Montag 8. Februar 2010 von htm
Nach einer unbewilligten Kundgebung kam es in der Samstag-Nacht zu schweren Ausschreitungen zwischen Limmatplatz und Stauffacher. Die Polizei denkt über eine Bereitschaftstruppe nach.
400 bis 500 Personen versammelten sich laut Polizei am Samstag gegen 22 Uhr spontan beim Carparkplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes und zogen dann durch die Stadtkreise 4 und 5. Unter ihnen waren nach Angaben der Zürcher Stadtpolizei rund 100 Personen aus der linksautonomen Szene und viel Partygänger.
Der laut Polizei äusserst militante Demonstrationszug bewegte sich in Richtung Limmatplatz und Langstrasse, durch den Kreis 4 und in Richtung Stauffacher. Unterwegs versprayten die Demonstranten mehrere Autos und Fassaden. Ausserdem schlugen sie Fensterscheiben von Fahrzeugen, Geschäften und Restaurants ein. Die Stadtpolizei schätzte den Schaden auf mehrere hunderttausend Franken. Über Verletzte lagen keine Angaben vor. Allein die Schäden am Haus des Tages-Anzeigers werden auf eine Viertelmillion Franken geschätzt. (Quelle: Tages-Anzeiger, 7.2.10) weitere Artikel: Demonstranten feiern sich auf Youtube Der überaus grösste Teil waren junge Mitläufer. «Viele von ihnen standen offenbar unter massivem Alkoholeinfluss», sagt Cortesi. Kommentar: Ob der Tages-Anzeiger jetzt die Alkoholfrage etwas genauer anschaut? Die meisten werden ja erst aktiv, wenn sie selber betroffen sind.
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Montag 8. Februar 2010 von htm
Liquor sales are holding steady despite the recession, but industry data indicates that more Americans are drinking at home rather than going out to bars and restaurants, the Phoenix Business Journal reported Feb. 2.
Liquor sales were up 1.4 percent last year, to 187 million cases worth $18.7 billion, according to the Distilled Spirits Council of the U.S. The study also found that off-premise consumption rose by 2.2 percent while on-premise drinking (e.g. at bars and restaurants) fell by 3 percent. (Source: Join Together, 2/5/10)
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Statistics |
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Montag 8. Februar 2010 von htm
In the previous announcement about the WHO executive Board meeting in January we mentioned, the draft Global Strategy to Reduce the Harmful Use of Alcohol was adopted there and will be put before the World Health Assembly in May. During the Executive Board meeting there were some negotiations over the text of the strategy, and the Member States made some amendments. The updated text is now available at the WHO website and here.
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Montag 8. Februar 2010 von htm
Drinking at the last chance saloon…or – there is no place for integrity in academic medicine.
Distinguished voices are lining up behind England’s chief medical officer Liam Donaldson in support of a minimum price for alcohol. The BMA and the Royal College of Physicians have made a good case, and this week they are joined by the combined weight of the Faculty of Public Health and the Royal Society for Public Health. These two bodies list a minimum price for alcohol among 12 policy changes that will save many lives and relieve pressure on the NHS. As the faculty’s president Alan Maryon-Davies says, in lean times such act ion is all the more essential…. (Source: Google Alkohol News, 2/7/10) schiwago.blogspot.com, 2/7/10
Kategorie: Alcohol taxes, Allgemein, Global, Health, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Watchdogs, Workplace |
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Montag 8. Februar 2010 von htm
The U.S. Departments of Labor, Health and Human Services (HHS), and the Treasury jointly issued new rules providing parity for consumers enrolled in group health plans who need treatment for mental health or substance use disorders. (Source: Medical News Today, 2/6/10)
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Montag 8. Februar 2010 von htm
Die Seniorengarde des KCD hat schon länger die Regel, dass es vor den Auftritten keinen Alkohol gibt.
Karneval und Alkohol – das eine ist fast undenkbar ohne letzteres. Wenn es nicht ausartet, ist ja auch nichts gegen ein Bierchen einzuwenden. Seit einigen Jahren werden aber zunehmend Behörden, Drogenberater und Jugendschützer in der heißen Karnevalsphase aktiv, wenn es um den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen geht. Erst kürzlich gab es im Kreishaus Wesel dazu eine erste Sitzung, die ein neues Jugendschutzkonzept zum Ziel hat. Der Karnevalsclub Dingden ist jetzt einen eigenen Schritt gegangen. Mit Julia Ahrens hat der Verein eine eigene Jugendschutzbeauftragte ernannt. KCD-Chef Ewald Kemmler wollte für diese Aufgabe eine junge Person haben, die auch die Sprache der Jugend spricht. (Quelle: Google Alkohol News, 6.2.10) borkenerzeitung.de, 6.2.10
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Montag 8. Februar 2010 von htm
Rheinbacher Bannmeile für Glas und Alkohol: Stadt kann neues Verbot nur teilweise umsetzen.
Glasflaschen sind in der Rheinbacher Innenstadt an Weiberfastnacht tabu. Am Wochenende gilt auch Alkoholverbot. Rheinbach. Das Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts gegen das von der Stadt Köln erlassene Glasverbot beim Straßenkarneval hat keine Auswirkungen auf Rheinbach. Das teilte Stadtsprecher Peter Feuser mit. Denn der Richterspruch beziehe sich ausschließlich auf Köln. (Quelle: Google Alkohol News, 6.2.10) general-anzeiger-bonn.de, 6.2.10 mit internem Kommentar: Verbote sind geschmolzen. Kommentar: Die Gegnerschaft von Einschränkungen zu Gunsten der Allgemeinheit sind immer noch gross.
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Samstag 6. Februar 2010 von htm
Seit dem 1. Februar dürfen alle Schweizer TV-Sender Werbung für Wein und Bier ausstrahlen. Das Interesse sei gemäss SRG-Werbevermarkterin Publisuisse “nicht gewaltig”. Es werde zusätzlich ca 3 Mio. Fr. pro Jahr einbringen, bei einem Gesamtumsatz von 300 Mio. Fr. (Quelle: NZZ, 5.2.10) Kommentar: Das sind 1%, etwa gleichviel, wie die Tagespresse zur Zeit der Volksinitiativen gegen Alkoholwerbung eingenommen hat. Trotz dieses geringen Anteils hat die Alkoholindustrie einen derart grossen Einfluss auf die Medien, dass die Bevölkerung nicht in dem Mass informiert wird, wie es nötig wäre, um eine objektive öffentliche Diskussion zu ermöglichen.
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Samstag 6. Februar 2010 von htm
Kategorie: Allgemein, Schweiz, Verschiedene |
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