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Leserbrief3.1.2006 Redaktion TELE redaktion@tele.ch per e-mail Leserbrief
zu„Jung und besoffen - Ein Streifzug durch die Basler Szene“, TELE Nr. 46/05 Sehr geehrte Damen und Herren, Der bedrückende, ja erschreckende Dok-Film „Jung und besoffen - Ein Streifzug durch die Basler Szene“ wurde in TELE ganzseitig angekündigt. Er habe schon vor der Ausstrahlung grosses Interesse geweckt, wurde geschrieben. Und das Echo darauf? – Totale Funkstille. Nicht ein Lüftchen im Blätterwald. Auch das Fernsehen und der Filmautor sind auf Tauchstation gegangen. Es sieht so aus, als ob die Alkoholindustrie mit Liebesentzug, d.h. mit der Einstellung des Sponsoring gedroht hätte. Es gibt eine Stelle, die unlautere Werbung beurteilt. Ob der Presserat auch unlauteren Journalismus untersucht? Die Verweigerung, dieses Problem sachkundig in der Öffentlichkeit zu diskutieren, ist meiner Meinung nach auch unlauter und gehörte gebrandmarkt. Als einzige Reaktion erhielt ich auf meinen ausführlichen Kommentar in unserer Webseite www.alkoholpolitik.ch eine Anfrage aus Berlin, wo ein ähnliches Filmprojekt in Arbeit ist. Ob die wohl die gleichen Erfahrungen machen werden wie wir? Oder liegt den deutschen Politikern die Zukunft ihrer Jugend mehr am Herzen? Es darf gezweifelt werden, denn die deutsche Alkoholbranche ist eher noch stärker als unsere. Mit freundlichen Grüssen Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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