern, durch engagierte
Gastwirte, damit das verantwortungslose Angebot von „Flatrate-Parties“
ein Ende hat, und auch die Sportvereine sind zu stärkeren
Aktivitäten aufgefordert.
Die FDP fordert von der Bundesregierung mehr Initiativen
hinsichtlich zielgruppenspezifischer Aufklärungs- und
Präventionsmaßnahmen, statt reflexartig neue Gesetze zu fordern.
Stattdessen muss das Jugendschutzgesetz strikt umgesetzt werden.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 14.6.07) FDP
Pressemitteilung vom 13.06.2007Kommentar: Beim
Statistikvergleich werden wahrscheinlich Birnen mit Äpfeln
verglichen. Die aufgestellten Forderungen sind typisch für eine
liberale Partei: Appelle an verantwortliches Handeln,
zielgruppenspezifische Aufklärung, vor allem für die Jugend,
damit sich die Allgemeinheit weiterhin um Konsequenzen drücken
kann. Erfolgschancen hinter dem Komma. Positiv ist, dass sie
sich überhaupt gemeldet hat.
|
14.06.2007 |
|
Neue Hilfsmittel für
Entwicklungshilfe-Organisationen. ADD-Newsletter, 12.6.07 |
FORUT offeriert Werkzeuge für Entwicklungshilfe-Organisationen, die
planen, Alkohol- und Drogenprävention in ihre Programme zu
integrieren. Viele Entwicklungshilfe-NGOs haben Probleme mit dem
Suchtmittelmissbrauch in ihren Projekt-Gebieten, es fehlt ihnen aber
an Kompetenz und Hilfsmitteln, der Herausforderung zu begegnen. Die
neuen Hilfsmittel von FORUT werden es nicht spezialisierten NGOs
leichter machen, ihr Engagement auf diesem Gebiet zu beginnen und
ihnen ein gesundes Basiswissen vermitteln, um ihre Interventionen zu
planen. ADD, 12.6.07
(hier auch Bulletin best.) |
13.06.2007 |
|
In Deutschland beginnt morgen die nationale
Suchtwoche zum Thema Alkohol. |
Seit Tagen bringt die Presse landesweit Artikel zur Suchtwoche. Ein
Beispiel ais Thüringen: Volksdroge
"Alkohol" Die bundesweite Suchtwoche, die am
Donnerstag, 14. Juni, beginnt, steht unter dem Motto "Verantwortung
setzt die Grenze" und widmet sich ausschließlich dem Thema Alkohol,
der als Volksdroge Nummer 1 gilt. Mittlerweile sind bereits 1,7
Millionen Menschen alkoholabhängig, weitere 1,7 Millionen greifen in
ungesundem Umfang zur Flasche. Dieses Problem ist auch im Landkreis
Gotha zu beobachten. .... (Quelle: Google-Alcohol-Alert,
13.6.07) TLZ Gothaer Tagespost, 13.6.07
|
13.06.2007 |
|
Ein neues Gesetz in Russland soll den Alkohol-Konsum
au öffentlichen Plätzen verbieten. |
Es soll verhindern, dass sich junge Russen auf öffentlichen Plätzen
betrinken. Ob es auch exekutiert wird, ist fraglich. Viele Junge
trinken Energiedrinks mit Alkohol, was eine gefährliche Entwicklung
zur Abhängigkeit haben könne, meinen Experten. (Quelle: Google-Alcohol-Alert,
9.6.07) OÖNachrichten,
9.6.07 |
09.06.2007 |
|
die EU-Kommission bringt neue Dokumente heraus: |
-
An EU strategy to support Member States in reducing alcohol related
harm
-
Eine EU-Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der
Verringerung alkoholbedingter Schäden
-
Alcohol Factsheet June 2007 (Auch am linken
Rand der Homepage) |
08.06.2007 |
|
Der evangelische Kirchentag in Köln ist alkoholfrei. |
"Wie Karneval ohne Alkohol", beschreibt ein Johanniter-Helfer den
Zustand. Denn der Kirchentag ist eine alkoholfreie Veranstaltung.
Und für die Verpflegung während des noch bis Sonntag dauernden
Christentreffens gilt: "alles öko". Gegen 400'000 Teilnehmer.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 8.6.07)
WELT ONLINE, 7.6.07
Kommentar: Hier scheint soziales, gesundheitliches
Bewusstsein vorhanden zu sein, das für die Gesellschaft genutzt
werden sollte. (Auch in der Schweiz?) |
08.06.2007 |
|
In England ist eine neue Alkoholstrategie
veröffentlicht worden: "Safe. Sensible. Social" |
Ins Visier von Kampagnen sollen nicht nur Binge-Drinker sondern auch
Konsumenten mittleren Alters genommen werden, die regelmässig zu
Hause über die unbedenklichen Grenzen trinken und gesundheitliche
Probleme bekommen.
(Quelle:
Harvard World Health News, 7.6.07
Guardian Unlimited, 5.6.07
Join Together, 7.6.07
BBC News
5.6.07
Regierungs-Kampagne |
08.06.2007 |
|
Schülerforum: Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren
aus verschiedenen Schulen der Region diskutieren mit
Mitgliedern des Osnabrücker Stadtrates und des Kreistages. (D) |
Im großen Sitzungssaal des Kreishauses am Schölerberg steht am
Montag, 18. Juni, 10 bis 13 Uhr, das Thema Alkoholpolitik in der
Diskussion. Am Ende der Sitzung sollen Beschlüsse in Anträgen
zusammengefasst werden, die dann an die entsprechenden Gremien der
realen Parlamente und an das zuständige Referat im Bundesministerium
für Gesundheit weitergeleitet werden. Dies im Rahmen der deutschen
Aktionswoche +.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 8.6.07) Neue Osnabrücker Zeitung online, 8.6.07 |
08.06.2007 |
|
Alkohol in Puderform für die Jugend. |
Eine Gruppe holländischer Studenten soll eine Form von Alkohol-Puder
erfunden haben, mit dem sie vor allem die Jugend ansprechen wollen.
20 g-Päckchen des "Booze2Go" werden für weniger als $2 in Holland
verkauft. Wenn das Puder mit Wasser angerührt wird, entwickle sich
ein Getränk mit Lime-Aroma und 3% Alkoholgehalt. Weil es nicht in
flüssiger Form verkauft wird, dürfe es an unter 16-Jährige abgegeben
werden. (Nach holländischem Recht) Aus dem gleichen Grund werden die
Alkoholsteuern umgangen.
(Quelle:
Join Together, 6.6.07)
CNN.com/Reuters, 6.6.07 |
07.06.2007 |
|
In Bruxelles wurde die Charter establishing the
European Alcohol and Health Forum unterzeichnet. |
Mehr als 40 Firmen- und NGO's Organisationen kamen heute überein,
aktiv zu werden, um die Bürger Europas vor dem schadenbringenden
Gebrauch von Alkohol zu schützen. sie unterzeichneten mit EU
Kommissar für Gesundheit, Markos Kyprianou, die neue Charta, die das
Europäische Alkohol und Gesundheits-Forum begründet.
Das Forum soll zweimal jährlich zusammenkommen und sich vor allem
auf konkrete Aktionen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen
konzentrieren, sowie unverantwortlichen Kommunikations- und
Verkaufs-Praktiken der Alkoholindustrie vorbeugen. Diese Anstrengung
wird zu einem Zeitpunkt unternommen, wenn geschätzte 200'000
Europäer jährlich wegen schädlichem Alkoholkonsum sterben. Mehr als
einer von vier jungen Erwachsenen sterben alkoholbedingt.
(Quelle: EU-Pressemitteilung, 7.6.07) (de)
Charter des Forums (en)
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07.06.2007 |
Schon wenig Alkohol kann schädlich sein,
erklärt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in München.
|
Schon geringe Mengen Alkohol können bei regelmäßigem Genuss schaden.
Bei Männern liegt die kritische Menge bei etwa einem halben Liter
Bier oder einem Viertel Wein, bei Frauen ist es die Hälfte. Die
«risikoarme Schwellendosis» von Männer liegt bei 20 bis 24 Gramm
reinen Alkohols pro Tag, erklärt die Deutsche Hauptstelle für
Suchtfragen (DHS) in München. Frauen sollten nicht mehr als 10 bis
12 Gramm zu sich nehmen. Diese bereits vor vier Jahren genannten
Werte seien nun in weiteren Langzeitstudien belegt worden. Die
Weltgesundheitsorganisation WHO ging bisher bei mehr als 20 Gramm
bei Frauen und mehr als 30 Gramm bei Männern von einem Missbrauch
aus.
(Quelle: Google-Alcohol-Alert,
7.6.07)
DHS-Pressemitteilung, 5.6.07 |
07.06.2007 |
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Alkohol bleibt die Jugenddroge Nummer 1, |
schreiben die Westfälischen Nachrichten in einem ausführlichen
Artikel. Nur ist dessen Fokus beschränkt auf die Zielgruppe
Jugendliche. So bleiben auch Präventionserfolge beschränkt. Wir
haben entsprechenden Kommentar gesandt. (siehe
Leserbrief)
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 6.6.07)
Westfälische Nachrichten, 4.6.07 |
06.06.2007 |
|
2 interessante Artikel in der Süddeutschen Zeitung |
Alkohol in der Gesellschaft: Die Prosecco-Lüge
Fakten über eine Alltagsdroge: Wein und Wahrheiten
(Quelle: Google-Alcohol-Alert, 6.6.07) |
06.06.2007 |
|
Das Marin Institute in Kalifornien ruft zum Handeln
auf. |
Bereit heute soll das Gesetz AB346 in der California State
Assembly zur Abstimmung kommen. Es verlangt Warnaufdrucke auf
Alcopops, die von der Alkohollobby bekämpft werden. Die eigenen
Abgeordneten sollen deshalb aufgerufen werden, dem Gesetz
zuzustimmen. (Quelle: Marin Institute, 5.6.07) |
05.06.2007 |
|
Anheuser-Busch sieht sich gezwungen, ihr
Bud-TV-Projekt zu überarbeiten. |
Ihr $30 Mio. teueres interaktives Internet Marketing hat mehr
Kontroversen als Besucher gebracht. Nun hat sie die Consulting Firma
New Media Strategies beauftragt, eine Verbesserung zu erreichen. Die
Besucherzahl sank im März um 40% auf 152'000 und im April war der
Verkehr zu gering, um gemessen werden zu können.
(Quelle:
Join Together, 5.6.07)
Bud TV,
Online Media Daily, 1.6.07 |
05.06.2007 |
|
Der Europäische Gerichtshof stellt sich gegen
Schwedens Alkoholpolitik. |
Das bisherige Einfuhrmonopol der staatlichen Vertriebsstelle
verstosse gegen den freien Warenverkehr. Jetzt soll jedermann
Alkohol einführen dürfen. Es werde mit einem Preiszerfall von bis
17% gerechnet. Schweden begründete seine Politik damit, die
Jugendlichen sollten geschützt werden.
(Quelle:
Radio DRS1, Rendez-vous, 5.6.07) (Lautsprechersymbol anklicken)
2
Artikel in NZZ, 6.6.07
Deutsches Ärzteblatt, 5.6.07 |
05.06.2007 |
|
Das jugendliche Rauschtrinken sei Resultat der
Leistungsgesellschaft. |
Dies äusserte Suchtfachmann Musalek vom
österreichischen Anton-Proksch-Institut. Dennoch spricht er sich gegen
Verbote als Allheilmittel aus, denn Alkohol sei ein fester
Kultur-Bestandteil und nicht einfach so wegzudenken. (Quelle: Google Alcohol-Alert,
5.6.07)
Die Presse -
Wien, 5.6.07
Kommentar: Der Suchtfachmann spricht hier die Sprache der
Alkoholindustrie, die bei jeder wirksamen Massnahme sofort
Prohibition schreit. Dabei wäre jeder Rückgang der Schäden schon ein
Fortschritt. Aber vielleicht interpretiert ihn auch die Presse
falsch?
|
05.06.2007 |
|
Deutsche tranken 2006 im Schnitt pro Kopf 5,7 Liter
Spirituosen. |
Wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und
-Importeure (BSI) am Montag in Bonn mitteilte, lag der
Pro-Kopf-Verbrauch damit auf dem Niveau aus 2005. Stabil blieb auch
der Absatz von Schnaps, Likör und Co.: 760 Millionen Flaschen je 0,7
Liter seien in Deutschland abgesetzt worden. Deutschland sei damit
weiter der größte Markt in der EU. Laut BSI haben 69 Prozent aller
Haushalte mindestens einmal im Jahr Spirituosen gekauft. (Quelle:
Google Alcohol-Alert, 5.6.07)
pr-inside.com, 4.6.07 |
05.06.2007 |
|
Übersicht über die Gesundheitsstrategie der EU.
Zusammenfassung der 153 Antworten auf die Konsultation. |
'Health in Europe: A Strategic Approach - Discussion Document for a
Health Strategy'.
Die Kommission dankt allen, die an dem Konsultationsprozess
teilgenommen haben. Die Beiträge würden während der Entwicklung der
Strategie berücksichtigt, die später in diesem Jahr angenommen
werden wird.
This report
Gesundheit in Europa, ein strategischer Ansatz
|
04.06.2007 |
|
Überlegungen der amerikanischen "Watchdogs" nachdem
Anheuser-Busch ihr Spykes zurückgezogen hat. |
Anheuser-Busch's kürzliche Entscheidung, ihr fruchtiges Spykes
Mischgetränk vom Markt zu nehmen, bedeutete den letzten einer Serie
von klaren Siegen der Suchtfachleute in der Auseinandersetzung mit
dem für sie unverantwortlichen Marketing grosser Firmen. Der Rückzug
von Spykes erfolgte nach gesteigerten Interventionen von Public
Health Gruppen wie
Center for Science in the Public Interest (CSPI), the
Marin
Institute,
Community Anti-Drug Coalitions of America und die
Oregon
Partnership, wie auch einer Koalition von Generalstaatsanwälten.
Quelle:
Join Together, 1.6.07) |
04.06.2007 |
|
Ein betrunkener Fan verursacht den Abbruch des
WM-Qualifikations-Spiels Dänemark:Schweden. |
Nachdem der Schiedsrichter in der 89. Minute wegen eines harten
Faustschlags in den Magen eines Schweden im Strafraum einen Penalty
verfügt und die Rote Karte gezückt hatte, stürmte der Betrunkene
(15-20 Biere, sagte er) aufs Feld und attackierte den
Schiedsrichter. Das Spiel stand 3:3, jetzt wird es wahrscheinlich
0:3 gewertet.
(Quelle:
NZZ, 4.6.07) |
04.06.2007 |
|
Droge Alkohol: Jugendliche aufklären und Grenzen
setzen |
Alkoholvergiftungen und Todesfälle bei
Jugendlichen - die Berichte seien beunruhigend.
Jetzt sollen die Eltern den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol
vorleben, heisst es.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 1.6.07)
Oberberg-Aktuell, NRW, D, 2.6.07
Kommentar: Die ganze Erwachsenen-Gesellschaft muss
Verantwortung übernehmen. Nur mit politischen Massnahmen können
wirksame Ergebnisse erzielt werden. Aber die Politik verweigert
sich, wirtschaftliche Interessen gehen vor. |
02.06.2007 |
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Tod nach Alkohol-Flatrate-Party. Drei Jahre, zwei
Monate Gefängnis für einen 18-Jährigen. |
Dies entschied das Jugendgericht am Landesgericht München. Er
hatte im betrunkenen Zustand einen 35-Jährigen erschlagen.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 1.6.07)
sueddeutsche.de, 1.6.07 |
02.06.2007 |
|
Striktes Alkohol-Verbot in der National Football
League NFL, USA |
Die National Football League weitet ihr Alkohol-Verbot aus.
Künftig sind alkoholische Getränke von sämtlichen
Klub-Einrichtungen und auch aus Team-Bussen oder Flugzeugen
verbannt. Bisher galt die Regelung nur für die Kabinen. Sie gilt
auch für Besitzer, Trainer und Gäste.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 2.6.07)
Sport1.at,
2.6.07
|
02.06.2007 |
|
Alkohol: Donauinselfest in Wien soll „trocken“
bleiben |
Beim Donauinselfest (22. bis 24. Juni) will Wiens SPÖ ein
Zeichen gegen Koma-Trinken setzen: So soll es bei jedem
Stand antialkoholische Getränke zu 1,50 Euro für einen
halben Liter geben. Zudem werden bei Jugendlichen
Taschenkontrollen nach harten Alkoholika durchgeführt.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 1.6.07)
"Die Presse", Print-Ausgabe, 01.06.2007
|
01.06.2007 |
|
Die Innenminister von Bund und Ländern in Deutschland
wollen Verbot von Flatrate-Partys prüfen. |
Die Innenminister von Bund und Ländern wollen gegen das so genannte
Kampftrinken bei Jugendlichen vorgehen. Zum Abschluss ihres Treffens
in Berlin äußerten sie sich besorgt über den zunehmend exzessiven
Alkoholmissbrauch junger Leute, die bundesweit steigende Zahl
stationärer Notaufnahmen sowie die in jüngster Zeit mehrfach
registrierten Todesfälle nach massivem Alkoholkonsum. Deshalb soll
nun ein gesetzliches Verbot der so genannten Flatrate-Partys geprüft
werden, bei denen gegen einen Pauschalbetrag beliebig viel Alkohol
getrunken werden kann.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 1.6.07)
Täglicher
Anzeiger Holzminden, 1.6.07 |
01.06.2007 |
|
INTERVIEW / Suchtvorbeugung im Verein: Prof. Pott zum
Umgang Jugendlicher mit Alkohol und Doping-Geständnissen (D) |
Gegen den
Gruppendruck Widerstand leisten:
Suchtvorbeugung als Herausforderung: Auch junge Vereinssportler
trinken zu viel Alkohol. Wie kann ein verantwortungsbewusster Umgang
gelernt werden, was lösen die Doping-Geständnisse aus? Prof.
Elisabeth Pott, die Direktorin der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung, nimmt Stellung.
(Quelle: Google-Alkohol-Alert, 1.6.07)
Südwest aktiv, 1.6.07 |
01.06.2007 |
|
Neuseeland meldet: Unsere Schande betr. Fahren im
alkoholisierten Zustand. |
"Gestern wurde mit fast dem fünffachen der erlaubten Promille bei
einer weiblichen Lenkerin Neuseelands höchster je registrierte
Blutalkoholgehalt gemessen. Die Kontrolle erfolgte während einer
grossen Wochenendeaktion der Polizei, nachdem mit 156 bereits 13
Tote mehr als letztes Jahr um diese Zeit zu beklagen sind.
(Quelle:
Harvard World Health News, 1.6.07
New Zealand: Our Drunk-Driving Shame (The New
Zealand Herald, May 27, 2007) |
01.06.2007 |
|
In England sollen die Trinkeinheiten auf den
Flaschen/Büchsenetiketten angegeben werden. |
Gemäss einem Abkommen zwischen der Regierung und der Industrie
sollen bis Ende 2008 auf Flaschen und Büchsen die Trinkeinheiten und
die Anzahl der gefahrlosen Einheiten angegeben werden. Jetzt sind
die Prozentzahl des Alkoholgehalts und meistens Details zu den
Einheiten etikettiert. die Mehrheit der Konsumenten unterstützt
dieses Vorgehen. |
01.06.2007 |
|
Preise winken denen, die Dokumente der
Tabak-Industrie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben.
|
In den USA werden von zwei Stellen Preise vergeben, die Dokumente
der Tabakindustrie aufgedeckt haben, um der öffentlichen Gesundheit
zu dienen: Der Sybil G. Jacobs Adult Award for
Outstanding Use of Tobacco Industry Documents und der Christine O.
Gregiore Youth/Young Adult Award for Outstanding Use of Tobacco
Industry Documents.
(Quelle:
Join Together, 31.5.07)
American Legacy Foundation
Kommentar: Wann tauchen wohl die ersten geheimen Dokumente
auf, die die Praktiken der Alkoholindustrie blossstellen? Die wären
unbezahlbar. |
01.06.2007 |
|
Die Stadt Racine, Wis, USA will in Zukunft die
Eigentümer statt die Angestellten von fehlbaren Geschäften büssen. |
Bisher mussten die Angestellten, die Minderjährigen Alkohol
verkauften, $536 Busse bezahlen. Trotz 5 Runden von Testkäufen
versagten 25% der Verkaufsstellen. Nun sollen die Eigentümer
bezahlen. Sie würden dann die Angestellten besser schulen, wird
gehofft.
(Quelle:
Join Together, 31.5.07)
Racine Journal Times, May 26, 2007 |
01.06.2007 |
|
Vorarlberg (Au) mit "Jugend-und-Alkohol-Kommission"
gegen Komatrinken |
Gastronomie, Gemeindeverband, Sicherheitsdirektion und Land wollen
gemeinsam gegen schwarze Schafe unter Gastronomen vorgehen.
(Quelle: Google News-Alert, 30.5.07)
der Standard.at,
29.5.07 |
30.05.2007 |
|
Testkäufe auch in USA |
Das Connecticut Department of Consumer Protection (DCP) meldete
heute die Resultate einer Serie von Testkäufen über das Wochenende,
um Geschäfte zu eruieren, die Alkohol an Personen unter 21 Jahren
verkaufen. In Stratford waren es 6 von 24 Läden, in Wolcott 3. Total
9 Geschäfte werden angeklagt und zu einer Aussprache aufgeboten.
(Quelle:
Medical News Today, 29.5.07) |
30.05.2007 |
Alkohol und Tabak unter
„Top 10“ der Drogen. Alkohol 5., Tabak 9. |
Alkohol und Tabak sind nach Aussage einer britischen Studie
gefährlicher als die illegalen Drogen Cannabis oder Ecstasy. In
der renommierten Medizinzeitschrift „The Lancet“ fordern sie
Regierungen auf, Drogen nach wissenschaftlich fundierten
Erkenntnissen zu klassifizieren. Nicht mehr ideologische Aspekte
sollen den Ausschlag geben, sondern die tatsächlich mit dem
Konsum verbundenen Gefahren. Und demnach zählen Alkohol und
Tabak zu den zehn gefährlichsten Substanzen. (Quelle: Google
Alkohol News, 26.5.07)
Frankfurter Neue Presse, 25.5.07
|
26.05.2007 |
|
Trostberg (D): Alkohol: Lage nunmehr entspannt |
Die Leitung des Jugendzentrums kann in Sachen Alkohol aufatmen: Seit
der Schliessung des benachbarten "Spektakel" mit dessen berüchtigten Flatrate-Partys gebe es kaum mehr Probleme mit angetrunkenen
Burschen und Mädchen im Umfeld des Jugendzentrums, berichtete
Dietmar Spitzera im Stadtrat. In der Vergangenheit kam es immer
wieder zu Turbulenzen mit Gruppen angetrunkener Jugendlicher.
Spitzera gab zu, dass auch manche JuZ-Besucher ein Problem im Umgang
mit Alkohol hätten. (Quelle: Google Alkohol News, 26.5.07)
Chiemgau online, 26.5.07 |
26.05.2007 |
|
Nein zum Alkohol, aber Streit ums Geld in
Deutschland. |
Bund will Kommunen für Prävention bei Kinder und Jugendlichen in die
Pflicht nehmen
Darüber sind sich alle einig: Alkohol gehört nicht in die Hände von
Kindern und Jugendlichen. Die Vorbeugung gegen Missbrauch sollen
nach dem Willen des Bundes künftig verstärkt die Kommunen übernehmen
und finanzieren. Die wehren sich gegen die Pläne. (Quelle: Google
News:
Wiesbadener Kurier, 23.5.07) |
25.05.2007 |
|
Neues Handbuch der Alkohol-Prävention für
Jugendliche. (USA) |
Dieser Führer ist geschaffen worden, um Gemeinden durch den Prozess
der Planung, Durchführung und Evaluation zu begleiten. Er wurde in
Amerika von der Rand Corp. entwickelt und steht im Web für den
Eigengebrauch gratis zur Verfügung.
(Quelle:
Join Together, 24.5.07)
|
25.05.2007 |
|
Koma-Trinken: Tankstelle in Wien stoppt Verkauf von
hartem Alkohol. |
Die BP-Filiale Schwedenplatz in Wien bietet keine Spirituosen mehr
an. Und verzichtet damit auf 10 Prozent Umsatz. Sie liegt
unmittelbar neben dem Jugend-Ausgehviertel Bermuda-Dreieck. Andere
Tankstellen müssten folgen, sonst könne auf den Beschluss
zurückgekommen werden. Intensive Verhandlungen mit Behörden seien
vorangegangen. (Quelle: Google-News, 23.5.07)
Die Presse.com, 22.5.07 |
23.05.2007 |
|
In Deutschland werden immer mehr Jugendliche mit
Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. |
Wie die Drogen-Beauftragte der Bundesregierung, Bätzing, mitteilte,
seien im Jahr 2000 rund 12.000 Jugendliche mit Alkohol-Vergiftung
ins Krankenhaus eingeliefert worden. Vier Jahre später seien es
schon rund 18.000 gewesen. Nach Angaben von Bätzing trinken ein
Drittel der männlichen und ein Viertel der weiblichen Jugendlichen
regelmäßig mindestens ein Mal in der Woche Alkohol. Die
Drogen-Beauftragte nannte die Zahlen alarmierend. Nötig sei, den
Einzelhandel verstärkt auf die Einhaltung des Jugendschutzes zu
kontrollieren und Präventions-Projekte auszubauen.
(Quelle: Google-News, 23.5.07)
MDR-Nachrichten,
22.5.07 |
23.05.2007 |
|
Die WHO wird aktiv in Sachen Alkohol. |
Anlässlich ihrer Generalversammlung in Genf hat die WHO
beschlossen, nach dem Kampf gegen Nikotin, nun den
Alkoholmissbrauch zu bekämpfen. Die Mitgliedstaaten lancieren
eine weltweite Strategie, welche Gesundheitsprobleme reduziert,
die durch Alkoholismus verursacht wurden. Die 192
Mitgliedstaaten der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben eine Arbeitsgruppe
eingesetzt, die sich um das Anliegen kümmert. Wie bei der
Debatte um eine Antitabak-Konvention, dürfte auch diese
Arbeitsgruppe auf großen, weltweiten Widerstand stoßen.
(Quelle: NZZ, 22.5.07, Google-News)
der
Standard.at, Wissenschaft, 21.5.07
Basler Zeitung
|
22.05.2007 |
|
Das Team des Backnanger Gymnasiums in der Taus in
Stuttgart wurde deutscher Meister im Englisch-Debattieren. |
Auch in diesem Jahr waren wieder junge Debattierer von 16 Schulen
aus ganz Deutschland in die Region Stuttgart gereist, um dort die 7.
German Schools Debating Championships auszutragen. In einer
unvorbereiteten Debatte galt es z.B. ohne Hilfsmittel wie Internet
und nur mit einem Wörterbuch ausgerüstet, innerhalb von nur einer
Stunde schlüssige Reden zum Thema "This house believes that alcohol
advertisement should be banned" (Werbung für Alkohol sollte verboten
werden) zu schreiben. In hitzigen Redeschlachten wurde über die
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen eines solchen
Verbotes diskutiert.
(Quelle:
bkz online, 21.5.07) |
22.05.2007 |
|
Die SPD-Landtagsfraktion fordert ein Verkaufsverbot
für Alkohol an den bayerischen Tankstellen ab 20.00 Uhr. |
Bekanntermaßen deckten
sich dort viele Jugendliche vor einem Disko- oder Gaststättenbesuch
mit alkoholischen Getränken ein, sagte die SPD-Gesundheitsexpertin
Kathrin Sonneholzner am Montag in München. Außerdem sprach sie sich
für ein Verbot von «Saufparties» aus.
(Quelle:
ad hoc news, 22.5.07)
|
22.05.2007 |
|
Zur Zeit von Semester-Ende und -Anfang verstärken
Gemeinden ihre Präventionsbemühungen. |
Sie schliessen darin auch die Eltern mit ihrem Verhalten mit ein. In
Deerfield, Ill., USA, wo zwei Highschool Studenten einem tödlichen
Autounfall zum Opfer fielen, sandte die Polizei Briefe an die Eltern
der Studenten, in denen sie sie an die Null-Toleranz-Politik betr.
das Trinken Minderjähriger und an Eltern, die Studenten den
Alkoholkonsum zu Hause erlaubten, erinnerte. (Quelle:
Join Together, 17.5.07)
Chicago Tribune, May 15, 2007. |
19.05.2007 |
|
"die Tageszeitung" in Deutschland titelt: "Immer
früher, immer mehr" |
Der Geschäftsführer des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel (fdr),
Jost Leune, am vergangenen Montag beim
Bundes-Drogen-Kongress in Mainz: "Mindestens jeder vierte junge Mensch in Deutschland ist nach
Einschätzung von Experten suchtgefährdet. Bis zu 5
Millionen Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und
25 Jahren konsumierten zu früh zu viel Alkohol und Drogen. Das
Einstiegsalter für Tabakkonsum liegt bei 11,6 Jahren, für Alkohol
bei 12,1 Jahren und für Cannabis bei 14,6 Jahren". (Quelle: Google,
18.5.07)
die
tageszeitung, 18.5.07 |
19.05.2007 |
|
Das US-Supreme-Gericht weist einen Versuch zurück,
das Recht des Staates Virginia zu beschränken. |
Es bestätigte den Entscheid des 4. Circuit-Appelations-Gerichts, das
Virginia weiterhin ermöglicht, den Verkauf von Alkohol und Wein von
ausserhalb des Staates einzuschränken. Der Alcoholic Beverage
Control Act gestattet nur den Verkauf von Wein, der in Virginia
hergestellt wurde, in den staatlich geführten Schnapsläden und
beschränkt die Menge Alkohol, die für den persönlichen Gebrauch
eingeführt wird.
(Quelle:
Join Together, 16.5.07)
Associated Press, May 14, 2007 |
18.05.2007 |
|
Diageo kommt mit einem neuen Alcopop: Smirnoff Source |
Smirnoff Source ist ein 16 Unzen-Mix aus Alkohol und Wasser mit
Kohlensäure und Citro-Aroma, ähnlich im Geschmack wie Sprite.
Das Getränk ist ordnungsgemäss etikettiert als alkoholisches
Getränk. Trotzdem sind einige Beobachter besorgt: Kim Crump, manager
of federal relations for the Center for Science in the Public
Interest's
Alcohol Policies Project, sagte, das "reines Trinkwasser
Attribut" werde jüngere Konsumenten verführen zu glauben, dies sei
eine gesündere Alternative zu Bier oder Schnaps.
(Quelle:
Join Together, 16.5.07)
Associated Press, May 11, 2007 |
18.05.2007 |
|
In Australien wird Massen-Rauschtrinken via Internet
organisiert. |
Junge Mädchen sind das neue Gesicht der minderjährigen
Alkoholkonsumenten, die von Internetseiten wie MySpace zu hastig
organisierten Sauftreffen in Parks und an Strände angelockt werden. (Quelle:
Harvard
World Health News, 17.5.07)
The Sydney Morning Herald, May 13, 2007
|
18.05.2007 |
|
Rewe Österreich reagierte auf die dramatisch
gestiegene Zahl von Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen: |
Beim Kauf von Alkohol piepst die Kasse.
Ein spezielles Warnsystem an den Kassen soll die
Mitarbeiter bei Altershttp://members.jointogether.org/ct/Y1S7HDY1jzTB/s/inthenews/2007/us-supreme-court-allows.htmls
unterstützen.
Außerdem kündigte der Konzern einen Werbestopp für harte
Alkoholika an.
Die Besorgnis erregende Entwicklung rund um die Trinkgewohnheiten von
Jugendlichen in Österreich veranlasste den Rewe-Konzern zu
Sofortmaßnahmen gegen den Alkoholmissbrauch: „Ab sofort
implementieren wir an den Kassen ein spezielles Warnsystem, das
unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Alterskontrolle
unterstützt“, sagte Frank Hensel, Vorstand der Rewe-Group. Ab 1.
Juni 2007 soll das System an allen Billa-, Merkur- und Penny-
Kassen Österreichs installiert sein. (Quelle:
Vienna online, 16.5.07)
Kommentar: Dieses Warnsystem wäre auch unsern
Grossverteilern zumutbar. |
17.05.2007 |
|
African Journal: Die afrikanische HIV/Aids-Epidemie
und die Rolle von Alkohol und Drogen. |
Die letzte Nummer des African Journal of Drug and Alcohol studies
ist der Verbreiterung des Wissens über die Rolle von Alkohol und
Drogen bei der Verbreitung von HIV/Aids in Afrika gewidmet. Neues
Forschungsmaterial wird vorgestellt aus
Kenya, Mauritius,
Nigeria,
Rwanda,
South Africa,
Tanzania
und Zambia.
pdf-Version des Journals (Quelle: ADD-Bulletin 3/2007) |
17.05.2007 |
|
Das Rauschtrinken - in Österreich ein Dauerbrenner. |
Die Alkohol-Exzesse unter Jugendlichen reißen nicht ab: Zuerst ein
9-Jähriger, jetzt wieder ein 12-Jähriger. Die ÖVP will in
Niederösterreich jetzt strafen. Bereits am 24.5.07 soll das
Gesundheitsgesetz abgeändert werden. Geplant ist u.a., dass der
Besitz von Alkohol bei unter 16-Jährigen mit bis €200 bestraft wird.
(Quelle:
Österreich/oe24, 17.5.07) |
17.05.2007 |
|
Das Expertenkomitee der WHO für Probleme im
Zusammenhang mit Alkoholkonsum hat seinen Bericht vorgestellt. |
Es empfiehlt der WHO dringend, weiterhin eine führende Rolle bei der
Koordinierung einer globalen Antwort auf den globalen Charakter der
Alkoholprobleme zu spielen. Es empfiehlt ebenfalls, die Praxis
fortzusetzen, mit der Alkoholindustrie nicht zusammenzuarbeiten.
(Quelle:
ADD-Bulletin 3/2007)
Hier kann der Bericht heruntergeladen werden.
|
17.05.2007 |
|
Heute behandelt die WHO-Generalversammlung in Genf
über Alkoholpolitik. (Quelle: ADD-Bulletin
3/2007 |
An der jetzt tagenden 60. WHO-GV wird
Alkoholprävention als Traktandum 12.7 diskutiert. (wissenschaftlich
bewiesene Strategien und Massnahmen, um alkoholbedingte Schäden zu
vermindern) Im Rahmen von "technischen und Gesundheits-Themen".
Grundlagen für die Diskussion sind zwei Dokumente, die der
Generalsekretär vorbereitet hat, welche die wissenschaftlichen
Beweise der Alkoholschäden zusammenfasst sowie die effektiven
Interventionen, die solche Schäden reduzieren können.
Der Ausgang der Diskussion wird von grosser Bedeutung für die
Alkoholprävention in vielen Ländern, speziell für
Entwicklungs-Länder.
Die Dokumente zur Alkoholpolitik können hier heruntergeladen werden:
A60/14 Evidence-based strategies and interventions to reduce
alcohol-related harm
A60/14 Add.1 Global assessment of public-health problems caused by
harmful use of alcohol
Kommentar: Wie ich anlässlich meines Besuches bei der WHO am
16.5.07 feststellen musste, versucht die Alkohol-Industrie, einzelne
Passagen der Resolution abschwächen oder ganz streichen zu lassen.
Was ja zu erwarten war. |
17.05.2007 |
English
|
German
|
Date
|
More than 40 businesses
and non-governmental organisations, responding to a European
Commission initiative, agreed on 7 June 2007 to take action to
protect European citizens from the harmful use of alcohol. EU Health
Commissioner Markos Kyprianou and representatives of the businesses
and NGO's signed in Brussels the
Charter establishing the European Alcohol and Health Forum
.
EU-news with several links |
Die EU veröffentlicht Dokumente zum Europäischen Forum Alkohol und
Gesundheit. |
06/28/2007 |
AMA Won't Call Compulsive Gaming 'Addictive'
There's not enough evidence to suggest that compulsive video-game
playing rises to the level of addiction as with alcohol or other
drugs, according to the American Medical Association (AMA). (Source:
Join Together, 6/25/07)
Reuters, 6/24/07 |
Die amerikanische Ärzte-Gesellschaft AMA will das übermässige
Video-Spielen nicht als Sucht bezeichnen. (Addictive") |
06/26/2007 |
Health aspects of the Portuguese Presidency agenda:
The draft
agenda for the health aspects of the EU Presidency of Portugal from
July to December includes:
• A Round Table on health strategies in Europe,
Lisbon
12-13 July
• A Conference on evaluation of policies and programmes in the field
of drugs, Lisbon
19-20 September
• Meeting on health impact assessments,
Lisbon 5-6 November
• Council of health ministers,
Brussels, 5-6 December
(Source: EUROCARE Newsletter Mai-Juni 2007) |
Gesundheits-Aspekte der portugiesischen Präsidentschaft in der EU im
2. Sem. 2007 |
06/23/2007 |
|
UK – Government
to propose reducing BAC level to 50 mg
Road
Safety Minister Stephen Ladyman said the government, which has
already been reviewing the law, was in favour of adopting a 50 mg
limits, and that this proposal is to form part of a Government
consultation later this year. But he said that ministers wanted
first to see evidence that the police are able to enforce the
current level.
The
Guardian:
http://www.guardian.co.uk/crime/article/0,,2091061,00.html
Alcohol
Policy UK:
http://www.alcoholpolicy.net/2007/06/index.html |
|
06/22/2007 |
Alcohol and tobacco tax
to rise in Estonia next year
The
government of Estonia decided on 24 May to increase its alcohol
excise duties by 30%. The
increase was
motivated by public health concerns, said the Estonian Finance
Minister Ivari Padar.
Estonia's
decision to hike its duty on alcohol by 30 per cent will have a
bearing on Finnish alcohol taxation.
Cheap
alcohol has been a major draw for Finnish travellers visiting
Estonia, and was a key reason why Finland felt forced to lower its
taxation of alcohol by an average 33% in March 2004 before Estonia
joined the EU. The
unprecedented alcohol tax cut in Finland was followed by a sharp
rise in consumption and alcohol-related problems. The
Finnish government is to discuss possible higher taxation of
alcoholic beverages in the autumn. Mr Hannes Manninen, the chairman
of the Finnish parliamentary Finance Committee, said that Estonia's
decision would lay the groundwork for a hike in Finnish alcohol
duties, to be implemented already next year. Finnish Prime Minister,
Matti Vanhanen, praised Estonia's decision. (Source:
EUROCARE Newsletter Mai-Juni 07)
http://newsroom.finland.fi/stt/showarticle.asp?intNWSAID=15837&group=Politic
http://www.hs.fi/english/article/Alcohol+and+tobacco+tax+to+rise+in+Estonia+next+year/1135227499218 |
Die Regierung von Estland hat die Anhebung der Alkoholsteuern um 30%
beschlossen. |
06/22/2007 |
Eurocare and Members join
the European Commission’s Alcohol and Health Forum
The Forum, hosted by DG Sanco, is
modelled on the EU Platform on Diet, Physical Activity and Health, launched
in March 2005. It focuses on concrete commitments for action, which will be
assessed, monitored and evaluated with the assistance of a Science Group.
The ‘Committee on National Policy and Action’, a structure separate to the
Forum composed of Member States representatives, will coordinate national
alcohol policies and ensure translational exchange of good practice. From
EUROCARE Newsletter
Mai-Juni 2007 |
Eurocare und Mitglieder
treten dem Alkohol- und Gesundheitsforum der EU-Kommission bei. |
06/22/2007 |
|
GB-Drinks companies are being told to
change the labelling and packaging on some products as part of a
crackdown on speed drinking and downing alcoholic drinks in one. Spirit-based products described and promoted as "shooters" or "slammers"
are likely to fall foul of a revised code of practice published
yesterday by the drinks industry body the Portman Group. A
spokesman for Alcohol Concern is critical. (Quelle: Harvard World Health News, 6/21/07)
The Guardian, 6/20/07
|
Das Ex-Trinken und Wett-trinken mit Spirituosen soll in England
bekämpft werden. |
06/22/2007 |
STD Rise in
U.K. Tied to Teen Drinking
The rate of sexually transmitted diseases is rising rapidly in
Great Britain, and researchers say that alcohol -- particularly teen
drinking -- plays a major role in the trend. The
Independent reported June 15 that a report from the
Independent Advisory Group on Sexual Health and HIV found that
about 40 percent of sexually active 13- to 14-year-olds said they
were drunk or high when they first had sex, and that about 10
percent of 15- and 16-year-olds said they had sex after drinking
that they later regretted. Rates of HIV and chlymidia have risen 300 percent over the past
12 years in the U.K., while the gonorrhea rate has risen 200 percent
and the syphilis rate has increased 2,000 percent.
(Source:
Join Together, 6/20/07)
The
Independent, 6/15/07 |
Die Zahl der sexuell übertragenen Krankheiten ist in England in
starkem Ansteigen begriffen. |
06/21/2007 |
Big Brewers Pour Into Emerging Markets
This is the conclusion of a broad article in recent issue of the
magazine BusinessWeek, analyzing resent trends in the multinational
brewing industry. The drinks industry’s scramble for new markets in
the South has been a major concern for health NGOs and researchers
for several years. The article in BusinessWeek reconfirms that there
are good reasons for concern.
(Source: ADD-Newsletter, 6/21/07)
BusinessWeek, 6/4/07 |
Die grossen Brauereien verbreiten sich in den aufstrebenden Märkten. |
06/21/2007 |
Beer
Featuring Baseball Mascot Appeals to Kids, Critics Say
A Wyoming minor-league baseball team is selling beer named after
its furry purple mascot, prompting a letter-writing campaign by
local addiction-prevention groups.
The
Casper Star-Tribune reported June 13 that the
Casper Rockies platypus mascot,
Hobart,
is the inspiration for Hobart's Duckbill Draft. The mascot''s
picture appears on the beer bottle. "Hobart beer appeals to small children," said coalition
chair Melissa Stahley-Cummings.
(Source:
Join Together, 6/18/07) |
Das Baseball-Team einer unteren Liga in den USA verkauft Bier mit
dem Namen seines Maskottchens Hobart. |
06/18/2007 |
On 13 March 2007 the EU-Commission adopted a
“Consumer Policy Strategy" for the years 2007-2013.
Communication from the Commission to the Council, the European Parliament
and the European Economic and Social Committee on the EU Consumer Policy
strategy 2007-2013
|
Am 13.3.07 hat die EU-Kommission eine Konsumentenschutz-Strategie
für die Jahre 2007-2013 angenommen. |
16/15/2007 |
What happened at the WHA (World Health Assembly)? Before the WHA, the WHO
Secretariat presented only the tow documents to the Assembly, and not any
draft resolution. However a draft of the resolution was tabled at the WHA by
Sweden and was immediately co-sponsored by many other Member States.
The draft of the resolution was focused on the process, calling for
developing a global strategy and presenting the draft for consideration in 2
years time. After lengthy discussions the delegates decided to consider this
issue again at the Executive Board in January 2008.
A norwegian observator of the Global alcohol Policy Alliance said to a
Swedish paper: "The alcohol question is real dynamite at WHO".
(Source: Newsletter for IOGT International, May 2007)
Decision of committee A: A60/63
Report by Øystein Bakke, Forut Norway |
Was geschah nun an der WHO-Generalversammlung mit der Alkoholfrage? |
06/14/2007 |
|
New Toolkit for
Development Agencies FORUT now offers
a toolkit for development agencies which plan to integrate alcohol and drug
prevention in their programs. Many development NGOs experience problems with
substance abuse in the project areas, but lack competence and tools to
address the challenge. The new tools from FORUT will make it easier for
non-specialist agencies to start their involvement in such issues and to
give a sound knowledge base for their planning of interventions.
ADD, 12.6.07
(order bulletin) |
Neue Hilfsmittel für Entwicklungshilfe-Organisationen.
ADD-Newsletter, 12.6.07 |
06/13/2007 |
A new government alcohol strategy,
unveiled today, will target for the first time not only under-age
and binge-drinking youths but the middle-aged who regularly drink
over the limit at home and end up with health problems. The strategy, launched jointly by the Home Office and the
Department of Health, will aim for a cultural shift to make
excessive drinking as unacceptable as drink-driving has become.
Comment: If drink-driving has become unacceptable, why is there still
a limit of 0.8‰?
To make
excessive drinking unacceptable is the credo of the alcohol industry.
But information campains alone will not be successful.
(Source:
Harvard World Health News, 6/7/07
Guardian Unlimited, 6/5/07
Join Together, 6/7/07
BBC News
6/5/07
Government-Campaign
|
In England ist eine neue Alkoholstrategie veröffentlicht worden:
"Safe. Sensible. Social" |
06/08/2007 |
Powdered
Alcohol Marketed to Youth
A group of Dutch students has invented a form of powdered alcohol
that they say will appeal primarily to youth. Twenty-gram packets of Booze2Go are being sold for less than $2
in the Netherlands. When the powder is mixed with water, it yields a
lime-flavored beverage with a 3-percent alcohol content. "Because the alcohol is not in liquid form, we can sell it to
people below 16 [under Dutch law]," said project member Martyn van
Nierop. The product also may dodge alcohol taxes for the same reason.
(Source:
Join Together, 6/6/07)
CNN.com/Reuters, 6/6/07 |
Alkohol in Puderform für die Jugend. |
06/07/2007 |
More than 40 businesses and non-governmental organisations, responding to a
European Commission initiative, agreed today to take action to protect
European citizens from the harmful use of alcohol. EU Health Commissioner
Markos Kyprianou and representatives of the businesses and NGO's signed in
Brussels the Charter establishing the European Alcohol and Health Forum.
The Forum, scheduled to meet twice a year, is to focus especially on
concrete actions to protect children and young people and to prevent
irresponsible commercial alcohol communication and sales. The move comes at
a time when an estimated 200,000 Europeans die every year because of harmful
alcohol use. More than one out of four deaths among young men is attributed
to alcohol.
(Source: EU-Press Release, 6/7/07)
Charter establishing the European Alcohol and Health Forum
. |
In Bruxelles wurde die Charter establishing the European Alcohol and
Health Forum unterzeichnet. |
06/07/2007 |
"TAKE ACTION TODAY TO CONTROL ALCOHOL MARKETING TO YOUTH
California AB 346, a simple measure that would require alert labels for all
alcoholic beverages
that have special
youth appeal, will
be brought to the
floor for a vote by
the California State
Assembly as early as
today.
As
well-paid alcohol
lobbyists pressure
Assembly Members to
kill the bill, we
need your help to
see that doesn’t
happen and that the
bill gets passed.
Please call, email,
or fax your
California Assembly
Member and voice
your
strong support for
AB 346 - a small but
significant step to
reduce youth
access to alcohol.
Find your Assembly
Member here:
http://www.assembly.ca.gov/clerk/MEMBERINFORMATION/memberdir_1.asp
Contact their
Sacramento office,
urging their support
for AB 346.
Don’t know who your
Assembly Member is?
Click here:
http://www.leginfo.ca.gov/yourleg.html
and enter your zip
code
Ask them to do the
right thing and vote
YES on AB 346! |
Action Alert by the Marin Institute in California, USA |
06/05/2007 |
Busch
Seeks to Revive 'Bud TV'
Anheuser-Busch's expensive experiment with interactive Internet
marketing, Bud TV,
has attracted more controversy than viewers, so the company is
working to try to revive its $30-million online venture. The brewer has hired
consulting firm New Media Strategies to try to get a better handle
on what Internet users want from Bud TV, which launched three months
ago. Unique users of the site fell 40 percent in March, to 152,000,
while April site traffic was too low to be measured.
(Source:
Join Together, 6/5/07)
Bud TV,
Online Media Daily, 6/1/07 |
Anheuser-Busch sieht sich gezwungen, ihr Bud-TV-Projekt zu
überarbeiten. |
06/05/2007 |
Overview of
health strategy in EU,
Executive summary of the summary report of the consultation
This
report
summarises the 153 responses to the European Commission's
consultation 'Health in Europe: A Strategic Approach - Discussion
Document for a Health Strategy'. The Commission thanks all the
national, regional and local authorities, NGOs, universities,
individual citizens, companies and associations who participated to
the consultation process. The contributions will be taken into
account during the elaboration of the Strategy, planned to be
adopted later in 2007.
This report
|
Übersicht über die Gesundheitsstrategie der EU. Zusammenfassung der
153 Antworten auf die Konsultation. |
06/04/2007 |
Addiction
Community's Influence Over Corporate Responsibility Grows
Anheuser-Busch's recent decision to pull its fruity Spykes drink
mixers from the market represents the latest in a series of
significant victories by the addiction field in confronting what
advocates consider irresponsible marketing by big corporations. After weeks of escalating complaints by public-health groups such
as the Center for
Science in the Public Interest (CSPI), the
Marin
Institute,
Community Anti-Drug Coalitions of America and the
Oregon
Partnership, as well as a coalition of state attorneys general,
Anheuser-Busch announced on May 17 that it was withdrawing
Spykes from the market.
Source:
Join Together, 6/1/07 |
Überlegungen der amerikanischen "Watchdogs" nachdem Anheuser-Busch
ihr Spykes zurückgezogen hat. |
06/04/2007 |
"New Zealand's highest ever drink-drive level was recorded yesterday
when a female motorist measured almost five times the legal limit,
in a police blitz that targeted more than 80,000 drivers...The
weekend blitz follows a terrible start to the year's road toll,
which is sitting at 156; 13 more than were killed at the same time
last year."(Quelle:
Harvard World Health News, 6/1/07
New Zealand: Our Drunk-Driving Shame (The New
Zealand Herald, May 27, 2007) |
Neuseeland meldet: Unsere Schande betr. Fahren im alkoholisierten
Zustand. |
06/01/2007 |
Drink labels to warn of safe alcohol levels:
In England all alcoholic drinks will carry new warning labels by the
end of next year under a government scheme announced
yesterday. The labels, the result of a voluntary agreement
between ministers and the drinks industry, will give the
number of units of alcohol per glass or bottle and the
recommended safe drinking levels. They will be accompanied
by a new campaign to raise awareness of unit measurements. At present, bottles and cans carry information on the
alcohol percentage and most also have details of units.
(Source:
Harvard World Health News, 6/1/07
(The
Guardian, London, May 28, 2007)
|
In England sollen die Trinkeinheiten auf den
Flaschen/Büchsenetiketten angegeben werden. |
06/01/2007 |
Tobacco Industry Document Awards
(USA): Individuals who have used
tobacco industry documents to advance public health can apply for
the Sybil G. Jacobs Adult Award for Outstanding Use of Tobacco
Industry Documents or the Christine O. Gregiore Youth/Young Adult
Award for Outstanding Use of Tobacco Industry Documents.
(Source:
Join Together, 5/31/07)
American Legacy Foundation
Comment: We are looking forward very much hearing of the
first secret documents of the Alcohol Industry made available for
Public Health. They would be invaluable. |
Preise winken denen, die Dokumente der Tabak-Industrie der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. |
06/01/2007 |
Owners, Not Clerks Should Be Accountable
for Underage Alcohol Sales, City Says
The city of Racine, Wis., has announced a policy change that will
see liquor outlet owners -- not clerks -- slapped with hefty fines
when alcohol is sold to minors. Previously, clerks who sold alcohol to underage buyers were hit
with a $536 fine, but now the Racine Police Department will issue
the ticket to the store or bar owners, instead.
(Source:
Join Together, 5/31/07)
Racine Journal Times, May 26, 2007 |
Die Stadt Racine, Wis, USA will in Zukunft die Eigentümer statt die
Angestellten von fehlbaren Geschäften büssen. |
06/01/2007 |
|
The Connecticut Department of
Consumer Protection (DCP) (USA) announced today the results of a series of
compliance checks conducted over the weekend to identify stores that
would sell alcohol to persons under the legal age of 21. On Friday,
May 25th, agents from the DCP Liquor Control Division and officers
from the Wolcott Police Department checked all eight package stores
and grocery stores that sell beer in Wolcott. Three stores failed
the compliance check and face possible administrative action before
the Liquor Control Commission. On Saturday, May 26th, a similar
compliance check conducted on all 24 package stores and grocery
stores that sell been in Stratford identified six stores that sold
alcoholic liquor to a minor.
(Source:
Medical News Today, 5/29/07) |
Testkäufe auch in USA |
05/30/2007 |
The Members of the European Parliament have today voted against the
adoption of the report prepared by the vice-chairman of the Beer
group in the European Parliament, the MEP from
Luxembourg, Ms Astrid Lulling, on
minimum excise duties on alcohol.
The report by Astrid
Lulling (EPP-ED, LU),
argued that minimum levels should be scrapped and instead a code of
conduct which would encourage Member States with duties above the EU
average to freeze and gradually lower them, and those with duties
below the average to consider raising them by an appropriate
amount.
Following its rejection the
report will now go back to the ECON committee. As is
usually the case for taxation policy, parliament's view is
consultative and any decision on whether to increase, reduce or
scrap the minimum levels of duty will require unanimous agreement
between the Member States in the Council.
(Source: Eurocare, 5/23/07) Pressebulletin
Eurocare, 5/23/07 |
Das Europäische Parlament hat am 23.5.07 einen Bericht der
Vizevorsitzenden der Bier-Gruppe im Europ. Parlament, Frau Astrid
Lulling, (EPP-ED, LU) betr. minimaler
Alkoholsteuern abgelehnt. |
05/28/2007 |
New Guide on Preventing Underage
Drinking
Using Getting To Outcomes with the SAMHSA Strategic
Prevention Framework to Achieve Results Underage drinking
is a significant problem in the United States: Alcohol is the
primary contributor to the leading causes of death among adolescents.
As a result, communitywide strategies to prevent underage drinking
are more important than ever. Such strategies depend on the
involvement and education of adolescents, parents, law enforcement
officials, merchants, and other stakeholders. This guide is designed
to take communities through the process of planning, implementing,
and evaluating strategies to prevent underage drinking and youth
access to alcohol.
(Source:
Join Together, 5/24/07)
|
Neues Handbuch der Alkohol-Prävention für Jugendliche. (USA) |
05/25/2007 |
As graduation and prom season approaches, more communities are
expanding their underage drinking prevention strategies to include
parental behavior. In Deerfield. Ill., USA, where a deadly car crash
last Oct. 13 killed two high school students, police sent a letter
to all parents of junior and senior students reminding them of a
zero-tolerance policy on underage drinking and on parents allowing
students to drink in their home.
(Source:
Join Together, 5/17/07)
Chicago Tribune, May 15, 2007. |
Zur Zeit von Semester-Ende und -Anfang verstärken Gemeinden ihre
Präventionsbemühungen. |
05/19/2007 |
U.S. Supreme Court Allows Virginia Alcohol Law to Stand
The U.S. Supreme Court refused to review a 4th U.S.
Circuit Court of Appeals decision that upheld Virginia's ability to
limit the sale of out-of-state alcohol and wine. The state's Alcoholic Beverage Control Act only allows
Virginia-made wine to be sold in state-run liquor stores and limits
the amount of alcohol consumers can bring into the state for
personal consumption. The lower federal court had ruled that the
act's provisions unconstitutionally impeded interstate commerce, but
the appeals court reversed the lower court's decision.
(Source:
Join Together, 5/16/07)
Associated Press,
May 14, 2007 |
Das US-Supreme-Gericht weist einen Versuch zurück, das Recht des
Staates Virginia zu beschränken. |
05/18/2007 |
United Kingdom-based Diageo PLC has introduced a new citrus-flavored
alcohol drink called Smirnoff Source. It is a sixteen-ounce mix of
alcohol and carbonated water that resembles Sprite in taste and
costs about $10 for a four-pack. The Source beverage is clearly
labeled as containing alcohol. However, some advocates are still
concerned. Kim Crump, manager of federal relations for the Center
for Science in the Public Interest's
Alcohol Policies
Project, said that while she is encouraged that Diageo clearly
labeled the Source bottles as alcoholic drinks, she was concerned
that it's "pure drinking water" attribute will lure younger drinkers
believing it to be a healthier alternative to beer or liquor.
(Source:
Join Together, 5/16/07)
Associated Press, May 11, 2007 |
Diageo kommt mit einem neuen Alcopop: Smirnoff Source |
05/18/2007 |
Australia: Teens in Mass Binge-Drinking Arranged Over the Internet
"Young girls are the new face of underage drinking, lured to hastily
organised booze sessions in parks and beaches by Internet sites such
as MySpace."
(Source:
Harvard
World Health News, 5/17/07)
The Sydney Morning Herald, May 13, 2007 |
In Australien wird Massen-Rauschtrinken via Internet organisiert. |
05/18/2007 |
African Journal: The African HIV/AIDS epidemic and the role of
alcohol and drugs
The latest issue of the
African Journal of Drug and Alcohol studies is devoted to broadening
the knowledge base on the role of alcohol and drugs in the spreading
of HIV/AIDS in Africa.
New research material is
presented from Kenya,
Mauritius,
Nigeria,
Rwanda,
South Africa,
Tanzania
and Zambia.
pdf-version of the journal (Source: ADD-Bulletin 3/2007) |
African Journal: Die afrikanische HIV/Aids-Epidemie und die Rolle
von Alkohol und Drogen. |
05/17/2007 |
New recommendation from WHO Expert Committee
The WHO Expert Committee on Problems Related to Alcohol Consumption
has presented its report The Committee urges the World Health
Organization to continue to play a leading role in coordinating a
global response to the global nature of alcohol problems. It also
recommends that WHO continue its practice of no collaboration with
the alcohol industry.
Download the report here.
(Source: ADD-Bulletin 3/2007) |
Das Expertenkomitee der WHO für Probleme im Zusammenhang mit
Alkoholkonsum hat seinen Bericht vorgestellt. |
05/17/2007 |
|
The World Health Assembly
is right now in session in
Geneva. This is the 60th Assembly,
and prevention of alcohol-related problems is on the agenda as item
12.7 “Evidence-based strategies and interventions to reduce
alcohol-related harm” under Technical and Health Matters.
The basis for the discussion is two documents prepared by the
Secretary General, summarizing the evidence base on alcohol-related
harm and on effective interventions to reduce such harm. The outcome
of the discussion is of great importance for the future of effective
alcohol prevention in many countries, not the least in developing
societies.
The documents to the Assembly on alcohol policies can be downloaded
here:
A60/14 Evidence-based strategies and interventions to reduce
alcohol-related harm
A60/14 Add.1 Global assessment of public-health problems caused by
harmful use of alcohol (Source: ADD-Bulletin 3/2007) |
The World
Health Assembly debates today alcohol policies |
05/17/2007 |
|
Thema |
Theme
 |
Link Website |
Date |
|
Die Eltern von "blauen" Schülern in Singen (D) erhalten von der
Stadt einen blauen Brief. |
|
Internationales |
30.06.2007 |
|
Alkohol-Test-Käufe in der Innerschweiz |
|
Aktuell |
30.06.2007 |
|
Die
Möglichkeit, Alkohol mittels "auf die Schulter klopfen" zu erhalten. |
Propensity for Obtaining Alcohol Through Shoulder Tapping
|
Forschung/
Research |
28.06.2007 |
|
Alkohol vor Schulbeginn (D) |
|
Internationales |
28.06.2007 |
|
Der Landtag von Niederösterreich beschliesst ein Gesetz, das den
Besitz von Alkohol für Jugendliche unter 16 J. strafbar macht. |
|
Parlamentsdebatten |
28.06.2007 |
|
Flatrate-Parties sind in Deutschland illegal. |
|
Internationales |
27.06.2007 |
|
Die Braunschweiger Schülerstudie |
|
Internationales |
26.06.2007 |
|
Schweizer Jugend und das Rauschtrinken |
|
Leserbriefe |
26.06.2007 |
|
Schwer verletzter Jugendlicher nach Alkoholkonsum |
|
Aktuell |
25.06.2007 |
|
Testkäufe in Berlin |
|
Internationales |
23.06.2007 |
|
Testkäufe im Kanton Zug |
|
Aktuell |
22.06.2007 |
|
Einfluss von Kinofilmen auf den jugendlichen Alkoholkonsum in
Deutschland |
Exposure to alcohol use in motion pictures and teen drinking in
Germany |
Forschung/
Research |
22.06.2007 |
|
Testkäufe im Kanton Zürich bringen Verbesserung. |
|
Aktuell |
21.06.2007 |
|
Die Zahl der sexuell übertragenen Krankheiten ist in England in
starkem Ansteigen begriffen; Grund: Jugendalkoholismus |
STD Rise in
U.K. Tied to Teen Drinking |
International
English Texts |
21.06.2007 |
|
Zahlen zum Alkoholkonsum der Jugendlichen in Deutschland |
|
Internationales |
20.06.2007 |
|
Er ist stolz, in der Jugend alles ausprobiert zu haben. |
|
Zitate |
17.06.2007 |
|
Vererbung ist mehr als nur die Summe der Gene. |
|
Forschung/
Research |
17.06.2007 |
|
Umfrage in Österreich zum Alkoholkonsum Jugendlicher |
|
Internationales |
17.06.2007 |
|
Ein Bielefelder Professor postuliert Alkoholtraining für Jugendliche
als Mittel gegen das Rauschtrinken. |
|
Internationales |
16.06.2007 |
|
Grosser Artikel in der NZZ über das Rauschtrinken. |
|
Aktuell |
16.06.2007 |
|
Rauschtrinken in Baden-Württemberg |
|
Internationales |
16.06.2007 |
|
Ein Studie in China kommt zum Schluss,
dass Jugendliche, die über Schlafstörungen klagen, wahrscheinlich ein
risikoreiches Verhalten haben, wie Rauchen und Trinken. |
Teen
Sleep Problems Tied to Drinking, Smoking
A study from China concludes that adolescents
who report having trouble sleeping at night may be more likely to
engage in risky behaviors like smoking and drinking. |
Forschung/
Research |
15.06.2007 |
| Eltern in den USA in Haft wegen
Geburtstagsparty. |
|
Internationales |
14.06.2007 |
| Der Leiter des Jugenddienstes der
Kantons-Polizei Zürich deckt die Rolle des Alkohols bei Jugendgewalt auf. |
|
Aktuell |
14.06.2007 |
| SFA gibt Material für Alkohol-Verkaufsstellen
für Jugendschutz heraus. |
|
Aktuell |
12.06.2007 |
| Jugendschutz am Winterthurer Albanifest |
|
Aktuell |
06.06.2007 |
| Alkohol bleibt die Jugenddroge Nr. 1. |
|
Leserbriefe |
06.06.2007 |
| Alkohol bleibt die Jugenddroge Nr. 1. |
|
Internationales |
06.06.2007 |
| Zwei Zürcher 6.Klässler mit Alkohol
zusammengebrochen. |
|
Aktuell |
05.06.2007 |
| Die Leistungsgesellschaft sei mitschuld am
Rauschtrinken. (Österr.) |
|
Internationales |
05.06.2007 |
| Alkohol: Donauinselfest in Wien soll „trocken“ bleiben |
|
Internationales |
01.06.2007 |
| Die Stadt Racine, Wis, USA will in Zukunft die Eigentümer statt die
Angestellten von fehlbaren Geschäften büssen. |
Owners, Not Clerks Should Be Accountable
for Underage Alcohol Sales, Says
The city of Racine, Wis., USA |
International
English Texts |
01.06.2007 |
| Die Gemeinde Volketswil ZH bereitet sich auf
die Feste vor. |
|
Aktuell |
31.05.2007 |
| Jugendliche, die mehr als £10 pro Woche als
Taschengeld erhalten oder die für sich selber Alkohol kaufen, werden eher
Problemtrinker. |
Cut pocket money, cut drink problems
Youths who receive more than £10 a week in spending money and who buy
alcohol for themselves are more likely to become 'problem drinkers'. |
Forschung/
Research |
31.05.2007 |
| Rauschtrinken führt zu neurokognitiven
Defiziten unter College Studenten, z.B. Entschlusskraft. |
Binge Drinking Leads To Neurocognitive Deficits Among College Students |
Forschung/
Research |
31.05.2007 |
| Vorarlberg (Au) mit "Jugend-und-Alkohol-Kommission" gegen Komatrinken |
|
Internationales |
30.05.2007 |
| Testkäufe auch in USA. |
Compliance checks in Connecticut, USA. |
Internationales
English Texts |
30.05.2007 |
Rauschtrinken in der Schweiz.
Zu einem SonntagsZeitungs-Artikel |
|
Leserbriefe |
28.05.2007 |
|
Trostberg (D): Alkohol: Lage nunmehr entspannt nach Schliessung
eines Lokals. |
|
Internationales |
26.05.2007 |
|
Nein zum Alkohol für Jugendliche, aber Streit ums Geld in Deutschland. |
|
Internationales |
25.05.2007 |
|
Binge Drinkers fahren eher alkoholisiert. |
Frequent High School Binge Drinkers Six
Times More Likely to Drink and Drive
|
Forschung/
Research |
25.05.2007 |
|
Neues Handbuch der Alkohol-Prävention für Jugendliche. (USA) |
New Guide on Preventing Underage
Drinking, USA |
Internationales
English Texts |
25.05.2007 |
|
Koma-Trinken: Tankstelle in Wien stoppt Verkauf von hartem Alkohol. |
|
Internationales |
23.05.2007 |
|
In Deutschland werden immer mehr Jugendliche mit Alkoholvergiftung
ins Krankenhaus eingeliefert. |
|
Internationales |
23.05.2007 |
|
In Bayern will die SPD ein Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen ab
20.00 Uhr. |
|
Internationales |
22.05.2007 |
|
In Deutschland immer früher, immer mehr. |
|
Internationales |
19.05.2007 |
|
In Australien wird Massen-Rauschtrinken via Internet organisiert. |
Australia: Teens in Mass Binge-Drinking Arranged Over the Internet |
Internationales
English Texts |
18.05.2007 |
|
REWE Österreich führt an den Kassen ein Warnsystem ein. |
|
Internationales |
17.05.2007 |
|
In Österreich ist ein 9-Jähriger knapp dem Tod entronnen. |
|
Internationales
|
17.05.2007 |
| Thema |
Kapitel /
Brief |
Datum |
|
Die Stellungnahmen des Schweizer Presserates werden von den
Journalistinnen und Journalisten kaum wahrgenommen. |
Aktuell |
28.06.2007 |
|
Alkoholmarketing mit Tupperware-Parties in USA und Kanada |
International |
25.06.2007 |
|
Exposure to alcohol use in motion pictures and teen drinking in
Germany / Die Wirkung des Alkoholkonsums in Kinofilmen auf den
Alkoholkonsum der Jugendlichen in Deutschland. |
Forschung/Research |
22.06.2007 |
|
Das Baseball-Team einer unteren Liga in den USA verkauft Bier mit
dem Namen seines Maskottchens Hobart. / A Wyoming minor-league baseball team is selling beer named after
its furry purple mascot. |
International
English
Texts |
18.06.2007 |
|
Antwort des BAKOM betr. "Kassensturz"-Sendung |
Briefe an ... |
09.06.2007 |
|
Beschwerde betr. Sendung "Kassensturz" im Schweizer Fernsehen am
12.6.07 wegen Wein-Test |
Briefe an ... |
06.06.2007 |
|
Anheuser-Busch sieht sich gezwungen, ihr Bud-TV-Projekt zu
überarbeiten. / Busch
Seeks to Revive 'Bud TV' |
International
English
Texts |
05.06.2007 |
|
Das Alkoholwerbeverbot als Thema eines Englisch-
Debattierwettbewerbs in Deutschland. |
International |
22.05.2007 |
|
REWE Österreich stoppt freiwillig die Schnapsreklame. |
International |
17.05.2007 |
|
Thema
/ Theme |
Link |
Datum |
|
Die englische Regierung erwägt die Einführung der 0.5‰-Grenze. /
UK – Government
to propose reducing BAC level to 50 mg
|
International
English Texts |
22.06.2007 |
|
Promillegrenzen in Europa |
Aktuell |
19.06.2007 |
|
Neuseeland meldet: Unsere Schande betr. Fahren im alkoholisierten
Zustand. / New Zealand: Our Drunk-Driving Shame
|
International
English Texts |
01.06.2007 |
|
Der Deutsche Bundestag verabschiedet ein Gesetz: Alkoholverbot für
Fahranfängerinnen und Fahranfänger während der zweijährigen
Probezeit und auch für Fahrerinnen und Fahrer unter 21 Jahren.
|
Parlamentsdebatten |
26.05.2007 |
|
Häufige Binge Drinker fahren eher alkoholisiert.
|
Forschung/Research |
25.05.2007 |
|
Das Bundesgericht akzeptiert die Haaranalyse bei Blaufahrern. |
Aktuell |
23.05.2007 |
|
Frau mit 2.42‰ und 2 Kindern mit Totalschaden. |
Aktuell |
23.05.2007 |
|
Betrunkener Radfahrer fährt auf einen stehenden Streifenwagen auf. |
Geschichten |
21.05.2007 |
|
Betrunkener Raser verliert Führerschein und zwei Stunden später sein
Leben. |
Geschichten |
18.05.2007 |
| Thema |
Quelle |
Link/Seite |
Datum |
|
Eine grosse Untersuchung der WHO zeigt, dass schon kleine Mengen
Alkohol das Krebsrisikon erhöhen, zusammen mit Rauchen sogar
dramatisch. |
Google Alcohol Alert, 30.6.07
Spiegel online, 29.6.07
|
Forschung/Research |
30.06.2007 |
|
Association of Drinking Pattern with the Prevalence of Metabolic Syndrome,
Diabetes, Coronary Heart Disease, Stroke and Peripheral Arterial Disease. /
Zusammenhang von Trinkmengen mit dem Auftreten von Metabolic Syndromen,
Diabetes, Erkrankungen der Herzkranzgefässe, Herzinfarkt und peripheren
Arterien-Krankheiten |
Join Together, News Summary, 14.6.07
Doctor's Guide
76th Congress of the
European Arteriosclerosis Society |
Forschung/Research |
15.06.2007 |
|
Schon wenig Alkohol kann schädlich sein,
erklärt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in
München. |
DHS-Pressemitteilung, 5.6.07 |
International |
07.06.07 |
Moderate Alcohol Use and Reduced Mortality
Risk: Systematic Error in Prospective Studies and New Hypotheses /
Mässiger Alkohol-Konsum und reduziertes Sterblichkeits-Risiko:
Systematische Fehler in vorausschauenden Studien und neue Hypothesen.
Kommentar: Dies ist die führende Untersuchung, die den vielen
Studien mit angeblich gesundheitlichen Vorteilen bei mässigem
Alkoholkonsum entgegenhält. Die ursprüngliche Arbeit,
siehe 31.3.06, ist jetzt in neuer
Fassung erschienen. |
Annals of Epidemiology, Abstract
Annals of Epidemiology, |
Forschung/Research |
30.05.2007 |
| Grosser Artikel in der NZZ am Sonntag:
"Signifikanter Nonsens". Wie Wissenschaft alles beweist, auch wie
Rotwein Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert. |
NZZ am Sonntag, 20.5.07 |
Aktuell |
22.05.2007 |
| Thema / Theme |
Interner
Link |
Datum |
|
Alkoholverbot bei Sportkeglern im Wettkampf. (D) |
International |
28.06.2007 |
|
Schwerverletzte junge Frau am Eidg. Turnfest in Frauenfeld. |
Aktuell |
25.06.2007 |
|
Viel Sport-Spaß beim Stadionfest ohne
Alkohol in Lotte bei Osnabrück, D |
International |
23.06.2007 |
|
Bier fliesst am Eidg. Turnfest in Frauenfeld. |
Aktuell |
19.06.2007 |
|
Das Baseball-Team einer unteren Liga in den USA verkauft Bier mit
dem Namen seines Maskottchens Hobart. / A Wyoming minor-league baseball team is selling beer named after
its furry purple mascot. |
International
English texts |
18.06.2007 |
|
Der deutsche Innenminister von NRW zum Verhältnis der Sportvereine
zum Alkohol. |
International |
15.06.2007 |
|
Heute beginnt das Eidg. Turnfest. Alkohol wird in Strömen fliessen. |
Aktuell |
14.06.2007 |
|
Alkoholverbot beim Race Across America |
International |
14.06.2007 |
|
Interview mit Benedikt Weibel zur Euro 2008. Bedenken wegen Alkohol |
Zitate |
07.06.2007 |
|
Betrunkener Fan verursacht Spielabbruch bei
Fussball-EM-Qualifikationsspiel in Dänemark. |
International |
04.06.2007 |
|
Die US National Football League NFL führt ein weitgehendes
Alkoholverbot für die Mannschaften ein. |
International |
02.06.2007 |
|
Gegen den
Gruppendruck Widerstand leisten:
Suchtvorbeugung als Herausforderung im Sport und Verein (D) |
International |
01.06.2007 |
Thema
|
Link zum Artikel
|
Datum
|
|
Alkohol in Puderform für die Jugend. / Powdered
Alcohol Marketed to Youth (NL) |
Internationales
English Texts |
07.06.2007 |
|
Das Marin Institute in Kalifornien ruft zum Handeln auf, betr.
Alcopops-Warnaufschriften-Gesetz. /
"TAKE ACTION TODAY TO CONTROL ALCOHOL MARKETING TO YOUTH" Labels
on Alcopops in California. |
Internationales
English Texts |
05.06.2007 |
|
Deutsch |
Englisch
 |
Link |
Ort
Place |
Datum |
|
Der Landtag beschliesst ein Gesetz, das den Besitz von Alkohol für
Jugendliche unter 16 J. strafbar macht. |
|
Parlamentsdebatten |
Niederösterreich |
28.06.2007 |
|
Flatrate-Parties sind illegal. Bewilligungen müssen verweigert
werden. |
|
International |
Deutschland |
27.06.2007 |
|
Die Regierung von Estland hat die Anhebung der Alkoholsteuern um 30%
beschlossen. |
Alcohol and tobacco tax to rise
in Estonia next year |
International |
Estland/Finnland |
22.06.2007 |
|
Der australische Premier John Howard will im Northern Territory den
Alkoholverkauf verbieten. |
|
International |
Australien |
22.06.2007 |
|
Die Grünen fordern höhere Alkoholpreise. |
|
International |
Österreich |
21.06.2007 |
|
Österreichweit setzen immer mehr Gemeinden auf alkoholfreie Zonen |
|
International |
Österreich |
20.06.2007 |
|
Pressemitteilung der FDP zur nationalen Suchtwoche |
|
International |
Deutschland |
14.06.2007 |
|
Antwort des BAKOM betr. Werbeverbot im Fernsehen |
|
Briefe an.... |
Schweiz |
09.06.2007 |
|
SP-Landrat Toni Moser hat zusammen mit 40
Landräten eine Motion eingereicht. |
|
Aktuell |
Kanton Uri, CH |
08.06.2007 |
| In England ist eine neue Alkoholstrategie veröffentlicht worden:
"Safe. Sensible. Social" |
A new government alcohol strategy,
unveiled today, in England: "Safe. Sensible. Social" |
International
English Texts |
England |
08.06.2007 |
| In Bruxelles wurde die Charter zur Gründung des European Alcohol and
Health Forums unterzeichnet. |
In Brussels the Charter establishing the European Alcohol and Health Forum
was signed. |
International
English Texts |
EU, Europa |
07.06.2007 |
| Aufruf des Marin Instituts betr.
Alcopops-Warnaufschriften |
"TAKE ACTION TODAY TO CONTROL ALCOHOL MARKETING TO YOUTH" |
International
English Texts |
California, USA |
05.06.2007 |
| Der Europäische Gerichtshof stellt sich gegen Schwedens
Alkoholpolitik. |
|
International |
EU - Schweden |
05.06.2007 |
| Die EVP verlangt im Kt. Bern ein Gesetz, das
Flat-Rate-Parties verbietet. |
|
Aktuell |
Kanton Bern, CH |
04.06.2007 |
| Die Innenminister von Bund und Ländern in Deutschland wollen Verbot
von Flatrate-Partys prüfen. |
|
International |
Deutschland |
01.06.2007 |
| In England sollen die Trinkeinheiten auf den
Flaschen/Büchsenetiketten angegeben werden. |
Drink labels to warn of safe alcohol levels in England till end
of 2008. |
International
English Texts |
England |
01.06.2007 |
| Die Stadt Racine, Wis, USA will in Zukunft die Eigentümer statt die
Angestellten von fehlbaren Geschäften büssen. |
Owners, Not Clerks Should Be Accountable
for Underage Alcohol Sales, Says
The city of Racine, Wis., USA |
International
English Texts |
Racine, Wis., USA |
01.06.2007 |
| Die Gemeinde bereitet sich auf die Feste vor. |
|
Aktuell |
Volketswil, ZH |
31.05.2007 |
| Vorarlberg (Au) mit "Jugend-und-Alkohol-Kommission" gegen Komatrinken |
|
International |
Vorarlberg, Österreich |
30.05.2007 |
| Testkäufe auch in USA |
Compliance checks in Connecticut, USA. |
International
English Texts |
Connecticut, USA |
30.05.2007 |
| Das Europäische Parlament hat am 23.5.07 einen
Bericht betr. minimaler Alkoholsteuern abgelehnt. |
The Members of the European Parliament have today voted against the adoption
of the report on minimum excise duties on alcohol. |
Parlamentsdebatten
English Texts |
Europ. Parlament |
28.05.2007 |
| Trostberg (D): Alkohol: Lage nunmehr entspannt
nach Schliessung eines Lokals. |
|
International |
Trostberg (Deutschland) |
26.05.2007 |
| Neues Handbuch der Alkohol-Prävention für Jugendliche. (USA) |
New Guide on Preventing Underage Drinking in USA |
International
English Texts |
USA |
25.05.2007 |
| Die WHO wird aktiv im Alkoholbereich. |
WHO starts activity on alcohol. |
International |
Genf, International |
22.05.2007 |
| In Bayern will die SPD ein
Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen ab 20.00 Uhr. |
|
International |
Bayern, Deutschland |
22.05.2007 |
| Alkoholpolitik in Deutschland: Strategien und Instrumente
-
Fachgespräch im Deutschen Bundestag |
|
Veranstaltungen |
Berlin, Deutschland |
21.05.2007 |
| Das US-Supreme-Gericht weist einen Versuch zurück, das Recht des
Staates Virginia zu beschränken. |
U.S. Supreme Court Allows Virginia Alcohol Law to Stand
|
International
English Texts |
Virginia, USA |
18.05.2007 |
| Die ÖVP will im Gesundheitsgesetz auf das
Rauschtrinken reagieren. |
|
International |
Österreich, NÖ |
17.05.2007 |
| Thema (Link) |
Datum |
|
"Das unterschätzte Killerpaar" titelt
Spiegel online am 29.6.07 einen grossen Artikel.
Das
Krebsrisiko durch Alkohol ist einer WHO-Studie zufolge deutlich
größer als bisher vermutet. Besonders gefährdet sind Raucher: Die
Zigarette zum Drink steigert die Krebsgefahr dramatisch. Schon
fordern Mediziner Warnhinweise auf Flaschen und Dosen.
(Quelle: Google Alcohol-Alert, 30.6.07) |
|
|
Propensity for Obtaining Alcohol Through
Shoulder Tapping / Die Möglichkeit, Alkohol mittels "auf die
Schulter klopfen" zu erhalten. USA |
28.06.2007 |
Dass Männer mehr Alkohol konsumieren als Frauen ist bekannt. Wie
deutlich der Unterschied ist, hat jetzt eine repräsentative
GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau"
herausgefunden. (Quelle: Google Alcohol Alert,
22.6.07)
Presse Portal, Apotheken-Umschau, 21.6.07 |
22.06.2007 |
|
Exposure to alcohol use in motion pictures
and teen drinking in Germany / Die Wirkung des Alkoholkonsums in
Kinofilmen auf den Alkoholkonsum der Jugendlichen in Deutschland. |
22.06.2007 |
|
"Rauchen schadet dem Enkel" titelt die NZZ am Sonntag heute.
"Belastungen, denen ein Heranwachsender ausgesetzt ist, beeinflussen
die Gesundheit seiner männlichen Nachkommen während mindestens
zweier Generationen," sagt die renommierte Epigenetik-Expertin Emma
Whitelaw vom Queensland Institute of Medical Research in Australien. |
17.06.2007 |
|
Association of Drinking Pattern with the Prevalence of Metabolic Syndrome,
Diabetes, Coronary Heart Disease, Stroke and Peripheral Arterial Disease. /
Zusammenhang von Trinkmengen mit dem Auftreten von Metabolic Syndromen,
Diabetes, Erkrankungen der Herzkranzgefässe, Herzinfarkt und peripheren
Arterien-Krankheiten (GR) |
15.06.2007 |
Teen
Sleep Problems Tied to Drinking, Smoking
A study from China concludes that adolescents
who report having trouble sleeping at night may be more likely to
engage in risky behaviors like smoking and drinking. / Ein Studie in
China kommt zum Schluss, dass Jugendliche, die über Schlafstörungen
klagen, wahrscheinlich ein risikoreiches Verhalten haben, wie
Rauchen und Trinken.
Join Together, 14.6.07
 |
15.06.2007 |
|
Who needs liquor
stores when parents will do? The importance of social sources of
alcohol among young urban teens. / Wer braucht schon
Schnapsläden, wenn die Eltern den Alkohol liefern? Die Bedeutung von
sozialen Alkoholquellen bei städtischen jungen Jugendlichen. |
04.06.2007 |
Cut pocket money, cut drink problems
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy 2007,
2:15
Youths who receive more than £10 a week in spending money and
who buy alcohol for themselves are more likely to become 'problem
drinkers', a survey of over 10,000 teenagers reveals. /
Jugendliche, die mehr als $10 pro Woche als Taschengeld erhalten
oder die für sich selber Alkohol kaufen, werden eher
Problemtrinker, fand eine Untersuchung bei mehr als 10'000
Jugendlichen. (Quelle:
BioMed
Central Ltd, London 30.5.07)
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy
Open access / Frei benützbar
|
31.05.2007 |
Binge Drinking Leads To Neurocognitive Deficits Among College
Students
* Alcoholics tend to have poorer neurocognitive functioning,
including decision-making capabilities. * A new study has found that
binge drinking, common among college students, is associated with
impaired decision making. / Rauschtrinken führt zu neurokognitiven
Defiziten unter College Studenten. Alkoholiker haben tendenziell
schlechter funktionierende neurokognitive Fähigkeiten, z.B.
Entschlusskraft. (Quelle: Medical News Today, 31.5.07)
Join Together, 30.5.07
CNN.com/Reuters, 25.5.07 |
31.05.2007 |
"Inferring the Popularity of an Opinion From Its Familiarity: A
Repetitive Voice Can Sound Like a Chorus."
By Kimberlee Weaver,
Virginia polytechnic Institute, Stephen M Garcia and Norbert
Schwarz, University of Michigan an Dale T. Miller, Stanford
University. / "Das Ableiten der Popularität einer Meinung von
seiner Vertrautheit: Eine wiederholt gehörte Einzelstimme kann wie
ein Chor tönen." Wiederholt geäusserte Meinung überzeugt.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 26.5.07; Journal of Personality and Social
Psychology 2007, Vol. 92, No. 5, 821-833) |
28.05.2007 |
Australia:
Parents' Drug Abuse Putting Children at Risk
"One
in eight Australian children younger than 12 lives with a parent who
abuses alcohol or illicit drugs, says a new report that has prompted
calls for a big expansion of family-friendly treatment programs. The
report, released today by the Australian National Council on Drugs,
is the first attempt to quantify how many children are at risk
because they live in households where drugs or alcohol are abused."
(Quelle: Harvard
World Health News, 24.5.07)
Sherrill Nixon (The Sydney Morning Herald, May 21, 2007) |
25.05.2007 |
Workplace Drinking Culture Influences Alcohol Intake Elsewhere
A restrictive drinking culture at work curbs an individual's overall
alcohol intake, including outside of work, suggests research
published ahead of print in Occupational and Environmental
Medicine.
The researchers base their findings on a detailed analysis of
workplace attitudes towards drinking and drinking behaviours in over
5,000 employees in 16 different organisations, representing a range
of different sectors.
The employees were quizzed about how often they drank alcohol, and
when and where they did so. (Quelle:
Medical News today, 24.5.07) |
25.05.2007 |
Frequent High School Binge Drinkers Six
Times More Likely to Drink and Drive
Binge drinking among high school students is
associated with many health risk behaviors that increase with the
number of binge-drinking days, according to recent analysis of data
from the National Youth Risk Behavior Study. For example, drinkers
who reported binge drinking on ten or more days were six times more
likely to report drinking and driving than those who did not binge
drink.
For details, including data charts, source information
and caveats, download the PDF file at
www.cesar.umd.edu/cesar/cesarfax/vol16/16-20.pdf.
Surgeon General's report on underage drinking includes many
recommendations for preventing and reducing underage drinking.
(Quelle/Source:
Join Together, 24.5.07)
 |
25.05.2007 |
|
"Die meisten Studien seien falsch, sagt der Epidemiologe John
Ioannidis. Denn trotz korrekter Statistik schummeln Forscher an
anderer Stelle. Untersuchungen über Nutzen und Risiken von
Lebensmitteln stimmen fast nie." Von Andreas Hirstein in der NZZ am
Sonntag, 20.5.07. siehe
Aktuell |
22.05.2007 |
| Thema |
Veröffentlicht in ((noch)
nicht veröffentlicht) |
veröff.
Datum/
Nr. |
Link |
Datum |
|
Wie sag ichs meinem
Kinde? |
(der Beobachter) |
|
Leserbrief |
28.06.07 |
|
Debatte um teureren Alkohol in Österreich |
der Standard.at online |
20.06.07 |
Leserbrief |
25.06.07 |
|
Die CDU zum Rauschtrinken in Lübeck |
HL-Live |
19.06.07 |
Leserbrief |
19.06.07 |
|
Schweizer Jugend und das Rauschtrinken |
Neue Zürcher Zeitung |
26.06.07 |
Leserbrief |
19.06.07 |
|
Alkohol-Training gegen Koma-Saufen |
oe24 Wissen online |
16.06.07 |
Leserbrief |
16.06.07 |
|
Jugendschutz wird grossgeschrieben
(am Albanifest) |
(Der Landbote) |
? |
Leserbrief |
06.06.07 |
|
|
Westfälische Nachrichten |
06.06.07 |
Leserbrief |
06.06.07 |
|
Rauschtrinken |
(SonntagsZeitung) |
-- |
Leserbrief |
21.05.07 |
Interner Link zu den Seiten/Thema, Meldungen
|
externer Link
zur Organisation/Details und Kommentar
|
Datum
|
|
Wallis verbietet Eichenschnitzel für AOC-Weine
(Quelle:
Basler Zeitung, 29.6.07, online)
|
Die Regierung des grössten Rebbaukantons der Schweiz hat
beschlossen, in der neuen Rebbau- und Weinverordung die
Eichenschnitzel für alle Weine zu verbieten, die eine
Ursprungsbezeichnung (AOC) beanspruchen. Die Verordnung tritt am 1.
Juli in Kraft. Neuenburg und Genf verbieten ebenfalls, aber nur für
2007, nachher wird noch geprüft. Die Waadt verbietet nicht. Es sei
nicht kontrollierbar. Schaffhausen will Ende 2007, Zürich und
Graubünden 2008 entscheiden. |
29.06.2007 |
International
English Texts |
Das Ex-Trinken und Wett-Trinken mit Spirituosen soll in England
bekämpft werden. Versuch der Portman Group. |
22.06.2007 |
International
English Texts |
Grosser Artikel in BusinessWeek vom 4.6.07:
Die grossen Brauereien verbreiten sich in den aufstrebenden Märkten. |
21.06.2007 |
|
Die tschechische Brauerei Budweiser Budvar soll privatisiert werden. |
Anscheinend soll Anheuser-Busch interessiert sein. Die europäische
Bierkonsumentenunion (EBCU) verlangt von der Regierung, auf den
Verkauf zu verzichten.
(Quelle: NZZ, 30.5.07) |
30.05.2007 |
International
English Texts |
Diageo kommt mit einem neuen Alcopop: Smirnoff Source. /
United
Kingdom-based Diageo PLC has introduced a new citrus-flavored
alcohol drink called Smirnoff Source. |
18.05.2007 |
Debatte |
Rat / Link |
Datum |
Landtag beschließt Alkohol-Besitz-Gesetz
Bei der letzten Landtagssitzung vor
der Sommerpause wird ein verschärftes Jugendschutzgesetz
beschlossen. Es soll Jugendlichen sowohl der Kauf als auch der
Besitz von Alkohol verboten werden.
SPÖ unterstützt den Vorschlag
Nicht nur der Konsum, sondern auch
der Besitz von Alkohol soll künftig für Jugendliche unter 16 Jahren
verboten sein.
Dadurch will die ÖVP der Exekutive eine Handhabe geben, um bei einem
Verstoß effektiv einschreiten zu können. die Grünen unterstützen das
Gesetz, obwohl sie ein nationales vorziehen würden. Die FPÖ ist
dagegen. Es fehle am Vollzug.
(Quelle: Google Alcohol-Alert, 28.6.07)
noeORF.at,
28.6.07 |
Landtag von Niederösterreich |
28.06.2007 |
|
Das schwedische Parlament hat am 20.6.07 die (Teil-)Privatisierung
von 6 Unternehmen beschlossen. Darunter ist auch der vollständig in
Staatsbesitz befindliche Alkoholkonzern Win & Sprit.
(Quelle: NZZ, 21.6.07) |
Parlament von Schweden |
21.06.2007 |
|
Die grosse Kammer des Kalifornischen Parlaments hat das
Gesetz AB 346 gestern mit 62:13 Stimmen genehmigt. Es verlangt
Warn-Etiketten auf Alcopops und ähnlichen alkoholischen Getränken,
die bei Jugendlichen weit verbreitet sind. Das Gesetz geht jetzt in
den Senat und dann zum Gouverneur zur Unterschrift. (Quelle: Marin
Institute, Calif.) |
California-Assembly |
09.06.2007 |
Das Europäische Parlament hat am 23.5.07 einen Bericht der
Vizevorsitzenden der Bier-Gruppe im Europ. Parlament, Frau Astrid
Lulling, (EPP-ED, LU) betr. minimaler
Alkoholsteuern abgelehnt. Er schlug vor, die minimalen Steuern über
Bord zu werfen und stattdessen auf einen Verhaltenskodex zu setzen,
der Mitgliedsländer mit höhern als durchschnittlichen EU-Steuern
ermutigen sollte, diese einzufrieren und schrittweise zu senken und
die Länder mit tieferen als durchschnittliche EU-Steuern sollten in
Betracht ziehen, diese angemessen zu erhöhen. Nach der Ablehnung
geht der Bericht zurück an das ECON-Komitee. Wie üblich in der
Steuerpolitik ist die Ansicht des Parlaments konsultativ und jeder
Beschluss über eine Änderung benötigt die Einstimmigkeit des
Ministerrats.
(Quelle: Eurocare, 23.5.07)
Pressebulletin Eurocare,
23.5.07 |
Europa-Parlament |
28.05.2007 |
|
Alkohol im Straßenverkehr ist eine der Hauptunfallursachen. Ein
Alkoholverbot für Fahranfängerinnen und Fahranfänger während der
zweijährigen Probezeit soll dem nun entgegen wirken. Die
Null-Promille-Grenze gilt auch für Fahrerinnen und Fahrer unter
21 Jahren.
Der Deutsche Bundestag hat am 24. Mai 2007 einem
entsprechenden Gesetzesentwurf von Bundesverkehrsminister
Tiefensee zugestimmt. Nun muss sich noch der Bundesrat
abschließend mit dem Gesetzesentwurf befassen.
Pressemitteilung des Verkehrsministeriums, 25.5.07
|
Deutscher Bundestag |
26.05.2007 |
Sommersession, 4. - 22. Juni 2007, Programm
http://web.archive.org/web/20070611125933/http://www.parlament.ch/homepage/se-staenderat.htm |
Ständerat |
17.05.2007 |
Sommersession, 4. - 22. Juni 2007, Programm
http://web.archive.org/web/20070606215058/http://www.parlament.ch/homepage/se-nationalrat.htm |
Nationalrat |
17.05.2007 |
Veranstaltungen/Events
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Thema/Details
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Datum
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'Health in All Policies' seminar
The role of health in other policy areas will
be examined in a two-day seminar. The seminar is organised by the
European Commission, the World Health Organisation (WHO) and the
European Observatory on Health Systems and Policies within the framework
of the European Neighbourhood Policy. It is expected to attract 100
officials from the ENP countries, the EC and WHO.
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For more information please
consult:
Public Health website, WHO page:
European Neighbourhood
Policy:
WHO Regional Office for
Europe:
European Observatory:
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25./26. Juni 2007
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Alkoholpolitik in Deutschland: Strategien und Instrumente
Fachgespräch
Deutscher Bundestag, Raum 2.70
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Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag
AK Koordinationsbüro 1
11011 Berlin
T. 030-227 5 89 09, F. 030-227 5 69 02
Programm |
18.06.2007
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Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze
SuchtWoche 2007
ganz Deutschland |
Weitere Infos und eine Übersicht über alle Veranstaltungen sind unter
http://www.suchtwoche.de erhältlich. |
14. - 18. Juni 2007 |
Alkohol in Europa und Deutschland
Wissenschaftliches Symposium des Kuratoriums der Deutschen
Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
in Tutzing |
Infos und Anmeldung: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Ida
Schulte-Hentschel, Westenwall 4, 59065 Hamm, Tel. 0049 (0)2381 901519, Fax
901530, E-Mail:
schulte@dhs.de,
Das
Programm und ein Anmeldeformular sind auf der Website der DHS online
erhältlich.
http://www.dhs.de/ |
04.-06. Juni 2007
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Worauf basiert die Suchtprävention?
14. Nationale Fachtagung der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und
andere Drogenprobleme (SFA)
Nach der Tagung:
Das
beste Referat, von SFA-Direktor Michel Graf MPH, als Power Point, pdf.
(en fran¢ais):
La prévention, coincée entre la recherche scientifique, la politique et
l'économie |
Infos und Anmeldung: SFA, Av. Ruchonnet 14, 1003 Lausanne, Tel. 021 321 29
76,
www.sfa-ispa.ch.
Programm (pdf, 4S., 746Kb) und Online-Anmeldeformular |
24. Mai 2007
04. Juni 2007
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| Thema |
Adressat |
Datum |
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Beschwerde betr. Sendung
START-UP des Schweizer Fernsehens mit Schleichwerbung für
Internet-Weinhandel. (siehe 13.5.07) |
UBI Unabhängige Beschwerde Instanz für
Radio und Fernsehen |
25.06.2007 |
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Seine Antwort betr. Sendung
START-UP des Schweizer Fernsehens mit Schleichwerbung für
Internet-Weinhandel. Wir werden an die UBI gelangen. |
Achille Casanova, Ombudsmann SRG |
18.06.2007 |
| Beschwerde betr. "Kassensturz"-Sendung vom
12.6.07: Rosé-Wein-Tests |
Achille Casanova, Ombudsmann SRG |
15.06.2007 |
| Sendung "Persönlich" am 13.5.07 bei Radio DRS;
Interview mit Schnapsbrennerin und Bierbrauer.
Siehe Beschwerde bei der Ombudsstelle am 13.5.07 |
UBI Unabhängige Beschwerde Instanz für
Radio und Fernsehen |
12.06.2007 |
| Treffen anlässlich der 60. Generalversammlung der
WHO in Genf, am 16.5.07 |
Lobbyisten von GAPA (Global Alcohol
Policy Alliance) |
17.05.2007 |
| Geschichte |
Datum und
Quelle |
Das Dementi von Sarkozy: "Ich trinke keinen Tropfen Alkohol. Das
ist nicht der Ehren wert: Ich mag es einfach nicht", zitierte ihn
die Zeitung "Le Parisien".
(Quelle: Google, Alcohol Alert, 21.6.07)
n-tv, 20.6.07 |
21.06.2007 |
Ein Passant rief die Polizei am frühen Sonntagmorgen an, weil in
der Brunnenstraße vor der Ampel ein VW Lupo stand, indem ein Pärchen
schlief. Als die Polizeibeamten aus Bad Oldesloe gegen 03.00 Uhr
dort ankamen, bot sich ihnen ein etwas merkwürdiges Bild. Vor der
Ampel in der Brunnenstraße stand tatsächlich der besagte Lupo mit
eingeschaltetem Warnblinklicht und laufendem Motor und das sollte
er, laut Passant, bereits seit ca. 10 Minuten tun. Außerdem saß
darin ein Pärchen. Er, ein 26jähriger Hoisdorfer, sie eine 27jährige
Grabauerin, schliefen beide tief und fest auf dem Fahrer und
Beifahrersitz. Die Beamten benötigten mehrere "Anläufe", um das Duo
zu wecken. Als dann die Fahrzeugtür letztlich doch endlich von Innen
aufgemacht wurde, schlug den Polizisten ein heftiger Alkoholgeruch
entgegen.
(Quelle: Google, Alcohol Alert, 19.6.07)
Lübecker
Nachrichten online, 18.6.07 |
19.06.2007 |
Die NZZ am Sonntag hat den Fall Sakozy zum Anlass für einen
doppelseitigen Artikel genommen: "Der Rausch der Mächtigen". Dabei
werden auch einige abstinente Politiker genannt, neben andern, die
bekannt waren für ihren Alkoholkonsum, auch in der Schweiz.
Kommentar: Auch wenn es heisst, bei den Politiker-Apéros
werde immer mehr Mineral und Orangensaft getrunken, ist doch die
Unsitte noch weit verbreitet, bei Empfängen nur Wein und Mineral
anzubieten. Dabei gäbe es einige ausgezeichnete einheimische
Traubensäfte. Über die verhängnisvolle Rolle, die der Alkohol bei
politischen Verhandlungen spielen kann, wird im Artikel lächelnd
hinweggesehen. Das hätte einen interessanten Artikel abgegeben. |
17.06.2007 |
| Die NZZ am Sonntag widmet eine ganze Seite "Hollywoods
gestrauchelten Töchtern". Ihren Parties mit Alkohol und andern
Drogen und ihrem Umfeld, das sie dabei noch unterstützt, da es von
den ständigen Skandalen profitiert. Sind diese die Vorbilder für
unsere den Rausch suchende Jugend? (Quelle: NZZ am
Sonntag, 17.6.07) |
17.06.2007 |
| Ein kolumbianischer Automobilist fuhr in Rom die berühmte
Spanische Treppe hinunter. Der Alkoholtest machte alles klar.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 14.6.07) |
14.06.2007 |
Zehn Jahre nach dem Unfalltod ihrer Mutter denken ihre Söhne
noch täglich an sie. Prinz Harry sagte: "Ich werde niemals aufhören,
mich darüber zu wundern." (Quelle: Tages-Anzeiger,
14.6.07)
Kommentar: Was für Folgen das Fahren unter Alkoholeinfluss
haben kann, ist dem Alkoholliebhaber Prinz Harry offenbar immer noch
unklar. |
14.06.2007 |
Der französische Präsident Sarkozy war bei seinem ersten grossen
internationalen Auftritt angetrunken zu einer Pressekonferenz
gekommen. Ein kurzes Video auf der Internet-Videoplattform Youtube
zeigt das offensichtlich. Es machte in kurzer Zeit die Runde und
wurde von mehr als 700'000 Interessierten gesehen. In Frankreich
zeigte kein grösserer TV-Sender das Video, auch keine grössere
Zeitung brachte eine Meldung darüber. Zensur?
(Quelle: Der Landbote, 13.6.07, Zürcher Oberländer,
13.6.07)
Kommentar: Bei uns auch nur in diesen kleineren
Blättern aufgetaucht. |
14.06.2007 |
| Mit 3.2‰ war ein Fussgänger auf der Autobahn A13 einen halben
Kilometer vor Zizers unterwegs, als ihn die Polizei nach 22.00 Uhr
abholten. Fr. 20.-- Busse und Gratisfahrt nach Hause. |
11.06.2007 |
| Die Polizei in St. Gallen nahm 4 angetrunkene Jugendliche auf
die Wache, die Eltern konnten sie abholen. Die Mutter eines Mädchens
fuhr mit 1,75‰ vor und konnte den Ausweis gleich abgeben. |
11.06.2007 |
| Der 34-jährige Patrick Shanahan fuhr von seinem Pub mit dem
Elektro-Rollstuhl in Schlangenlinien nach Hause, wobei er der
Polizei auffiel. Das Gericht büsste ihn wegen Angetrunkenheit mit
600 can.$. mit 18 Mt. Bewährung, während der Zeit er weder Auto,
Töff noch Rollstuhl fahren darf. (Er ist nicht rollstuhlabhängig!) (Quelle: Tages-Anzeiger, 04.06.07) |
09.06.2007 |
Ein betrunkener 39-Jähriger ging in seinem Dorf Gadgaran auf der
Insel Samar auf den Philippinen von Haus zu Haus und tötete mit
einer Machete 10 Personen, wovon 5 Kinder, und verletzte 19.
(Quelle: NZZ, 04.06.07) |
04.06.2007 |
Auf dem Heimweg von einem Polterabend stürzte ein 30-Jähriger im
Bereich der Rolltreppen im Zürcher Hauptbahnhof acht Meter in die
Tiefe und erlitt tödliche Verletzungen.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 04.06.07) |
04.06.2007 |
| Ein 65-jähriger betrunkener Pensionierter stolpert in Schwoich,
Tirol, Ö, auf dem Heimweg in einen 20 cm tiefen Bach und ertrinkt.
(Quelle: Google News-Alert, 02.06.07)
Krone.at |
02.06.2007 |
Alkohol: Mit Fahrrad gegen die Polizeistreife:
Aus dem Polizeibericht in Emmerich, D: Am Samstagmorgen gegen 03.00
Uhr fuhr ein 52-Jähriger mit seinem Fahrrad, ohne Licht, die
Pastor-Breuer-Strasse entlang. Er fuhr, alkoholisiert, auf einen
Streifenwagen auf, der mit laufendem Motor, eingeschalteter
Beleuchtung und Warnblinklicht stand: Kleiner Sachschaden, grosser
Ärger und Blutprobe im Krankenhaus.
(Quelle: Google News-Alert, 21.5.07)
RP
Online, 21.5.07 |
21.05.2007 |
| Damit der englische Prinz Harry, der nun doch nicht in den
Irak-Einsatz gehen muss, nicht bei Besäufnissen fotografiert würde,
hat er den Befehl erhalten, in den nächsten Monaten Nachtclubs zu
meiden. (Quelle: Tages-Anzeiger, 19.5.07) |
21.05.2007 |
Ein 26-Jähriger wurde mit 2.33‰ erwischt und verlor seinen
Führerschein. Zwei Stunden später kam der Raser in Itingen BL bei
einem Selbstunfall ums Leben.
Kommentar: Ob die Polizei wohl korrekt gehandelt hat? |
18.05.2007 |
Die Gefängnisdauer für Paris Hilton ist bereits vor Strafantritt
gekürzt worden: 23 statt 45 Tage.
Grund: Überfüllung der Gefängnisse, wahrscheinlich wegen guter
Führung. |
18.05.2007 |
- Auszug aus "International 2007"
|
Das Team des Backnanger Gymnasiums in der Taus in Stuttgart wurde
deutscher Meister im Englisch-Debattieren. |
Auch in diesem Jahr waren wieder junge Debattierer von 16 Schulen
aus ganz Deutschland in die Region Stuttgart gereist, um dort die 7.
German Schools Debating Championships auszutragen. In einer
unvorbereiteten Debatte galt es z.B. ohne Hilfsmittel wie Internet
und nur mit einem Wörterbuch ausgerüstet, innerhalb von nur einer
Stunde schlüssige Reden zum Thema "This house believes that alcohol
advertisement should be banned" (Werbung für Alkohol sollte verboten
werden) zu schreiben. In hitzigen Redeschlachten wurde über die
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen eines solchen
Verbotes diskutiert.
(Quelle:
bkz online, 21.5.07) |
22.05.2007 |
|
www.add-resources.org
|
FORUT Norway, the web site
shall provide resources for organizations which plan to involve in alcohol
and drug issues as a part of their development strategies. / Die
Webseite soll Organisationen, die planen, sich im Rahmen ihrer
Entwicklungsarbeit-Strategien mit Alkohol und Drogen zu befassen, Material
zur Verfügung stellen. |
| an |
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Thema |
Brief vom |
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