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Leserbrief23.12.2005 (nicht veröffentlicht) Redaktion Leserforum per
e-mail Leserbrief zu „Zu schön, um wirklich wahr zu sein“ vom 22.12.05 Unlauteres Verhalten sei in der Wissenschaft häufig anzutreffen. Im Zusammenhang mit der Tabakindustrie gab es ja kürzlich auch bei uns Schlagzeilen. Wie soll man das nun nennen, wenn die Presse sogenannt wissenschaftliche Berichte unbesehen übernimmt, weil sie auf ihrer Linie liegen, wenn dann aber neue Untersuchungen erscheinen, die diese ersten Ergebnisse relativieren oder sogar widerlegen, sie diese geflissentlich übersehen und nicht veröffentlichen? So geschehen bei den angeblich gesundheitsförderlichen Eigenschaften des Weines. Mir scheint das nicht nur unlauter sondern lebensbedrohend gefährlich zu sein. Freundliche Grüsse, frohe
Festtage und alles Gute zum Neuen Jahr! Hermann T. Meyer, Effretikon
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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