www.alkoholpolitik.ch - Newsletter - März 2005

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Top aktuell: 14.03.05

"Wir glauben, Gewalt hat nicht das letzte Wort"

Dies ist das Motto der diesjährigen Fastenzeit-Aktion von BROT FÜR ALLE und  FASTENOPFER.

Was das Alkoholproblem und die Alkoholpolitik damit zu tun haben, versuchen wir auf einer Spezialseite darzulegen.


 L 2.3.2005: Der Ständerat erlaubt Alkoholwerbung (für Wein und Bier) an privaten Radio- und Fernsehsendern.

In seiner heutigen Sitzung schloss er sich Bundesrat und Nationalrat an. Damit wird das bisherige Verbot von Alkoholwerbung in Radio und Fernsehen durchlöchert. Ein trauriges Zeugnis für unsere Politiker!
(Siehe Parlamentsdebatten)    Amtliches Bulletin Ständerat
(Leserbriefe )

Aktuell      

Datum Thema Kommentar/Details
29.03.2005 Das heutige Migros-Magazin bringt auf der Kinderseite "Lilibigs" ein Rezept für die Herstellung eines 1.-April-Biers!  Wahrscheinlich werden die Verantwortlichen des Migros-Magazins sagen, wir verstünden keinen Spass, wenn wir dies eine absolute Bier-Idee finden. Ganz im Gleichklang mit der amerikanischen Bierindustrie, die dies als Antwort den Kritikern vorhält, ....               (Leserbrief unterwegs)
29.03.2005 Die Medien berichten, dass die Westschweizer Wirte einen Aufschlag für das Gedeck erwägen. Grund sei der Rückgang des Weinumsatzes. Vor 20 Jahren machte er noch 30%, heute nur noch 10% des Umsatzes aus. Die neue 0,5‰ Grenze wirke sich aus. Die Akzeptanz bei Behörden und Gästen ....  BaslerZeitung online 
26.03.2005 Laut heutiger NZZ ist eine "Allianz für drogen- und suchtpolitischen Fortschritt" neu gebildet worden. Ihr sollen ein überparteiliches Parlamentarierkomitee, Vertreter von Suchtfachstellen, Jugendverbänden, die Richter- Vereinigung, Ärztevereinigungen, Eltern- und Angehörigen-....              angehören.
26.03.2005 Der heutige Tages-Anzeiger berichtet über zunehmende Gewaltprobleme in Spitälern. Eine Erhebung des Zürcher Uni-Spitals ergab, dass von 35 Aggressionen 19 auf Alkohol- oder Drogenkonsum zurückzuführen war. 
26.03.2005 In ganzseitigen Inseraten in der Schweizer Presse wurde der Bundesrat gebeten, eine CO2-Abgabe einzuführen.  Kommentar: Ein grosser Teil der Begründungen trifft auch auf unser Projekt zu: Z.B. ..ist gerecht (Verursacherprinzip), ...ist ethisch geboten, ...fördert die öffentliche Gesundheit, .. ist sozial, ...bringt viele wirtschaftliche Vorteile, ...ist keine Steuer, ....
26.03.2005 Der Tages-Anzeiger vom 22.3.05 berichtete, dass Elena Obreschkow zur neuen SAJV-Präsidentin gewählt wurde.  Sie wolle als Präsidentin des Dachverbands der schweizerischen  Jugendverbände u.a. mit dem BAG (Bundesamt für Gesundheit) ein Projekt zur Suchtprävention durchführen. 
26.03.2005 Gemäss Tages-Anzeiger vom 22.3.05 betragen die Gesundheitskosten 50 Mia. Franken pro Jahr. 2/3 davon würden von den Privathaushalten bezahlt.
Kommentar: Warum wird die Entlastung, die unser Projekt bringen würde, nicht schon lange angestrebt? 
16.03.2005 Der Bundesrat hat die Subvention für die Aktion Nez rouge definitiv abgelehnt.  Begründung: Die Aktion habe keinen präventiven Charakter. Die Stiftung Nez rouge kämpft nach eigenen Angaben  ohne die vom Fonds für Verkehrssicherheit erwarteten Fr. 150'000.-- ums Überleben. (Basler Zeitung online, 16.3.05)
16.03.2005 Der Tages-Anzeiger vom 15.3.05 berichtet über den Verkaufserfolg der grünen Fee. Bei den Grossverteilern sei die grüne Fee bereits ein Renner. In Bars ist sie kaum zu finden, da der Hersteller Produktion und Vertrieb erst noch verstärken muss. Auch die Nachfrage sei noch nicht da.
16.03.2005 Der Bundesrat beantwortete die Interpellation von NR
Gysin Remo: Stellenwert der Prävention in der Gesundheitspolitik 
IP 04.3705 vom 16.12.2004. Der Bundesrat könnte sich ein Präventionsgesetz des Bundes vorstellen, um die Bemühungen und die Kompetenzen besser zu zeigen und zu koordinieren. 
13.03.2005 Die Sonntagszeitung läutet in einem grossen Artikel das Ende der Spassgesellschaft ein. Unter dem Titel "Bald dürfen wir nur noch müssen" wird aufgelistet, wo überall Liberalisierung und Legalisierung neuen Verboten und Regulierungen weichen müssen. 
Kommentar: Es geht natürlich auch um die Werbeverbote.
(Leserbrief dazu unterwegs)
13.03.2005 Der Bundesrat will dem Gastgewerbe mit dem MWSt- Satz entgegenkommen. Siehe Meldung am 26.1.05. Bericht der Basler Zeitung online vom 11.3.05.     Kommentar: Eine solche Lobby wäre der Volksgesundheit zu wünschen.
12.03.2005 Der Bundesrat beantwortet die Interpellation 04.3782
Gewaltvermeidung bei Sportanlässen von NR Gysin.
In seiner Antwort erwähnt er im letzten Punkt der vorgesehenen Massnahmen auch das Thema Alkohol. Der Interpellant ist teilweise befriedigt.
07.03.2005 Das Jahr 2004 brachte deutlich geringere Rotweinimporte als 2003.
(Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 7.3.05) 
Die Rotweinimporte sanken von 141,8 auf 135,2 Mio. Liter. Importe aus USA, Chile und Portugal konnten leicht zulegen. Kommentar: Die Schweizer Winzer werden sich freuen. Bis die grossen ausländischen Marken ihre Werbung verstärken.
7.03.2005 10 alkoholisierte Jugendliche, 16-21 jährige Schweizer und Schweizerinnen, richteten erheblichen Sachschaden an. (Quelle: Tages-Anzeiger 7.3.05) Auf dem Weg von einer Geburtstagsparty in Wetzikon nach Zürich schlugen sie auf Autos sowie die Scheiben der SBahnhaltestelle Aathal ein und demolierten einen SBahn-Wagen, bis sie in Wallisellen verhaftet wurden. Kommentar: Die "Initiations-Argumentierer" wirds nicht gross stören. So was ist ja normal.
04.03.2005 Das Bundesgericht hat eineL Popularbeschwerde der Stiftung für Konsumentenschutz abgewiesen. Die von der Allianz gegen Werbeverbote im Schweizer Fernsehen im November und Dezember 2003 ausgestrahlten Werbespots gegen Werbeverbote waren demnach rechtens. Sie würden nicht gegen das Verbot politischer Werbung im Fernsehen verstossen.  (NZZ, 4.3.05)
03.03.2005 Die "Standpunkte" 1/05 der SFA Lausanne sind erschienen. U.a. "Süsser die Versprechen nie klingen", eine ausführliche Geschichte der Alcopops in der Schweiz, von Michel Graf, Dir. (online nicht gefunden)
01.03.2005 Chronologische Programme der Eidg. Frühjahrssession
Stand 28.2.05
Nationalrat          Ständerat   Im Ständerat steht am 2. und 3. März die Totalrevision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen auf dem Programm.
01.03.2005 Der Bundesrat beantwortet die Motion Bugnon Er lehnt es ab, die Subvention zur Diversifizierung im Rebbau zu erhöhen. 04.3704 - Motion

Internationales   

Hier folgen in chronologischer Reihenfolge des Eingangs Neuigkeiten aus andern Ländern, die für die Schweiz auch
interessant sein könnten.

Zeitpunkt Thema Beschreibung
30.03.2005 In Amerika wird zu einer Hilfsaktion aufgerufen. Es geht um eine Vorlage vor dem US-Congress, die die Alkoholsteuern auf Betreiben der Industrie senken soll.
Original Rundschreiben  (engl.)
3.2005 Ein Anlagefonds, Pax World Funds, in Portsmouth, N.H., USA hat seine Aktien von Starbucks Corp. verkauft. (Quelle: Marin Institute Alcohol News) Der Fonds investiert nur in sozial verantwortungsbewusste Firmen. Starbucks hatte einen Java Liqueur mit dem Whiskey-Hersteller Jim Beam herausgebracht. (Siehe frühere Meldungen) Verkauft wurden 375,000 Aktien, mit einem geschätzten Wert von $23.4 Mio., ca 1.6% seines Portfeuilles. Yahoo! News/AP
26.03.2005 "10 vor 10" von SF DRS1 berichtete: Bei den Winzern im Gebiet des Bordeaux herrscht Krisenstimmung. Winzer verkauften dort ihr Gut  oder seien bereits pleite, weil die weltweite Überproduktion die Preise drückte. Sogar der Präsident des.... 
Kommentar: Unsere Winzer sollten auch vermehrt auf Qualität setzen. Unser Projekt würde ihnen sehr helfen.
22.03.2005 Am 21.3.05 wurde im Senats Komitee für regulierte Industrien von Florida, USA ein Gesetz behandelt, das "Alkohol ohne Flüssigkeit" verbieten soll. Es geht um Alkohol, der zusammen mit reinem Sauerstoff inhaliert wird.

USNewswire, March 21, 2005
(Quelle: Marin Institute Alcohol News)

16.03.2005 Das Marin Institute ruft zur Unterstützung einer Kampagne gegen die Radio- und TV- Alkoholwerbung beim Uni- und College-Sport auf. Zur Unterstützung soll der NCAA Division I Board of Directors geschrieben werden.

Hier gibt es mehr Informationen.

15.03.2005 Ein neues Gesetz soll Minderjährige abhalten, mit gefälschten Fahrausweisen Alkohol zu kaufen. Gov. George E. Pataki und Westchester County District Attorney Jeanine Pirro möchten, dass Jugendliche, die einen abgeänderten Fahrausweis haben, erst wieder mit 21 Jahren fahren dürfen. Buffalo News (Quelle: Marin Institute Alcohol News)
14.03.2005 "Eiertanz um das Alkohol-Werbeverbot in Norwegen", titelte die Neue Zürcher Zeitung am 9.3.05 Die Firma Pedicel hatte Weinreklame im norwegischen "Vinforum" veröffentlicht und wurde dafür vom Gesundheitsamt gebüsst. Der Verlag ging vor Gericht. Die EFTA-Richter (unter Schweizer Vorsitz) gaben dem Staat Recht. 
12.03.2005 Die EU-Kommission genehmigt die Änderungen des EU-Parlaments bei der Richtlinie über den unlauteren Wettbewerb. Eine Änderung betrifft Werbung, die an Kinder gerichtet ist: Amendment 3 Rev 1, Recital 18
EU-Mitteilung in vielen Sprachen, auch Text der Änderungen.
08.03.2005 Die EU hat Papiere zur neu geschaffenen Executive Agency for the Public Health Programme veröffentlicht. Die Dokumente sind z.T. auch in Deutsch erhältlich:
Programm 2003-2008; Budget; Ziele; nächste Schritte.
06.03.2005
07.03.2005
Die EU überarbeitet Ihre Richtlinien zur grenzüberschreitenden TV- Werbung In der Focusgruppe 2 geht es auch um die Alkoholreklame.
Eurocare hat verschiedene Eingaben gemacht.

List of English texts

Date German English
30.03.2005 In Amerika wird zu einer politischen Hilfsaktion aufgerufen. Action Alert by CSPI regarding a Bill in US-Congress to reduce alcohol taxes.     Details
29.03.2005 Ein Anlagefonds, Pax World Funds, in Portsmouth, N.H., USA hat seine Aktien von Starbucks Corp. verkauft.  (Quelle: Marin Institute Alcohol News) Pax World Funds, a Portsmouth, N.H.-based fund family, that invests only in businesses it deems socially responsible has dropped Starbucks Corp., citing the coffee giant's launch of a java liqueur with whiskey maker Jim Beam. It sold 375,000 shares of Starbucks worth an estimated $23.4 million, about 1.6 percent of its Pax World Balanced Fund portfolio.   Yahoo! News/AP   
22.03.2005 Am 21.3.05 wurde im Senats Komitee für regulierte Industrien von Florida, USA ein Gesetz behandelt, das "Alkohol ohne Flüssigkeit" verbieten soll. Distilled Spirits Council Urges Ban of Alcohol Vapor Devices; Senate Committee on Regulated Industries Hears Bill Today
USNewswire, March 21, 05 (Source: Marin Institute Alcohol News)
The Distilled Spirits Council today urged swift passage of legislation introduced in Florida banning "alcohol without liquid" (AWOL) devices that allow consumers to inhale alcohol by mixing alcohol with pure oxygen.
16.03.2005 Das Marin Institute ruft zur Unterstützung einer Kampagne gegen die Radio- und TV-Alkoholwerbung beim Uni- und College-Sport auf. Campaign for Alcohol-Free Sports TV in November since 2003. CSPI has worked with Representative Osborne and a growing grassroots network to build national support for ending alcohol sponsorship of NCAA broadcasts. You can support the campaign by writing to the NCAA Division I Board of Directors. More Informations
15.03.2005 Ein neues Gesetz soll im US-Staat New York Minderjährige abhalten, mit gefälschten Fahrausweisen Alkohol zu kaufen. Teenagers who doctor their driver licenses so they can buy alcohol would lose all driving privileges until they turn 21 under a law proposed Friday by Gov. George E. Pataki and Westchester County District Attorney Jeanine Pirro.
Buffalo News (Source: Marin Institute Alcohol News)
12.03.2005 The EU has published the ammendments by the EU Parliament and accepted by the Commission on Unfair Commercial Practices Amendment 3 Rev 1, Recital 18 is about a commercial practice, specifically aimed at a particular group of consumers, such as children....

EU-Informations in many languages

08.03.2005 Die EU hat Papiere zur neu geschaffenen Executive Agency for the Public Health Programme veröffentlicht. The European Union has published a number of documents regarding the new Executive Agency for the Public Health Programme: Programme 2003-2008; Budget; Objectives; Next stages.
06.03.2005

07.03.2005

Die EU überarbeitet Ihre Richtlinien zur grenzüberschreitenden TV- Werbung The "Television without Frontiers" directive in the European Union is going to be revised. Eurocare has introduced three proposals in the Focus Group 2.            Eurocare proposals

Dossiers: Alkoholkonsum Minderjähriger/Erhältlichkeit
                Underage drinking   (ab 2004)

Eintrag/Entry Webeite/site / Details Thema Theme
29.03.2005 Forschungsergebnisse Alkohol-Kontrollen in den Verkaufsstellen und Restaurants reduzieren Verkäufe an Minderjährige Police alcohol checks put sales to teens on ice

Dossier Suchtmittelwerbung

Datum Kapitel / Brief Thema 
29.03.2005 Aktuell Das heutige Migros-Magazin bringt auf der Kinderseite "Lilibigs" ein Rezept für die Herstellung eines 1.-April-Biers! 
16.03.2005 International Das Marin Institute ruft zur Unterstützung einer Kampagne gegen die Radio- und TV-Alkoholwerbung beim Uni- und College-Sport in den USA auf.
14.03.2005 International "Eiertanz um das Alkohol-Werbeverbot in Norwegen", titelte die Neue Zürcher Zeitung am 9.3.05 (EFTA-Gerichtsentscheid)
14.03.2005 International Die EU-Kommission genehmigt die Änderungen des EU-Parlaments bei der Richtlinie über den unlauteren Wettbewerb.
14.03.2005 Leserbrief Der Ständerat sagt ja zur Alkoholwerbung
14.03.2005 Leserbrief Der Ständerat bewilligt Alkoholwerbung
06.03.2005 International Die EU überarbeitet Ihre Richtlinien zur grenzüberschreitenden TV- Werbung
04.03.2005 Aktuell Das Bundesgericht hat eine Popularbeschwerde der Stiftung für Konsumentenschutz betr. TV-Spots gegen Werbeverbote im November Dezember 03 abgewiesen. 
02.03.2005 Top aktuell Der Ständerat erlaubt Alkoholwerbung (für Wein und Bier) an privaten Radio- und Fernsehsendern.  Basler Zeitung online

Dossier Alcopops

Datum

Link zum Artikel

Thema

03.03.2005 Aktuell In "Standpunkte" 1/05: "Süsser die Versprechen nie klingen..." Eine Geschichte der Alcopops in der Schweiz.

Briefe an ...

Unser Brief vom an Antwort vom Thema
02.03.2005 CVP des Kt. Zürich   Werbeverbote im neuen Gesundheitsgesetz des Kt. ZH 

Parlamentsdebatten

Rat / Link Datum Debatte
Ständerat  L 02.03.2005

Der Ständerat erlaubt Alkoholwerbung (für Wein und Bier) an privaten Radio- und Fernsehsendern. Basler Zeitung online    Amtliches Bulletin Ständerat     Kommentare  Leserbriefe

Forschungsergebnisse / Research

Datum Thema (Link)
29.03.2005 Police alcohol checks put sales to teens on ice 
Alkohol-Kontrollen in den Verkaufsstellen und Restaurants reduzieren Alkohol-Verkäufe an Minderjährige 
   engl./deutsch
08.03.2005

Assessing State Readiness to Act on Alcohol Tax Research Findings     (engl./deutsch)
(Eine Beurteilung der Bereitschaft der US-Staaten, auf Forschungsergebnisse betreffend Alkoholsteuern zu reagieren.)

01.03.2005 The state sets the rate: The relationship of college binge drinking to state binge drinking rates and selected state alcohol control policies. (Der Staat bestimmt das Ausmass: Das Verhältnis des Rauschtrinkens in Colleges zum Rauschtrinken im Staat und ausgewählten alkoholpolitischen staatlichen Kontroll-Massnahmen) Harvard Scool of Public Health    (en,de)

Leserbriefe

Link Datum Thema Veröffentlicht in   ((noch) nicht veröffentlicht) Datum/Nr.
Leserbrief 29.03.05 Scherz-Bier für Kinder am 1. April (Migros-Magazin)
Leserbrief 14.03.05 Bald dürfen wir nur noch müssen. SonntagsZeitung 20.03.05
Leserbrief 13.03.05 Was bewirken Werbeverbote? (Neue Zürcher Zeitung) --
Leserbrief 04.03.05 Der Ständerat sagt ja zur Alkoholwerbung Neue Zürcher Zeitung 14.03.05
Leserbrief 03.03.05 Der Ständerat bewilligt Alkoholwerbung (Tages-Anzeiger) --


Projekt-Idee
Argumente, die für das Projekt sprechen:
26.03.2005: Gemäss "10 vor 10" von SF DRS1 verkauften Winzer im Gebiet des Bordeaux ihr Gut  oder seien bereits pleite, weil die weltweite Überproduktion die Preise drückte. Sogar der Präsident des Winzerverbandes wurde wegen betrügerischer Warendeklaration verurteilt. Er findet diese Auswegmöglichkeit nicht verwerflich.
Kommentar: Unsere Winzer sollten auch vermehrt auf Qualität setzen. Unser Projekt würde ihnen dabei sehr helfen.


Wie der Tages-Anzeiger vom 22.3.05 berichtet, betragen die Gesundheitskosten 50 Mia. Franken pro Jahr. 2/3 davon würden von den Privathaushalten bezahlt.
Kommentar: Warum wird die Entlastung, die unser Projekt bringen würde, nicht schon lange angestrebt? 


In ganzseitigen Inseraten in der Schweizer Presse wurde der Bundesrat gebeten, eine CO2-Abgabe einzuführen.
Kommentar: Ein grosser Teil der Begründungen trifft auch auf unser Projekt zu: Z.B. ..ist gerecht (Verursacherprinzip), ...ist ethisch geboten, ...fördert die öffentliche Gesundheit, .. ist sozial, ...bringt viele wirtschaftliche Vorteile, ...ist keine Steuer, ...schafft die notwendigen Anreize,.. ist ein wichtiger Trumpf für die Zukunft.


Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

Datum

Interner Link zu den Seiten/Thema, Meldungen

externer Link zur Organisation/Details und Kommentar

07.03.2005 Aktuelles Das Jahr 2004 brachte deutlich geringere Rotweinimporte als 2003. 

 

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Inhaltsverzeichnis 

Entwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen

Aktuell

Hinweise für Unterrichtende

Ihre Meinung interressiert uns

Links zu Fachleuten und Institutionen

Internationales

Briefe an ....

Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

Veranstaltungen

Parlamentsdebatten

Zitatensammlung

Newsletter

Forschungsergebnisse

Archiv

English Texts      

Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr /  Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón

Geschichten

Interventionen

Wir über uns

Projekt-Idee     Project in English


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Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Switzerland, 
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Stand: 30.12.2008