Leserbrief

27.3.2007                     (sofort veröffentlicht)

Diskussionsbeitrag im Web auf den Artikel Survey links binge drinking to poor grades in der amerikanischen Zeitung "Des Moines Register", in dem berichtet wird dass Studenten der Universität Iowa, die selber über ihr kürzliches und häufiges Rauschtrinken berichten, deutlich tiefere Noten hatten als solche, die nicht Rauschtrinker sind. Dies kann bei Übertritten in höhere Klassen eine wesentliche Rolle spielen.

(Quelle: Join Together, 26.3.07: University of Iowa students who self-reported recent and frequent binge drinking had significantly lower grades than students who were not binge drinkers.)

Im Online-Diskussionsforum dieser Zeitung haben sich einige Schreiber, die meisten sind häufige Forumsteilnehmer, über den Artikel lustig gemacht und einer hat die typische Haltung der Alkoholindustrie vertreten.

Hier unser Beitrag:

It is normal and wellknown that those who drink too much only listen to research or opinions that please them and back up their behaviour. Until it is nearly too late.
LMC is just promoting drinking. He gives the exact view of the alcohol industry, which finances more or less all those studies about positive health effects of moderate alcohol consumption. Many of them have shown up to be flawed, not controlled or bought. There is even e big study by a US-government agency which makes it clear. You can find it and others on http://www.alkoholpolitik.ch/dossiers/alkgesun.htm (with English texts).
   


Es ist normal und bekannt, dass jene die zu viel trinken nur auf Forschungsergebnisse oder Meinungen hören, die ihnen zusagen und sie in ihrer Haltung bestärken. Bis es fast zu spät ist.

LMC (Abkürzung eines Schreibers) wirbt klar für den Alkoholkonsum. Er gibt genau die Ansicht der Alkoholindustrie wieder, die fast alle diese Studien über positive gesundheitliche Effekte des mässigen Alkoholkonsums finanziert. Viele von ihnen haben sich als fehlerhaft erwiesen, wurden nicht kontrolliert oder waren gekauft. Es gibt dazu sogar eine grossangelegte Studie einer amerikanischen Regierungsagentur, die dies klarmacht. Sie können diese und andere auf http://www.alkoholpolitik.ch/dossiers/alkgesun.htm finden. (mit englischen Texten).     


              

 

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Stand: 30.12.2008