www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Sonntag 6. Januar 2013 von htm

After 10 years of full and one year with reduced activity this website is working as an archive.

Nach 10 Jahren mit voller und einem Jahr mit reduzierter Aktivität wird diese Website zum Archiv.

Da mich das Thema immer noch nicht loslässt, werde ich meine Webseite zum Bloggen einsetzen. Ab und zu werde ich einen Kommentar aufschalten. Vielleicht schauen Sie gelegentlich hinein. Mit den besten Wünschen zum neuen Jahr.

Hermann T. Meyer

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Leserbrief zu Effretikon und die Leberzirrhose-Toten

Dienstag 29. März 2016 von htm

19.03.2016

„regio“
Bezirk Pfäffikon

Per E-mail

 

Leserbrief zu „Alkoholprobleme: Illnau-Effretikon auf dem 2. Platz“ am 17.3.16

Die Toten durch Leberzirrhose haben seit jeher als Gradmesser für die Schwere des Alkoholproblems in einem Land gegolten.
Ein paar Zahlen zur Entwicklung dieser Todesart: Jahresmittel 1933/38: 229. 1972: 807; 1994: 539; 2015: 700. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt bei Männern   bereits bei einem täglichen Konsum von 50 bis 80 g über 10 bis 15 Jahre deutlich an. Bei Frauen erhöht es sich bereits durch einen täglichen Konsum von mehr als 20 g, über den gleichen Zeitraum getrunken, deutlich. 10 g entsprechen etwa einem Standardglas.

Die Folgen des Alkoholkonsums beschränken sich bekanntlich nicht auf dieses Krankheitsbild. Unfalltote und -Invalide, über 60 Krankheiten, 200‘000 bis 300‘000 Alkoholkranke, über 100‘000 Kinder und Jugendliche, die in alkoholbelasteten Familien leiden, Gewalt, sexuelle Gewalt, Familientragödien bis zur Scheidung, Suizide, usw. Dazu mehrere Milliarden Sozialkosten, die wir alle ungefragt tragen müssen.

Ist Prävention wirklich unnötig? Die bürgerlichen Parteien glauben standhaft, die Eigenverantwortung genüge. Die Fakten liefern leider ein anderes Bild. Ihre Untätigkeit kostet jedes Jahr Menschenleben, Leid und viel Geld. Dabei ist schon lange bekannt, welche Massnahmen den Konsum und die Schäden wirksam reduzieren würden. Aber der Wille in der Politik und bei den meisten Exponenten der Zivilgesellschaft fehlt, etwas an der Situation zum Wohle der Gesellschaft zu verändern. Die Interessen der Alkoholindustrie und deren Lobby werden höher gewichtet und/oder der eigene Alkoholkonsum verhindert eine nüchterne Betrachtungsweise.

Die Rolle, die die Sportverbände spielen, ist eine von vielen Ursachen des Alkoholproblems im Lande. Dazu gibt es schweizerische Untersuchungen.

Auf meiner Webseite habe ich eine Projekt-Idee entwickelt, welche die Schäden stark reduzieren und gerade den Sportverbänden grosse finanzielle Mittel bringen würde. Die ganze Bevölkerung könnte profitieren. Aber, es bräuchte Leute mit Pioniergeist, ohne Scheuklappen.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer

(veröffentlicht am 24.3.16)

Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Forschung, Geschlechtspezifische, Gesundheit, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Leserbriefe, Medizin, Nichtübertragbare Krankheiten, Politik, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Statistik, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Leserbrief zum Frauen-Alkoholismus als Zeichen der Emanzipation

Dienstag 29. März 2016 von htm

19.03.2016

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Alkohol, dein Freund und Lover“ am 17.3.16

Weit haben wir’s gebracht! Die Frauen, die einst in den angelsächsischen Ländern als Suffragetten auf die Strasse gegangen sind und König Alkohol mit aller Kraft bekämpft hatten, (als Nebeneffekt erhielten sie dabei das Stimm- und Wahlrecht) haben endlich den Höhepunkt der Emanzipation erreicht: Regelmässiger Alkoholrausch mit nachfolgendem Sex und anschliessendem Blackout. Die Alcopop-Generation ist erwachsen geworden.

In 20 bis 30 Jahren werden dann einige Medienkonsumenten erstaunt feststellen, dass der Anteil der Frauen bei den Leberzirrhose-Todesfällen wieder markant gestiegen ist. Aber wahrscheinlich gibt es bis dann gar keine entsprechenden Untersuchungen mehr. Der Anteil der nüchtern und/oder moralisch denkenden Menschen in unserer Gesellschaft wird auf ein derart tiefes Niveau gesunken sein, dass sich solche Ausgaben erübrigen werden.

Vielleicht geben sich die bürgerlichen Politiker einmal Rechenschaft darüber, ob dies das ersehnte Ergebnis der von ihnen so hochgelobten Eigenverantwortung ist. Und ob sie stolz darauf sein können, während Jahrzehnten die Alkoholindustrie und ihre Werbung mit diesem Resultat gefördert zu haben.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer, Effretikon

(nicht veröffentlicht)

 

Kategorie: Alcopops (de), Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Gesundheit, Leserbriefe, Medien, Medizin, Politik, Schweiz, Statistik, Veröffentlichungen, Werbung | Keine Kommentare »

Leserbriefe Übersicht

Donnerstag 24. März 2016 von htm

Entwicklungen der letzten Jahre in der Alkoholpolitik anhand von Leserbriefen
Anmerkung:
Die aufgeführten Leserbriefe sind in der vollständigen Fassung übernommen worden. In der Mehrzahl der Fälle erlaubte sich die betreffende Redaktion gewisse Kürzungen. Meist betraf es Stellen, die Appelle enthielten. Die erschienen Texte erhielten von der Redaktion Titel überschrieben, die nicht in jedem Fall mit den Vorstellungen des Verfassers übereinstimmten. Eine vom Verfasser deshalb verlangte Richtigstellung wurde abgelehnt.

Wer an den Originalartikeln interessiert ist, die diese Leserbriefe ausgelöst haben, kann eventuell im Internet-Archiv der betreffenden Zeitung nachlesen. Es ist manchmal interessant zu untersuchen, welche Textstellen von der Redaktion gestrichen wurden.

Am 22.11.02 übernehmen wir erstmals den Leserbrief einer aussenstehenden Autorin, die uns das Recht auf Abdruck ausdrücklich gewährt hat, wofür wir herzlich danken. Sie trifft mit ihrer Bemerkung über die Geselligkeit und Trinkkultur einen Kernpunkt des Alkoholproblems.

Um den Redaktionen das Erstabdruckrecht zu lassen, werden normalerweise die Leserbriefe erst aufgeschaltet, verlinkt, wenn sie veröffentlicht wurden oder normalerweise nach 5 Tagen, wenn keine Hoffnung mehr auf Veröffentlichung besteht. Ausnahme: Online-Kommentare; Periodika mit weit auseinanderliegenden Erscheinungsdaten (z.B. wöchentlich, 14-täglich, etc.) bei Zeitungen ohne Beleg, die wir nicht kontrollieren können, zum Jahresabschluss oder bei Redaktionen, die erfahrungsgemäss den Papierkorb wählen. In der gegenwärtig akuten Phase der Diskussion zum neuen Alkoholgesetz wird sofort veröffentlicht, sonst ist der Aktualitätseffekt verloren. Leserbrief-Übersicht 2001 – 2008

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Leserbriefe-Übersicht ab 1.1.2009

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Leserbrief zu „Alkohol, dein Freund und Lover“, im Tages-Anzeiger vom 17.3.16 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Alkoholprobleme: Illnau-Effretikon auf dem 2. Platz“ am 17.3.16 im „regio“ Bezirk Pfäffikon (veröffentlicht am 24.3.16)

Leserbrief zu berauschten WK-Soldaten am WEF, Tages-Anzeiger vom 23.1.16 (am 26.1.16 veröffentlicht)

Leserbrief zu „Nach den Übergriffen in Köln“, Tages-Anzeiger vom 12.1.2016 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu Sucht aus der Sicht eines Neurologen, Tages-Anzeiger vom 30.12.15 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu “Politik und Promille im Bundeshaus“ und 2 weitere Artikel in Nr. 51 vom 17.12.15 der „Weltwoche“ (nicht erschienen)

Leserbrief zu: Schnaps als Verdauungsförderer, Gesundheitstipp 11/15 über Baumnüsse. Veröffentlicht in Nr. 12, Dezember 2015 mit einigen Änderungen.

Leserbrief zu: Bundesrat will Tabakwerbung schweizweit einschränken, Tages-Anzeiger vom 12.11.15 (mit Kürzungen am 13.11.15 veröffentlicht)

Leserbrief zum Suchtmonitor und zur Forschung für künstliche Spermien. Tages-Anzeiger vom 23.10.15 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zum Ende der Legislatur: „Fünf Männer verbrannt“, Tages-Anzeiger vom 28.9.15 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Doktor Alk liefert jederzeit“, im Tages-Anzeiger am 24.08.15 (am 28.8.15 leicht gekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Alkohol – So schnell schlägt er aufs Herz (Gesundheitstipp, Nr. 6, Juni 2015) (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die küssen sich, was tun wir“ und „Kulturkampf in der Blocher-Falle“ am 7.4.15 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Verzerrte Alkoholstudien“ am 12.2.15 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Kommentar zu Blog im Tages-Anzeiger vom 6.2.15: „Von Kopf bis Fuss – die Droge der Frauen“
(am 6.2.15 veröffentlicht)

Leserbrief zu „Weltweit die Nummer eins“ vom 2.2.15 im Migros Magazin (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Sie löschen die Erinnerung aus“ am 25.1.15 in der NZZ am Sonntag (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die Doppelmoral des Volkes“ u.a. im Tages-Anzeiger vom 6.1.2015, 9.1.15, 15.1.15 (veröffentlicht am 17.1.15 mit leichten Kürzungen)

Leserbrief zur Rentenreform „Die Rettung der Renten könnte gelingen“, u.a. am 20.11.14 im Tages-Anzeiger (veröffentlicht am 21.11.14)

Leserbrief betr. Suchtmonitor des BAG, im Tages-Anzeiger vom 30.10.14. (Veröffentlicht mit Kürzungen am 1.11.14.)

Leserbriefschreiber-Portrait im Tages-Anzeiger vom 9.8.14

Leserbrief über einen randalierenden Zürcher Gemeinderat, Artikel am 10.7.14 im Tages-Anzeiger
(nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zu Komatrinker sollen zur Kasse gebeten werden, Artikel auf www.watson.ch am 5.7.14

Leserbrief zum Alkohol-Werbeverbot in der Türkei: „Beizen ohne Bierwerbung“, Tages-Anzeiger vom 12.6.14, Kehrseite
(mit leichten Kürzungen am 20.6.14 veröffentlicht)

Leserbrief zu „Alkohol fördert Gewalt im öffentlichen Raum“ am 28.5.14 im Tages-Anzeiger. (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Zürich hat so viele Restaurants wie nie zuvor – die meisten rentieren nicht“ am 23.5.14 im Tages-Anzeiger (veröffentlicht am 26.5.14 mit kleiner Kürzung)

Leserbrief zu Jugend und Alkohol im Sport, Artikel in der Winterthurer-Zeitung vom 21.5.14 (nicht veröffentlicht)

Kommentar betr. Rotwein sei doch nicht gesund, Tages-Anzeiger Online vom 12.5.14 (nicht veröffentlicht)

Kommentar zur Einwanderungsinitiative, Tages-Anzeiger online, 4.4.14

Leserbrief zu „Bund will einheimische Schnapsproduktion fördern“ am 1.4.14 im Tages-Anzeiger (pendent)

Leserbrief betr. Krebsvorsorge: Bericht rät von Brustkrebs-Tests ab – und löst damit Empörung aus. Tages-Anzeiger vom 3.2.14 (siehe auch: Bald 40 Prozent mehr Krebserkrankungen, Tages-Anzeiger vom 3.2.14) nicht veröffentlicht)

Leserbrief zur Stiftung Roadcross: Fahrtest mit betrunkenen Junglenkern; Tages-Anzeiger vom 11.11.13 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Walliser sind doch nicht alles Alkoholiker“ vom 28.10.2013 im Migros-Magazin (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Wallis hat am meisten Alkoholunfälle“ im Tages-Anzeiger vom 21.10.13 (am 23.10.13 veröffentlicht)

Leserbrief nach dem schändlichen Nationalratsentscheid zum Alkoholgesetz, Artikel im Tages-Anzeiger vom 20.9.13 „Schnaps zum Schnäppchenpreis“ (nicht veröffentlicht)

Leserbrief vor der Nationalratsdebatte zum neuen Alkoholgesetz: Glosse „Das Alkoholproblem“, im Tages-Anzeiger vom 16.9.13 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu Analyse-Artikel im Tages-Anzeiger betr. Nachtverkaufsverbot „Jedem sein Bier“ am 18.08.2013. (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Fast alle Rekruten trinken – und kennen die Risiken“ am 30.7.13 (leicht gekürzt am 5.8.13 veröffentlicht)

Leserbriefreplik zur Frage: Wer trägt die Schuld am Jugendalkoholismus? vom 27.07.13 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu: Komapatienten sollen Spitalpflege selber bezahlen. Tages-Anzeiger vom 15.7.13 (Leicht gekürzt am 18.7.13 veröffentlicht)

Leserbrief zur Kulturgeschichte des Alkohols, Tages-Anzeiger vom 9.7.13; ungekürzt veröffentlicht am 12.7.13

Leserbrief zu „Türken sollen weniger trinken“ am 27.5.13 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Häusliche Gewalt und Alkohol“, Tages-Anzeiger vom 22.5.13 (am 24.5.13 mit Kürzungen veröffentlicht)

Leserbrief zum neuen Alkoholgesetz im Ständerat, Tages-Anzeiger vom 21.3.13 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Städte wollen Alkoholverkauf einschränken“ im Tages-Anzeiger vom 19.02.13 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Schluss mit öffentlichen Saufgelagen“ im Tages-Anzeiger vom 15.11.12. (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Der Horizont reicht bis zur Grenze“ im Tages-Anzeiger vom 5.9.12 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Schleichende Einführung des Mindestalters 18 für Bier und Wein“ am 24.7.12 im Tages-Anzeiger. (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Fest-Sperre für Turner“ vom 28.6.12 und weitere Artikel im St. Galler Tagblatt (gekürzt veröffentlicht am 7.7.12))

Leserbrief zu „Alkohol- und Tabakprävention wird trotz Kritik fortgesetzt“ vom 10.5.2012 im Tages-Anzeiger (am 14.5.12 veröffentlicht)

Leserbrief zu „Kunden sollen die Nacht erobern“ vom 4.5.2012 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die Happy Hour ist vorbei“ vom 4.4.12 (Zürich/England) im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Unfassbar traurig“ vom 28.3.12 (16-Jährige stirbt in Raserunfall) im Tages-Anzeiger
(nicht veröffentlicht)

Leserbrief zur Freiwilligenarbeit, Artikel in der Sonntagszeitung vom 25.2.12 (wahrscheinlich nicht veröffentlicht)

Leserbrief zum Tode von Whitney Houston, Tages-Anzeiger vom 14.2.12 (am 20.2.12 ungekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zur bundesrätlichen Botschaft zum totalrevidierten Alkoholgesetz, 28.01.12 im Tages-Anzeiger
(am 3.2.12 leicht gekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Komatrinker sollen Spitalrechnung selber bezahlen“ vom 25.1.2012 im Tages-Anzeiger.
(am 30.1.12 leicht gekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Volle Pulle“, TELE Nr. 01/2012
(bis 25.1.12 nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „In Zürcher Stadien soll Bierwerbung verboten werden“, am 28.12.11 im Tages-Anzeiger.
(am 29.12.11 leicht gekürzt veröffentlicht.)

Leserbrief zu „Kommission des Bundes lobbyiert für Volksinitiative“ vom 20.12.11 im Tages-Anzeiger. (Am 22.12.2011 leicht gekürzt veröffentlicht.)

Leserbrief zu „Nachts kein Bier mehr von der Tankstelle“ vom 8.9.11 im Tages-Anzeiger. (am 10.9.11 mit wichtigen Kürzungen veröffentlicht)

Leserbrief zu „Bundesrat will sich bei den Verdingkindern entschuldigen“ vom 26.8.11 im Tages-Anzeiger (nicht online, nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu “Säufer stören genauso”, Tages-Anzeiger am 18.8.2011 (nicht veröffentlich, dafür mehrere dazu, nur Tabak betreffend; nicht online)

Leserbrief zu „Fehlende Nüchternheit der Schnapsvögte“ vom 11.06.11 in der Neuen Zürcher Zeitung (pendent, nicht online)

Leserbrief zu 2 Leserbriefen: “Trinkgewohnheiten – Der Rausch und die Politik, Tages-Anzeiger vom 8.6.11 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Zwangsabgabe auf jedes Bier“ vom 5.6.11 im Sonntagsblick (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die Stadt schenkt weiterhin Alkohol aus“ in Der Landbote vom 1.6.11 (online nur für Abonnenten) (veröffentlicht)

Leserbrief zu „Wer gerne trinkt, muss auch den Kater lieben“, Tages-Anzeiger vom 28.5.11 (am 4.6.11 gekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Platzverbot für König Alkohol“ vom 25.5.11 in der NZZ (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Mehr Schutz für die Jugend“ vom 24.5.11 in der Coopzeitung (am 31.5.11 gekürzt veröffentlicht)

Kommentare zu Radio- und Fernsehsendungen sowie zu Presse- und Forenartikeln während der schweizerischen nationalen Dialogwoche „Alkohol“ vom 20. – 29. Mai 2011

Kommentar zu «Moderater Alkoholkonsum hat keinen lebensverlängernden Effekt» Mittwoch 20. April 2011 von htm
Epidemiologe Jürgen Rehm sagt, auf das tägliche Glas Wein oder Bier zu verzichten, könne sinnvoll sein. (Interview)

Leserbrief zu „Nur kein Glas Wein pro Tag ist wirklich gesund“, Tages-Anzeiger vom 14.4.11 (nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Nur kein Glas Wein pro Tag ist wirklich gesund“, am 14.4.11 im Tages-Anzeiger

Leserbrief zu „Jugendliche testen Alkohol- und Tabakkauf“ vom 12.4.11 in der Neuen Zürcher Zeitung (veröffentlicht mit kleinen Änderungen und Kürzungen am 26.4.11)

Leserbrief zu „Zürich legalisiert Alkohol-Testkäufe durch Minderjährige – vorläufig“, am 12.4.11 im Tages-Anzeiger (ungekürzt, mit kleinen redaktionellen Änderungen, veröffentlicht, am 15.4.11)

Leserbrief zur schweizerischen Schülerbefragung zum Suchtverhalten. 3 Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung, Der Zürcher Oberländer und Der Landbote am 31.3.2011 (in der NZZ nicht erschienen, bei den andern unbekannt)

Online Comment on: NZ: Public urges stronger measures on alcohol reform, 03/05/11

Leserbrief zu „Händler und Gewerkschaften wollen sorglose Alkoholverkäufer schonen“, am 22.2.11 im Tages-Anzeiger (am 24.02.11 ungekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Jugendliche und Alkohol“ in der Winterthurer-Zeitung vom 12.1.2011 (ungekürzt veröffentlicht am 26.1.11)

Hörerkommentar an Radio DRS1 betr. Sendung Treffpunkt vom 21.1.11: “Wenn die Jugend ins Torkeln kommt”

Leserbrief zu „Jährlich lassen 5000 Jugendliche die Schule sausen“, am 14.1.2011 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Sieben Leitlinien für die SRG“ vom 4.1.2011 in der NZZ (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Kinder erhalten problemlos Alkohol“, am 28.12.10 im Tages-Anzeiger (am 30.12.10 gekürzt veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die FDP aus Liebe zur Schweiz“, Inserat im Tages-Anzeiger vom 13.12.10 (nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zu „Warum wird Alkohol toleriert und nur der Tabakkonsum angegriffen?“ Unsere Antwort auf www.gutefrage.net

Leserbrief zu „Versalzener Neustart“ am 4.11.10 in der Neuen Zürcher Zeitung (Nur leicht gekürzt am 9.11.10 veröffentlicht)

Online-Kommentar zur Studie “Alkohol, die gefährlichste Droge” 2. November 2010 in diversen Web-Zeitungen.
Alkohol, das sozial-medizinische Problem Nr. 1

Leserbrief zum Leserbrief „Party machen – nur eine Lebensphase“, vom 23.10.2010 in der Neuen Zürcher Zeitung (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Alkoholfreie Nouvelle Cuisine“ in der NZZ vom 12.10.10 (nicht online, siehe auch Artikel der Basler Zeitung.) (gekürzt umgeschrieben, veröffentlicht am 16.10.10)

Online-Kommentar zu „Alkohol-Verbot?: Nach dem Tabak kommt der Alkohol“ auf mz-web.de am 26.9.10

Unser Kommentar – betrifft: Welt am Sonntag: 05.09.10|Gesundheit – Saufen ist gesünder als völlige Abstinenz

Leserbrief zu „„Sich betrinken verboten!““, in der NZZ vom 3.9.2010 (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die Schwingfest-Puristen begehren auf“ 3.9.2010 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Kommentar zu Studienbericht, der alles klar macht, Donnerstag 26. August 2010 von htm, Kommentar zu “Ein Prost auf langes Leben” bei Focus-Online am 25.8.10

Leserbrief zu „Der HB ist das grösste Jugendhaus der Schweiz“ vom 13.7.2010 im Tages-Anzeiger (nicht erschienen)

Leserbrief zu „Umstrittenes Gesetz gegen billigen Alkohol“, vom 1.7.2010 in der Neuen Zürcher Zeitung (um wichtige Zusatzinformationen stark gekürzt veröffentlicht am 9.7.10)

Leserbrief zu „Ein neues Alkoholgesetz ohne Biss“ vom 1.7.2010 im Tages-Anzeiger (Print) (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Testkäufe zum Jugendschutz“, vom 1.7.2010 im St. Galler Tagblatt (am 19.7.2010 veröffentlicht)

Kommentar an Radio DRS1 betr. Sendung „Doppelpunkt“ über Alkohol am Arbeitsplatz am 8.6.10

Dem Tages-Anzeiger am 20.5.10 unaufgefordert eingereichter Artikel für die Seite „Analyse“ betr. Schweizer Fernsehen, “10 vor 10″, 19.5.10: Der Bundesrat vertagt die Behandlung des Alkoholgesetzes. (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu: Was ist „Service Public“? vom 26.5.10 in der Winterthurer Zeitung (nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zum Artikel im Tagesspiegel vom 25.5.10 zum Alkohol-Tod einer 14-Jährigen tagesspiegel.de, 25.5.10

Leserbrief zu: Erfolglose Suche nach 22-jährigem Mechaniker im Pfäffikersee, vom 25.5.10 im Tages-Anzeiger. (nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zu „Rauschtrinken bleibt größtes Problem bei jungen Leuten“ und „Prävention allein reicht nicht aus“ in der Märkischen Allgemeinen vom 14.5.10

Kommentar an die Redaktion der Sendung vom 4. MAI 2010, 22.45 UHR in das Erste (ARD) „Alkohol – Bester Freund oder schlimmster Feind?“ „Menschen bei Maischberger“

Online-Kommentar zu „SPD will Trinkverbote in Stuttgart“ am 4.5.10 in der Stuttgarter Zeitung

Leserbrief zu „Wenn Pädagogen auch Polizisten sind“, in der NZZ am 19.4.10 (nicht erschienen)

Online-Kommentar auf gutefrage.net, am 10.4.10 zur Frage: Warum ist Alkohol gesellschaftsfähig und das Rauchen nicht?

Online-Kommentar zu “Deutsche trinken zu viel – Millionen sind süchtig” auf webnews.de, am 8.4.10

Leserbrief zu „Trinkverhalten von Jugendlichen“ am 24.3.10 in der Neuen Zürcher Zeitung (Thema Werbeverbote) (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Ein Problem der Moral, nicht des Rechts“ vom 20.3.10 im Tages-Anzeiger (bis 1.4.10 nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Die kontrollierte Kindheit“ und „Auch Ältere trinken exzessiv“ vom 15.3.2010 in der Neuen Zürcher Zeitung (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Koma-Trinker sind immer älter“ am 13.3.10 im Tages-Anzeiger (Gekürzt und leicht umformuliert am 22.3.10 veröffentlicht. Aber der wichtigste Satz ist 5 mm hoch, fett, separat wiedergegeben. Dies ist ein Meilenstein in der Berichterstattung zur schweizerischen Alkoholpolitik!)

Kommentar von Kontrabass an Michael Rosenthal auf untenstehenden Artikel auf der Webseite der Weinakademie Berlin (Dieser hat auf einen Kommentar von Kontrabass reagiert.) Thema: WHO-Alkohol-Strategie

Leserbrief zu „Alkoholsucht des WEF-Polizeichefs war schlimmer als zugegeben“ vom 19.2.10 und „Bündner SVP fordert eine „Reinhardt-PUK““ vom 20.2.10 im Tages-Anzeiger (ungekürzt veröffentlicht am 25.2.10) (Am 1.3.10 auch in der Neuen Zürcher Zeitung ungekürzt veröffentlicht.)

Leserbrief zu „Eine schreibt für alle“ im Tages-Anzeiger vom 30.1.2010 (nicht veröffentlicht)

Gegendarstellung: Welches ist die richtige Alkoholpolitik? auf http://verbaende24.net.

Leserbrief zu „Vorbeugen selten besser als heilen“, in der Neuen Zürcher Zeitung vom 2.2.2010 (nicht online) (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Armutsprävention verbessern“ vom 16.1.2010 in der Neuen Zürcher Zeitung (ungekürzt veröffentlicht am 22.1.10)

Online-Kommentar zu: Ratgeber: Kinder vor Alkohol schützen auf vnr.de, 20.10.10 „>vnr.de, 20.1.10

Leserbrief zu „Es grassiert die „Verbotitis“ in unserem Lande“ , im Zürcher Oberländer vom 20.1.2010 (unbekannt ob veröffentlicht)

Online-Kommentar 1 zu Weinakademie Berlin, 15.1.10 „WHO berät über schärfere Maßnahmen gegen Alkohol“

Online-Kommentar zu „Forscher fordern höhere Alkoholsteuer“ im Handelsblatt, 14.1.10

Leserbrief zu „Eine hilflose Geste“, Tages-Anzeiger vom 15.1.2010 (nicht online) (nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zu: gute argumente für eine debatte; gefragt von JodSalz

Online-Kommentar zu Im Suff am Skalpell, Süddeutsche Zeitung, 12.1.10:

Leserbrief zu „Toter Tourist war betrunken“ im Tages-Anzeiger vom 31.12.09 (pendent)

Leserbrief zu „Prost auf den Kreislauf“ im Migros-Magazin vom 28.12.09, S. 63. (pendent)

Leserbrief zu “Umstrittene 0,5-PromilleGrenze rettete viele Leben” bei Basler Zeitung online, 24.12.09

Leserbrief zu „Alte Liebe – Völlerei“ im Tages-Anzeiger vom 18.12.09

Online-Kommentar zu “Alkohol muss teurer werden” , in Zeit Online, 16.12.09 (Kommentare 78 und 80)

Leserbrief zu „Das süsse Gift der Prävention“ in der Neuen Zürcher Zeitung vom 30.11.09 (leicht gekürzt, veröffentlicht am 4.12.09)

Online-Kommentar zu „Alkohol-Beichte als Vorbild“ auf oe24, am 28.11.09

Online-Kommentar zu “Wie gesund ist Alkohol? Künstler und Experten über die gesellschaftsfähige Droge” auf profil.at am 28.11.09: Einseitig

Online-Kommentar zu: „Volkserzieherin“ Sabine Bätzing tritt ab in WELT ONLINE am 18.11.09

Kontrabass: Online-Kommentar zu Studien “Alkohol – in Maßen gesund?” im Bayerischen Rundfunk am 16.11.09.

Leserbrief zu „Bier und Spiele“ am 10.11.09 in der Neuen Zürcher Zeitung (am 14.11.09 ungekürzt, mit kleiner redaktioneller Änderung, veröffentlicht)

Online-Kommentar zu Kommentaren auf www.sackstark.info Leserbrief zum neuen Lehrplan 21 der Volksschule. zu „Das Feld nicht der SVP überlassen“ vom 6.11.09 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Online-Kommentar zu „Medien-Kampagne gegen Alkohol rollt an“ bei www.sackstark.info am 21.10.09

Online-Kommentar zu “Soll Alkohol in Bussen und Bahnen verboten werden?” in tagesspiegel.de, 25.10.09: Wir sind alle Passiv-Trinker

Leserbrief zu „20 Jahre Stiller Has“ , Interview im Tages-Anzeiger vom 22.10.09 (nicht erschienen)

Leserbrief zu „Weg von der Flasche“, vom 17.10.09 im Tages-Anzeiger (veröffentlicht am 22.10.09)

Leserbrief zu „Das tägliche Bier hält die Gesundheit bei der Stange“ vom 10.10.09 im Tages-Anzeiger (veröffentlicht am 13.10.09)

Leserbrief zur Eröffnung des neuen Märtplatzes in Effretikon, an die Redaktion „regio“, am 2.10.09 (veröffentlicht am 8.10.09)

Leserbrief zu „Gesund leben ohne Paragrafen“ am 1.10.09 in der Neuen Zürcher Zeitung (nicht online) (mit Kürzungen veröffentlicht am 9.10.09)

Leserbrief zu „Gesundheitsprävention ist wie Impfen“ vom 2.10.09 im Tages-Anzeiger (nicht online) (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu „Couchepin ärgert Wirtschaft“ vom 1.10.09 im Tages-Anzeiger (nicht veröffentlicht)

Leserbrief zu

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CH: Lidl erhielt Alkohol-Verkaufsverbot

Sonntag 13. März 2016 von htm

Weil die Lidl-Filiale in Spiez Alkohol an Minderjährige verkauft hatte, wurde sie mit einem Alkohol-Verkaufsverbot für 2 Monate bis Ende Februar 2016 bestraft.

Quelle: Link, Berner Zeitung vom 8.1.16 / DHS Newsletter 1/2016

Unser Kommentar: a) In andern Medien habe ich diese Meldung nicht gefunden. b) So lange schon gibt es Alkoholtestkäufe mit vielen Verstössen. Das scheint nun das erste Verkaufsverbot zu sein. Es trifft, wen wunderts, eine ausländische Kette!

Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Alkoholindustrie, Allgemein, Erhältlichkeit, Gerichtsfälle, Jugend, Kinder, Medien, Schweiz, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Wirtschaft | Keine Kommentare »

Leserbrief zu berauschten WK-Soldaten am WEF

Dienstag 26. Januar 2016 von htm

23.01.2016

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Berauscht in den Dienst“ am 23.1.16

12 Wehrmänner rückten zum WK ans WEF ein, die Cannabis und/oder Kokain konsumiert hatten. Bei der Eingangskontrolle wurden sie erwischt und erwarten nun ein Strafverfahren. Sowohl die SP-Nationalrätin Galladé wie der SVP-Nationalrat Hurter wollen dies nicht überbewerten, das sei „ein Abbild der Gesellschaft“. Hurter ist sogar traurig, dass der Drogenkonsum zugenommen hat. Da kommen einem wirklich die Tränen. Ausgerechnet ein SVP-Politiker beklagt den Drogenkonsum, wo doch seine Partei alles daran setzt, unserer gefährlichsten Droge, Alkohol, möglichst ungehinderte Verbreitung zu sichern.

Sind wohl die Eingangskontrollen immer so erfolgreich und lückenlos? Gibt es ein Restrisiko? Wir erinnern uns mit gemischten Gefühlen an den früheren alkoholkranken Polizeichef des WEF. Kollateralschäden in Zeiten des Terrors sind ähnlich wie an der Fasnacht, am Turnfest oder am wöchentlichen Wochenendbesäufnis: Die Verantwortung trägt die Gesellschaft, d.h. ihre Vertreter in der Politik, welche die nötigen gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht schaffen. Wie wär‘s mit Eingangskontrollen im Parlament? Herr Köppel (SVP) mindestens müsste einverstanden sein.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer, Effretikon

(am 26.1.16 mit einer Kürzung veröffentlicht)

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Leserbrief zu den Übergriffen in Köln

Samstag 23. Januar 2016 von htm

13.01.2016

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Nach den Übergriffen in Köln: Jäger attackiert die Polizei“ am 12.1.16

Nach den Übergiffen in Köln und anderswo sucht man fieberhaft nach Verantwortlichen. Die Parteien und die Rechtsextremen versuchen Kapital aus den Vorkommnissen herauszuschlagen. Ein Verantwortlicher, obwohl in Berichten mehrfach genannt, wurde bis jetzt auffallend geschont: König Alkohol.

Alle sind über die angeblich plötzlich massenweise auftauchenden frauenerniedrigenden Attacken unter Alkoholeinfluss überrascht. Dabei sind wir im Westen doch an ähnliche Vorkommnisse bei Grossanlässen gewöhnt. Nur spricht man nicht darüber, bezeichnet sie höchstens als peinliche Kollateralschäden, die wir dem wirtschaftlichen Erfolg der Alkoholindustrie schulden.

Hätten die Politiker ihre Pflicht, für das Volkswohl zu sorgen, erfüllt, kämen Immigranten aus dem islamischen, weitgehend alkoholfreien Raum, die auf Alkohol wahrscheinlich stärker reagieren, gar nicht auf die Idee, sich mit Alkohol in eine euphorisierende Stimmung zu bringen. Und diese kann beim orientalischen Frauenbild besonders gefährlich werden. Aber sie sind lernfähig. Die Fasnacht, die Oktoberfeste, usw. lassen grüssen.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer, Effretikon

(nicht veröffentlicht)

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Leserbrief zu Sucht aus der Sicht eines Neurologen

Samstag 16. Januar 2016 von htm

1.01.2016

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Eine Sucht zu überwinden, hat etwas Heroisches“, am 30.12.15

Die interessanten Ausführungen des Neurowissenschafters Marc Lewis bedürfen dringend einiger Ergänzungen, sind sie doch im Wesentlichen auf die von ihm als die grossen drei bezeichneten Stoffe Heroin, Crack und Methamphetamin zugeschnitten.

Er übersieht, dass die chemische Substanz Alkohol im Gehirn nicht nur neuronale Veränderung bewirkt, wie andere Süchte, sondern als Zellgift auch massenhaft Hirnzellen abtötet, was im Endeffekt zum Delirium Tremens und zum Tod führen kann. Dazu erzielt Alkohol im ganzen Körper schädliche Wirkungen, die WHO spricht von rund 60 verschiedenen Krankheiten, vor allem Krebsarten, bei denen Alkohol als Haupt- oder Nebenursache auftritt. Vor allem bekannt ist die Leberzirrhose, die meist tödlich endet, wenn kein Transplantat zur Verfügung steht.

„Diese grossen Drei“ verlieren gegenüber Alkohol auch an Bedeutung, wenn die soziale Komponente dazugerechnet wird. Als sozial-medizinische Droge steht Alkohol in Bezug auf die Gefährlichkeit weit an der Spitze. Obwohl es bis zu einer vollen Abhängigkeit Jahrzehnte dauern kann, wirkt Alkohol schon viel früher bei kleinen Mengen krebsfördernd. Im euphorischen oder aggresiven Zustand, mit je nach Alkoholverträglichkeit niedrigem oder höherem Alkoholpegel, werden Verträge oder Gesetze beschlossen (siehe Weltwoche-Artikel), werden Familien zerstört, Kinder unglücklich gemacht, ihrer Jugend und Zukunftschancen beraubt, Verbrechen begangen, unsägliches Leid verursacht, ganz abgesehen von den Milliarden an Sozialkosten, die wir alle tragen.

Damit nicht genug: Als gesellschaftlich akzeptierte Droge, von einer globalen Industrie mit unbeschränkten Mitteln gepusht, hat sich der Alkohol in unserm Leben derart breitgemacht, dass weder Politik noch Medien sich trauen, gegen diese Vergiftung namhaften Widerstand zu leisten und die Bevölkerung zu schützen. Im Gegenteil werden Barrieren, die während Jahrzehnten erkämpft wurden, laufend abgebaut.

Was Marc Lewis zum Genesungsprozess sagt, trifft weitgehend auch auf die Alkoholsucht zu. Zum Drehtürmechanismus im Zusammenhang mit Entzugskliniken muss immerhin hinzugefügt werden, dass bei uns bereits in den 1980er-Jahren bewusst vor allem von Freiwilligen-Institutionen (z.B. IOGT) darauf hingearbeitet wurde, dass die Entlassenen sofort den Übergang in eine Selbsthilfegruppe schaffen, damit die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, mit ihren vielen Versuchungen, gelingen kann. Wer so weit kommt, hat wahrlich Heroisches geleistet und verdient alle Hochachtung und Unterstützung seiner Umgebung.

Freundliche Grüsse und die besten Wünsche zum neuen Jahr

Hermann T. Meyer, Effretikon

(nicht veröffentlicht)

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Leserbrief zu „Politik und Promille im Bundeshaus“ u.a. Artikel

Dienstag 22. Dezember 2015 von htm

19.12.2015

DIE WELTWOCHE
per e-mail

Leserbrief zu “Politik und Promille im Bundeshaus“ und 2 weitere Artikel in Nr. 51 vom 17.12.15

Seit der geballten Ladung in „Die Hicks-Society“ am 26.8.2004 hat die „Weltwoche“ wohl nie mehr derart ausführlich über das Alkoholproblem in der Schweiz geschrieben. Herr Köppel hat sich damit kaum beliebt gemacht in seiner ersten Session als neuer Nationalrat. Was in Bern in Bezug auf den Alkoholkonsum abläuft, ist wahrlich unglaublich aber leider auch nicht neu.

Erstaunlich geradezu, dass in dieser Session das geplante neue Alkoholgesetz bachab geschickt wurde; es hätte die Situation noch verschlimmert. Wahrscheinlich waren die Parlamentarier ausnahmsweise nüchtern und hatten den eben abgelegten Amtseid noch in den Knochen.

Vor Jahren beauftragte der Deutsche Bundestag einen Alkoholfachmann für eine längere Beratertätigkeit unter seinen Mitgliedern. Bei uns wäre diese Einsicht kaum zu erwarten. Der hohe Alkoholpegel dient offenbar der Konkordanz. Leider auch dazu, sinnvolle Alkoholgesetze zu unterbinden, die, wissenschaftlich fundiert, geeignet wären, die bestehende Alkoholnot zu lindern. Dass sie weiterhin besteht, wurde in den 3 Artikeln viel zu wenig herausgearbeitet. Die gezeigte Konsumstatistik pro Kopf ab 15 Jahren gibt ein trügerisches Bild, wenn man an die massive Zuwanderung aus islamischen Ländern denkt.

Die Strafurteile wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand berücksichtigen die Selbstunfälle mit tödlichem Ausgang nicht. Auch gibt es keinen Hinweis darauf, dass erst die Herabsetzung der Promillegrenze auf 0.5 den Abwärtstrend einleitete. Und diese musste während Jahrzehnten mühsam erkämpft werden. Auf dem Weg blieben Tausende unnötiger Opfer.

Positiv überrascht hat mich der ausgewogene Artikel von Christoph Mörgeli. Wobei er offenbar nicht weiss, dass die vielen Bibeltexte mit Wein nur zum Teil mit Wein zu tun haben. Die Originaltexte (z.B. Frischtrauben, Sultaninen, vergorener- unvergorener Traubensaft, etc.) wurden einfach alle mit Wein übersetzt. Deutsch und Englisch. Wenn man seinen Schlusssatz, das Zitat der Chefärztin der Forel-Klinik über die unproblematische Trinkmenge, vergleicht mit der Schilderung der Zustände im Parlament, müsste der geneigte Leser ins Grübeln kommen. Aber wahrscheinlich wird gar nichts passieren. Die Alkoholkomplizen entschuldigen sich ja gegenseitig. Bei der Alkoholgesetzgebung müssten fast alle wegen Befangenheit in den Ausstand treten. So wird der Bock zum Gärtner gemacht. Man könnte es auch Korruption nennen.

Folgt jetzt vielleicht ein Artikel mit Verbesserungsvorschlägen? Gut recherchiert?

Mit freundlichen Grüssen

Hermann T. Meyer, Effretikon

Kategorie: Allgemein, Alter, Entwicklungs- und Schwellenländer, Feste und Feiern, Gesundheit, Internationales, Konsumhaltung, Kultur, Leserbriefe, Medien, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Prominenz, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv., Verkehr, Veröffentlichungen, Verschiedene, Zitate | Keine Kommentare »

Das neue Alkoholgesetz wurde vom Parlament versenkt.

Freitag 18. Dezember 2015 von htm

Medienmitteilung der Koalition für eine verantwortungsvolle Alkoholpolitik – 17. Dezember 2015: Erfreulicher Tag für die Prävention

Heute Morgen hat der Nationalrat sowohl die Revision des Alkoholgesetzes wie auch die Gesetzesänderung zur Kostenübernahme bei Alkoholvergiftung beerdigt. Ein Marsch in die falsche Richtung wurde damit endlich abgebrochen. (Siehe pdf der Koalition für eine verantwortungsvolle Alkoholpolitik)

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Leserbrief zu Schnaps als Verdauungsförderer

Donnerstag 10. Dezember 2015 von htm

Andreas Gossweiler
Redaktion Gesundheitstipp
Wolfbachstrasse 15
8032 Zürich
13.11.2015

 

Nocino, der Schnaps aus Baumnüssen.

Mit Erstaunen lese ich, dass ein Schnaps auf der Seite „Ernährung“ als vorzüglich mundend und gleich noch dessen Herstellung ausführlich geschildert wird. Mit einem „Gesundheits-Tipp“ hat dies nun wirklich nichts gemein. Eigenartig, dass sich in einer Redaktion von Gesundheitsfachleuten das Volksmärchen vom Schnaps als Verdauungsförderer immer noch halten kann. Eine Nachbesserung wäre angezeigt.

Hermann T. Meyer, Effretikon

 

Veröffentlicht wurde im Gesundheitstipp Nr. 12, Dezember 2015 der folgende abgeänderte Text:
„Schnaps nach dem Essen nützt nichts“
Mit Erstaunen las ich, dass der Gesundheitstipp beschreibt, wie man einen Baumnuss-Schnaps herstellt. Das hätte ich in Ihrer Zeitschrift nicht erwartet. Davon abgesehen finde ich es seltsam, dass sich das Märchen vom Schnaps als Verdauungsförderer immer noch halten kann. Hochprozentiges nach dem Essen bringt für die Gesundheit nichts – im Gegenteil, der Schnaps hemmt die Verdauung.
 

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