Leserbrief

11.04.2008

 

Aller-Zeitung.de

19-Jährige trinkt sich zu Tode
Trotz aller Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch hat sich erneut ein junger Mensch zu Tode getrunken. Nach einem Diskobesuch starb eine 19-Jährige im niedersächsischen Kreis Gifhorn, die mit ihren Freundinnen in kurzer Zeit große Mengen hochprozentigen Alkohols getrunken hatte.

 

Unser Kommentar auf den Artikel und einen ersten Kommentar:

Nein, man lässt sie sterben - kontrabass - 11.04.2008 11:07:56

Die junge Frau hätte nicht sterben müssen, wenn ihre Eltern oder Saufkumpane sie ins nächste Spital zum Magenauspumpen gebracht hätten. Viele Fachleute, die Alkoholprävention betreiben, verschweigen immer noch, dass Alkohol ein tödliches Nervengift sein kann. Auch nach diesem Todesfall wird wieder zur Tagesordnung übergegangen, statt dass endlich der Zugang zu Alkoholika massiv durch Preisgestaltung und Einschränkung der Erhältlichkeit erschwert wird. Alle, die sich um diese Mitverantwortung drücken, sind mitschuldig an jedem Todesfall und an den hunderttausenden Kindern, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen müssen. 

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Stand: 30.12.2008