Source/Quelle |
World Health News / Los Angeles Times online / Addiction Research and Theory / Medical News Today / Join Together |
Authors/Verfasser: |
Kaye Middleton Fillmore A1, William C. Kerr A2, Tim Stockwell A3, Tanya Chikritzhs A4, Alan Bostrom A5:A1 Department of Social and
Behavioral Sciences, University of California, San Francisco, Box 0612, San
Francisco, CA 94148-0612
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Theme/Thema: JJ |
Moderate
alcohol use and reduced mortality risk: Systematic error in prospective
studies
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Link to Addiction Research and Theory (Publisher: Taylor &
Francis) Abstract
with list of used studies in annex
Link to Addiction Research and Theory (Publisher: Taylor & Francis) Full Text pdf
Link
to World Health News
Link to Los
Angeles Times online, 03/30/06
Link to Medical
News Today, 04/02/06
Link to Join Together, 03/31/06
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Study Puts a Cork in Belief That a Little Wine Helps the
Heart Abstract: The majority of prospective studies on alcohol use and mortality risk indicates that abstainers are at increased risk of mortality from both all causes and coronary heart disease (CHD). This meta-analysis of 54 published studies tested the extent to which a systematic misclassification error was committed by including as ‘abstainers’ many people who had reduced or stopped drinking, a phenomenon associated with ageing and ill health. The studies judged to be error free found no significant all-cause or cardiac protection, suggesting that the cardiac protection afforded by alcohol may have been over-estimated. Estimates of mortality from heavier drinking may also be higher than previously estimated. Comment by H.T. Meyer: This is the break through in that awful question, why abstainers should have worse health risks than moderate alcohol consumers. What we have doubted for quite a while and why we have intervened at some studies, now it is prooved very clearly in a broad international study. The public has to thank a lot to this team of researchers unter the lead of Prof. Kaye Middleton Fillmore, Department of Social and Behavioral Sciences, University of California, San Francisco. Now we wait for the reaction of the massmedia which are so far shirking
to withdraw their earlier reports on alcohol and health. I have sent
them the relevant material. They cannot any longer pretend not to know
it.
Übersetzung von H.T. Meyer
"Eine Studie schlägt einen
Zapfen in den Glauben, dass ein bisschen Wein dem Herzen helfe" "Wenn du glaubst, ein Glas Wein am Abend ist gut für dein Herz, überleg nochmals. Der lange gehegte Glaube, dass mässiger Alkoholkonsum dein Risiko für Herzinfarkt oder Tod verringere, basiert auf falschen Daten und ist höchstwahrscheinlich falsch, gemäss einer heute veröffentlichten Studie." Zusammenfassung: Die Mehrheit der prospektiven Studien über Alkoholkonsum und tödlichen Risiken zeigen, dass Abstinente ein grösseres Todesfallrisiko haben sowohl von allen Ursachen wie auch von Herzkranzkrankheiten (CHD). Diese Meta-Analyse von 54 publizierten Studien untersuchte das Ausmass in welchem ein systematisch falschklassifizierender Irrtum begangen wurde, indem als "Abstinente" viele Menschen bezeichnet und eingeschlossen wurden, die den Alkoholkonsum eingeschränkt oder gestoppt hatten, ein Phänomen, das mit dem Altern oder mit Krankheit im Zusammenhang steht. Die Studien, die als fehlerfrei beurteilt wurden, fanden keinen signifikanten Schutz für alle Ursachen oder für die Herzkrankheiten, was nahe legt, dass der Schutz bei Herzkrankheiten, der von Alkohol gewährt wird, wahrscheinlich überschätzt wurde. Schätzungen der Todesfälle durch starken Alkoholkonsum könnten ebenfalls höher sein als bisher geschätzt. Kommentar H.T. Meyer: Dies ist der Durchbruch in der leidigen Frage, warum Abstinente schlechtere Gesundheitsrisiken haben sollen als mässige Alkoholkonsumenten. Was wir schon lange bezweifelt und weshalb wir bei bei verschiedenen Forschungen interveniert haben, ist nun eindeutig in einer grossangelegten internationalen Studie dargestellt worden. Die Öffentlichkeit ist diesem Forscherteam unter Leitung von Prof. Kaye Middleton Fillmore, Department of Social and Behavioral Sciences, University of California, San Francisco, zu grossem Dank verpflichtet. Es bleibt abzuwarten, ob die Medien nun reagieren, die sich bisher um die Richtigstellung ihrer früheren alkoholpositiven Artikel gedrückt haben. Ich habe Ihnen die Unterlagen dafür geliefert. Nichtwissen können sie nicht vortäuschen. (Siehe Briefe an ...) |
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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