Forschungsergebnisse

(23.03.04)

Quelle:

EU Health promotion programme, funded project 1998

Verfasser

Eva Österberg und Thomas Karlsson

Thema:

Alcohol Policies in EU Member States and Norway in the second half of the twentieth century

Übersetzung des letzten Abschnitts (durch H.T. Meyer):

"Wenn es in einem freien Markt keine Möglichkeit gibt, die Erhältlichkeit des Alkohols einzuschränken und wenn die Regulierung der Nachfrage für alkoholische Getränke keine genügend effektive Strategie ist, um alkoholbezogene Probleme zu bekämpfen, gibt es grundsätzlich zwei zusätzliche Möglichkeiten, Alkoholprobleme zu regulieren. 

Eine Richtung wäre zu versuchen, Alkoholiker oder Problemtrinker oder schwere Alkoholiker zu definieren, zu finden und zu separieren und dann zu versuchen, sie zu heilen, oder aufzuklären, oder zu überzeugen, oder zu zwingen, ihren Alkoholkonsum zu verringern, oder zu stoppen, oder ihre Trinkgewohnheiten zu ändern. 

Die andere Richtung würde bedeuten, Alkoholsteuern als Präventionsmassnahme einzusetzen.

Die erste Richtung, wie auch allgemeine Alkoholinformation und -Aufklärung sagt der Alkohol konsumierenden Bevölkerung und der Alkoholindustrie und dem Alkoholhandel zu, denn sie beeinträchtigt nicht wirklich den Konsum oder die Produktion und den Handel, aber sie ist teuer für die Regierungen und letztendlich für den Steuerzahler. 

Die zweite Richtung ist politisch schwierig, aber aus der Sicht des Staates oder der lokalen Autoritäten wäre es sehr billig. Genau genommen wäre es eine leichte Möglichkeit, zu mehr Steuereinnahmen zu kommen." 

Link zum Original (pdf, 1,8 MB, engl. 468 Seiten)

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Stand: 23.12.2008