Source/Quelle: |
Marin Institute Alcohol News / Contemporary Pediatrics Dateline |
Authors/Verfasser: |
Auden C. McClure, MD, pediatrician at Dartmouth-Hitchcock Medical Center and medical school faculty member |
Theme/Thema: |
Alcohol Promotional Items: Invitation to the Drink? / Alkohol-Werbemittel: Einladung zum Alkoholkonsum? |
Links:
Contemporary Pediatrics Dateline,
May 15, 2005 / 1.6.05
Summary
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Methods: 2,406 middle school students from Vermont and New Hampshire were studied beginning in 1999. Participants' grade level at the start of the study ranged from five to eight; only students who self-reported that they had never used alcohol were included. 1 to 2 years later, subjects were asked if they owned an API and if they had begun alcohol use Results: Adolescents who own an alcohol promotional item (API), such as a tee shirt or baseball cap, are one-and-a half times (?) (24%/12%) as likely to try drinking alcohol than peers who don't sport such brand-imprinted items Conclusions: The author recommends to the alcohol industry
it should follow the example of the tobacco industry and abandon the practice of distributing promotional
items; and parents should restrict their children's possession of, and access to, these promotional items in the home. Zusammenfassung
Methoden: 2'406 Mittelschulstudenten von Vermont und New Hampshire, USA wurden befragt, erstmals 1999. Bei Beginn der Studie besuchten die Teilnehmer die Klassen 5 - 8. Nur Studenten, die selber angaben, noch die Alkohol getrunken zu haben, wurden berücksichtigt. 1 - 2 Jahre später wurden diese gefragt, ob sie einen Alkohol-Werbeträger besitzen und ob sie mit dem Alkoholkonsum begonnen hätten. Resultate: Jugendliche, die ein Alkohol-Werbemittel besitzen, z.B. T-Shirt, Mütze, haben 1 1/2 mal (? 24%/12%) eher mit dem Alkoholkonsum begonnen, als die Gleichaltrigen ohne solche Werbeträger. Folgerungen: Der Autor empfiehlt der Alkoholindustrie, sie soll dem Beispiel der Tabakindustrie folgen und die Verbreitung von Werbeartikeln aufgeben; und Eltern sollten deren Gebrauch und Besitz durch ihre Kinder aufs Heim beschränken. Es seien mehr Studien nötig, um herauszufinden, ob diese Ergebnisse in einer mehr repräsentativen Bevölkerungsgruppe bestätigt würden. Es sei aber klar, dass diese Werbeträger unter Jugendlichen weit verbreitet seien und ihr Besitz in Verbindung mit frühem Alkoholkonsum steht. Dazu kommt, dass Jugendliche, die diese Artikel tragen, zu wandernden Werbeflächen für die Alkoholindustrie bei ihren Alterskollegen werden. |
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