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Leserbrief26.12.2008 (am 26.12.08 veröffentlicht) Online-Kommentar zu: "Alkohol: Suchtbekämpfung durch Steuererhöhung?" Diskussion auf TELEPOLIS online, 24.12.08
Die Preispolitik wirkt am besten Kontrabass: Allen Verniedlichungsversuchen zum Trotz, es gibt das
Alkoholproblem. Wenn eine knappe Mehrzahl mit Alkohol einigermassen ungefährlich
umgeht, ist das kein Grund, dem Übel nicht entgegenzuwirken. Wir leiden alle
massiv darunter. Auch die, die es nicht wahrhaben wollen. Beim "wie" scheiden
sich die Geister. Da man sich schon seit der Industrialisierung im 19. Jh. mit
dem Alkoholproblem konfrontiert sah und mit Erziehung nichts erreicht hat,
bleiben nur noch die strukturellen Massnahmen, eingebettet in Aufklärung, um die
strukturellen Massnahmen verständlich und akzeptierbar zu machen. Zu diesen
gehören in erster Linie die am besten wirkenden Preisgestaltung und
Erhältlichkeit. Sowohl wissenschaftlich bewiesen, wie auch mit gesundem
Menschenverstand nachvollziehbar und mit jüngsten Beispielen belegt. (Alcopopsteuern
haben den Konsum massiv gesenkt, das Ausweichen auf andere Getränke hat der
Gesetzgeber leider verschlafen oder bewusst hingenommen.) (Via Internet)
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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