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Leserbrief02.09.2008 (Leicht gekürzt und unpersönlich, indirekt gemacht (man, er) veröffentlicht, 4.9.08)
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Leserbrief zu „Saufparty hinterlässt einen Scherbenhaufen“ vom 2.9.08 Chefredaktor Peter Hartmeier verlangt in seinem Kommentar, Botellónes seien nur noch zu erlauben, wenn Organisatoren die Verantwortung übernähmen. Dabei war ja von Anfang an klar, dass es keine Verantwortlichen gibt. Am Schluss gibt er die Verantwortung an die Gesellschaft weiter. Wir hätten verlernt, mit öffentlichem Grund und Boden respektvoll umzugehen. Bei allem Respekt, Herr Hartmeier, wollen Sie damit die Saufbrüder mit unserer Gesellschaft gleichsetzen? Da würden sich wohl einige Mitbürgerinnen und Mitbürger bedanken. Anderseits wissen Sie doch auch, dass bei Alkoholkonsum als erste Funktion im Gehirn das Verantwortungsbewusstsein geschwächt wird. Von Betrunkenen verantwortliches Handeln zu verlangen, ist schlicht zu viel verlangt. Wenn Sie aber von der Gesellschaft präventives Handeln verlangen würden, damit die Alkoholprobleme endlich geringer und die Lebensqualität verbessert würde, dann hätten Sie und vielleicht andere Journalisten mit Ihnen, einen grossen Schritt in eine bessere Zukunft getan. Freundliche Grüsse Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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