Source/Quelle: |
Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, Lausanne |
Authors/Verfasser: |
Matthias Wicki, Gerhard Gmel;
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Theme/Thema: |
RAUSCHTRINKEN IN DER SCHWEIZ – EINE SCHÄTZUNG DER PRÄVALENZ AUFGRUND VERSCHIEDENER UMFRAGEN SEIT 1997 |
Links: Anhang zum Forschungsbericht (Tabellen, 329 Kb)
Forschungsbericht (389 Kb)
Pressemitteilung der SFA am 3.5.05
Rauschtrinken in der Schweiz - ein unterschätztes ProblemIn der Schweiz trinken fast eine Million Menschen alle zwei Wochen übermässig Alkohol - das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA). Das Rauschtrinken ist nicht wie bisher angenommen bloss ein Jugendphänomen, sondern betrifft breite Bevölkerungsschichten. Die Risiken des Rauschtrinkens sind lange Zeit unterschätzt worden. Doch dieses Konsummuster hat schwerwiegende Folgen: Es verursacht Unfälle, Verletzungen und Gewalt. Die SFA fordert griffige politische Massnahmen und bietet Präventionshilfen für Gastrobetriebe, Fest- und Sportveranstalter an. |
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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