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Sehr geehrter Herr Thurner, Leserbrief zu den Forum-Leserbriefen „Zu viel Goodwill für das „Teufelszeug““ vom 17.7.00 (Die
Krankenkasse bezahlt das Heroin vom 11.7.00) Auch mich freut es nicht, zusätzlich noch an die Heroinabgabekosten
beisteuern zu müssen. 15 Mio. Franken, d.h. 2 Franken pro Kopf, seien es. Haben
die Leserbriefschreiberinnen und –Schreiber wohl dabei bedacht, dass wir
bereits zwischen 500 und 1000 Franken pro Kopf und Jahr als Steuern und
Versicherunsprämien an die Kosten des Alkohol- und Tabakkonsums beitragen? Da wäre
es doch eher berechtigt und würde es sich doch weit mehr lohnen, ein solches
Lamento anzustimmen! Oder ist vielleicht der eigene Drogenkonsum eben kein
Thema? Es gäbe wirksame Präventionsmassnahmen, diese Kosten zu senken. Aber
die Mehrheit der Politiker und vielleicht auch das Volk wollen nichts davon
wissen. Mit freundlichen Grüssen Hermann Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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