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Mrs. Freudenthal, die first Lady von Wyoming, USA, führt ein Aufklärungs- Programm gegen das Trinken von Minderjährigen an.

Bei der Eröffnung sagte sie, die Erwachsenen müssten helfen, das Trinken Minderjähriger herunterzubringen. 

"Alkohol führt zu mehr Toten unter unsern Kindern als sechs mal alle illegalen Drogen zusammengenommen," sagte sie an der Pressekonferenz auf dem Kapitol. "Wir müssen aufstehen und sagen, dass dies nicht akzeptierbar ist," sagte sie weiter und fügte hinzu, dass die Trinkgewohnheiten der Eltern und das Gewährenlassen des Alkoholkonsums zu Hause, zusammen mit der Reklame in den Medien, eine wichtige Rolle beim jugendlichen Konsum spielen. 

"Wir können überhaupt nicht unsern Kindern die Schuld geben," sagte sie. "Unsere Kinder leben nicht in einem luftleeren Raum. Eltern haben die Neigung, das jugendliche Trinken als einen Ritus beim Erwachsenwerden anzusehen, als Teil unserer Gesellschaft. Aber es ist Zeit, die kulturelle Norm zu ändern," sagte sie.

(Quelle: Marin Institute News) Übersetzung htm.  Ganzer Zeitungsartikel  (Engl.)

Mrs. Freudenthal leads charge on underage drinking

Casper Star Tribune, WY, November 17, 2004
Cheyenne, Wyoming adults need to help crack down on underage drinking, first lady Nancy Freudenthal said Wednesday in launching a public-awareness program.

 "Alcohol contributes to more deaths among our children than all illicit drugs combined -- six times as many," Mrs. Freudenthal said at a Capitol news conference.

"We need to stand up and say it's not acceptable," she said, adding that parents' own drinking habits and their allowing access to alcohol in the home, along with media advertising play a large role in teen and preteen use of liquor.

"We just can't blame our children," she said. "Our children don't live in a vacuum." Parents tend to look on youthful drinking as a rite of passage, a part of society, she said, but "it's time to change the cultural norm."

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Stand: 30.12.2008