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Leserbrief12.01.2007 (Nicht veröffentlicht)
Redaktion der Per e-mail
Leserbrief zu „Winterthur will Jugendliche besser vor
Drogen schützen“, 12.1.07 Einmal mehr liegt der Fokus auf den Jugendlichen, die sich nicht wehren. Politik des geringsten Widerstandes. Ungeachtet der Tatsache, dass aufklärende Prävention bei Jugendlichen nichts bringt. Wie wollen sie den "sinnvollen Umgang mit Suchtmitteln lehren"? Das war Theorie der Neunziger-Jahre und hat sich als undurchführbar erwiesen. Bei den schlechten Vorbildern und der gesellschaftlichen Wirklichkeit auch logisch ein Unsinn. Die Jugend ist bekanntlich der Spiegel der Gesellschaft. Seit dem wissenschaftlichen Standardwerk von Babor et al.: „Alkohol – kein normales Konsumgut“ sind die Eckpfeiler einer sinnvollen Alkoholpolitik mindestens bei Fachleuten hinlänglich bekannt. Da wurden Fachleute von den Politikern für eine Alibiübung über den Tisch gezogen. Oder waren es nur "Fachleute"? Freundliche Grüsse Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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