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Leserbrief21.12.2008 (am 21.12.08 veröffentlicht) Online-Kommentar zu: "Sollen die Steuersätze für Alkohol angehoben werden?" Diskussion auf WELT online, 20.12.08 Kontrabass: Da können noch so viele entrüstet aus dem Bauch heraus
Teufelswerk schreien, die Wissenschaft beweist, dass höhere Preise das beste
Mittel sind, den gesamten Alkoholkonsum und damit die Schäden in einer
Bevölkerung zu reduzieren. Die Jugendlichen reagieren besonders auf
Preiserhöhungen, erst kürzlich bei den Alcopops wieder erlebt, aber auch die
krankhaft Konsumierenden trinken im Schnitt weniger. (Via Internet) 2. Kommentar: Kontrabass: Inzwischen musste ich andern Quellen entnehmen, dass Sabine Bätzing bereits einen Rückzieher gemacht hat. Sie wolle nur untersuchen, ob Alkoholsteuern den Konsum beeinflussen würden. Völlig unnötig. Seit Jahren ist es wissenschaftlich belegt und veröffentlicht, z.B. Thomas Babor: "Alkohol - kein normales Konsumgut" (2003 engl., 2005 deutsch). Alkoholsteuern sind die wirksamste Methode. Wenn nun die FDP stattdessen mehr Aufklärung und Information wünscht, kann diese nur in die Richtung zielen, dem Volk zu erklären, worum es geht und welche Mittel die wirksamsten sind, damit die in einem zweiten Schritt vom Volk akzeptiert werden. Es stimmt schon, heute ist die Bevölkerung überfordert, weil schlecht informiert von Politik und Medien.
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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