Leserbrief

21.08.2008                                                 (ungekürzt veröffentlicht am 28.8.08)

Redaktion der
Neuen Zürcher Zeitung
Briefe an die NZZ
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Leserbrief zu „Missbilligung und Ablehnung – kein Verbot“ vom 21.8.08

Es scheint, als ob die Jugendlichen bei der Behandlung des NPA (Nationales Programm Alkohol) gemerkt hätten, wie wenig den Behörden und bürgerlichen Politikern an einer Verminderung des Alkoholproblems liegt. Nun nützen sie die Situation aus - zu ihrem eigenen Schaden und zum Schaden der Gesellschaft. Das Alkoholgewerbe verdient weiter auf unsere Kosten.

Bemerkenswert finde ich den Schluss des Kommentars: „Irgendwann hört auch die Freiheit des Einzelnen auf und wird die Eigenverantwortung ad absurdum geführt.“  Das stimmt für das Alkoholproblem schon lange. Nur wollen das die meisten  bürgerlichen Politiker nicht einsehen.

Freundliche Grüsse

Hermann T.  Meyer

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Stand: 30.12.2008