www.alkoholpolitik.ch - Newsletter - April/Mai 2006    (Versand 24.5.2006)

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Die Beiträge sind aus Zeitmangel nicht gekürzt, nach Kapiteln geordnet und mit dem letzten Datum zuoberst. Wenn Sie einen Beitrag im 
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Top aktuell:   

(23.05.2006) Global Resolution to End Alcohol Promotion in World Cup Events des Center for Science in the Public Interest, 1875 Connecticut Avenue NW #3 00, Washington, DC 20016 USA

Diese weltweite Resolution soll zu Beginn der Fussball-WM in Deutschland dort überreicht werden. Der verantwortungslose Einfluss der Alkoholindustrie auf die Jugend mit Hilfe des Sports soll endlich reduziert und wenn möglich ganz gestoppt werden. Organisationen, Regierungsstellen, Aktivisten auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit sowie Anwälte der Jugend sind aufgerufen, die Resolution zu unterschreiben und bis 6. Juni 2006 einzureichen.

Siehe unsere Spezialseite hierzu.


(23.05.2006) In der Schweiz werden jeden Tag drei bis vier Jugendliche wegen Alkoholvergiftung oder Alkoholabhängigkeit im Spital behandelt, wobei die grosse Mehrheit der Diagnosen auf Alkoholvergiftung lautet. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die Studie macht deutlich, wie schwerwiegend die Folgen des Rauschtrinkens bei Jugendlichen sein können. (SFA Pressemitteilung, 23.5.06)
Forschungsbericht pdf, 42 S. "
Alkohol-Intoxikationen Jugendlicher und junger Erwachsener. Eine Sekundäranalyse der Daten Schweizer Spitäler"
(Siehe Forschungsberichte, 23.5.06, mit Kommentar)

Artikel im Tages-Anzeiger, online, 23.5.06


(15.05.2006) Bei uns noch nie gesehene Ausschreitungen im Basler St. Jakob-Stadion nach dem für die Meisterschaft entscheidenden Fussballspiel FC Basel-FC Zürich

Völlig ungenügende Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen den gewaltbereiten Basler Fans den Ruf des Sports zu schädigen. (Quelle: Tages-Anzeiger, 15.05.06)    Neue Zürcher Zeitung, 15.5.06

Kommentar: Nun kommt ein Hooligan-Gesetz mit der Möglichkeit, Hooligans von den Stadien auszuschliessen. Die Durchsetzung wird aber kaum möglich sein. Von der einfachen Methode, den Alkohol aus den Stadien und deren Umgebung zu verbannen, spricht kaum noch jemand. Portugal und früher noch Rom hatten bewiesen, wie friedliche Spiele erreicht werden können. 

Nachtrag: Am 16.5.06 verlangt Erwin Haas in seinem Artikel "Lieber Ethik als Fussball" im Tages-Anzeiger: "Ein Alkoholverbot in den Stadien ist ein Muss." (Nicht online) Siehe neustes Zitat.


Neuestes Zitat:

(16.05.2006) Erwin Haas im heutigen Tages-Anzeiger unter "Gewalt in den Stadien": "Lieber Ethik als Fussball": 

"Die Hooligans nähren ihre Aggressivität aus einer hochexplosiven Mischung. Treibstoff liefern die Beigeisterung für den Sport, die Identifikation mit der eigenen Mannschaft, die Energie der "erlebnisorientierten" Matchbesucher (...) - aber auch der Alkohol. Gelegenheitszuschauer stellen mit Erstaunen fest, dass man keine Rivella-Petflasche ins Stadion mitnehmen darf, weil sie als Wurfgeschoss dienen könnte. Bier in Plastikbechern fliesst aber in Strömen, obwohl es gereizte Fans dazu anregt, ganze Stühle auf den Rasen zu schmeissen. Ein Alkoholverbot in den Stadien ist ein Muss."


(12.05.2006) Bundesrat Ch. Blocher bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Werbung am 21.4.06:

a) "Der Markt ist gnadenlos und kennt keine Moral." 

b) "Sowohl die Marktwirtschaft wie auch die Demokratie setzen Gedankenfreiheit, Meinungsfreiheit, Rede- und Pressefreiheit sowie Freiheit für die Werbung voraus."
(Quelle: Schweizer Werbung SW - Aktuell - Newsartikel)

Kommentar:  a) Gerade deshalb muss die Politik Priorität vor der Wirtschaft haben. Und dort, wo letztere dem Volk schadet, muss die Politik Grenzen setzen. 
b) Freiheit für die Werbung ist in der Demokratie kein Grundrecht. Die andern Freiheiten werden dagegen von der Wirtschaft sehr willkürlich, d.h. den eigenen Zwecken dienend gehandhabt. Sie werden eingefordert aber andern nicht gewährt.


(11.04.2006) Aus dem Interview mit dem EU-Abgeordneten Martin Schulz im Tages-Anzeiger am 11.4.06: "Europa hat zu passiv zugeschaut"

Frage: "Ist Berlusconi ein rein italienisches Phänomen?" Antwort Schulz: "Nein, die Kombination von politischer Macht und medialer Macht ist ein Phänomen, das über Italien hinausweist. Die Medien spielen heute in der Öffentlichkeit eine quasi konstitutionelle Rolle. Sie sind die vierte Macht im Staat. Wir müssen deshalb darüber nachdenken, wie die Trennung von politischer und medialer Macht zu organisieren ist."

Frage: "Ist das ein Plädoyer für eine stärkere staatliche Kontrolle der Medien?" Antwort Schulz: "... Und es braucht gesetzliche Regelungen über die Trennung von medienpolitischen Einflüssen von Politikern sowie von politischen Einflüssen von Medienunternehmern." 

Kommentar: Ausgerechnet der Tages-Anzeiger liefert in der gleichen Nummer ein treffendes Beispiel zur obigen Aussage: Unter dem Titel "Neuer Anlauf ohne die Cannabis-Frage" berichtet er über die Sitzung der nationalrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit. Dass diese auch zuhanden der Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) eine Empfehlung für eine substantiell höhere Biersteuer  ausgesprochen hat, wird unterschlagen. Wir berichteten am 10.4.06 unter Aktuell darüber.

Aktuell      

Datum

Thema

Kommentar/Details

22.05.2006 Im Kt. Luzern lehnt das Stimmvolk die Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten ab. Sowohl die vollständige Liberalisierung wie auch eine weniger weit gehende Variante wurden abgelehnt.baz.ch - Basler Zeitung Online, 22.5.06
20.05.2006 Das Bundesamt für Gesundheit gab bekannt, dass der Zigarettenkonsum zurückgeht. Bei Schweizern zwischen 14 und 65 Jahren ist er während der letzten 5 Jahre von 33% auf 30% gesunken. Bei den 14- bis 19-Jährigen sank er von 31% auf 25%. 
Kommentar: Das Preisargument sticht. Genau wie beim Alkohol. 
(Quelle: Tages-Anzeiger, 20.5.06)
19.05.2006 Über 500 Journalisten der Westschweiz haben ihre Verleger in einer Petition kritisiert. 
baz.ch - Basler Zeitung Online

Ihre Hauptforderung: Werbung soll wieder klar von redaktionellen Beiträgen getrennt werden. In den letzten Jahren habe sich unter dem Druck rückläufiger Werbeeinnahmen diese Grenze immer mehr verwischt, schreibt die Gruppe «Info en danger» ("Medien in Gefahr"). Die Verleger hätten den Redaktionen immer grössere Konzessionen gegenüber den Werbekunden aufgezwungen. 
Kommentar: Wann protestieren die Deutschweizer Journalisten? Das passt genau zu unserer Beschwerde beim Presserat.

19.05.2006 Die "Standpunkte" 2/06 der SFA sind erschienen Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogen, Lausanne u.a.: 
- Aufatmen im Tessin, Aufhorchen in der übrigen Schweiz
- 4,2 Milliarden zu Lasten der Allgemeinheit
- Drogen machen nicht vor Gefängnismauern Halt
19.05.2006 Die Regierung des Kt. Waadt stellte am 18.5.06 einen Gesetzesentwurf vor. (Quelle: Tages-Anzeiger, 19.5.06) Danach soll Werbung für Alkohol mit über 15-Volumen% und für Tabak ein bisschen verboten werden. Erlaubt wäre weiterhin Werbung in der Presse, im Kino, an Verkaufs- stellen, bei Sport- und Kulturveranstaltungen; letztere weil sie oft gesponsert werden. Kommentar: Das ist mehr als halbherzig, ziemlich nutzlos, .... 
19.05.2006 Der Tages-Anzeiger titelt am 19.5.06: "Die Street Parade will Körper und Kopf bewegen" Das Motto der diesjährigen Parade soll sein: "Move your mind - don't be blind". Die Organisatoren geben allerdings dazu ein schlechtes Beispiel, denn sie erlauben weiterhin den Bierverkauf, und ihre Hauptsponsoren sind ausgerechnet ein Bierhersteller und eine Zigarettenmarke. ....
19.05.2006 Meisterfeier für den FCZ beim Zürcher Stadtrat. (Quelle: Tages-Anzeiger, 18.5.06) Dieses Jahr wird der Stadtrat nur in kleinem Rahmen Spieler und Vorstand im Muraltengut empfangen. Freibier für die Bevölkerung wird es keines mehr geben. 
Kommentar: Der Stadtrat scheint etwas gelernt zu haben.
16.05.2006 Diageo Schweiz bringt einen Newsletter, in dem sie ihre Haltung in der Prävention propagieren und versuchen, die öffentliche Meinung zu  manipulieren.  Der weltweit grösste Alkoholmulti (Schnaps, Alcopops) hat uns mit seinem Newsletter beehrt. An zweiter Stelle berichtet er über eine Umfrage bei 800 Personen, welche Präventiv-Massnahmen nötig seien. ... (Wir hatten uns entschlossen, trotz Einladung, nicht an der Umfrage teilzunehmen.) Wir werden versuchen, die Newsletter im Detail zu kommentieren, falls die Zeit reicht. Die Naiven und die unwilligen Politiker werden natürlich in Zukunft gerne die Schalmeien der Alkoholindustrie hören und verwenden und keine Gegenargumente hören wollen.
12.05.2006 Das Programm der Sommersession 06 des Ständerates ist erschienen. 6. - 23. Juni 2006, u.a. mit
13.06.06: Bundesgesetz über die Biersteuer
12.05.2006 Das Programm der Sommersession 06 des Nationalrats ist erschienen. 6. - 23. Juni 2006, u.a. mit
09.06.06: Bundesgesetz über die Biersteuer
15.06.06: Kt. Iv. NE: Eidg. Pensionskasse für Landwirte und Weinbauern.
10.05.2006 Communica Nr. 2/2006 der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) ist erschienen. Aus dem Inhalt: Anonyme Alkoholiker, Taverne de la Madeleine, Präventionskonzepte der Zukunft, Spirituosenverkauf in Geschäften.
(Quelle: Infoset Newsletter, Mai 06)
10.05.2006 Spectra Nr. 55, April 06: Gesundheitsförderung und Prävention - Informationsschrift  des (BAG) Bundesamtes für Gesundheit ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 8S., 788kb) beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema Wissenstransfer. Aus dem Inhalt, u.a.:
  • Biersteuergesetz: Ein Vollrausch für drei Franken

(Quelle: Infoset Newsletter, Mai 06)

10.05.2006 Die SFA, Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme hat Statistiken aktualisiert. Zahlen & Fakten: Diverse Updates zur Online-Ausgabe von "Zahlen & Fakten". Die Aktualisierungen betreffen die Kapitel Alkohol und Tabak.

(Quelle: Infoset Newsletter, Mai 06)

10.05.2006 Der Infoset Newsletter, Mai 06 ist erschienen. Er bringt Informationen und Links des vergangenen Monats zu allen Suchtproblemen.
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10.05.2006 Spirituosenstatistik 2005 der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV)
(Quelle: Infoset Newsletter, Mai 06)
Der Schweizer Spirituosenmarkt ist einerseits stark vom Import geprägt, andererseits hält der Boom zum selber Brennen lassen an. Die EAV hat statistische Daten (pdf, 4S., 185kb) zum Schweizer Spirituosenmarkt 2005 publiziert. ... Nach der Einführung einer Steuer (Infoset berichtete) ist der Absatz der bei Jugendlichen beliebten Alcopops eingebrochen. Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).
10.05.2006 Die Webseite der SFA, Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme erhielt eine neue Rubrik aufgeschaltet. Kinder aus alkoholbelasteten Familien
Angebote für Kinder und Jugendliche
  • Telefonberatung
  • Internetberatung       
09.05.2006 Der Kanton Zug hat als erster Kanton einen Alkohol-Aktions-Plan 2006-11 herausgebracht.

Die "Drogenkonferenz" des Kt. Zug (3 von 7 Regierungsräte und 4 von 11 Vertretern der Stadt) haben den Plan genehmigt. Er ist mit dem Eidg. Alkohol-Aktionsplan kompatibel und enthält Ziele auf den Gebieten Information, Frühintervention und gesetzliche Massnahmen. 2011 soll eine Evaluation erfolgen. Gesundheitsdirekt. Zug   

09.05.2006 Die STIFTUNG FÜR KONSUMENTENSCHUTZ hat in ihrem NEWSLETTER 04/06, April 2006 ihre Antwort auf die BAG Vernehmlassung veröffentlicht.  Stellungnahme zu "Vision und Thesen zur Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz"

Sie befürwortet das Verursacherprinzip und die Erhebung entsprechender Steuern.
08.05.2006 In Winterthur werden die Gebühren für Restaurant- Plätze im Freien stark erhöht. Die Wirte freut es natürlich nicht. An Toplagen verdoppelt sie sich. Die Stadt kann statt Fr. 100'000 gegen Fr. 200'000 einnehmen. 
(Quelle: Tages-Anzeiger, 28.4.06)
08.05.2006 Der Tages-Anzeiger titelte am 25.4.06: Solidarität nützt vorab den Wirten. Gemeint ist die Tatsache, dass bei der Arbeitslosenversicherung das Gastgewerbe weit überdurchschnittlich profitiert und von den andern Branchen "subventioniert" wird. Kostendeckende Prämien müssten hier um 5,5% höher sein. 
Kommentar: Die hohe Arbeitslosigkeit im Gastgewerbe hängt mindestens zum Teil mit den vielen Schliessungen zusammen. So wird Risiko auf die Allgemeinheit abgewälzt.
08.05.2006 In Zürich fand am 21.4.06 die 81. Mitgliederversammlung der Schweizer Werbung statt. Sie stand ganz im Zeichen von Politik und Wirtschaft. Sowohl SW-Präsident Carlo Schmid als auch die Gastreferenten, Bundesrat Christoph Blocher und Regierungsrätin Rita Fuhrer, stellten die Bedeutung der Werbung in einen grösseren Zusammenhang. Und Blocher und Fuhrer solidarisierten sich mit der durch Einschränkungen bedrohten Branche. Blocher u.a.: "Der Markt ist gnadenlos und kennt keine Moral". (Quelle: Schweizer Werbung SW - Aktuell - Newsartikel)
Kommentar: Deshalb muss man die Wirtschaft gewähren lassen? Primat der Wirtschaft vor der Politik. Solche Politiker müssten zurücktreten. Sie verkaufen ihr Volk.
08.05.2006 Im Ktipp Nr. 8 vom 19.4.06 erschien ein Bier-Test. Titel: Gutes Bier muss nicht teuer sein  Willkommen bei www.konsuminfo.ch (Registrierung)
Unser Leserbrief wurde nicht veröffentlicht.
20 Sorten wurden von 18 Bierliebhabern getestet: 12 Normal-, 2 Leicht- und 6 alkoholfreie Biere. Geschmacklich gehörte das billigste zu den zwei besten. (Eigenmarke von Aldi) 5 der alkoholfreien landeten am Schluss. Aber der Clou: Keines der alkoholfreien wurde als solches erkannt! (Wie auch schon in früheren Blindtests)
Kommentar: Äusserst bedenklich der 1. Rang des billigsten: 32 Rp. für 33 cl. Da wäre wirklich eine rasche Intervention des Parlaments gefordert! Die Brauer dürften sich ruhig etwas anstrengen, um die geschmackliche Attraktivität der Alkoholfreien zu verbessern. Das könnte auch Werbekosten sparen.
08.05.2006 Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates hat die Biersteuervorlage zu Ende beraten. Die Mehrheit der Kommission hat sich für die bereits im Ständerat angenommene Vorlage des Bundesrates ausgesprochen. Das Bundesgesetz über die Biersteuer          ( 05.071 ) wird in der Sommersession im Nationalrat behandelt.
Medienmitteilung, 2.5.06
12.04.2006 Seit dem 6. April 2006 hat die BAG WebSite eine neue Struktur. Die Links sind gelöscht oder umadressiert worden. Bitte die Suchfunktion des BAG benützen.
11.04.2006 Gemäss einer Umfrage der Zeitschrift «Readers's Digest» hören Schweizer und Schweizerinnen auf Experten.(Quelle: Basler Zeitung online, 10.4.06)

So lassen sich beispielsweise fast zwei Drittel für eine Diät direkt vom Arzt oder Diät-Experten beraten. Mehr als 40 Prozent erkundigen sich aber auch im engen Bekanntenkreis oder bei Nachbarn.
Kommentar: Unsere Politikerinnen und Politiker sind bei der Alkoholfrage mehrheitlich  meist keine typischen Schweizer. Dabei geht es bei ihnen um das Wohl des Volkes und um Milliardenschäden, nicht nur um die eigene Gesundheit oder einen Autokauf. 

10.04.2006 Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates beantragt, die Biersteuer substantiell anzuheben.  

Medienmitteilung, 10.4.06

Zum Bundesgesetz über die Biersteuer ( 05.071 s) hat die SGK-N mit 10 zu 9 Stimmen einen Mitbericht an die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) beschlossen, in dem sie dieser beantragt, die Biersteuer substanziell anzuheben und die Bierpops den Alcopops gleichzustellen; dies im Sinne einer gesundheitspolitischen Präventionsmassnahme. Die Sitzung fand am 6./7. April 2006 unter dem Vorsitz von Nationalrat Pierre Triponez (FDP, BE) und der teilweisen Teilnahme von Bundesrat Pascal Couchepin in Bern statt.
06.04.2006 Die Standpunkte 1/06 der SFA sind erschienen. U.a. mit:
Kein Alkohol  unter 21 Jahren - ein Rezept für die Schweiz? Jugendschutz in Amerika und Europa.    Die Holländer haben ähnliche Diskussionen: Siehe holländische Veranstaltung am 30.5.06 und Flugblatt (engl.)
06.04.2006 Aufhebung des Absinthverbots: Ein Jahr danach

Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung:
In den acht Neuenburger Brennereien, die eine Konzession der Eidgenössischen Alkoholverwaltung besitzen, wurden fast 120 000 Liter Absinth hergestellt.
Seit der Aufhebung des Verbots am 1. März 2005 betrug die Absinthproduktion in der Schweiz insgesamt 130 000 Liter, 15 000 Liter wurden importiert, 11 000 Liter exportiert. ... 

06.04.2006 Der April-Newsletter von infoset  ist erschienen. Informationen und Links zu allen Suchtbereichen. Infoset-Homepage
Hier ist das Newsletter-Bestellformular.
05.04.2006 Ein Modellversuch im Strafvollzug des Kt. Zürich, u.a.  mit alkoholisierten Fahrern und Rasern, hat Erfolg. Die Teilnehmer an Gruppensitzungen mit Lernprogramm hätten weniger Rückfälle aufgewiesen als die Kontrollgruppe. Der Bund findet das Programm mustergültig. Es hat bereits eine englische Auszeichnung erhalten. Luzern und St. Gallen bieten ähnliche Programme an. (Quelle: Tages-Anzeiger, 5.4.06)      NZZ online, 5.4.06

Internationales   

Hier folgen in chronologischer Reihenfolge des Eingangs Neuigkeiten aus andern Ländern, die für die Schweiz auch
interessant sein könnten.

Datum Thema Kommentar/Details
23.05.2006 Der General-Direktor der WHO ist gestorben. Der Südkoreaner Dr. Lee Jong-wook war Nachfolger der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland und während 23 Jahren im Dienste der WHO. Er starb gerade zu Beginn der Jahresversammlung der WHO in Genf. Interimistisch übernimmt die Leitung der Schwede Anders Nordström. (Tages-Anzeiger, 23.5.06)
22.05.2006 Eine Gruppe von 20 General Staatsanwälten auf US- Bundesstaatsebene verlangen, dass untersucht wird, in welchem Ausmass die Alkohol-Werbung den Konsum der Minderjährigen fördert. Die Federal Trade Commission (FTC) soll die Untersuchung durchführen. Sie soll von der Alkoholindustrie verlangen, ihre Werbung nur dort anzubringen, wo mindestens 85% der Leser, Hörer oder Zuschauer Erwachsene sind. Bisher unterstützte die FTC die 70%-Vorgabe. Die Staatsanwälte meinen, ein neuer Standard mache Sinn, weil 15% der Bevölkerung zwischen 12 und 20 Jahre alt sei. 
(Quelle: Join Together, 19.5.06)       MARKETWATCH.COM
19.05.2006 Eine neue Studie in den USA sagt für über 50-Jährige bis 2020 eine Verdoppelung der Abhängigen von Alkohol und andern Drogen  voraus. Forscher sagen, dass die Zahl der Abhängigen über 50 von 2,5 Mio. im Jahr 1999 auf 5 Mio. steigen werde.   (Quelle: Join Together, 17.5.06)

MSNBC, 17.5.06

19.05.2006 Für höhere Alkoholsteuern in New Jersey, USA
(Quelle: Join Together, 17.5.06)
Der National Council on Alcoholism and Drug Dependence-New Jersey (NCADD-NJ) und die Abhängigen-Unterstützungsgruppe Eltern zu Eltern hielten eine gemeinsame Konferenz im Staatshouse um Druck auf die Parlamentarier auszuüben, welche die Alkoholsteuern erhöhen sollten, damit mehr Behandlungen finanziert werden können.
19.05.2006 Seit 2002 verkaufen Bars und Restaurants in Diadema zwischen 23.00 und 06.00 Uhr keinen Alkohol mehr. (Quelle: Marin Institute, 9.-15.5.06) Das Gesetz hat Diadema (400'000 E., bei Sao Paulo), eine der am meisten von Gewalt betroffenen Städte Brasiliens zu einem urbanen Modell werden lassen. Seither sanken gewaltsame Todesfälle um 47%, andere Kriminalität um 80%, Verkehrsunfälle um 30%, Gewalt gegen Frauen um 55% und alkoholbedingte Spitalaufnahmen um 80%. Mindestens 120 Städte haben die Öffnungszeiten ebenfalls eingeschränkt und die nationale Regierung bietet Mittel an zur Durchsetzung solcher Massnahmen. (San Francisco Chronicle, 10.5.06)
19.05.2006 Prinz Charles in England will sich in sozialpolitische Belange einmischen. Es wäre "grob fahrlässig", wenn er sich nicht gegen Missstände engagieren würde, sagte er in einem Fernsehinterview.
Kommentar: Ob er das britische Alkoholproblem schon entdeckt hat?
(Quelle: Tages-Anzeiger, 16.5.06)
15.05.2006 Join Together gibt Quellen für Tipps zum Geldsammeln an. The Do's and Don'ts of Fundraising Emails
Es gibt viele Wege für NGOs, ihre Geldsammel-E-Mails zu gestalten und zu optimieren.
Join Together, 12.05.06
Guide to Nonprofit Newsletters
Guidstar hat einen kurzen Führer herausggeben, der einige Fehler aufzählt, die bei vielen Sammlungs-Newsletters vorkommen. (Quelle: Join Together, 12.05.06)
14.05.2006 5 von 10 der häufigsten Todesursachen bei den SW- und N-Prärieindianern in den USA sind alkoholbedingt.  HealthDay News

(Quelle: Join Together, 30.3.06)

13.05.2006 Der grösste US-Brauer Anheuser-Busch hoffte, dass die andern Brauereien sich seiner "Here's to Beer" Inseratenkampagne anschliessen würde. Aber bis jetzt hat sich keiner dazu entschliessen können, die Kampagne mitzutragen, die aufdringlich für die sozialen Eigenschaften des Bieres und dessen Vorteile gegenüber Wein und Schnaps wirbt. Associated Press meldete am 6.5.06, dass Anheuser-Busch einen Botschafter zu andern Firmen gesandt habe, um Unterstützung zu suchen. Die meinten aber, von den Inseraten würde in erster Linie Anheuser-Busch, der grösste Brauer, profitieren. (Quelle: Join Together, 10.5.06)
13.05.2006 Die EU-Kommission startet ein neues Gesundheits- Portal im Internet. Das “Health-EU Portal” ist ein Wegweiser zu einfacher und gesunder Information über 47 gesundheitsrelevante Themen. Es soll in gleicher Weise Bürgern, Patienten, Gesundheitsprofis und Wissenschaftern dienen. Websurfer haben nun Zugang mit über 5700 Links zu vertrauenswürdigen Quellen über Gesundheitsthemen. (Zum Vergleich: Unsere Webseite umfasste am 8.5.06 total 17'816 Links, wovon 3'087 Links nach aussen.) Das Portal wird bis Ende Juni 06 in allen offiziellen 20 Sprachen der EU erhältlich sein. Abteilung "My Lifestyle: Alcohol"     Gesündere Entscheidungen (d) pdf
11.05.2006 Am 10.5.06 war der jährliche Bier-Lobby-Tag im amerikanischen Parlament. Join Together rief auf, den Kongress-Abgeordneten seines Wahlkreises anzurufen und ihm zu sagen, was er von den Bier-Lobbyisten nicht zu hören bekommt. Mit Gesprächsanleitung. (Quelle: Join Together, 10.5.06, e-mail)
10.05.2006 Der amerikanische National Park Service hat Werbung in den Parks nun strikte verboten. Letztes Jahr schlugen Angestellte eines Parkes vor, Alkohol- und Tabak-Sponsoring einzuführen. Die Geldgeber hätten ihre Namen auf Bänke, Backsteine und auf Räumen anbringen können. Dies ist nun abgelehnt in neuen Richtlinien des Direktors Fran Mainella.
(Quelle: Marin Institute Alcohol News - 5206 - 5806)   MSNBC, 2.5.06
10.05.2006 Join Together ruft auf, die Bostoner Verkehrsbetriebe auzufordern, die Alkoholreklame zu stoppen. "Entfernt die Alkoholreklame von den Verkehrsmitteln!" Im Mai finden Abschlussfeiern an den Schulen und Universitäten statt. 25'000 Studenten in der Bostoner Region, die Bus und Untergrundbahn benützen, sind täglich dieser Alkoholreklame ausgesetzt.
Join Together, 9.5.06
10.05.2006 In Louisiana, USA wurde das erste DWI Gericht gebildet. Im Terrebonne Parish District bildete Attorney Joseph L. Waitz, Jr. das erste DWI Gericht des Staates Louisiana. (DWI=Fahren in angetrunkenem Zustand) Mindestens 58 DWI Gerichte in den USA bieten eine Kombination von Behandlung und intensiver gerichtlicher Überwachung, um die öffentliche Sicherheit zu verbessern. (Join Together, 5.5.06)
10.05.2006 Die EU ruft zur Eingabe von spezifischen Projekten zur Konsumenten Politik auf. Die EU-Kommission unterstützt finanziell Projekte auf nationaler und europäischem Ebene. Eingabetermin ist der 30. Juni 2006.
EUROPA - Consumer Affairs - Information and Notices
10.05.2006

 

 


11.05.2006

Join Together, USA hat per e-mail Rechenschaft über den bisherigen Erfolg der Get Serious Kampagne abgelegt.
  • Gegen 6000 Menschen haben die Get Serious Petition an Gouverneure und Staatsparlamentarier unterschrieben.
  • Hunderte nahmen an Stadthaus-Treffen teil.
  • Über 100 Unterzeichner der Petition haben an Vorbereitungsmeetings für die Stadthaus Treffen teilgenommen.
  • Der US-Staatsarzt erhielt Hunderte Briefe, die mithalfen, den ersten nationalen Aufruf, das Trinken Minderjähriger zu stoppen, zu gestalten.

Ausführliche Analyse der Treffen: Join Together, 9.5.06

09.05.2006 Jugendliche und Alkoholiker sind für die amerikanische Bierindustrie ein grosser Markt. (Bei uns auch) Gemäss einem Bericht des National Center on Addiction and Substance Abuse (CASA)
macht die Bierindustrie mit Jugendlichen einen Umsatz von $22.5 Mia. und weitere $25.8 Mia. mit Alkoholkranken und andern Problemtrinkern. Der Bergen Record berichtete am 1.5.06, dass der Bericht, basierend auf einer Durchsicht früher publizierter Studien, schätzt, dass die Minderjährigen für 17.5% und die Problemtrinker für weitere 20% aller Alkoholverkäufe verantwortlich seien. (Quelle: Join Together, 2.5.06
National Center on Addiction and Substance Abuse
Kommentar: In der Schweiz sind 11% der über 15-Jährigen für 50% des Gesamtkonsums verantwortlich. Das sind die rauschtrinkenden Jugendlichen und die erwachsenen Alkoholkranken. Wo sind Politiker, die das endlich ändern?
09.05.2006 2003 wurden in den USA fast 210'000 Patienten in Gemeindespitälern wegen Alkoholmissbrauchsschäden behandelt. Die Kosten beliefen sich dafür auf $2 Milliarden. (gemäss HHS' Agency for Healthcare Research and Quality)
(Quelle: Medical News Today, 3.5.06)
09.05.2006 "Wachthunde" haben in den USA die Coors Brewing Company veranlasst, ihr Co-Sponsoring eines für Jugendliche ab 13 freigegebenen Films zurückzunehmen.

Eine Koalition von Marin Institute, Youth Leadership Institute und California Friday Night Live Partnership haben die Coors Brauerei gestoppt, "Scary Movie 4" als Vehikel zum Erreichen von Millionen von Teenagern zu verwenden, wie sie es mit dem Vorläufer "Scary Movie 3 im Oktober 2003 gemacht hatten. Der neue Film spielte bis 27. April mehr als $67 Mio. ein und erreichte einen neuen Rekord über das Oster-Wochenende mit $40 Mio. (Quelle: Marin Institute) Advertising Age, 1.5.06   Pressemitteilung, 2.5.06   Scary Beer Ads Campaign Headquarters

09.05.2006 Kanada wendet jährlich C$40 Milliarden auf für Schäden bezüglich Alkohol und andern Drogen. Dies sind die Zahlen des Canadian Center on Substance Abuse.
CBC News berichtete am 26. April 06. Die Summe beinhaltet Gesundheitskosten, Produktivitätsverluste, Gerichts- und Gefängniskosten.
(Quelle: Join Together, 28.4.06)
09.05.2006 Der Front-Artikel von Harvard's World Health News: Die jungen Missbraucher von Alkohol: Trinker, früher. Der Artikel schildert, wie eine neue Mittelschülerin sich von den andern erst akzeptiert fühlt, nachdem sie eine Partynacht mit Alkohol mitgemacht hat. Sie wundert sich, was mit ihr geschehen ist. Im zweiten Teil wird darauf hingewiesen, dass dieser Staat Colorado, USA in Bezug auf Alkoholprobleme an zweiter Stelle von 47 Staaten steht, aber am wenigsten für Prävention, Behandlung und Forschung für Alkohol- und Drogenmissbrauch ausgibt. 
08.05.2006 Die Lobbyisten bei der EU in Brüssel sollen doch nicht registriert werden. Nach dem Washingtoner Skandal um Jack Abramoff sollten die ca 15'000 Lobbyisten wenigstens registriert werden. Die grossen PR-Firmen lehnen verbindliche Vorschriften ab und setzen auf den Gruppendruck innerhalb der Verbände. Kommissar Kallas meinte, strengere Vorschriften könnten Verfehlungen nicht verhindern.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 4.5.06)
08.05.2006 Anheuser-Busch's letztes Marketing-Werkzeug ist ein Witz - wirklich. Da junge Erwachsene immer mehr Zeit im Internet verbringen, will sich Anheuser-Busch deren Aufmerksamkeit erhalten, indem sie eine neue Humor-Webseite, genannt Jokebox, sponsern. sie ist eine Schöpfung der Brüder Gregg und Evan Spiridellis.
Marin Institute Alcohol News - 41806 - 42406 / ST.LOUIS Post-Dispatch, 19.4.06
08.05.2006 Ärzte im US-Bundesstaat Connecticut verlangen, dass ein Gesetz geändert werden sollte, das es Versicherern erlaubt, die Bezahlung für Behandlungen bei alkohol- oder andern Drogen bedingten Unfällen zu verweigern. Mark Kraus, Vorsitzender des  Connecticut State Medical Society's committee für Abhängigkeits-Medizin sagte Staats-Parlamentariern, dass dieses Ausschluss-Gesetz effektiv die Ärzte davon abhalte, Patienten auf Alkohol oder andere Drogen zu untersuchen, aus Angst, die Testresultate könnten die Versicherungen veranlassen, nicht zu bezahlen. Anlass war eine zurückgewiesene Rechnung über $242'235 für einen Jugendlichen mit 1.65‰. Colorado änderte kürzlich sein Ausschluss-Gesetz, in Hawaii wird darüber diskutiert. Änderungen scheiterten in Illinois und Wyoming.
(Quelle: Join Together, 20.4.06
Kommentar: Das ist auch bei uns ein Thema und verfälscht dazu noch die Statistiken. 
08.05.2006 Der Tod eines Parlamentarier- Sohnes in Iowa, USA sollte beitragen, das Gesetz zu verschärfen. Es gelang nicht. Der Tod von Nick Bisignano bot ein Bilderbuch-Beispiel der tragischen Mischung von Alkohol am Steuer und Rasen. Der 17-jährige Sohn eines früheren Parlamentariers, eines Freundes des Gouverneurs, wurde wenige Meilen vom Staatsparlament in einem Unfall getötet, der ein starkes Medienecho auslöste. Es war eine dramatische Geschichte und einige glaubten, sie könnte Eltern und Parlamentarier überzeugen, die Bestimmungen über das Fahren der Jugendlichen einzuschränken. Das Gesetz scheiterte, weil es überladen wurde und zu viele Angriffsflächen bot.
(Quelle: Harvard World Health News, 5.5.06)       Chicago Tribune, 5.5.06
06.05.2006 Join Together bringt einen Cartoon als Aufhänger für eine Aktion gegen die Alkohol-Werbung bei Jugendlichen. Ihr Titel: Die Leben der Kinder sollten euch mehr bedeuten als die Profite der Alkohol-Industrie. Aufforderung zur Weiterleitung.
(Quelle: Join Together, 18.4.06)
06.05.2006 Die grössten US-Bierbrauer liefern sich wieder teure Marketing-Kämpfe. Miller's Lite Budget wird mindestens die letztjährigen $217 Mio. für Medienauftritte erreichen. Anheuser-Busch gab letztes Jahr $525 Mio. für Medien aus, davon allein für Bud Light $175 Mio. A-B will dieses Jahr allein für Sport und Unterhaltungszwecke für alle Marken $600 Mio. einsetzen. (Quelle: Marin Institute Alcohol News, 11.-17.4.06)
Brandweek, 17.4.06
06.05.2006 In Maine, USA haben 80% der High School Seniors mit dem Alkoholkonsum begonnen und fast die Hälfte trinkt regelmässig. Das Alkohol-Marketing ist überall. Das Marketing ermutigt die Jugendlichen zu trinken. Unsere Kinder leben in einer von Alkohol durchtränkten Kultur. Die Bedrohung durch den Alkoholmissbrauch ist derart umfassend, dass wir sie gar nicht mehr sehen. Aber bei diesen Konsumzahlen ist Alkohol bei weitem die grösste Bedrohung durch Drogen für unsere Familien.
(Quelle: Marin Institute, 11.-17.4.06)  Bangor Daily News, 13.4.06 
05.05.2006 Die City of Oakland, Kalifornien, USA hat auf die alkoholbedingten Probleme reagiert. (Siehe 19.2.06) Oaklands's Antwort: Zusammenarbeit in der Gemeinde. Es war zu verschiedenen Kontroversen betr. Vandalismus gegen Schnapsläden und einer riesigen Alkohol- Plakatwand gekommen. Oakland's innovatives City-Gesetzes-Programm bringt die Schnaps-Läden dazu, die bestehenden Geschäftsbedingungen zu befolgen. Dazu hat die Stadt Dutzende neue Bestimmungen für die lokalen Läden erlassen, um Belästigungen und Kriminalität in stark betroffenen Gebieten zu reduzieren. (Quelle: Marin Institute, 17.4.06
15.04.2006 Im US Staat Texas hört man auf, Undercover- Beamte in die Bars zu schicken, um Betrunkene aufzuspüren. Die Texas Alcoholic Beverage Commission sagte, nach harscher Kritik der Öffentlichkeit, dass sie die Durchsetzungsaktion aufschiebe. Das Programm werde überarbeitet, um das bestmögliche Vorgehen zu finden. (Siehe 30.3.06)
(Quelle: Join Together, 14.4.06)           MSNBC, 13.4.06
14.04.2006 In England wächst die Zahl der gemeldeten Notfälle wegen Alkohol in den Spitälern. 70% der Unfall und Notfallstationen verzeichnen in den letzten 5 Jahren ansteigende Zahlen. 20% haben Aufnahmen von 11-Jährigen wegen Rauschtrinkens und weitere 25% haben 12-Jährige. Als Grund wird die Verbreitung billiger Alcopops und die Einführung der 24-Stunden Öffnungszeit gesehen. 60% der Spitäler sagen, sie kämen deswegen unter Druck. (Quelle: Harvard World Health News, 14.4.06      Guardian Unlimited, 10.4.06
14.04.2006 Der Senat von Oklahoma, USA beschliesst ein Gesetz mit Strafen für den Alkoholkonsum von Minderjährigen. Jugendliche können mit bis $900 gebüsst und mit bis zu 2 Jahren aufgeschobenem Führerausweis bestraft werden. Für Verkäufer gibt es bis fünf Jahre Gefängnis und $5000 Busse im Wiederholungsfall sowie zeitweisen Entzug der Geschäftslizenz. Das Gesetz geht nun zum Gouverneur, dessen Arbeitsgruppe das Gesetz eingebracht hat. 
 (Quelle: Join Together, 04/13/06)   Bartlesville Examiner-Enterprise online
12.04.2006 Anheuser-Busch schloss mit Fox und CBS Exklusiv- Verträge ab. Sie werden als einzige Alkoholwerbung machen können bei TV-Übertragungen der National Football League's Super Bowl in den Jahren 2007, 2008, 2010 und 2011. Mit Fox sind sie exklusiv Alkoholwerber bei Übertragungen der college football Bowl Championship Series bis 2010. (Quelle: Marin Institute, 4.-10.4.06) 
12.04.2006 Rum-Produzent Bacardi startet im Mai eine Marken-Web- und Mobile- Radiostation in den USA und in London. Gestaltet von der Kreativagentur Cake Media ist dies eine Ausdehnung des Marketings im Musiksektor. Sie bedient die Partyszene und auch Jugendliche, welche die Musik gratis aufs Handy laden oder im Internet hören können.
(Quelle: Marin Institute, 4.-10.4.06)   ClickZ News, April 10, 2006
12.04.2006 Im Alameda County, USA hat die Bevölkerung ein Mitspracherecht bei der Erteilung neuer Alkohol- Lizenzen. County supervisors stimmten der neuen Regelung zu, die gegenüber der staatlichen Alcohol Beverage Control (ABC) agency ein Mitspracherecht einräumt. Die Zahl der alkoholbedingten Kriminalität beeinflusst die Zahl der Lizenzen. (Z.B. auch Ruhestörung, Trunkenheit in der Öffentlichkeit, Prostitution, Vandalismus, Sprayereien) 
(Quelle: Marin Institute, 4.-10.4.06  Inside Bay Area - IBA - Daily Review Online, 5.4.06
12.04.2006 Anheuser-Busch meldete eine Partnerschaft mit einem wichtigen Mobil- Telefon-Service. A-B kann 18 Werbespots pro Stunde über die 30 Kanäle von MobiTV senden. Das Marin Institute klagt A-B an, damit die Minderjährigen auf ihren bevorzugten Geräten erreichen zu wollen.
(Quelle: Marin Institute, 6.4.06)     Join Together, 12.4.06
08.04.2006 In den USA hat eine kritische Bürgerbewegung (Citizens Against Government Waste (CAGW), Geld von den Tabak- und Alkoholindustrien erhalten. Diese Mitgliederorganisation nennt als ihre Ziele: "das Ausmerzen von Verschwendung, schlechtem Management und Ineffizienz in der Bundesregierung". Sie nahm ohne Wissen der Öffentlichkeit bedeutende Beträge von grossen Firmen entgegen, um indirekt für deren Interessen zu lobbieren.
(Quelle: Join Together, 6.4.06)    St. Petersburg Times, 04/02/06          
    Citizens Against Government Waste (CAGW)
08.04.2006 Das britische Journal of Psychopharmacology wird in der Mai-Nummer eine Reihe Artikel bringen zum Thema "Worin besteht die Rolle der Pharmakologie beim Finden von Alternativen zu alkoholischen Getränken?" Artikel: - Alkohol-Alternativen - ein Ziel für die Psychopharmakologie
- Schadensverminderung - Lektionen, gelernt bei der Tabak-Kontrollpolitik
- Für Alkohol-Alternativen, die Wissenschaft ist nicht der schwierigste Teil
- Die gesetzgeberische Herausforderung bei der Herbeiführung ungefährlicherer 
   Rauschzustände. 
(Quelle: Medical News Today, 8.4.06)      BAP Britisch Assoc. for Psychopharmacology 

 

07.04.2006 Miss America Gets MADD
Mothers Against Drunk Driving (MADD) und The Miss America Organization starteten eine nationale Partnerschaft zwischen MADD und Miss America 2006, http://web.archive.org/web/20060521230113/http://www.madd.org/missamerica
07.04.2006 Global Burden of Disease and Risk Factors

"The Global Burden of Disease and Risk Factors" ist von der WHO (Weltgesundheits- Organisation der UNO) neu herausgegeben worden. Es ist ein Bericht über die gesundheitlichen Bedingungen und Risikofaktoren, unter denen die Menschheit zu Beginn des 21. Jh. lebt. 

Herausgeber und Autoren      
Pages: 552
Published: April 2006
ISBN: 0-8213-6262-3

 


05.04.2006 Der amerikanische Biergigant Anheuser-Busch dringt in den Bio-Markt ein. Ein Lagerbier aus wildem Hopfen wird kaltgebraut und ein zweites, Stone Mill Pale Ale werden gegenwärtig in kleinem Rahmen getestet. Es verspreche, ein lukrativer Markt zu werden. (Quelle: Marin Institute Alcohol News, 29.3.06)  San Francisco Chronicle, CA, March 30, 2006
05.04.2006 Der Bier-Reklame-Kodex der amerikanischen Bier- Industrie habe riesige Löcher, findet die Direktorin für Media- Überwachung des Marin Institutes. Im Januar wurde der Kodex verändert, er wurde weicher, statt stärker gemacht, sagte Laurie Leiber. Eines der "Löcher" erlaube die Darstellung illegaler Aktivitäten in Reklamen so lang es "ein Basiselement oder Merkmal einer Parodie oder eines Ulks und als solche leicht erkennbar ist." Frau Leiber meint, "Sie schreiben Richtlinien, um sich das zu erlauben, was sie schon immer getan haben."
(Quelle: Marin Institute Alcohol News, 29.3.06)
02.04.2006 An den Schulen in Vermont USA hat ein Alkohol- Präventionsprogramm Erfolg.  Von 1999 bis 2005 sank die Zahl Alkohol konsumierender 8 - 12-Klässler von 46% auf 37%. Trotzdem gehört Vermont immer noch zu den 10 Staaten mit den höchsten Anteilen von Rauschtrinkern bei 18-25-Jährigen in den USA. Der Gouverneur möchte das Programm im nächsten Budget von 92 auf alle 157 Schulen ausdehnen. (Quelle: Join Together, 29.3.06)    Burlington Free Press, 1.4.06

List of English texts

Date German English
05/23/2006 Der General-Direktor der WHO ist gestorben. Dr LEE Jong-wook, Director-General of the World Health Organization, has died. -  He had been in hospital since Saturday afternoon, where he underwent surgery to remove a blood clot on his brain (a subdural hematoma). He had been working for WHO for 23 years. A tribute to Dr Lee | Selected photographs | Statement regarding the Acting Director-General

05/22/2006
Eine Gruppe von 20 General Staatsanwälten auf Bundesstaatsebene verlangen, dass untersucht wird, in welchem Ausmass die Alkohol-Werbung den Konsum der Minderjährigen fördert.

The Federal Trade Commission (FTC) should investigate alcohol-industry marketing to determine the extent to which it increases underage drinking, according to a coalition of 20 state attorneys general. MarketWatch reported May 16 that the AGs asked the FTC to gather "updated data from alcohol advertisers, including data on expenditures, marketing practices and independent review procedures." They also asked the agency to require alcohol companies to restrict their advertising to publications and broadcasts with audiences comprised of at least 85 percent adults, up from the present standard of 70 percent. In the past, the FTC has rejected the 85-percent standards, saying it would limit the industry's ability to market to adults. But the AGs contend that the standard makes sense because about 15 percent of the population is between 12 and 20 years old.  (Source: Join Together, 5/19/06

05/19/2006 Eine neue Studie in den USA sagt für über 50-Jährige bis 2020 eine Verdoppelung der Abhängigen von Alkohol und andern Drogen  voraus.

A new survey predicts that the number of Americans age 50 or older who are addicted to alcohol or other drugs will double by 2020, Reuters reported May 17. Researchers predict that there will be 5 million people age 50 or older with addictions by 2020, up from 2.5 million in 1999. Misuse of alcohol and prescription drugs play a huge role in the trend; so is the willingness of Baby Boomers to take a wide range of drugs to deal with physical and mental health problems.

05/19/2006 Für höhere Alkoholsteuern in New Jersey, USA
The National Council on Alcoholism and Drug Dependence-New Jersey (NCADD-NJ) and the addiction support group Parent to Parent held a joint news conference at the State House to press legislators to pass an increase in the alcohol tax and use the revenue to fund more addiction treatment in the state. (Source: Join Together, 5/17/06)
05/19/2006 Seit 2002 verkaufen Bars und Restaurants in Diadema zwischen 23.00 und 06.00 Uhr keinen Alkohol mehr. (Quelle: Marin Institute, 9.-15.5.06)

Brazil city slashes crime by closing its bars early
A bold and controversial law that shuts down bars and restaurants after 11 p.m. has turned Diadema, (400'000 inh., near Sao Paulo) one of Brazil's most violent cities, into an urban model, officials say. The law has cut homicides by 47% and has slashed other crimes by as much as 80%, traffic accidents by 30%, assaults against women by 55% and alcohol-related hospital admissions by 80%, after forcing nearly all of the city's 4,800 bars and restaurants in 2002 to stop selling alcohol between 11 p.m. and 6 a.m. At least 120 towns and cities have now restricted the hours in which alcohol can be served, and the federal government now offers additional funds for law enforcement to localities that implement such measures.  (San Francisco Chronicle, 5/10/06)

05/19/2006 Prinz Charles in England will sich in sozialpolitische Belange einmischen. In an interview in British TV Prince Charles said it is his duty to interfere in social political issues and social injustices. 
Comment: Did he discover the British alcohol problem yet?
05/15/2006 Join Together gibt Quellen für Tipps zum Geldsammeln an. FUNDING TIPS & TRENDS
There are many ways for nonprofits to craft and optimize their email, according to Madeline Stanionis, whose book, Raising Thousands (if Not Tens of Thousands) of Dollars with Email, has been excerpted on GuideStar.org's website.
Join Together, 5/12/06

Guide to Nonprofit Newsletters
Guidestar has published a brief guide listing some errors common to many donor newsletters. The list is excerpted from the book, Raising More Money with Newsletters Than You Ever Thought Possible, by Tom Ahern.
(Quelle: Join Together, 5/12/06)

05/14/2006 5 von 10 der häufigsten Todesursachen bei den SW- und N-Prärieindianern in den USA sind alkoholbedingt. 

Many Native American Deaths Linked to Alcohol
Five of the top 10 causes of death among Native Americans are related to alcohol abuse and dependence, according to researchers from the University of Colorado at Denver. HealthDay News reported March 27 that researcher Jay Shore and colleagues studied data collected from tribes in the Southwest and Northern Plains and found that both culturally distinct populations suffered disproportionately large numbers of deaths from accidents, suicides, homicides, and cirrhosis. "These causes of deaths occur at rates at least three to four times the national average," said Shore, head of the school's American Indian and Alaska Native Programs.

05/13/2006 Der grösste US-Brauer Anheuser-Busch hoffte, dass die andern Brauereien sich seiner "Here's to Beer" Inseratenkampagne anschliessen würde.

Campaign Touting Virtues of Beer Gets Limited Support
Leading U.S. brewer Anheuser-Busch was hoping that its "Here's to Beer" ads would be embraced by its industry rivals, but so far none have joined the campaign, which touts the social attributes of beer and its advantages over wine and liquor. The Associated Press reported May 6 that Anheuser-Busch sent an emissary to other firms seeking support for the campaign, but no other brewers have chipped in, saying the ads primarily benefit Busch, the nation's largest brewer.

05/13/2006 Die EU-Kommission startet ein neues Gesundheits- Portal im Internet.

European Commission launches new Health Portal
The European Commission launched yesterday the  “Health-EU Portal” - a gateway to simple and sound information on 47 health-related topics. It is aimed at citizens, patients, healthcare professionals and scientists alike. Web surfers now have access to over 5,700 links to reliable health sources. The Portal will be available in all 20 official EU languages by the end of June 2006. Section "My Lifestyle: Alcohol"

05/11/2006 Am 10.5.06 war der jährliche Bier-Lobby-Tag im amerikanischen Parlament. Action alert by Join Together: Yesterday was Big Beer's annual Capitol Hill lobby day, when beer industry lobbyists drench Congress with their agenda of lower beer taxes and lax regulation, all the while portraying the industry as "responsible". We know better, and Congress should too. Beer lobbyists might be meeting with your legislators right now, so we need to make sure our side of the story gets heard. Please take three minutes right now to call your U.S. Representative. Give legislators and their staff the facts about beer that the lobbyists won't mention.
(Source: Join Together, 10.5.06, e-mail)
05/10/2006 Der amerikanische National Park Service hat Werbung in den Parks nun strikte verboten. Strict prohibitions on allowing advertising and marketing in the national parks in return for donations will remain, spelling an end to a Park Service proposal that called for looser restrictions.
(Quelle: Marin Institute Alcohol News - 5206 - 5806)   MSNBC, 5/2/06
05/10/2006 Join Together ruft auf, die Bostoner Verkehrsbetriebe auzufordern, die Alkoholreklame zu stoppen. Action Alert for Boston by Join Together: Remove Alcohol Ads from the "T". The month of May means prom and graduation parties, a time when our kids are especially at risk for alcohol-related injury and death. Unfortunately, the 25,000 Boston-area students who take the bus and subway to school every day are inundated with alcohol ads on MBTA property during their commute. Join Together, 5/9/06
05/10/2006 In Louisiana, USA wurde das erste DWI Gericht gebildet.

Terrebonne Parish District Attorney Joseph L. Waitz, Jr. formed the first Louisiana DWI court. At least 58 DWI courts across the U.S. already provide a combination of substance use treatment and intensive judicial supervision to increase public safety.
(Quelle: Join Together, 5/5/06)      The Advocate, 4/26/06

05/10/2006

 

 

 

 


05/11/2006

Join Together, USA hat per e-mail Rechenschaft über den bisherigen Erfolg der Get Serious Kampagne abgelegt. JoinTogether reported by e-mail about the success of the Get Serious campaign (www.GetSerious.org) to break alcohol's grip on America's youth. 
  • Nearly 6,000 people added their names to the Get Serious petition. Governors and state legislators in every state have received petition letters from constituents supporting action against underage drinking.
  • Hundreds of you turned out for underage drinking town hall meetings across the country. 
  • Over 100 petition signers participated in a nationwide conference call to develop town hall meeting action strategies.
  • The U.S. Surgeon General received letters from hundreds of you, helping to shape the first-ever national Call to Action to stop underage drinking.

Detailed analysis by Join Together, 5/9/06

05/10/2006 Die EU ruft zur Eingabe von spezifischen Projekten zur Konsumenten Politik auf. Call for specific projects. The EU-Commission provides financial support for specific projects realised at national or European level, intended to implement the objectives of the consumer policy. The deadline for submissions is 30 June 2006.
EUROPA - Consumer Affairs - Information and Notices
05/09/2006 Jugendliche und Alkoholiker sind für die amerikanische Bierindustrie ein grosser Markt. Teens, Alcoholics Big Market for Beer, Report Says
The alcohol industry makes an estimated $22.5 billion by selling to underage drinkers and another $25.8 billion from sales to alcoholics and other problem drinkers, according to a report from the National Center on Addiction and Substance Abuse(CASA).  The Bergen Record reported May 1 that the report -- based on a review of previously published studies -- estimated that underage drinkers account for 17.5 percent of all alcohol sales in the U.S., while problem drinkers account for an additional 20 percent. (Quelle: Join Together, 5/2/06
National Center on Addiction and Substance Abuse
Comment: In Switzerland 11% of the population above 15 years consume 50% of the total consumption.
05/09/2006 2003 wurden in den USA fast 210'000 Patienten in Gemeindespitälern wegen Alkoholmissbrauchsschäden behandelt.

America's community hospitals treated nearly 210,000 patients for alcohol abuse disorders in 2003 at a cost of about $2 billion, according to HHS' Agency for Healthcare Research and Quality.
(Source: Medical News Today, 5/3/06)

05/09/2006 "Wachthunde" haben in den USA die Coors Brewing Company veranlasst, ihr Co-Sponsoring eines für Jugendliche ab 13 freigegebenen Films zurückzunehmen.

Watchdogs Stop Coors' Co-Promotion with "Scary Movie 4"
A coalition aligned against the alcohol industry's youth-targeted marketing efforts has stopped Coors Brewing Company from using "Scary Movie 4" as a vehicle for reaching millions of teens. But after Marin Institute, Youth Leadership Institute and California Friday Night Live Partnership launched the "Scary Beer Ads Campaign" against Coors' youth-targeted marketing in "Scary Movie 3," the company backed off its plans for the next film. The film grossed  more than $67 million through April 27, including a $40 million opening weekend that set an Easter weekend record.
Source: Marin Institute, Advertising Age, 5/1/06             Pressemitteilung, 5/2/06   
Scary Beer Ads Campaign Headquarters

05/09/2006 Der Kanton Zug hat als erster Kanton einen Alkohol-Aktions-Plan 2006-11 herausgebracht.

The "Drogenkonferenz" of Canton of Zug, Switzerland (which consists of 3 (of 7) ministers and 4 (of 11) representatives of the municipality) has approved the Alcohol Action Plan 2006 - 2011 of the Canton of Zug. This Alcohol Action Plan is in line with the EAAP (National Alcohol Action Plan) and has targets in the fields of information, early intervention and law restrictions.  An evaluation is planned for 2011 and an adapted alcohol action plan for 2012 - ?.

Unfortunately, the Alcohol Action Plan 2006 - 2011 of the Canton of Zug is only available in German. Questions on the establishing of this plan as well as about the details of the planned activities may be addressed to: Gesundheitsamt Zug

05/09/2006 Kanada wendet jährlich C$40 Milliarden auf für Schäden bezüglich Alkohol und andern Drogen.

Canada racks up C$40 billion in annual costs attributable to alcohol and other drug addiction, according to the Canadian Center on Substance Abuse.
CBC News reported April 26 that the tally includes health-care costs, lost productivity, and the expense of court cases and prison. 
(Source: Join Together, 4/28/06)

05/09/2006 Der Front-Artikel von Harvard's World Health News: Die jungen Missbraucher von Alkohol: Trinker, früher. The Front-Article on Harvard's World Health News Newsletter: Alcohol's Young Abusers: Drunker, Earlier
A Shot at Sobriety - The moment Jessica Smith stepped into Campus Middle School in Greenwood Village, fresh from private school, people treated her like an outsider. She only felt accepted after a partynight with plenty of alcohol. She wondered afterwards what happened to her. 
A report from The Denver Post "Colorado ranks second in the nation for substance-abuse problems, but spends the least on prevention, treatment and research for alcohol and drug abuse among 47 states, according to The National Center for Addiction and Substance Abuse at Columbia University.
(Source: e-mail newsletter Harwards World Health News; Denver Post)
05/08/2006 Anheuser-Busch's letztes Marketing-Werkzeug ist ein Witz - wirklich. (Quelle: Marin Institute Alcohol News - 41806 - 42406  A-B's latest marketing tool is a joke - really
As young adults spend more and more time on the Internet, Anheuser-Busch Cos. aims to keep this generation's attention through its sponsorship of a new humor Web site. The country's largest brewer is sponsoring and providing its own humorous ads to a new Web site called Jokebox, the creation of brothers Gregg and Evan Spiridellis.
ST.LOUIS Post-Dispatch, 4/19/06
05/08/2006 Ärzte im US-Bundesstaat Connecticut verlangen, dass ein Gesetz geändert werden sollte, das es Versicherern erlaubt, die Bezahlung für Behandlungen bei alkohol- oder andern Drogen bedingten Unfällen zu verweigern. A Connecticut law that allows insurers to refuse to pay for injuries sustained while victims were under the influence of alcohol or other drugs should be repealed, physicians say. Mark Kraus, chair of the Connecticut State Medical Society's committee on addiction medicine, told state lawmakers that the exclusion law effectively prevents doctors from screening patients for alcohol or other drugs, out of fear that the test results could result in nonpayment by insurers. Colorado recently repealed its exclusion law, and Hawaiian lawmakers are considering a similar proposal. But repeal legislation failed in Illinois and Wyoming.
05/08/2006 Der Tod eines Parlamentarier- Sohnes in Iowa, USA sollte beitragen, das Gesetz zu verschärfen. Es gelang nicht. The death of Nick Bisignano offered a textbook example of the tragic mix of underage drinking and speeding. The 17-year-old son of a former state lawmaker--a friend of the governor's--was killed a few miles from Iowa's Statehouse in a crash that generated extensive media coverage. It was a dramatic story some believed could be used to persuade parents and lawmakers to toughen teen driving restrictions. But the law proposal was overloaded and failed.
(Quelle: Harvard World Health News, 5/5/06)       Chicago Tribune, 5/5/06
05/06/2006 Join Together bringt einen Cartoon als Aufhänger für eine Aktion.

Join Together has a new alert with a cartoon: Put kids' lives ahead of alcohol industry profits. Send it to friends. 
(Quelle: Join Together, 4/18/06)

05/06/2006 Die grössten US-Bierbrauer liefern sich wieder teure Marketing-Kämpfe. Category Wars: Miller Lite's Heavy Hitters Try To Nip A-B In The Bud. Lite's budget is expected to at least match its $217 million media spend in 2005, per Nielsen Monitor-Plus. Anheuser-Busch spent $525 million on media last year, including $175 million behind Bud Light. A-B will spend $600 million this year just on marketing its sports and entertainment assets across all brands, per Beer Marketer's Insights.
(Source: Marin Institute Alcohol News, 4/11-17/06) Brandweek, 4/17/06
05/06/2006 In Maine, USA haben 80% der High School Seniors mit dem Alkoholkonsum begonnen und fast die Hälfte trinkt regelmässig. Das Alkohol-Marketing ist überall. Marketing encourages teen drinking. Our children live in an alcohol-saturated culture. The threat of alcohol abuse is so pervasive that we don't even see it anymore. But with 80 percent of Maine high school seniors having started to drink and nearly half reporting that they drink regularly, alcohol is by far the biggest drug threat facing our families. 
(Source: Marin Institute, 4/11-17/06)  Bangor Daily News, 4/13/06 
05/05/2006 Die City of Oakland, Kalifornien, USA hat auf die alkoholbedingten Probleme reagiert. (Siehe 19.2.06) Oakland’s Answer: Community Collaboration. Late last year, the City of Oakland, California, was confronted with several alcohol-related controversies, ranging from vandalism at liquor stores to complaints about a giant alcohol billboard ad. By Oakland's innovative community law program, the city is bringing its liquor stores into compliance with current operating codes. Already, the city has imposed dozens of new operating conditions on local stores to reduce nuisance and crime in hard hit areas.
(Source: Marin Institute, 4/17/06
04/15/2006 Im US Staat Texas hört man auf, Undercover- Beamte in die Bars zu schicken, um Betrunkene aufzuspüren. The state of Texas has stopped sending undercover officers into bars to look for drunks. The Texas Alcoholic Beverage Commission, facing harsh public criticism, said it had suspended the enforcement effort. The program is now under review to determine the best way to proceed."  (See 3/30/06)
(Source: Join Together, 4/14/06)           MSNBC, 4/13/06
04/14/2006 In England wächst die Zahl der gemeldeten Notfälle wegen Alkohol in den Spitälern .
Accident and emergency departments in th UK are seeing a dramatic increase in the number of patients arriving with alcohol-related complaints - with seven out of 10 citing a rise in numbers over the last five years. Doctors have seen patients as young as one admitted with alcohol-related problems, with one in five departments admitting 11-year-olds for binge drinking, and a further quarter admitting patients as young as 12. The growth - which coincides with the increasing prevalence of cheap alcopops and the introduction of 24-hour drinking - means nearly six out of 10 feel their departments are coming under pressure, according to the survey carried out for BBC One's Six O'Clock News.  (Source: Harvard World Health News, 4/14/06)    
The Guardian Unlimited, 4/10/06
04/14/2006 Der Senat von Oklahoma, USA beschliesst ein Gesetz mit Strafen für den Alkoholkonsum von Minderjährigen. Oklahoma youths caught illegally trying to buy alcohol would face hefty fines and community service under a bill passed 45-1 by the state Senate.
04/12/2006 Anheuser-Busch schloss mit Fox und CBS Exklusiv- Verträge ab.

Anheuser-Busch Cos., brewer of Budweiser, Michelob and Busch beers, reached agreements with News Corp.'s Fox network and CBS Corp. to remain the only alcohol advertiser during telecasts of the National Football League's Super Bowl in 2007, 2008, 2010 and 2011. As part of its agreement with Fox, Anheuser-Busch also will be the exclusive alcohol advertiser on Fox's telecast of the college football Bowl Championship Series through 2010. (Source: Marin Institute, 4/4-10/06)  
Chicago Tribune, April 4, 2006

04/12/2006 Rum-Produzent Bacardi startet im Mai eine Marken-Web- und Mobile- Radiostation in den USA und in London. Rum maker Bacardi is set to launch a branded Web and mobile radio station in May in the U.S. and London. The service, designed by creative agency Cake Media, is an extension of the brand's music-centric marketing efforts over the past few years.

(Quelle: Marin Institute, 4/4-10/06)   ClickZ News, April 10, 2006

04/12/2006 Im Alameda County, USA hat die Bevölkerung ein Mitspracherecht bei der Erteilung neuer Alkohol- Lizenzen. County supervisors of Alameda County Tuesday initially approved a regulation that gives the public a voice in telling the state Alcohol Beverage Control (ABC) agency whether new alcohol sales licenses should be issued. The number of alcohol-related crimes in an area also will influence the county's recommendation to the ABC. 
(Source: Marin Institute, 4/4-10/06  Inside Bay Area - IBA - Daily Review Online,4/5/06
04/12/2006 Anheuser-Busch meldete eine Partnerschaft mit einem wichtigen Mobil- Telefon-Service.

Alcohol industry watchdog groups are accusing Anheuser-Busch of marketing beer to underage drinkers after the brewer announced a partnership to advertise on a major cellphone service. The campaign will allow the No. 1 brewer to market Bud Light and Budweiser Select to 21- to 35-year-olds. The deal calls for A-B to broadcast 18 ads per hour across MobiTV's 30 channels. (Source: Marin Institute, 4/6/06) Join Together, 4/12/06

04/08/2006 In den USA hat eine kritische Bürgerbewegung (Citizens Against Government Waste (CAGW), Geld von den Tabak- und Alkoholindustrien erhalten. Citizens Watchdog Group Took Money from Alcohol, Tobacco Industries.
This membership organization that describes its mission as aiming to "eliminate waste, mismanagement, and inefficiency in the federal government," quietly took large donations from big corporate interests to indirectly lobby on their behalf.
(Quelle: Join Together, 6.4.06)    St. Petersburg Times, 04/02/06          
    Citizens Against Government Waste (CAGW)
04/08/2006 Das britische Journal of Psychopharmacology wird in der Mai-Nummer eine Reihe Artikel bringen zum Thema "Worin besteht die Rolle der Pharmakologie beim Finden von Alternativen zu alkoholischen Getränken?"

What Is Pharmacology's Place In Finding Alternatives To Alcohol?
Journal of Psychopharmacology is proud to be publishing this leading research on the place of pharmacology in finding alternatives for alcohol. The following papers appear in the May 2006 issue:
* Alcohol alternatives - a goal for psychopharmacology, by David J Nutt, Ian Ragan,
* Harm reduction - lessons learned from tobacco control, by Marcus R Munaf
* For alcohol alternatives, the science is not the hardest part, by Robin Room, 
* The regulatory challenges in engineering a safer tipple, by Wayne Hall
(Source: Medical News Today, 8.4.06)      BAP Britisch Assoc. for Psychopharmacology 

04/07/2006 Miss America Gets MADD

Mothers Against Drunk Driving (MADD) and The Miss America Organization launched a national partnership between MADD and Miss America 2006 Jennifer Berry. As a new MADD national spokesperson, Miss America will promote her platform Building Intolerance to Drunk Driving and Underage Drinking—the first of its kind in the history of Miss America. Join Together, 6.4.06        http://web.archive.org/web/20060521230113/http://www.madd.org/missamerica

04/07/2006 Global Burden of Disease and Risk Factors

Over the past six years, the World Health Organization has undertaken a new assessment of the global burden of disease for 2000-2. The World Health Organization has also invested in improving the conceptual, methodological, and empirical basis of burden of disease assessments and the assessment of the disease and injury burden from major risk factors. During 1999-2004, the authors of this volume and many collaborators from around the world worked intensively to assemble an updated, comprehensive assessment of the global burden of disease and its causes.

The Global Burden of Disease and Risk Factors is the definitive, scientific account of these efforts and of the health conditions of the world's population at the beginning of the 21st century. This book includes a full account of methods, the complete results of recent work, and an assessment of trends for total mortality and for major causes of death among children under five. In addition, two chapters cover sensitivity and uncertainty analyses in relation to a broad range of potentially important parameters.

Editor and Authors      
Pages: 552
Published: April 2006
ISBN: 0-8213-6262-3
04/05/2006 Der amerikanische Biergigant Anheuser-Busch dringt in den Bio-Markt ein. It's a lager that goes by Wild Hop, and it's being cold-brewed in at the St. Louis-based company's Fairfield plant. A second organic beer, Stone Mill Pale Ale, is being brewed at Anheuser-Busch's Redhook brewery in Portsmouth, N.H., and will be here shortly. Anheuser-Busch is dipping a finger into the waters of this potentially lucrative market.
(Source: Marin Institute Alcohol News, 29.3.06San Francisco Chronicle, 03/30/2006
04/05/2006 Der Bier-Reklame-Kodex der amerikanischen Bier- Industrie habe riesige Löcher, findet die Direktorin für Media- Überwachung des Marin Institutes.

"The beer ad code has loopholes that are big enough to drive a team of Clydesdales through," said Laurie Leiber, director for media advocacy at the Marin Institute. The Beer Institute's code was made weaker, not stronger, by changes in January. One loophole, she said, allows for the portrayal of illegal activity in ads as long as it "is a basic element or feature of a parody or spoof and is readily identifiable as such. They're writing guidelines to allow themselves to do what they've been doing all along." (Source: Marin Institute Alcohol News, 29.3.06

04/02/2006 An den Schulen in Vermont USA hat ein Alkohol- Präventionsprogramm Erfolg. 

The results of the 2005 Vermont Youth Risk Behavior Survey suggest that the state's D.E.T.E.R. (Drug Education, Treatment, Enforcement and Rehabilitation) program is effective at preventing youth alcohol use. Since 1999, the survey results indicate, the number of 8th through 12th graders who reported using alcohol has declined from 46 to 37 percent. Nonetheless, Vermont still has one of the ten highest rates of binge drinking among 18 to 25 year olds in the country.
Substance abuse counselors funded by the D.E.T.E.R. program serve 92 of Vermont's 157 public schools with grades seven or higher, and the governor's 2007 budget proposal includes funding to bring counselors to the remaining 65 schools.
(Source: Join Together, 3/29/06)    Burlington Free Press, 4/1/06

 

Dossiers: Alkoholkonsum Minderjähriger/Erhältlichkeit
                Underage drinking   (ab 2004)
   

Eintrag/Entry

Webeite/site / Details

Thema

Theme

23.05.2006 Forschung Jugendliches Rauschtrinken endet zu häufig im Spital.Neue Studie der SFA zu Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen  
15.05.2006 Parlamentsdebatten Das Repräsentantenhaus von Tennessee, USA erlässt ein Gesetz über ID-Pflicht für alle bei Bierkäufen. The Tennessee House of Representatives has approved a bill that would require all beer purchases to show ID.
14.04.2006 Internationales

English Texts

Der Senat von Oklahoma, USA beschliesst ein Gesetz mit Strafen für den Alkoholkonsum von Minderjährigen. Oklahoma youths caught illegally trying to buy alcohol would face hefty fines and community service under a bill passed 45-1 by the state Senate.
12.04.2006 Veranstaltungen

Aktuell 6.4.06
In Holland wird das Mindestalter diskutiert und mit den USA verglichen.
Siehe SFA-Standpunkte 1/06
Age limits are discussed in the Netherlands and in Switzerland and compared with the USA. 
Events, 5/30/06
02.04.2006 Internationales

English Texts

An den Schulen in Vermont USA hat ein Alkohol- Präventionsprogramm Erfolg.  The results of the 2005 Vermont Youth Risk Behavior Survey suggest that the state's Drug Education, Treatment, Enforcement and Rehabilitation program is effective at preventing youth alcohol use.

Dossier Suchtmittelwerbung

Datum

Kapitel / Brief

Thema 

22.05.2006 International
                   Engl. Texts
The Federal Trade Commission (FTC) should investigate alcohol-industry marketing to determine the extent to which it increases underage drinking, according to a coalition of 20 state attorneys general. / Eine Gruppe von 20 General Staatsanwälten auf US-Bundesstaatsebene verlangen, dass untersucht wird, in welchem Ausmass die Alkohol-Werbung den Konsum der Minderjährigen fördert.
19.05.2006 Forschung 
               Research
Study Tracks Alcohol, Other Drug Use in Movies / Eine Studie auf den Spuren von Alkohol- und anderem Drogenkonsum in Kinofilmen
19.05.2006 Aktuell Ein Bierhersteller und eine Zigarettenmarke sind Hauptsponsoren an der diesjährigen Street Parade in Zürich.
16.05.2006 Aktuell
Alkoholindustrie
Diageo Schweiz lanciert einen Newsletter um ihr Image aufzupolieren und die sinkenden Umsätze zu verbessern.
13.05.2006 Forschung 
               Research
Youth Exposure to Alcohol Advertising in Magazines, 2001 to 2004: Good News, Bad News / Wie die Jugend der Alkoholreklame in Magazinen ausgesetzt ist, 2001 - 2004: Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten.
13.05.2006 International
                   Engl. Texts
Der grösste US-Brauer Anheuser-Busch hoffte, dass die andern Brauereien sich seiner "Here's to Beer" Inseratenkampagne anschliessen würde. / Campaign Touting Virtues of Beer Gets Limited Support
10.05.2006 International
                   Engl. Texts
Aufruf, die Bostoner Verkehrsbetriebe sollen die Alkoholreklame entfernen. / Action Alert for Boston: Remove Alcohol Ads from the "T".
08.05.2006
12.05.2006
Aktuell
               Zitate
In Zürich fand am 21.4.06 die 81. Mitgliederversammlung der Schweizer Werbung statt. Sie stand ganz im Zeichen von Politik und Wirtschaft.
08.05.2006 International
                   Engl. Texts
Anheuser-Busch's letztes Marketing-Werkzeug ist ein Witz - wirklich. / A-B's latest marketing tool is a joke - really
06.05.2006 International
                   Engl. Texts
Join Together bringt einen Cartoon als Aufhänger für eine Aktion gegen die Alkohol-Werbung bei Jugendlichen. / Join Together has a new alert with a cartoon: Put kids' lives ahead of alcohol industry profits. Send it to friends. 
06.05.2006 International
                   Engl. Texts
Die grössten US-Bierbrauer liefern sich wieder teure Marketing-Kämpfe. / Category Wars: Miller Lite's Heavy Hitters Try To Nip A-B In The Bud.
06.05.2006 International
                   Engl. Texts
Das Alkohol-Marketing ist in Maine, USA überall. Es ermutigt das Trinken der Jugendlichen. / Marketing encourages teen drinking. Maine, USA
13.04.2006 Forschung / Research Patterns of sports sponsorship by gambling, alcohol and food companies: An Internet survey / Muster von Sport- Sponsoring durch Glücksspiel-, Alkohol- und Nahrungsmittelfirmen: Eine Internet-Untersuchung
12.04.2006 International
                   Engl. Texts
Anheuser-Busch schloss mit Fox und CBS Exklusiv- Verträge ab. / Anheuser-Busch Cos. reached exclusive agreements with News Corp.'s Fox network and CBS Corp. 
12.04.2006 International
                   Engl. Texts
Rum-Produzent Bacardi startet im Mai eine Marken-Web- und Mobile- Radiostation in den USA und in London. Bacardi is set to launch a branded Web and mobile radio station in May in the U.S. and London. 
12.04.2006 International
                   Engl. Texts
Anheuser-Busch meldete eine Partnerschaft mit einem wichtigen Mobil-Telefon-Service.  Anheuser-Busch announced a partnership to advertise on a major cellphone service.
05.04.2006 International
                   Engl. Texts
Der Bier-Reklame-Kodex der amerikanischen Bier- Industrie habe riesige Löcher. "The beer ad code has loopholes that are big enough to drive a team of Clydesdales through," said Laurie Leiber, director for media advocacy at the Marin Institute. 

 Dossier Alkohol und Verkehr /  Drink Driving

Datum Link  Thema / Theme
10.05.2006 Internationales
                            English Text
In Louisiana, USA wurde das erste DWI Gericht gebildet. / Terrebonne Parish District Attorney  formed the first Louisiana DWI court.
08.05.2006 Internationales
                            English Text
Ärzte in Connecticut, USA  verlangen, dass ein Gesetz geändert werden sollte, das es Versicherern erlaubt, die Bezahlung für Behandlungen bei alkohol- oder andern drogenbedingten Unfällen zu verweigern. /A Connecticut law that allows insurers to refuse to pay for injuries sustained while victims were under the influence of alcohol or other drugs should be repealed, physicians say.
08.05.2006 Internationales
                            English Text
Der Tod eines Parlamentarier- Sohnes in Iowa, USA sollte beitragen, das Gesetz zu verschärfen. Es gelang nicht. / In Iowa, USA: It was a dramatic story some believed could be used to persuade parents and lawmakers to toughen teen driving restrictions. But the law proposal was overloaded and failed.
07.04.2006 Internationales
                            English Text
Miss America Gets MADD
05.04.2006 Aktuell Ein Modellversuch im Strafvollzug des Kt. Zürich, u.a.  mit alkoholisierten Fahrern und Rasern, hat Erfolg.

Dossier Alcopops-Übersicht

Datum

Link zum Artikel

Thema

16.05.2006 Aktuell Diageo Schweiz (u.a. Alcopop Smirnoff-Ice) lanciert einen Newsletter.

Dossier: Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund

Auf dieser Seite stellen wir die von uns zu diesem Thema gesammelten Informationen zusammen. (Ohne 
Anspruch auf Vollständigkeit)

Datum Link/Seite Thema Quelle
09.05.2006 Forschung/Research Alcohol consumption, physical activity, and chronic disease risk factors: a population-based cross-sectional survey / Alkoholkonsum, körperliche Betätigung und chronische Risikofaktoren: eine Bevölkerung basierte Querschnitt-Untersuchung (USA) BMC Public Health
04.04.2006 Briefe an ... Ist mässiger Alkoholkonsum gesund? Zusammenstellung von Untersuchungen. Diverse


Dossiers: WTO - GATS (DOHA-Verhandlungsrunde 2003/04

Thema

English documents

Die WTO macht alle offiziellen WTO-Dokumente der Jahre 1947 - 1995 öffentlich zugänglich.

The WTO has decided to make public all official documents issued under the
General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) during the period 1947-1995.
http://www.wto.org/english/news_e/pres06_e/pr442_e.htm

FOCUS NO. 70 - April 2006
The new edition of Focus, the electronic WTO newsletter is now available on the WTO website.

Der neue WTO Newsletter ist mit nebenstehenden Links erhältlich.

 

http://www.wto.org/english/res_e/focus_e/focus70_e.htm

FOCUS NO. 69 - March 2006
The new edition of Focus, the electronic WTO newsletter is now available
on the WTO website.

Der neue WTO Newsletter ist mit nebenstehenden Links erhältlich.

> HTML format: http://www.wto.org/english/res_e/focus_e/focus69_e.htm
> PDF format: http://www.wto.org/english/res_e/focus_e/focus69_e.pdf
> Previous issues of Focus may be consulted at:

    http://www.wto.org/english/res_e/focus_e/focus_e.htm frühere Ausgaben
                                                         former editions
Der Dispute Settlement Body genehmigte am 24.3.06 das Vorgehen im Streitfall betreffend Mexikos Steuern auf alkoholfreien Getränken. (DS308),vorgebracht von den USA. The Dispute Settlement Body DSB adopts rulings in dispute concerning Mexico's tax on soft drinks, 24 March 2006:
The DSB adopted on 24 March 2006 the Panel and Appellate Body reports regarding “Mexico — Tax Measures on Soft Drinks and Other Beverages” (DS308), which was brought by the United States.  WTO 2006 News items - Dispute Settlement Body, 24 March 2006
05.3771 Ip. - Interpellation.
Auswirkungen der Wirtschaftsverhandlungen im Rahmen der WTO und mit den USA von Veillon Pierre-François, Nationalrat, vom 12.12.05.
Vom Bundesrat beantwortet. Der Interpellant ist nicht befriedigt.
Die WTO veröffentlicht die Liste der NGOs, die an der 6. WTO-Minister-Konferenz in Hongkong, 13. - 18. Dez. 2005, teilgenommen hatten. (11.3.06)

List of NGOs which attended the Sixth WTO Ministerial Conference in Hong
Kong, 13 - 18 Dec. 2005
http://www.wto.org/english/thewto_e/minist_e/min05_e/list_ngo_hk05_e.pdf

Die WTO stellt Webcasting (Internet-Radio) zur Verfügung. Angeboten werden Videos von wichtigen Veranstaltungen und für Trainings. Die meisten sind in Real Media und Windows Media Format erhältlich und können online betrachtet (streaming) oder auf den PC heruntergeladen und später angesehen werden.

WTO WEBCASTING
The WTO provides webcasting (internet broadcasting) of major events and
for training purposes.  Most videos are available in Real Media and
Windows Media format, and can either be viewed online (streaming) or
downloaded to your PC and viewed later.
Find out more at: http://www.wto.org/english/res_e/webcas_e/webcas_e.htm

Die WTO veröffentlicht von NGOs eingereichte Positionspapiere. U.a.

Priorities for Doha WTO Trade Negotiations
(English only — also available electronically, Word format, 54KB): Fédération Internationale des Vins et Spiritueux (FIVS) — France

Die internationale Wein- und Schnapsföderation verlangt in ihrer Eingabe die völlige Liberalisierung des Wein- und Schnaps- Handels.

WTO Non Governmental Organizations (NGOs) - NGO position papers received by the WTO Secretariat

n accordance with the Guidelines for Arrangements on Relations With Non-Governmental Organizations (WT/L/162) and as a follow-up to the Director-General's recent initiatives on greater transparency and an enhanced dialogue with NGOs, the list of NGO Position Papers received by the Secretariat is circulated for the information of Members.

Interested delegations that wish to consult these documents in more detail are requested to contact Mrs. Susan Barbier, ext. 5677, in the External Relations Division.

The international Federation for Wine and Spirits (FIVS) has entered its position paper. Therein it demands the complete liberalization of the Wine- and Spiritmarket. (Use the links.)

The list of NGO Position Papers, received and circulated to Members, is available below.

NGOs wishing to send Position Papers to the WTO Secretariat may do so to the following address:    

External Relations Division
World Trade Organization
Centre William Rappard
154 Rue de Lausanne
1211 Geneva 21
Switzerland

Dossier - Absinth 

Datum

Thema

Details, Kommentare, Links

06.04.2006 Zu "Zahlen und Fakten- Alkohol" der SFA ist ein Update online erhältlich. Alle Kapitel der 4 Hauptthemen von "Zahlen & Fakten" sind als separate PDF-Datei herunterladbar. Desweiteren haben Sie die Möglichkeit, die enthaltenen Grafiken und Tabellen separat herunterzuladen. (Stand 10/03/06) 
06.04.2006 Aufhebung des Absinthverbots: Ein Jahr danach Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung.

 

 

Forschungsergebnisse / Research

Datum

Thema (Link)

23.05.2006 Alkohol-Intoxikationen Jugendlicher und junger Erwachsener. Eine Sekundäranalyse der Daten Schweizer Spitäler   (CH)
21.05.2006 Breaking the Cycle of Educational Alienation  / Adolescents Behaving Badly, But Better Than Their Parents Did. UK / Den Kreis der erzieherischen Entfremdung brechen / Jugendliche führen sich schlecht auf, aber besser als es ihre Eltern damals taten. GB
20.05.2006 Konzeption und Einsatz von Kommunikationskampagnen
im Gesundheitsbereich
  (CH)
19.05.2006 Study Tracks Alcohol, Other Drug Use in Movies / Eine Studie auf den Spuren von Alkohol- und anderem Drogenkonsum in Kinofilmen (Austr.)
13.05.2006 Youth Exposure to Alcohol Advertising in Magazines, 2001 to 2004: Good News, Bad News / Wie die Jugend der Alkoholreklame in Magazinen ausgesetzt ist, 2001 - 2004: Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten.  (USA)
09.05.2006 Alcohol consumption, physical activity, and chronic disease risk factors: a population-based cross-sectional survey / Alkoholkonsum, körperliche Betätigung und chronische Risikofaktoren: eine Bevölkerung basierte Querschnitt-Untersuchung (USA)
09.05.2006 Opportunistic screening for alcohol use disorders in primary care: a comparative study.
Rechtzeitiges Prüfen auf Alkoholprobleme in Primärprävention: Eine Vergleichsstudie. (GB)
08.05.2006 Rap listeners prone to alcohol, drugs, violence / Rap-Hörer neigen zu Alkohol, Drogen, Gewalt 
13.04.2006 Patterns of sports sponsorship by gambling, alcohol and food companies: An Internet survey / Muster von Sport- Sponsoring durch Glücksspiel-, Alkohol- und Nahrungsmittelfirmen: Eine Internet-Untersuchung
09.04.2006 "Moderate alcohol intake stimulates tumor angiogenesis and expression of vascular endothelial growth factor (VEGF) in a mouse model." Mässiger Alkoholkonsum regt in einem Mausmodell-Versuch die Bildung neuer Blutgefässe an, sowie deren Wachstumsfaktor, der auch die Durchlässigkeit der Blutgefäße reguliert. (Mässiger Alkoholkonsum fördert Krebs)


Leserbriefe

Link Datum Thema Veröffentlicht in ...  ((noch) nicht veröffentlicht) Datum/Nr.
Leserbrief 11.05.06 Biertest im Ktipp Nr. 8: Das Billigste ist das Beste. (Ktipp) --
Leserbrief 03.04.06 Die Biersteuer erhöhen
(Gast-Leserbrief von Dani Wintsch, Suchtprävention Zürcher Oberland, Uster)
Zürcher Oberländer 29.3.06

 

Parlamentsdebatten

Rat / Link Datum Debatte
Repräsentantenhaus von Tennessee, USA 15.05.2006 Ein Gesetz wurde angenommen, das vorschreibt, dass bei allen Bierkäufen die ID gezeigt werden muss. Die Convenience-Läden des Staates unterstützen das Gesetz.
The Tennessee House of Representatives has approved a bill that would require all beer purchases to show ID, regardless of their age, the Associated Press reported May 11. The measure has the support of the state's convenience-store owners.
Join Together, 12.5.06
Nationalrat 08.05.2006 Neues Sessionsprogramm der Sondersession 8. - 11. Mai 2006
Repräsentantenhaus von Connecticut, USA          08.05.2006 Conn. Moves to Punish Parents Who Host Teen Drinking Parties.
After years of failure, a bill that imposes tougher penalties on parents who host underage-drinking parties has passed the Connecticut House of Representatives, the Stamford Advocate reported April 19. The bill, approved 123-23, is a compromise that allows misdemeanor, but not felony, charges to be filed against adults who knowingly allow anyone under age 21 to possess alcohol on their property. Even adult babysitters and others who have "dominion and control" over a property could be charged. Also, the bill increases the penalty for minors in possession of alcohol from a fine of $200 to $500 for second offenses. Police also would have increased power to enter homes to investigate underage drinking.
The measure now goes to the state Senate. (Quelle: Join Together, April 21, 2006)
Nach jahrelangen Versuchen ist nun ein Gesetz mit 123:23 angenommen worden, das Eltern strenger bestraft, die auf ihrem Eigentum Alkoholparties von Minderjährigen wissentlich zulassen. Auch der Konsum wird im Wiederholungsfall stärker ($200-500) bestraft. Die Polizei erhält vermehrte Kompetenzen, Heime für Untersuchungen zu betreten. Das Gesetz geht nun an den Senat.
Senat von Oklahoma, USA 14.04.2006 Der Senat genehmigte das Gesetz 45-1, das harte Strafen für Alkoholkonsum von Jugendlichen und für Verkäufer vorsieht. Das Gesetz geht zum Gouverneur zur Unterschrift. 
(Quelle: Join Together, 04/13/06)    Bartlesville Examiner-Enterprise online

 

Die (Lobby-) Arbeit der globalen Alkoholindustrie

Datum

Interner Link zu den Seiten/Thema, Meldungen

externer Link zur Organisation/Details und Kommentar

16.05.2006 Aktuell Nun beginnt auch in der Schweiz die Alkoholindustrie ihr Image zu polieren. Diageo Schweiz bringt einen Newsletter, in dem sie ihre Haltung in der Prävention propagieren und versuchen, die öffentliche Meinung zu  manipulieren. 
Newsletter und unser Kommentar
15.05.2006 Lobbyisten in Washington, DC USA gründen Nonprofit- Organisationen, um die Interessen von Alkohol-, Tabak- und andern Industrien zu fördern. Lobbyists in Washington have set up nonprofit organizations to tangentially represent the interests of alcohol, tobacco, and other industries, ABC7/KGO-TV reported May 3.
One of these groups, the Center for Consumer Freedom, spreads policy-targeted messages through various websites such as Fishscam.com, composed of what critics call disingenuous or blatantly false claims.
Source: Join Together, 12.5.06)
14.05.2006 Die europ. Bierbrauer liessen von Ernst & Young eine Arbeitsplatzanalyse erstellen.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 12.5.06)
Danach sollen 2,8 Mio. Stellen in Europa direkt oder indirekt vom Bier abhangen. Um der Kritik wegen der volkswirtschaftlichen Kosten des Alkoholmissbrauchs zu begegnen, soll vermehrt der Absatz von Leichtbier und alkoholfreiem Bier gefördert werden. 
05.04.2006 Der amerikanische Biergigant Anheuser-Busch dringt in den Bio-Markt ein. Ein Lagerbier aus wildem Hopfen wird kaltgebraut und ein zweites, Stone Mill Pale Ale werden gegenwärtig in kleinem Rahmen getestet. Es verspreche, ein lukrativer Markt zu werden. Anheuser-Busch is dipping a finger into the waters of the potentially lucrative organic-market.(Quelle: Marin Institute Alcohol News, 29.3.06San Francisco Chronicle, CA, March 30, 2006

 

Briefe an ....

Brief vom an Antwort vom Thema
04.04.2006 Redaktionen, Parteien, PolitikerInnen, Fachleute und weitere Interessenten   Zusammenstellung von Materialien zur Frage ob mässiger Alkoholgenuss gesundheitliche Vorteile bringt. (Letzte grosse Untersuchung 31.3.06)
15.03.2006

12.05.2006

Dr. Martin Künzi, Sekretariat Presserat, Interlaken 
Tel. Nachfrage: angekommen, beim Präsidium in Arbeit
  Beschwerde betr. der Richtlinien zur Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten. 
2. verbesserte Fassung mit 73 Kopien- Seiten von Artikeln.


Veranstaltungen / Events

Datum 

Veranstaltungen/Events

Thema/Details

16. - 18.08. 2006 Nationale Sommerakademie Sucht Tessin 2006
http://www.sommerakademiesucht.ch/index.php?id=4
Tuesday night, May 30th 2006

Enforcement of alcohol regulation: The United States as role model?
Handhaving van alcoholwetgeving: de VS als voorbeeld?
Discussion leader: America expert Willem Post
Location: Maastricht, Crowne Plaza (www.crowneplazamaastricht.com)
See folder (pdf)

 

Costs: free of charge, but registration is requested
Language: English
Organisation: STAP (the Netherlands); www.alcoholpreventie.nl
Information: For more information you can contact Monique Kuunders at
mkuunders@alcoholpreventie.nl or +(0)30 6565041
Aanmeldingsformulier* Registration form*

 

Hinweise für Unterrichtende und Schüler / Studenten 

17.05.2006: Die Schweizer Ablage des grössten Alkoholmulti, Diageo, (vor allem Schnäpse und Alcopops) hat einen Newsletter für die 
Imagepflege bei sinkendem Absatz herausgebracht. Wir haben dazu einen Kommentar verfasst, der für Diskussionen im Unterricht geeignet 
sein könnte. 

Homepage          Newsletter-Übersicht   

 

Inhaltsverzeichnis 

Entwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen

Aktuell

Hinweise für Unterrichtende

Ihre Meinung interressiert uns

Links zu Fachleuten und Institutionen

Internationales

Briefe an ....

Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

Veranstaltungen

Parlamentsdebatten

Zitatensammlung

Newsletter

Forschungsergebnisse

Archiv

English Texts      

Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr /  Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón

Geschichten

Interventionen

Wir über uns

Projekt-Idee     Project in English


Herausgeber/Editor:

Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Switzerland, 
Tel. +41 (0)52 343 58 75, Fax: +41 (0)52 343 59 29    e-mail

Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung.

All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views.

Stand: 30.12.2008