Source/Quelle: |
Join Together 1/17/2006 / Associated Press, Jan. 15 / British Medical Journal |
Authors/Verfasser: |
Brian Wansink, John S Dyson chair of marketing and applied economics1, Cornell University, Ithaca, NY 14853-7801, USA; Koert van Ittersum, assistant professor of marketing, College of Management, Georgia Institute of Technology, Atlanta, GA 30332, USA |
Theme/Thema: |
Shape of glass and amount of alcohol poured: comparative study of effect of practice and concentration / Die Glasform und die Menge des eingeschenkten alkoholischen Getränks: Vergleichsstudie der Auswirkungen von Praxis und Konzentration. |
Link to Associated Press, Jan. 15, 2006
Link to Join
Together, Jan. 17, 2006
Link to British
Medical Journal, Dec. 2005
| Shape of Glass Shapes Alcohol
Pour (Join Together 1/17/2006) It's not just the mixed drink but what it's being poured
into that can determine how much alcohol is included, researchers say. Die Form des Glases beeinflusst die Menge des eingeschenkten Alkohols Es ist nicht nur der gemixte Drink, sondern auch wo hinein er eingeschenkt wird, was entscheidet, wie viel Alkohol enthalten ist, sagen Forscher. Associated Press berichtete am 15. Jan. 06, dass Forscher der Cornell Universität herausfanden, dass Leute dazu neigen, mehr Alkoholika in kurze, weite Gläser einzuschenken, als in hohe, schlanke Gläser, sogar wenn beide die gleiche Menge Flüssigkeit enthalten. Im Durchschnitt schenkten College-Studenten, die am Versuch teilnahmen, 30% mehr Alkoholika in die niedrigen Gläser. Forscher Brian Wansink sagte, dass sogar erfahrene Barkeeper und Personen, die geschult sind, Portionen sorgfältig abzumessen, dieser "Portionen-Verzerrungs-Illusion" zum Opfer fallen. "Die Leute sagen, 'Oh, der Barkeeper weiss, was er tut'. Sicher, der Barkeeper weiss in vielen Fällen, was er tut, aber er fällt diesen Illusionen zum Opfer," sagt Wansink. Erfahrene Barkeeper in der Studiengruppe schenkten immer noch um 20% mehr ein, wenn die kurzen, weiten Gläser benutzt wurden. Kommentar: Diese Fehleinschätzung kann auch zu falschen Erwartungen in Bezug auf den Blutalkoholwert führen. |
Homepage Forschung-Übersicht/Research
|
InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
Project in English
Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 23.12.2008
|