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Leserbrief7.3.2003 Basler Zeitung per e-mail
Freude herrscht!
Endlich haben wir durch den Beschluss beider Räte die 0,5 Promillegrenze
erhalten. Den Ja-Stimmenden ist der Dank der überwiegenden Mehrheit der
Bevölkerung gewiss. Dass einige der Gegner im Nationalrat ein bedenkliches
Niveau zeigten, könnte für die Wähler im nächsten Herbst Anlass sein, einmal
andere zu wählen. Etwas verwirrend waren aber die Zahlen schon. Mindestens drei
verschiedene Varianten von zu erwartendem Rückgang der alkoholbedingten
Verkehrstoten wurden angeboten. Immerhin zeigt dies auch die schlechte Situation
in der alkoholbezogenen Grundlagenforschung. Für diese Art von Statistiken gibt
es einfach viel zu wenig Geld. Man könnte ja gezwungen werden, sich mit deren
Ergebnissen zu befassen! Aber vielleicht gibt doch das Ergebnis im Nationalrat
Hoffnung auf eine Besserung in der Behandlung der Alkoholfrage, die seit dem
Aufkommen des Problems der illegalen Drogen völlig verdrängt wurde und nur
noch Pflästerchen und kosmetische Retouchen zuliess. Hermann T. Meyer, Effretikon Homepage Leserbriefe-Übersicht Nächster Leserbrief Vorheriger Leserbrief |
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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