Unterrichtshilfe

Arbeitsblatt zu unserem Kommentar zum Dokumentarfilm von Alain Godet:

 

"Jung und besoffen - Ein Streifzug durch die Basler Szene" 

gesendet 24.11.2005 Im Schweizer Fernsehen SF1, 20.00 Uhr: 

Zweitsendung: Freitag, 25.11.05, 11.10 Uhr

Link zu SF DRS online, 24.11.05   mit Einführungstext   

 

Eine vorherige Visionierung des Film ist selbstverständlich von Vorteil     

Kommentar Hinweise, Fragen Hinweise auf Quellen

Der erschreckende Film zeigt einen Sommer in der Jugendlichen Alki-Szene am Basler Rheinufer, auf städtischen Plätzen und im Tanzlokal "Sommer-Casino", wo für 16-Jährige und ältere Bier verkauft wird. Dazu beschäftigt er sich mit dem Einzelschicksal eines Jugendlichen aus Frutigen, der die 3. Entzugskur hinter sich hat und immer noch sehr labil wirkt. Eingestreut sind Aussagen von engagierten, mehr oder weniger kompetenten Fachleuten.

Der letzte Satz des Films heisst: "Die Droge Alkohol gehört zu den Widersprüchen unserer Gesellschaft."

Diese an sich zutreffende Feststellung wirkt nach den gezeigten deprimierenden Szenen und den hoffnungslosen Aussagen der Beteiligten wie ein endgültiges Urteil, wie eine Kapitulation vor einem unausweichlichen Schicksal. Aber gibt es wirklich keinen Ausweg aus dieser Sackgasse? Können wir diesen Teil unserer Jugend einfach ihrem Schicksal überlassen? 

Es gibt in unserem Land Gruppierungen, die sich den Einsatz für das Wohlergehen unseres Volkes zum Ziel gesetzt haben. Z.B. einige Politiker (die andern bemühen sich mehr um das eigene Wohl oder das ihrer Hintermänner und -Firmen), Gemeinnützige Gesellschaften, Elternvereinigungen, Kirchen (sofern sie nicht nur mit internen Problemen beschäftigt sind), Schulen, einige wenige Medienvertreter (die meisten unterstützen die Alkoholindustrie), .... Sie und die Bevölkerungsmehrheit, die nämlich sehr mässigen Alkoholkonsum pflegt, sollten nun endlich gemeinsam auftreten und dem von der Alkoholindustrie, der Werbung und den meisten Medien propagierten Zeitgeist, dem Lifestyle mit Alkohol, die Stirn bieten. Der Leidensdruck sollte nun nachgerade gross genug sein. 

Im Film gibt es einige zutreffende Aussagen. Andererseits wird z.B. behauptet, die Jugendlichen müssten ihren Umgang mit Alkohol austesten. Ein Test dauert aber nicht einen Sommer lang. Es ist wissenschaftlich erhärtet, je früher die Kinder mit Alkohol beginnen, dazu noch in diesem Ausmass, desto wahrscheinlicher wird eine spätere Alkoholikerkarriere. Unsere Gesellschaft ist bereits heute mit 300'000 Alkoholabhängigen konfrontiert. In wenigen Jahren werden viele der jetzigen Jugendlichen dazustossen. Wollen wir das wirklich? In Schottland muss bereits eine Klinik für alkoholabhängige Jugendliche eingerichtet werden. Die Schweiz ist gemäss der jüngsten Vergleichs-Untersuchung im Auftrag des US-Justizdepartements Europa-USA mit 75% in der Spitzengruppe der Alkohol konsumierenden 15-16-Jährigen, bei den starken Konsumenten im obersten Drittel. (ESPAD-Studie) Die USA meldet in beiden Gruppen halb so viele wie die Schweiz, und dort wird das Problem sehr ernst genommen. 

In der Schweiz wird immer noch weggeschaut und verharmlost. Der Basler Regierungsrat im Film hat ausser einem stereotypen Politikerlächeln nichts zu bieten. (Diese Woche selber erlebt: In Winterthur will der zuständige Stadtrat mit den Wirten eine gütliche Lösung suchen, damit nicht, wie seit Jahren, die 1000 Frischlinge der Hochschule (neu eintretende Studenten) eine Nacht lang am 11.11. Gratisbier erhalten und sich volllaufen lassen. Die Polizei fühlt sich überfordert. - In Effretikon lehnt es der Stadtrat (ex Nationalratspräsident Binder) ab, einer dringlichen Interpellation im Gemeinderat zu folgen und härter gegen die Betriebe einzuschreiten, die auch nach Vorwarnung Alkohol an unter 16-Jährige verkaufen.)

Unsere Jugend ist der Spiegel unserer widersprüchlichen Gesellschaft, unserer Erwachsenen-Gesellschaft, die in Bezug auf Alkohol an den Jungen verdient, ihr die Chancen auf eine positive Lebensentwicklung nimmt, bisher nicht fähig war, mit gutem Beispiel und bescheidener persönlicher Opferbereitschaft zu zeigen, dass es ihr ernst ist mit dem Spruch: "Die Jugend ist unsere Zukunft." Wir könnten das ändern, wenn wir nur wollten!

1. Die Lebensbedingungen der Jugendlichen verbessern: 

Die Lehrstellen müssen vermehrt werden. Firmen ab einer gewissen Grösse, die nicht ausbilden, müssen zur Kasse gebeten und Ausbildungsplätze mit dem Geld finanziert werden.

Die Betreuungsplätze für Kinder von berufstätigen Eltern müssen vermehrt werden und bezahlbar sein.

Massenentlassungen mit dem Zweck, den Börsenkurs zu steigern, müssen verunmöglicht werden. Die Reservebildung bei Firmen muss massiv verstärkt werden. In Rezessionen müssen diese Reserven abgebaut werden, bevor Mitarbeiter entlassen werden. Die obersten Kaderlöhne dürfen eine erträgliche Grenze nicht überschreiten und die Öffnung der Schere zwischen diesen und den Salären der Mitarbeiter muss wieder ein vernünftiges Ausmass annehmen. Der Mensch als Mitarbeiter/in, auch der junge, muss wieder geschätzt und über das spekulative Kapital gestellt werden.

Diese Jugendlichen langweilen sich. Sie haben nie gelernt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Sie hoffen, mit Alkohol ihre innere Leere, ihre Beziehungslosigkeit zu überwinden, was ihnen nicht gelingt, deshalb versuchen sie es immer wieder. Leider befinden sie sich in der falschen Gruppe, die ihnen nicht helfen kann. Die Gesellschaft sollte die organisierte Jugendkultur, die sinnvolle Alternativen anbietet, massiv unterstützen, damit sie attraktiver wird und auch die bisher nicht erfassten Jugendlichen vermehrt ansprechen kann. 

Die Gemeinden und Städte sollten die Unterstützung der Jugendarbeit mit höchster Priorität behandeln. Das ist sinnvoller als nachher die Schäden zu bezahlen und über die Jugend zu jammern. 

2. Thema Alkohol:

Die These der 90er-Jahre, man müsse die Jugendlichen lehren, sinnvoll mit Alkohol umzugehen, ist, was vorauszusehen war, eindeutig gescheitert. Je später Jugendliche mit Alkohol in Kontakt kommen, desto weniger werden sie Alkoholprobleme entwickeln. Viele Eltern müssen da umdenken, andere sind zum vornherein mit ihrem Konsum als Beispiel ungeeignet. Die USA mit ihrem hohen gesetzlichen Mindestalter von 21 Jahren haben die tiefsten Konsumwerte bei Jugendlichen verglichen mit Europa. Es wäre also sinnvoll, bei uns das Mindestalter hinaufzusetzen, auch wenn es die selben Probleme bei der Durchsetzung gibt, wie bei den jetzigen Werten. 

Die Jugendlichen reagieren preisbewusst. Die Steuern müssen auf allen Alkoholikas erhoben werden und massiv sein. Das Unterbieten von festgesetzten Mindestpreisen muss verboten werden. (Heute reduzieren die Zigarettenfabrikanten die Preise trotz Steuererhöhungen.) Damit das Volk eine solche Steuer schluckt, müssen diese Einnahmen sinnvoll für das Volk eingesetzt werden. Unsere Projekt-Idee auf www.alkoholpolitik.ch liefert ein gutes Beispiel dazu. Die Hälfte des Volkes konsumiert so wenig, dass sie von einer solchen Steuer kaum betroffen wäre und per Saldo mehr profitieren würde. Auch sollte ein kleines Opfer  unserer Gesellschaft zum Wohle der Jugend zuzumuten sein. 

Als Sofortmassnahme müsste die Sondersteuer auf Alcopops massiv erhöht werden. Die bisherige Steuer hat nur einen Konsum-Rückgang auf etwas mehr als einen Viertel bewirkt. Noch immer sind sie vor allem für viele Mädchen die beliebte Einstiegsdroge.

Es sollten sich alle Behörden der Pflicht bewusst sein und ihr nachleben, dass Gesetze da sind, um durchgesetzt zu werden. 

Auch Politiker sollten aus der Erfahrung lernen. Die Aufhebung der Bedürfnisklausel Ende der 90er-Jahre hat eine Flut von neuen Gastbetrieben ermöglicht. Der Präsident von Gastro suisse beziffert die Zahl der überzähligen Betriebe mit 10'000. Nun gehen wohl alle Tage nicht mehr lebensfähige Betriebe Konkurs und schädigen noch ihre Lieferanten. Doch werden diese einfach von andern "Möchtegernbeizern" neu eröffnet. Aus den Alkoholsteuererlösen könnten freiwillig aufhörende Wirte unterstützt werden, bevor sie andere schädigen. (siehe Projekt-Idee) Bei der Regelung der Ladenöffnungszeiten müsste der Alkoholverkauf besonderen Regeln unterstellt werden. 

Seit dem 2. Weltkrieg ist es der Alkohol- und der Werbebranche in Zusammenarbeit mit den meisten Massenmedien gelungen, das alkoholische Getränk zum Kulturgut, zum Life Style Symbol und für Frauen und Jugendliche zum erstrebenswerten emanzipatorischen Vehikel emporzustilisieren. Was früher undenkbar war, sogar Kirchen und Pionierbetriebe der alkoholfreien Gastlichkeit glaubten, sich diesem Trend beugen zu müssen und öffneten dem Alkohol ihre Räume. Die in der Gesellschaft allgegenwärtige Alkoholwirklichkeit verhindert auch, dass Prävention bei den Jugendlichen etwas bringt. (WHO-Veröffentlichung, Europäische Schriftenreihe Nr. 62: "Alkohol und Massenmedien")

Dieser dramatischen Sachlage entspricht leider die Politik des Bundesrates und des Parlaments nur in sehr bescheidener Weise. Wohl haben sie nach jahrzehntelangem Kampf endlich die Promillegrenze im Strassenverkehr herabgesetzt und eine Sondersteuer auf Alcopops beschlossen, die in ihrer Höhe diese verführerischen Getränke nicht vom Markt zu fegen vermochte, aber sonst zeigen sie sich völlig uneinsichtig und glauben, unserer Wirtschaft einen Dienst zu leisten, wenn sie die Interessen der Alkoholbranche unterstützen. Das Gegenteil ist der Fall! Die finanziellen Interessen dieser Industrie liegen zum grossen Teil im Ausland. Die 6,5 Mia. Franken alkoholbedingter Schäden belasten auch unsere Wirtschaft. Sie verteuern unsere Produkte und vermindern die Kaufkraft. Doch Geld, das nicht im Alkohol angelegt wird, fliesst in andere, hoffentlich sinnvollere Branchen und -Produkte, dienen der Eigenheimfinanzierung, der Altersvorsorge oder werden bei Banken und Versicherungen angelegt, die in die Wirtschaft investieren. In der Europäischen Union wächst die Einsicht, dass Gesundheit Wohlstand bringt. Daran ist auch die Wirtschaft beteiligt. Warum nicht auch bei uns?

Statt dessen will der Bundesrat das leichte Bier, die andere Einstiegsdroge der Jugendlichen, verbilligen, das Parlament ist daran, im lokalen Fernsehen die Alkoholwerbung zu gestatten, eine allgemeine Alkoholsteuer wird standhaft abgelehnt, die Ladenöffnungszeiten werden laufend ausgeweitet, ohne dass für Alkohol eine Spezialregelung eingeführt wird. Auf die zuständigen Fachgremien wird kaum gehört, das Alkoholproblem unterliegt politischen, sprich falsch verstandenen wirtschaftlichen und nicht gesundheitlichen Erwägungen und Entscheidungen. 

Die Massenmedien, die immer wieder auf ihr journalistisches Berufsethos stolz sein wollen, ermöglichen seit Jahrzehnten den Vormarsch des Alkohols als Life Style Symbol. Kaum eine Zeitungs-Nummer, die sich nicht in irgendeiner Form, unter irgend einem Vorwand, in den Dienst der Alkoholbranche stellt. Auch im Fernsehen werden immer mehr solche "selbstverständlich nur informative" Beiträge gesendet. Sie folgen ja nur einem Trend, von Werbung und Sponsoring ist natürlich keine Rede! 

Auch dieser wahrscheinlich als "Aufrüttelung" gut gemeinte, von den beigezogenen Fachleuten her aber einseitige Dok-Film, dient schliesslich der Alkoholbranche mit seiner Verbreitung von Hilf- und Hoffnungslosigkeit. Man kann ja doch nichts machen! Also arrangieren wir uns, lassen alles wie es ist und waschen unsere Hände in Unschuld! - Man könnte vieles unternehmen, man müsste nur wollen! Das Unmögliche denken und tun! "Politik ist die Kunst, möglich zu machen, was erforderlich ist. (Vaclav Havel) - "Es hat sich gezeigt: Unser Land ist nicht blockiert, wenn es um Reformen geht." (Bundesrätin Ruth Metzler, im Tages-Anzeiger vom 10.2.03 zitiert.) (Siehe weitere entsprechende Zitate auf obiger Webseite) Wer bringt den Stein ins Rollen?

Gibt es in unserer Umgebung ähnliche Szenen oder ist das ein krasser Einzelfall?

Wirkungen des Alkohols Freundschaften auf Alkohol gegründet?

Ungewollte Schwangerschaft, Erlebnisse der Notfalldienste, der Polizei

 

 

Worin bestehen diese Widersprüche?

Eigene Lösungsvorschläge

 

Untersuchen, was die Politik auf diesem Bereich in den letzten Jahren geleistet oder versäumt hat. 

 

 

 

 

 

Wie verhalten sich diese humanistischen, religiösen Kreise beim Alkoholproblem?

Lifestyle-Artikel sammeln, Alkohol mit andern Produkten vergleichen.


Entsprechende Untersuchungen heranziehen. Zitate dazu sammeln.

Interviews mit Vertretern solcher Organisationen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Korrespondenz mit dem Winterthurer Stadtrat lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die dringliche Interpellation lesen

Weshalb reagiert eine Behörde derart weich?


 

 

 


 

 

 

 

 

Von ortsansässigen Firmen zu erfahren suchen, ob und wie viele Lehrstellen sie anbieten. Welche Kosten Lehrlingsplätze im Durchschnitt verursachen, wie viel ein Lehrlingsbetreuer kostet.


Sind in der Gemeine genug Betreuungsplätze vorhanden? Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten?


Welche Vorschriften kennt das Obligationenrecht dazu?  

 

 

Berechnet diese Scherenöffnung für verschiedne Branchen.

 

 

 

 

 

 

Welche Jugendvereine gibt es bei uns in der Gemeine und der nähern Umgebung? Wie könnten sie sich attraktiver darstellen, ihr Angebot verbessern? 

 


Sammelt gute und schlechte Beispiele wie Jugendarbeit unterstützt wurde (wird).

 

 

 

Eine Publikumsumfrage veranstalten: Welches Mindestalter würde noch akzeptiert?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Projekt-Idee studieren. Welche Projekte in der Gemeinde oder im Kanton könnten sinnvoll sein und aus den Alkoholsteuern finanziert werden? (Sport, Kultur) 

Wie könnte Obst- und Weinbauern geholfen werden, dass sie der Billigkonkurrenz aus dem Ausland standhalten können?


 

 

 

 

Wie teuer müssten Alcopops sein, bis sie nicht mehr gekauft würden?

 

Frage nach dem Einsatzplan der Ortspolizei. Welches Gewicht haben die Kontrollaufgaben?

 

 

Wie viele Gastgewerbebetriebe wurden in der Gemeinde seit dem neuen Gastgewerbegesetz neu eröffnet? Wie viele sind eingegangen? Wird die Nachbarschaft gestört?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie stellen sich unsere Kirchgemeinden dazu?

 

 

 

 

 

 

 


Verkaufsstatistik der Alcopops

 

 

 


Untersuchung über die alkoholbedingten Sozialkosten in der Schweiz

Welche Multikonzerne beherrschen den Schweizer Alkoholmarkt?

 

 

 

 

Die EU und das Alkoholproblem

 

Bundesratsbeschluss

 

Suche Ereignisse auf diesem Gebiet in den letzten Jahren.

 

 

 

 

Die Ethik-Regeln der Journalisten und Zeitungsverlage.

Beobachte in Zeitungen, Radio und Fernsehen, ob du Lifestyle-Artikel findest. Z.B. in gesponsorten Sendegefässen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Suche auf der Zitatenseite der Website www.alkoholpolitik.ch weitere Zitate zu diesem Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Webseite Forschungs- Ergebnisse

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 30.12.2008