www.alkoholpolitik.ch - Newsletter - Juli 2004

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Top aktuell:  J

Der Europäische Gerichtshof hat am 13.7.04 entschieden:
DAS IN FRANKREICH GELTENDE VERBOT DER INDIREKTEN FERNSEHWERBUNG FÜR ALKOHOLISCHE GETRÄNKE IST MIT DEM GEMEINSCHAFTSRECHT VEREINBAR. Damit darf Frankreich weiterhin mit seinem Loi Evin auch gegen gewisse indirekte Fernseh-Alkoholwerbung einschreiten.
Siehe Internationales

 
Bericht/Report at/bei Veranstaltungen (d/e)
Berichte von Eurocare im neuen "THE GLOBE" 1 & 2 2004

Das aktuelle Zitat

Der Preis der Freiheit, zu rauchen, ist die Verantwortung, die daraus entstehenden Kosten zu tragen. Die Herstellung von Kostenwahrheit ist in einer Marktwirtschaft der Königsweg zur Reduktion schädlichen Verhaltens. Pascal Hollenstein in NZZ am Sonntag online, 25.7.04
Kommentar: Diesen Artikel sollten unsere Politiker verinnerlichen. Dann wäre auch das Alkoholproblem bald entschärft.

"Alkohol ist das Thema, über das wir nicht sprechen, weil wir ihn trinken. Wir trinken. Wir als Gesellschaft haben ihn so sehr akzeptiert, dass wir nicht immer bereit sind, die Kehrseite zu sehen."  Frank Warren, Koordinator des Freitagnacht Live-Programms, das einen alkoholfreien, jugendlichen Lifestyle ohne Drogenmissbrauch propagiert.


David Byrne, EU-Kommissar für Gesundheit und Konsumentenschutz am 15.7.04 an der EPC-Konferenz in Brüssel: "Gesundheit erzeugt Wohlstand. Gute Gesundheit und wirtschaftliches Gedeihen gehen Hand in Hand. Wird in die Gesundheit investiert, steigt die Lebenserwartung, was wiederum das Bruttosozialprodukt anhebt." 
In seinem Grundlagenpapier zur Rede schreibt er:
"Jeder Gesundheits-Euro, der sinnvoller ausgegeben wird, könnte ein Gewinn für das individuelle Wohlbefinden wie für die EU-Wettbewerbsfähigkeit darstellen." 
Kommentar: Wenn dieser Kurs von seinem Nachfolger und von der EU als Ganzes übernommen wird, besteht für die Schweiz dringender Handlungsbedarf.... Der Handlungsbedarf besteht natürlich auch ohne die Einsicht der EU. Unsere Wirtschaft und unsere Politiker dürften auch selber endlich darauf kommen.
Pressemitteilung auf deutsch     Siehe Internationales

"Man muss das Undenkbare denken".  
Überschrift  im grossen Tages-Anzeiger Interview mit Bundesrat Hans-Rudolf Merz vom 7.7.04. 
Kommentar: Der sollte unser Projekt in Betracht ziehen. Dann hätte er bald  weniger Sorgen .
(Dies auch als e-mail an das Eidg. Finanzdepartement. Siehe auch Leserbrief vom 7.7.04)  
"Überall müssen im gemeinsamen Wirken aller Akteure - Bund, Länder und Kommunen sowie Organisationen - krankmachende Faktoren reduziert und eine gesunde Lebensweise gefördert werden", skizziert Ulla Schmidt, deutsche Gesundheitsministerin, das Ziel bei der Entwicklung eines neuen Präventionsgesetzes. (Pressemitteilung vom 1.7.04  (Siehe auch Internationales)

Zitate
              Für Leserinnen und Leser mit Sinn für Ironie:

Auszüge aus: "Alkoholpolitik für Ahnungslose" (mit freundlicher Genehmigung) von Frank Lindemann, Neuland-Verlag, Hamburg  (Die bisherigen werden im Archiv aufbewahrt.)

Recht auf Rausch: Pseudojuristische Schwärmerei, die das Motiv "Wenn Vater saufen darf, soll der Sohn auch kiffen dürfen" beschreibt. Ein Recht auf Schutz vor Berauschten (S. Abfackeln von Flüchtlingsheimen) wird dagegen zur  Zeit nicht zum Menschenrecht hochstilisiert.

Aktuell                                                                   

Datum Thema Kommentar
28.07.2004 SWISSAID liess wieder dieses Inserat laufen: "Mut zur Courage." (Auf ihrer Webseite
www.swissaid.ch finden sich allerdings keine konkreten Projektangaben zu diesem Thema.)
Etwas kleiner steht darunter: " SWISSAID unterstützt Frauen in der Dritten Welt, die den Schnaps aus ihrem Dorf verbannen."
Kommentar: Wer zeigt bei uns ähnlichen Mut? Bei uns ist Schnaps das kleinere Übel als Wein und Bier. Wann nehmen auch andere Entwicklungshilfe-Organisationen diese Thematik auf?
26.07.2004 Die Sonntags-Zeitung liess eine Umfrage bei 500 Personen zu den BAG-Plänen betr. Zigaretten durchführen: 
Grosse Unterstützung.
Tages-Anzeiger vom 26.7.04
J
64 Prozent befürworten eine Preiserhöhung auf 7,50 Franken pro Päckli Zigaretten. Sogar 38 Prozent der Raucher sind für die Erhöhung. 69 Prozent der Nichtraucher und 59 Prozent der Raucher sprechen sich für ein Verbot von Zigarettenwerbung in Kinos, auf Plakaten und in Zeitungen aus. 
Kommentar: Mit 500 Personen kaum repräsentativ. Beide Sonntagszeitungen ziehen am gleichen Strick! Wie lange?
25.07.2004 In der NZZ am Sonntag wird die Initiative von BAG-Direktor Thomas Zeltner verteidigt. 
J
Kommentar: Dieser Artikel ist reif fürs "Lehrbuch der Prävention". Hoffentlich hat er für den Autor nicht die Kündigung zur Folge. Wann ist die NZZ bereit, das selbe über das Alkoholproblem zu schreiben? Siehe Zitat auf der Homepage.
22.07.2004 NR J.R. Germanier wollte mit einer Motion die Abschaffung der Eidg. Alkoholverwaltung erreichen. Der Bundesrat ist dagegen. (Siehe 5.7.04) Nun berichtet der Tages-Anzeiger, dass dieser NR Wein- und Spirituosenproduzent ist, eine Busse von Fr. 1400.-- kassiert hat wegen nicht deklariertem Alkohol, aber auch Migros Präsident im Wallis und Präsident des Walliser Bauernverbandes ist und  noch in den Vorstand des Schweiz. Bauernverbandes gewählt werden soll. 
Kommentar: Interessenkonflikte? Nein, woher auch!
                   Migros: Quo vadis?
21.07.2004 Der Kampf gegen Alkohol- und Tabaksucht soll in der nationalen Suchtpolitik erste Priorität erhalten. 
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will ein entsprechendes Leitbild erarbeiten. Dieses wird sich auf die Untersuchung stützen: "Eine neue Suchtpolitik für die Schweiz?" Siehe Eintrag am 28.6.04
Bericht der Basler Zeitung online
19.07.2004 BAG-Direktor Thomas Zeltner hat gestern in der NZZ am Sonntag Massnahmen gegen das Rauchen angekündigt. Er möchte den Preis auf Fr. 7.50/Päcklein hinaufsetzen, die Werbung beschränken, den Automatenverkauf erschweren, Warnaufdrucke auf den Päckchen anbringen lassen. Ziel: den Wildwuchs kantonaler Regelungen unterbinden. Bericht der Basler Zeitung online
09.07.2004 Der Landbote, Winterthur meldete am 4.7.04: Economiesuisse verabschiedet sich von Polit-Propaganda Man müsse sparen und befürchtet Imageverlust wegen der verlorenen Abstimmungskampagnen. 
Kommentar: Vielleicht haben nun soziale Anliegen mehr Chancen in einer Abstimmung?
09.07.2004 Der Haushaltgerätehändler Fust bietet nun mit Tiefpreisgarantie einen Biertender von Saeco an. Mit Heineken Bier und praktischen Kegs (Fässchen) gibt das "höchsten Biergenuss in den eigenen vier Wänden."
Kommentar: Diese Kegs gelten in den USA als grosse Gefahr bei Hausparties von Jugendlichen. 
09.07.2004 Wie der Alkoholkonsum auch gesteigert werden kann: "Der Landbote", Winterthur berichtete: "Millionen torkeln durch die Strehlgasse." Die Rede ist von einem Computerspiel, bei dem ein Festbruder möglichst weit auf dem Heimweg begleitet werden soll. Den Hintergrund bildet eine Wirtschaft in Winterthurs Innenstadt. Die Webseite dieses Restaurants erhielt darauf an einem Sonntag über 5 Mio. Besucher und am Albanifest erzielte die Beiz einen Rekordumsatz.
08.07.2004 SF DRS1 und der Tages-Anzeiger berichten, dass der Import von Alcopops zusammengebrochen sei.
Bericht Basler Zeitung online
Die EAV warnt aber, dass dies nicht heisst, der Konsum sei zurückgegangen. Die gross eingekauften Import-Vorräte wurden bis heute zum alten Preis verkauft. Um das Ausweichen auf Mischgetränke mit Bier, Obst- oder Traubenwein zu erschweren, sind Sondersteuern auch für diese Getränke in Vorbereitung. (Siehe letzter Eintrag)
07.07.2004 Der Weltkonzern Diageo bringt neue Alcopops mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt und umgeht damit die Sondersteuer.
Quelle: Basler Zeitung, 6.7.04
50 g Zucker/Liter sind im Gesetz als Grenzwert definiert. Damit soll auch der französische Markt zurückerobert werden. 
Kommentar: Nachdem bereits die Bierindustrie mit neuen Produkten eingestiegen ist, folgt hier die Spirituosen- Industrie. Resigniert Bern oder wird nachgebessert?
05.07.2004 Am vergangenen Wochenende fand das grosse Züri-Fäscht statt - mit 1,8 Mio. begeisterten Teilnehmern an drei Tagen.

Tages-Anzeiger vom 5.7.04:
Alles im Griff am Ballermann!

Mit dabei war Jürgen Drews, der "König von Mallorca". Er brachte "Ballermann", das Synonym für Saufen, Sex und Sonne nach Zürich. Statt 1000 kamen "nur" 400 und sie waren "nur ausgelassen, nie ausschweifend". 
Kommentar: Ballermann-Nachahmungen haben die Schweizer Gemeinden nach deren Anfängen aus gutem Grund boykottiert. Zürich aber holt das Original! Das passt zum neuerlichen Alkoholverkauf an der Street Parade.
05.07.2004 Eine Studie der Fachhochschule Winterthur untersuchte die oekonomischen Auswirkungen des Winterthurer Albanifestes.
(Quelle: Tages-Anzeiger vom 15.6.04)
(Die Studie steht noch nicht im Web, www.fhhwz.ch)
Die Vereine mit ihren Ständen erwirtschaften über eine halbe Million Franken. Pro Kopf wird ein durchschnittlicher Konsum von Fr. 50.-- angenommen. 
Kommentar: Welche(r) Student(in) erwägt einmal im Rahmen einer solchen Studie die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Teilnehmer, die Vereine und die Gesellschaft? Vielleicht inkl. Hochrechnung auf die Festwirtschaft Schweiz.
05.07.2004 Die Promillegrenzen im Strassenverkehr 2004 SFA-Pressemeldung Ergänzung: Neben England, Irland und der Schweiz kennen auch noch Luxembourg und Liechtenstein die 0,8 Promillegrenze. (Zu Luxembourg gibt es verschiedene Angaben, das National Tourist Office gibt 0,8 Promille an.
05.07.2004 Der Bundesrat beantwortet eine Motion, die die Auflösung der Eidg. Alkoholverwaltung verlangt. Er beantragt Ablehnung der Motion. Kommentar: Auch wenn eine Aufhebung der EAV vom Organisatorischen her Sinn machen würde, wäre der Verlust von Know how und von engagierten Mitarbeitern für unser Land möglicherweise eine Katastrophe. Ob das wohl die Motivation für die Motion war? Medienmitteilung

Internationales   

Hier folgen in chronologischer Reihenfolge des Eingangs Neuigkeiten aus andern Ländern, die für die Schweiz auch
interessant sein könnten.

Zeitpunkt Thema Beschreibung
30.07.2004 "THE GLOBE"  No. 1 & 2 2004 ist erschienen und im Internet zu lesen Der meiste Platz ist der grossen Internationalen Konferenz "Bridging the Gap" von EUROCARE gewidmet, die vom 16.-19. Juni 04 in Warschau mit starker Schweizer Beteiligung stattgefunden hat.
30.07.2004 Das Kurzprotokoll einer Sitzung bei der EU mit Vertretern von NGO's über Alkohol und Gesundheit vom 16.7.04 in Luxembourg ist erschienen. Unter den Teilnehmern figuriert auch Matthias Meyer, General Council on Addiction Problems aus der Schweiz.
Ein Arbeitspapier zu einem koordinierten Vorgehen zur Bekämpfung alkoholbedingter Schäden wird überarbeitet und Ende Jahr der neuen Kommission eingereicht werden.
Protokoll, engl. pdf, 4 Seiten
30.07.2004 Vorläufiges Protokoll einer Sitzung der Arbeitsgruppe Alkohol und Gesundheit der EU  Sitzung mit Vertretern von Mitgliedstaaten, EEA-Ländern, neuen Beitrittsländern, 9./10.6.04 
Protokoll (pdf, 10 Seiten, engl.)
28.07.2004 Ab nächsten Monat soll in USA ein Gerät in den Verkauf kommen, mit dem Alkohol inhaliert wird. (Quelle: Marin Institute News Digest) Ein County-Parlamentarier in Suffolk, Jon Cooper, hat deshalb eine Gesetzesvorlage eingereicht, die Verkauf, Kauf und Benützung dieses Gerätes (Alkohol without liquid, AWOL) verbieten soll. (Newsday, NY, July 23, 2004)
Produzent: Spirit Partner's Inc., UK, für $ 2995.-
27.07.2004 Dem amerikanischen Kongress liegt ein neues Gesetz vor, mit dem der  Alkoholkonsum Minderjähriger bekämpft werden soll. Es soll heissen: ‘‘Sober Truth on Preventing Underage Drinking Act’’, or the ‘‘STOP Underage Drinking Act’’. 
Hier Details: engl.
Gesetzestext (engl. 29 S. pdf)
Jedermann wird aufgerufen, ihren Abgeordneten zu schreiben.
24.07.2004 Die Unfähigkeit, den Alkoholkonsum in den Griff zu kriegen, hat in England das Ausmass einer nationalen Krise angenommen. Die Debatte dreht sich gegenwärtig vor allem darum, dass einige Pubs ihre Öffnungszeiten selber bestimmen können. Damit soll dem übermässigen Rauschtrinken durch "letzte Bestellungen" vor der Polizeistunde entgegengewirkt werden. Fachleute erwarten nur Mehrkonsum.
New York Times, 23.7.04 (Gratis Registration erforderlich)
24.07.2004 High Schools in den USA senken den Tabak- und Alkoholkonsum ihrer Studenten durch Social Norms Interventions Soziale Normen sind eine effektive Methode, wurde an der National Social Norms Conference in Chicago berichtet.
(Quelle: Marin Institure News Digest) 
24.07.2004 Die Aktion Sport-TV ohne Alkoholreklame in den USA, Zwischenbericht Pressemitteilung
Mehr als 200 Colleges in der National Collegiate Athletic Association (NCAA) haben sich verpflichtet, mit Alkoholwerbung bei College-Sport-Radiosendungen aufzuhören.
23.07.2004 Frankreich will mit neuen Marketingmethoden seinen Wein besser exportieren können. Seit Jahren nimmt der französische Weinexport zu Gunsten der Konkurrenz aus der Neuen Welt ab. Auch der Konsum im Inland ist rückläufig. (In 40 Jahren -40%) Dafür soll dieses Jahr 20% mehr produziert werden als 2003.    NZZonline
23.07.2004 In der Flathead Reservation, USA, starben 4 Knaben innerhalb von 5 Monaten an Alkoholvergiftung. Die Kindersterblichkeit unter den Indianern der USA stellt die der Weissen in den Schatten. Sie ist stark mit der Armut (Arbeitslosigkeit 40-60%) und der Geschichte verknüpft. 
DenverPost.com Original engl. (Quelle: Alcohol and Health, Harvard)
22.07.2004

Potenziale und Ansätze der Prävention - aktuelle Entwicklungen in Deutschland, Publikation des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn/Berlin von Rosmarie Apitz1 & Priv.-Doz. Dr. med. Stefan F. Winter

Auf 15 Seiten (pdf) wird das Thema Gesundheitsförderung und Prävention dargestellt. U.a.:"Die Förderung der Gesundheit muss zukünftig zu einem Leitbild der Gesundheitspolitik und anderer Politikbereiche werden. Ziel muss eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik sein". (Schmidt 2002)
Kommentar:  Es fällt auf, dass der Alkohol in den Überlegungen keine Rolle spielt. Ist der Druck der Alkohollobby derart gross, dass eines der grössten Gesundheitsrisiken einfach ausgeklammert werden kann? 

17.07.2004 Gleichzeitig mit seiner Rede ruft David Byrne die Öffentlichkeit auf, an der Entwicklung der zukünftigen EU-Gesundheitspolitik mitzuwirken. Öffentliche Körperschaften, Interessengruppen und individuelle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, bis am 15. Oktober 2004 Beiträge für diesen Reflexionsprozess zu leisten. Commissioner Byrne’s reflection paper “Enabling good health for all (213 KB). Darin legt er die Grundprinzipien dar, die die EU-Gesundheitspolitik befolgen sollten.
17.07.2004 David Byrne, EU-Kommissär für Gesundheit und Konsumentenschutz hielt eine Rede: Die Zukunft der Gesundheit in Europa (15.7.04)
Pressemitteilung auf deutsch
U.a. sagte er: "Gesundheit erzeugt Wohlstand. Gute Gesundheit und wirtschaftliches Gedeihen gehen Hand in Hand. Wird in die Gesundheit investiert, steigt die Lebenserwartung, was wiederum das Bruttosozialprodukt anhebt."  Rede im Wortlaut, Grundlagentext, nur engl.
Kommentare an: reflection-health-strategy@cec.eu.int
15.07.2004 Der Europ. Gerichtshof in Luxembourg hat am 13.7.04  eine Klage von Bacardi u.a. gegen die französische Fersehwerbungsbeschränkung zurückgewiesen.    J DAS IN FRANKREICH GELTENDE VERBOT DER INDIREKTEN FERNSEHWERBUNG FÜR ALKOHOLISCHE GETRÄNKE IST MIT DEM GEMEINSCHAFTSRECHT VEREINBAR. Damit darf Frankreich weiterhin mit seinem Loi Evin auch gegen gewisse indirekte Fernseh-Alkoholwerbung einschreiten.
Pressemitteilung und weitere Links  
12.07.2004 Deutschland hat nun per 1.7.04 auch eine Alcopops- Sondersteuer.

Medienmitteilung

Der Bundestag hat heute den Einspruch des Bundesrates gegen das "Gesetz zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums" zurückgewiesen. Damit ist das Gesetz in der am 6. Mai vom Bundestag beschlossenen Fassung endgültig verabschiedet.
10.07.2004 Neues Programm in den USA, um das Trinken der Jugendlichen zu reduzieren: "Hinter jedem Jugendlichen mit einem Bier steht ein Erwachsener, der es ermöglicht hat."  Viele Fachleute behaupten, dass die Todesfälle infolge Alkoholkonsums von Jugendlichen zurückgehen würden, wenn Erwachsene einfach mehr Verantwortungsgefühl zeigen würden. Die Bundesregierung tested nun diese Theorie mit einer Untersuchung bis 2006 in vier Städten.
(Quelle: Marin Institute News Digest) Journal News, NY, July 7, 04
09.07.2004 Der Tages-Anzeiger berichtete, dass ein Institut errechnet habe, dass das Ausscheiden der Engländer bei der EM die Wirtschaft 470 Mio. € gekostet habe. Kommentar: Richtig wäre wohl zu melden, dass vor allem Pubs und Brauereien weniger Umsatz gemacht, die Wirtschaft und die Gesellschaft als Ganzes aber gewonnen haben. (Weniger Gewalt, Kriminalität und Gesundheitskosten, die eingesparten Gelder verbleiben in der Wirtschaft)
06.07.2004 Eine Task Force der Gaelic Athletic Assoc. in Irland bringt nach einem Jahr mit Konsultationen einen weitgefassten Bericht heraus, in welchem sie u.a. empfiehlt, die Sponsoren- Verträge mit Alkoholfirmen zu beenden. Weitere Empfehlungen: Einstellung eines Vollzeitoffiziellen, der für ein vernünftiges Umgehen mit Alkohol werben solle und für die Aufstellung und Durchsetzung von Verhaltensregeln. Cups für siegreiche Mannschaften aller Stufen sollten nicht mit alkoholischen Getränken gefüllt werden.
(Quelle: Marin Institute News Digest)
Full text Gratis Registrierung nötig
Kommentar: Zur Nachahmung bestens empfohlen!
05.07.2004 Die deutsche Regierung plant ein Präventionsgesetz. Herzstück des Präventionsgesetzes soll die Stiftung Prävention werden. Dort sollen alle Aktivitäten organisiert und finanziert werden.   Gesundheitsbewusstes Verhalten und Prävention - das sind also zwei Dimensionen: Das eigene Wohlbefinden und die Zukunftsfähigkeit der Sozialversicherungen. Deshalb sollen gesundheitsbewusstes Verhalten und Prävention durch ein eigenständiges Präventionsgesetz gestärkt werden.
"Prävention soll zur nationalen Aufgabe werden. 
05.07.2004 Das französische Parlament wird eine Gesetzesänderung behandeln, die mehr Wein- Werbung zulassen würde. Quelle: Marin Institute News Digest) Die französischen Winzer möchten, dass mehr von ihrem Wein getrunken würde. Sie fühlen sich von ausländischen Weinen konkurrenziert. Deshalb wollen sie mehr werben können. Die Ärzteschaft ist dagegen. Originaltext engl.

List of English texts

German text

English translation

"THE GLOBE" No. 1 & 2 2004 ist erschienen und im Internet zu lesen "THE GLOBE" No. 1 & 2 2004 was published and is ready on the Website of Eurocare. Most of it is dealing with the big International Conference "Bridging the Gap", which was held in Warsaw, 16th-19th June 04 with a strong Swiss group.
Vorläufiges Protokoll einer Sitzung der Arbeitsgruppe Alkohol und Gesundheit der EU mit Vertretern von Mitgliedstaaten, EEA-Ländern, neuen Beitrittsländern (pdf, 10 Seiten, engl.)

Draft Minutes of the Meeting of the EU WORKING GROUP ON ALCOHOL AND HEALTH, 9th and 10th June 2004, Luxembourg
Meeting with Representatives of Member States, EEA Countries, Accession Countries (pdf, 10 pages)

Das Kurzprotokoll einer Sitzung bei der EU mit Vertretern von NGO's über Alkohol und Gesundheit vom 16.7.04 in Luxembourg ist erschienen.

EU HEALTH & CONSUMER PROTECTION DIRECTORATE-GENERAL
Directorate C - Public Health and Risk Assessment C4 - Health determinants: Summary record of the Meeting with Representatives of Non Governmental Organisations ON ALCOHOL AND HEALTH, 16th July 2004, Luxembourg was published today.

Ab nächsten Monat soll in USA ein Gerät in den Verkauf kommen, mit dem Alkohol inhaliert wird. Ein Parlamentarier in Suffolk bringt ein Gesetz ein, um dies zu verbieten.  (Newsday, NY, July 23, 2004
Before a machine that allows drinkers to inhale vaporized alcohol for a "quick hit" is introduced next month in the United States, a Suffolk County legislator wants to ban it.
(Source: Marin Institute News Digest)
Dem amerikanischen Kongress liegt ein neues Gesetz vor, mit dem der  Alkoholkonsum Minderjähriger bekämpft werden soll. On July 21, a bill was introduced in US Congress: “Sober Truth on Preventing Underage Drinking Act,” or “STOP Underage Drinking Act” (H.R. 4888 in the House and S. 2718 in the Senate). 
Here Details: engl.
Full text of the Bill (engl. 29 p. pdf)
Everybody is asked to write to parlamentarians.
Die Unfähigkeit, den Alkoholkonsum in den Griff zu kriegen, hat in England das Ausmass einer nationalen Krise angenommen.
(Quelle: Marin

Internationales

The British growing inability to hold its liquor has taken on the scope of a national crisis. Now starting in the autumn of next year, the change, allowing the pubs to set their own closing times instead of 11:20 p.m, with approval, is meant to dissuade rushed binge drinking at "last orders." Health professionals only see more consumption coming.
New York Times, 23.7.04 (Free registration necessary)
High Schools in den USA senken den Tabak- und Alkoholkonsum ihrer Studenten durch Social Norms Interventions    Internationales High Schools Lower Teen Tobacco and Alcohol Use Through Social Norms Interventions as reported today at the National Social Norms Conference in Chicago. July 22, 2004    
Die Aktion Sport-TV ohne Alkoholreklame in den USA, Zwischenbericht    Internationales MOMENTUM BUILDS TO END BEER ADS IN COLLEGE SPORTS
210 NCAA Schools Pledge Action to Nix Alcohol Ads
Pressrelease
Homepage, Zitate

"Alcohol's the one thing that we don't talk about because we use it," said Frank Warren, coordinator of the county Friday Night Live program, which promotes teen lifestyles free of alcohol or drug abuse. "We drink. We as a society have accepted it so much that we're not always willing to look at the underbelly of it."
International

(Quelle: Alcohol and Health, Harvard)

The deaths of four boys in five months beause of alcohol in the Flathead Reservation, USA, show once more: Indian children are the nation's most endangered. They die in numbers that dwarf those of white children. DenverPost.com
Alkohollobby
(Quelle: Alcohol and Health, Harvard)
Colorado-based Adolph Coors Co. and Montreal-based Molson will merge to become the brewer No. 7 worldwide. 
Forschungsresultate  Alcohol and Health: Current Evidence
Monthly Newsletter, Project of the Boston Medical Center, USA
Forschungsresultate  Identity Formation and Risk Factors for Azorean Women’s Health, Research by Aires Gameiro
Gleichzeitig mit seiner Rede ruft David Byrne die Öffentlichkeit auf, an der Entwicklung der zukünftigen EU-Gesundheitspolitik mitzuwirken.

Siehe Internationales

Wir haben mit einem Brief reagiert und unsere Projekt-Idee angeboten. (19.7.04)

On 15 July 2004, European Commissioner for Health and Consumer Protection, David Byrne, launched a reflection process on EU health policy. This process will help shape the future EU health strategy.
Public bodies, interest groups and individual citizens are invited to contribute to the reflection process launched by Commissioner Byrne by 15 October 2004.
Commissioner Byrne’s reflection paper “Enabling good health for all
(213 KB) outlines his view of the key principles that ought to guide the development of EU health policy over the coming years.
We have sent him a letter offering our project idea. (19/07/04
David Byrne, EU-Kommissär für Gesundheit und Konsumentenschutz hielt eine Rede: Die Zukunft der Gesundheit in Europa (15.7.04) David BYRNE, European Commissioner for Health and Consumer Protection held a speach: The Future of Health in Europe
15 July 2004. He said: "Health generates Wealth. Good health and economic prosperity go hand in hand. Investing in health raises life expectancy, which in turn generates GDP growth. There is evidence that a 10% rise in life expectancy can generate up to 0.35% in GDP   Speech    Reflectionpaper
Comments to: reflection-health-strategy@cec.eu.int
Der Europ. Gerichtshof in Luxembourg hat am 13.7.04  eine Klage von Bacardi u.a. gegen die französische Fersehwerbungsbeschränkung zurückgewiesen.    J Judgments of the Court of Justice in Cases C-262/02, C-429/02
Commission / France, Bacardi     
Freedom to provide services 
THE FRENCH BAN ON INDIRECT TELEVISION ADVERTISING FOR ALCOHOLIC BEVERAGES IS COMPATIBLE WITH COMMUNITY LAW
See Pressrelease and link to fulltext judgement
Neues Programm in den USA, um das Trinken der Jugendlichen zu reduzieren: "Hinter jedem Jugendlichen mit einem Bier steht ein Erwachsener, der es ermöglicht hat."  Journal News, NY, July 7, 04 (Quelle: Marin Institute News Digest) Program to monitor crackdown on teen drinking
For every teen-ager with a beer, there is an adult who has provided it. That is the perspective of an increasing number of advocates who claim that deaths due to underage drinking would drop if adults would simply take more responsibility. Now the federal government is testing that theory with a national trial.
Eine Task Force der Gaelic Athletic Assoc. in Irland bringt nach einem Jahr mit Konsultationen einen weitgefassten Bericht heraus, in welchem sie u.a. empfiehlt, die Sponsoren- Verträge mit Alkoholfirmen zu beenden. (Quelle: Marin Institute News Digest) Last call for Gaelic Athletic Association drink link
Irish Examiner, June 30, 2004 (Free registration necessary)
The recommendations of a task force followed a year of consultation with the government, health boards, and its clubs throughout the country. It calls for the ending of alcohol sponsorship deals with the association; the appointment of a full-time official to promote a healthy approach to drink, and a code of conduct to be established and implemented.
Das französische Parlament wird eine Gesetzesänderung behandeln, die mehr Wein- Werbung zulassen würde.  France's vinters are loosing market position and therefore ask parliament to change the existing law to allow more advertising.
Original text      (
Führende Fachleute aus 39 US-Bundesstaaten nahmen an einem 4-tägigen Treffen in Pittsburgh teil. Teams from 39 states gathered in Pittsburgh to tackle the issue of higher alcohol excise taxes and other policy approaches to preventing underage and high-risk drinking among college students.  (Source: Marin Institute News Digest)

Forschungsergebnisse

Datum Thema (Link)
21.07.2004 Alcohol and Health: Current Evidence (Newsletter)
19.07.2004 Identity Formation and Risk Factors for Azorean Women’s Health
09.07.2004 Links between Obesity, Other Health Problems and Adolescent Binge Drinking

Veranstaltungen

16-19 June 2004

1st European Alcohol Policy Conference in the Context of a Larger Europe:  Bridging the GAP 

Link zum Bericht über die Konferenz
Link to the Report on this Conference
Link to Eurocare Report in
"THE GLOBE"  

Dossier Alcopops

12.07.2004 Internationales

Deutschland hat nun auch eine Sondersteuer auf Alcopops

Der Bundestag hat heute den Einspruch des Bundesrates gegen das "Gesetz zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums" zurückgewiesen. Damit ist das Gesetz in der am 6. Mai vom Bundestag beschlossenen Fassung endgültig verabschiedet.
08.07.2004 SF DRS1 und der Tages-Anzeiger berichten, dass der Import von Alcopops zusammengebrochen sei.
Bericht Basler Zeitung online
Die EAV warnt aber, dass dies nicht heisst, der Konsum sei zurückgegangen. Die gross eingekauften Import-Vorräte wurden bis heute zum alten Preis verkauft. Um das Ausweichen auf Mischgetränke mit Bier, Obst- oder Traubenwein zu erschweren, sind Sondersteuern auch für diese Getränke in Vorbereitung. (Siehe letzter Eintrag)
07.07.2004 Der Weltkonzern Diageo bringt neue Alcopops mit niedrigerem Zuckergehalt auf den Markt und umgeht damit die Sondersteuer.
Quelle: Basler Zeitung, 6.7.04
50 g Zucker/Liter sind im Gesetz als Grenzwert definiert. Damit soll auch der französische Markt zurückerobert werden. 
Kommentar: Nachdem bereits die Bierindustrie mit neuen Produkten eingestiegen ist, folgt hier die Spirituosen- Industrie. Resigniert Bern oder wird nachgebessert?

Dossier Suchtmittelwerbung

24.07.2004 International Die Aktion Sport-TV ohne Alkoholreklame in den USA, Zwischenbericht    
19.07.2004 Aktuell BAG-Direktor Zeltner will die Tabakwerbung einschränken.
16.07.2004 Links Wir haben einen Link zum Center on Alcohol Marketing and Youth der Universität in Washington aufgenommen. Sie sind Spezialisten auf dem Gebiet der Alkoholwerbung
15.07.2004 International Urteil des Europ. Gerichtshofes im Fall Kommission/ Bacardi/Frankreich betr. indirekte TV-Alkoholwerbung 
09.07.2004 Aktuell Dank eines Computerspiels im Internet erzielte eine Beiz in Winterthur am Albanifest einen Rekordumsatz.

Parlamentsdebatten

Deutscher Bundestag 12.07.2004 Der Bundestag hat heute den Einspruch des Bundesrates gegen das "Gesetz zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums" zurückgewiesen. Damit ist das Gesetz in der am 6. Mai vom Bundestag beschlossenen Fassung endgültig verabschiedet.         Medienmitteilung

Links zu Fachleuten und Institutionen

http://www.citizen.org/

 

Public Citizen, Protecting Health, Safety & Democracy, National non-profit Public Interest Organization. (Amerikanische Konsumentenschutz-Organisation)
http://www.alcoholconcern.org.uk  National Agency on Alcohol Misuse, U.K. Das englische Institut für Alkoholmissbrauch
http://camy.org/ The Center on Alcohol Marketing and Youth at Georgetown University, Washington DC, USA
http://www.BeerSoaksAmerica.org CSPI’s Antwort zu "Beer Serves America", der Bierindustrie's Eigenlob-Webseite in den USA
http://www.iogt.org     IOGT International

Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie

23.07.2004 Die amerikanische Brauerei Adolph Coors Co. und die in Montreal beheimatete  Molson Inc. fusionieren und werden weltweit die 7.grösste Brauerei. Ausführlicher Bericht auf englisch
Der zukünftige Umsatz wird auf 6 Mia.$ geschätzt, gegenüber 14 Mia.$ des Branchenführers Anheuser-Busch (Budweiser-Produkte)

Leserbriefe

Link Datum Thema Veröffentlicht in   ((noch) nicht veröffentlicht) Datum/Nr.
Leserbrief 27.07.04 Nichtraucherschutz, Werbeverbote, Zigarettenpr. (Tages-Anzeiger) -
Leserbrief 25.07.04 Nichtraucherschutz Aufgabe des Staates (NZZam Sonntag online)
Leserbrief 21.07.04 Ballermann auf Mallorca / Alkohol und Osteoporose (Facts)
Leserbrief 07.07.04 Alkohol am Arbeitsplatz (wir kaufleute, 5/04) (wir kaufleute, kvz)
Leserbrief 07.07.04 BR Merz: "Man muss das Undenkbare denken" (Tages-Anzeiger) -

Briefe an...

Unser Brief vom an Antwort vom Thema
19.07.2004 David Byrme, EU-Commissionar for Health and Consumer Protection, Bruxelles   The Future of Public Health in Europe/ Die Zukunft der Volksgesundheit in Europa

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Inhaltsverzeichnis 

Entwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen

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Stand: 30.12.2008