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Leserbrief24.02.2006 (nicht veröffentlicht) Redaktion
Leserforum per
e-mail Leserbrief zu „Richtig feiern ohne Kater“ 24.02.06 Nicht nur Fasnächtler haben Probleme mit dem Kater. Auch Sportler. Heute besonders aktuell im Zeichen von Olympia. Da „feiern“ die Snowboarder Medaillengewinner in einer Turiner Bar noch nach 03.00 Uhr weiter, nachdem sie das Fernsehteam verlassen hat. Die gleichen Sportler beklagten sich in einer früheren Fernseh-Sendung darüber, dass sie keine Sponsoren finden und materiell unten durch müssten. Ob da wohl ein Zusammenhang besteht? Wenn ja, dann ist es eigentlich ungerecht. Denn auch in andern Sportarten ist es noch nicht gelungen, für das Feiern von Siegen und das Verschmerzen von Niederlagen eine nichtalkoholische Form, sinnvollere Rituale zu finden. Das wäre doch ein Tummelfeld für unsere Sportpsychologen. Warum muss Sport und Alkohol zusammengehören? Auch in der Werbung? Auch bei den behördlichen und vereinsinternen Nachfeiern? Unsere Jugend verdient doch bessere Vorbilder! Mit freundlichen Grüssen Hermann T.
Meyer, Effretikon
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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