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Briefe an ....11.12.2006 An die Stadtpolizei per Internet-Kontakt
Da die Presse meine Leserbriefe nicht mehr bringt, möchte ich Ihnen meinen Kommentar zum obigen Artikel auf diesem Weg zur Kenntnis bringen. Die Partyszene sei ein Magnet für Gewaltdelikte, titelt der Tages-Anzeiger heute. Am Beispiel eines stadtbekannten Clubs, der zwischen 1998 und 2005 dreimal umgezogen war, wird gezeigt, wie die einschlägigen Delikte (Körperverletzung, Diebstahl, Drogen, Lärm, Raub, Drohung und Gewalt gegen Beamte) mit jedem Umzug angestiegen waren, und kaum war der Club weggezogen, normalisierte sich die Lage am alten Standort. Kommentar: Die Polizei wäre eine starke Interessengemeinschaft, die in der Lage wäre, starken Druck auf die Politik auszuüben, um das Alkoholproblem und damit auch ihre Probleme zu entschärfen. Aber sie hofft, dass andere ihr die Kohlen aus dem Feuer holen. Solche Denkanstösse in der Presse genügen nicht, die sind morgen schon wieder kalter Kaffee von gestern. Der Steuerzahler bezahlt weiter geduldig, wie bei Sportanlässen. Nachzulesen auf http://www.alkoholpolitik.ch/aktuell/aktuell6.htm Freundliche Grüsse Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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