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Leserbrief13.04.2008
Im Internet (Quelle: Google Alkoholpolitik Alert, 11.4.08) Kommentar zu "Beckstein verteidigt Bierkultur" bei Frankenpost.de am 11.4.08 (veröffentlicht am 13.4.08) Ministerpräsident Beckmann ist auf einem Auge blind Wenn er meint: "„Die Gesundheit der Menschen muss Vorrang haben!" und dies nur auf Tabak bezieht, dann ist er entweder halb blind und unwissend oder von der Bierunkultur korrumpiert. Bier ist die von den Jungen am häufigsten konsumierte Droge, die Einstiegsdroge schlechthin. Statt der EU Steine auf den ohnehin mühsamen Weg zu legen, sollte er Hand zu einer wirksamen Alkoholpolitik bieten. Die Bremse aus Deutschland verhindert auch sinnvolle Lösungen in andern Ländern. Genau wie beim Tabak der Nichtraucherschutz den Durchbruch gebracht hat, muss auch beim Alkohol der Schutz der Gesellschaft und vor allem der Kinder und Jugendlichen die Wende bringen. Es haben nur noch nicht alle gemerkt, wie sehr sie unter dem Alkoholdiktat leiden. Die Profite den Aktionären, die Schäden der Allgemeinheit. Zum Wohl, Herr Beckmann. Nachhilfeunterricht erfahren Sie gratis unter www.alkoholpolitik.ch. Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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