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Leserbrief11.8.2004 Redaktion der per e-mail Leserbrief zu „Polizeistunde light» für das Basler Gastgewerbe vom 11.8.2004Die Kommission, die den Entwurf für das neue
Gastgewerbegesetz mit der Wiedereinführung einer Polizeistunde behandelt hat,
verzichtete auf die Erhebung einer Abgabe mit der Begründung, der Staat würde
dafür keine Gegenleistung erbringen. Haben diese Parlamentarier wirklich noch
nie etwas von Sozialkosten gehört, die von der Allgemeinheit, das heisst
mehrheitlich vom Staat getragen werden und die nach dem Verursacherprinzip auch
von den Gaststättenbesitzern anteilmässig gedeckt werden sollten? Darunter
fallen z.B. die Kosten für Alkohol-Rehabilitation und –Prävention, für
Kontrollen und den Justiz- und Polizeiapparat. Ob im Parlament wohl der nötige Nachhilfeunterricht
geboten und Einsicht gezeigt wird? Oder gilt immer noch: Die Sozialkosten dem
Staat, den Gewinn der Wirtschaft! Hermann T. Meyer, Effretikon
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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