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Leserbrief08.03.2006 (ungekürzt veröffentlicht am 15.3.06) Redaktion e-mail: redaktion@landbote.ch Sehr
geehrte Damen und Herren, Mit
bestem Dank und Hermann T. Meyer Leserbrief zu “Auf Autofahrer Druck ausüben“ am 8.3.2006 Das Interview mit dem Polizeivorsteher von Winterthur, Michael Künzle, hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Irgendwie wundert es einen gar nicht, dass Winterthur im letzten Jahr einen Zuwachs an Verkehrsunfällen hatte (+4%), im Gegensatz zur Abnahme im Kanton. (-3%). Wenn er zu den alkoholbedingten Verkehrsunfällen sagt: „Und stärker kontrollieren bringt nicht viel. Die Dunkelziffer bleibt immer hoch.“ Dann erhalte ich den Eindruck, er lässt zu wenig testen. Denn je mehr getestet wird, desto kleiner wird die Dunkelziffer. Wenn es sich herumspricht, dass das Risiko, erwischt zu werden, steigt, wird das Blaufahren für viele, die auf das Auto angewiesen sind, zu gefährlich. Die Verantwortung auf neue Präventionskampagnen abzuschieben, ist wirklich zu billig. Die können auch nur in Verbindung mit häufigen Kontrollen erfolgreich sein. Zum Beispiel nach alkoholfreudigen Festen! Erfolg ist aber absolut nötig; denn wie der Stadtrat sagte: „Grundsätzlich ist aber jedes Unfallopfer eines zu viel.“
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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