Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie (2/2)

17.9.2002

Die Informationen auf dieser und der vorangehenden Seite sind der neuen Nummer Issue 1 2002 von "THE GLOBE" entnommen, Seiten 3 - 11, Autoren: Dr. Peter Anderson (unabhängiger Consultant in Public Health, 1992-2000 bei der WHO verantwortlich für die Entwicklung des Europäischen Alkohol-Aktionsplans und des Aktionsplans für ein tabakfreies Europa) und Derek Rutherford (Chefredaktor und Direktor des renommierten Institute of Alcohol Studies, London) Vollständiger Text auf Englisch hier. (Am 3.4.02 noch nicht aufgeschaltet)


Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt auf Grund ihrer Analyse der globalen Belastungen durch Krankheiten, dass weltweit die alkoholbezogenen Todesfälle und Behinderungen die grösseren Kosten an Leben und Lebenserwartung verursachen als der Tabakkonsum. Das Ziel der Alkoholpolitik muss deshalb die Reduzierung dieser Schäden sein und alkoholpolitische Massnahmen müssen im Lichte ihrer diesbezüglichen Wirksamkeit beurteilt werden.

Eine umfassende Strategie der Alkoholpolitik schafft ein Umfeld, das den Menschen hilft, eine gesunde Wahl zu treffen und eine ungesunde Wahl schwieriger oder auch teurer gestaltet.
- Alkoholpolitik muss den Gesamtkonsum der Bevölkerung berücksichtigen, um den Umfang der notwendigen Massnahmen zu bestimmen. 
- Alkoholpolitik sollte nicht nur auf "Alkoholismus" beschränkt sein, d.h. auf den Alkohol-Abhängigen, oder auf schwere Erkrankung, sondern sollte beides berücksichtigen: Alkoholbezogene Probleme wie Alkoholabhängigkeit.

Der Pro-Kopf-Konsum beeinflusst das Entstehen von Alkoholproblemen. Zukünftige Alkoholkonsum-Niveaus sind nicht vorherbestimmt. Sie schwanken und antworten auf Veränderungen von Faktoren, wie Marktkontrollen, politische Liberalisierung, Produktion, Kaufkraft, Verstädterung, Einwanderung, Preis, Marketing und Handel. 


2. (The Amsterdam Group  (TAG) ) 

(http://www.amsterdamgroup.org/)      neu: http://www.efrd.org/main.html

Die Amsterdam Group hat sich ein neues Gewand zugelegt. Sie heisst jetzt

"The European Forum for Responsible Drinking (EFRD)"

The European Forum for Responsible Drinking (EFRD) is the successor organization to The Amsterdam Group.

EFRD is an alliance of Europe’s leading spirits companies supporting targeted initiatives to promote responsible drinking. These initiatives focus on attitudinal and awareness programs, responsible marketing and self-regulation as well as the promotion of a better understanding of the evidence base. EFRD seeks to promote the Partnership approach with interested stakeholders to tackle alcohol related harm.

EFRD Members include: Bacardi-Martini, Brown-Forman, Diageo Plc, Moët-Hennessy, Pernod-Ricard, Rémy-Cointreau and V&S Group.

 

Die entsprechende Englische Vereinigung: The Portman Group (http://www.portman-group.org.uk/)

Derek Rutherford  (Von uns übersetzt, Hervorhebungen zum Teil von uns)

 

Gegenwärtig sind Mitglieder von TAG:

Allied Domecq  Bacardi-Martini Bass Brewers                           
Berentzen Gruppe Brauerei Beck &Co. Carlsberg
Group Pernod Ricard Heineken Interbrew
Kronenburg Moet Hennessy Prips Ringnes
Remy Cointreau Seagram Europe & Africa United Distillers & Vintners

               
Gibt es eine gemeinsame Basis zwischen dem öffentlichen Gesundheitswesen und der Alkoholindustrie und kann letzterer zusammen mit ihren "social aspect groups" in irgend einer Form von Partnerschaft vertraut werden? 

Eine Prüfung der Worte und Taten der Industrie sollte die Antwort darauf geben.

 

The Amsterdam Group (TAG), gegründet 1990, ist eine Allianz von Europas führenden Produzenten von Bier, Wein und Spirituosen. Sie arbeiten zusammen, wie auch mit Regierungen und andern interessierten Gruppen, indem sie soziale Probleme ansprechen, die mit dem unmässigen oder unangebrachten Konsum von alkoholischen Getränken in Zusammenhang stehen. TAG führt folgende Themen an:

"ermutigen eines verantwortungsbewussten Konsums und beitragen zur Bekämpfung des Missbrauchs; werben für Verständnis und verfolgen der Forschung in der Biomedizin und im sozialen Bereich;  und überwachen einer verantwortungsbewussten kommerziellen Kommunikation durch effektive Selbstregulierung".

TAG's Mitgliedsfirmen in Europa sind aktiv in: der Confédération des Producteurs de Spiritueux, die 35 nationale Organisationen aufweist, und der Confédération des Brasseurs du Marché Commun.

TAG's Mitglieder beteiligen sich auch bei Aktionen der Industrie zum Thema Alkohol-Missbrauch sowie bei Bildungsprogrammen, die von dreissig weltweit tätigen sozialen Organisationen durchgeführt werden.

TAG hat 1993 und 2000 zwei Berichte für die Europäische Union publiziert, die klar ihre Opposition zum öffentlichen Gesundheitsmodell (public health model) zeigen. Sie hält fest:

  • Tatsachen legen nahe, dass das Überhandnehmen von Alkoholproblemen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Pro-Kopf-Konsum steht sondern eher mit einem problematischen Trinkverhalten.
  • Eine Alkoholpolitik, die auf die Reduktion des Gesamtkonsums ausgerichtet ist (in Form einer Beschränkung des Gesamtverkaufs von Alkoholika durch Marketing, Produktionsbeschränkungen und hohe Besteuerung), erreicht die nicht, die das Produkt missbrauchen.
  • Die Idee einer individuellen Verantwortung für das Trinkverhalten muss bestärkt werden und dass keine kollektive Regelung je die persönliche Verantwortung ersetzen kann. 

In Bezug auf die staatliche Politik zeigen Anderson und Lopez auf, (Peter Anderson und Alan Lopez, Alcohol and Health - implications for public health authority, WHO Regional Office for Europe, Copenhagen, 1995.) 

"staatliche Politik muss in Betracht ziehen, dass Alkoholschäden nicht auf starke Trinker beschränkt sind, und gleichzeitig erkennen, dass die meisten Schäden unter den durchschnittlich mässigen Konsumenten entstehen durch Einzelfälle von Trunkenheit oder übermässigem Konsum bei speziellen Gelegenheiten. Massnahmen, die solches Verhalten bei mässig Konsumierenden ernsthaft bekämpfen, müssen deshalb bei der Umsetzung der staatlichen Antwort auf das Alkoholproblem in der Gesellschaft genügende Priorität erhalten."

Die folgenden Problemthemen sind dem Bericht der Amsterdam Gruppe entnommen und als Kontrast den Aktionen ihrer Mitglieder gegenübergestellt:

Jugend und Alkohol

TAG unterstützt und nimmt an Bildungsprogrammen teil, die ausgewogene und genaue Information über Alkohol und seine Wirkungen vermitteln und gerichtet sind an:

  • junge Leute direkt
  • Eltern, Schulen, Jugendclubs und andere wichtige Autoritäten
  • sicherstellen, dass alle Promotion und Werbekampagnen Selbstregulierung beinhalten
  • entwickeln und vertreiben von Material, das die Jugend über die Gefahren von Alkohol am Steuer aufklärt
  • trainieren von Angestellten im HORECA-Sektor (Hotels, Restaurants und Cafés), dass sie nicht an zu junge Kunden Alkohol verkaufen, d.h. die Altersgrenzen beachten. 

Man stelle obenstehendem Text die Tatsache gegenüber, dass Mitglieder der TAG die Alcopops herausgebracht haben und laufend neue Designerdrinks auf den Markt bringen, die speziell die Jungen ansprechen. 

Alkohol am Steuer

TAG sagt, es setze sich voll dafür ein, die Industrie zu ermutigen, dass sie praktische Schritte unternimmt, die helfen, die Zahl der Alkoholunfälle im Strassenverkehr zu reduzieren, indem sie zum Beispiel:

  • mit dem Gastgewerbe (HORECA) zusammenarbeitet, um Initiativen gegen Alkohol im Strassenverkehr zu entwickeln, die auch ermutigen, alkoholfreie Produkte erhältlich zu machen;
  • Aufklärungsprogramme entwickeln und unterstützen, die lehren, dass das Fahren unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken unakzeptabel ist und dass das Gesetz eingehalten werden muss;
  • die Forschung unterstützen, die z.B. das Verhalten der Fahrer untersucht, die unmässig trinken und wie man sie am besten ändert;
  • spezielle Aktivitäten unterstützt, die auf das chronische Problem von Trinkern  ausgerichtet sind, die hartnäckig fahren, obwohl sie die Promillegrenze überschritten haben;
  • weiter mit Verkehrssicherheits-Organisationen, Regierungen und andern interessierten Kreisen zusammenarbeitet. Erziehungsprogramme für Jugendliche sollten Priorität haben.

 

Allerdings zeigt die Industrie, dass sie gegen eine wirksame Gesetzgebung ist. In den frühen 90-er Jahren wandte sich CADD, the Campaign Against Drink Driving, an die Portman Group, die "social aspect group" der Alkoholindustrie in Grossbritannien, um finanzielle Hilfe und erhielt den Bescheid, Geld würde gegeben, wenn sie ihre Kampagne zur Reduktion der Promillegrenze auf 0,5 und für die verdachtsfreie Atemluftkontrolle fallen liessen. Seither ist die Portman Gruppe weiterhin gegen solche Aktionen. 1997 sagte die Britische Regierung, es sei sinnvoll, die Grenze auf 50mg pro hundert zu senken. Obwohl die EU diese Grenze empfahl, bleibt Grossbritannien eines von drei EU-Ländern mit einer höhern Limite. Die Portman Gruppe ist unerbittlich gegen eine solche Änderung geblieben. Portugals "social aspect group" der Alkoholindustrie verlangte am gleichen Tag, an dem die Promillegrenze auf 0,5 gesenkt wurde, dass sie wieder auf 0,8 erhöht wurde. 

Kommunikation des Handels und Selbstkontrolle

TAG findet, Kommunikation des Handels sollte:

  • legal, anständig, ehrlich und wahrhaftig sein und in Übereinstimmung mit akzeptierten Prinzipien für fairen Wettbewerb und guten Geschäftspraktiken;
  • mit einem angemessenen Sinn für soziale Verantwortung gestaltet werden und auf Prinzipien der Fairness und gutem Glauben basieren; 
  • unter keinen Umständen unethisch sein oder auf andere Weise die menschliche Würde und Integrität verletzen;
  • weder unmässiges oder unverantwortliches Trinken ermutigen noch Abstinenz oder Mässigkeit auf negative Weise darstellen.
  • keine Verbindung mit gewalttätigem, aggressivem Verhalten suggerieren;
  • weder speziell an Minderjährige gerichtet sein, noch Minderjährige beim Alkoholkonsum zeigen;
  • nicht in oder auf gedruckten Medien oder im Radio platziert werden, die in erster Linie eher an Minderjährige als an Erwachsene gerichtet sind;
  • nicht für Getränke in Medien, bei Anlässen oder Programmen werben, wenn man weiss, dass die Mehrzahl der Zuhörer oder Zuschauer Minderjährige sind;
  • nicht den Eindruck erwecken, dass der Konsum von alkoholischen Getränken geistige oder körperliche Leistungsfähigkeit steigere, z.B. beim Sport;
  • nicht den Eindruck erwecken, dass der Konsum von Alkoholika ein Erfordernis für sozialen oder sexuellen Erfolg sei.

Der Autor fordert hier auf, die obigen Grundsätze mit einer Reihe von Illustrationen zu vergleichen, die in starkem Gegensatz zu ihnen stehen. Z.B. Carlsberg-Werbung mit Bildern aus der Fussballwelt, Whisky-Reklame beim Fussball, unappetitliche Sexwerbung, das berühmte "Carlsberg-Baby" sowie Werbung für Alcopop "HOOCH".

Politische Initiativen

Guiness versuchte in den späten 80-er Jahren den WHO-Alkohol-Aktionsplan Europa zu beeinflussen. Als Konsequenz wurde der erste Entwurf des Plans mit dem Titel "Geselligkeit mit Mässigkeit", was die Ansichten von Guiness widerspiegelte, von einigen Mitgliedsstaaten zurückgewiesen.

Die Portman Gruppe hat in der Vergangenheit sinnvolle Promillegrenzen in Grossbritannien bekämpft. Zusätzlich bestritt sie die ganze Basis des Europäischen Alkohol-Aktionsplans (EAAP) und offerierte "Bestechungsgelder" von GBP 2000.- für Wissenschaftler, um die WHO-Publikation "Alcohol Policy and the Public Good" (Griffith Edwards et al., 1994, Oxford Medical Publications) anzugreifen, mit dem gleichzeitigen Versprechen, anonym zu publizieren. ICAP stellte sich kritisch zu beiden, dem EAAP und seinem Thema - "Weniger ist Besser."

Die Amsterdamer Gruppe versuchte den Zweiten WHO Alkohol-Aktions-Plan für Europa zu beeinflussen, indem sie eine Reihe von Änderungen einbrachte:

Textentwurf Änderungsantrag der TAG
"eine Reduktion der Schäden, die Alkohol verursachen kann, ist eine der wichtigsten gesundheitsfördernden Aktionen, die Staaten unternehmen können, um die Lebensqualität zu verbessern." "eine Reduktion des Alkoholmissbrauchs gehört zu den ...."
"Risiko alkoholbezüglicher Probleme" wurde zu "Konsequenzen des Alkoholmissbrauchs"
"Alkohol ist eine psychoaktive Droge" TAG passte der Ausdruck "Droge" nicht, die Feststellung wurde gestrichen.
"Alkoholkonsum und Alkoholschäden, z.B. Berauschung, Rausch-Trinken (binge-drinking) und alkoholverursachte soziale Probleme sind unter Erwachsenen und Jugendlichen in Westeuropa üblich." Dieser Satz verschwand in der TAG-Version.
"Verantwortung der Alkoholindustrie und des gastgewerblichen Sektors" wurde umgeschrieben in "Industrie-Gesellschaft-Partnerschaft, um den Alkoholmissbrauch zu reduzieren"
"werben für gut sichtbare verdachtsfreie Atemluftkontrollen"  "werben für Kampagnen Alkohol und Verkehr"
"...einführen von Beschränkungen beim Sponsern des Sports durch die Alkoholindustrie" Es ist keine Überraschung, dass dieser Passus gestrichen wurde.

Die Amsterdamer Gruppe hatte keinen Erfolg mit den Änderungswünschen, obwohl sie auf die Regierungen, auf die sie Einfluss hat, gewaltigen Druck ausübte. Dr. Asfel, damals Direktor der WHO, Region Europa, sagte im Vorwort des Plans:

"Während der ganzen Vorbereitungen dieses Plans waren die Beziehungen zur Alkoholindustrie ein besonderes Problem, das wiederholt im Ständigen Komitee des Regionalen Komitees und im Regionalen Komitee auftrat. Der Plan enthält einige Hinweise auf die Rolle der Industrie und des Handels. Er schlägt z.B. vor, dass die Alkoholindustrie und das Gastgewerbe Programme zur Reduktion von alkoholbedingten Problemen in der Umgebung der Ausschankstellen entwickeln und einführen. Nachdem das Regionale Büro mit der Industrie, vertreten durch die sogenannte Amsterdamer Gruppe, eine Sitzung abgehalten hatte, brachte die Gruppe eine umfassende Kritik am Plan vor, indem sie den Standpunkt der Industrie erklärte und Vorschläge offerierten, die im Text integriert werden sollten.

Obwohl einige der Vorschläge der Amsterdamer Gruppe mit der Debatte in Einklang waren, fand die gesamthafte Revision des Textes im Regional Komitee keine Unterstützung. 

Immerhin wurde die Kommunikation mit der Gruppe, um den gegenseitigen Informationsaustausch zu verbessern, ermutigt. Obwohl eine gewisse Form von Zusammenarbeit mit der Alkoholindustrie, dem Handel und dem Gastgewerbe nicht zum vornherein ausgeschlossenen werden kann, fand die Empfehlung, dass lokale und nationale Gesundheitspolitik in Bezug auf Alkohol generell in Zusammenarbeit mit diesen ausgearbeitet werden müsse, keine Unterstützung." (Foreword to the European Alcohol Action Plan, 2000-2005, WHO Regional Office, Europe.)

Die Ministerial Deklaration der WHO an der Konferenz im Jahr 2001 zu Jugend und Alkohol in Stockholm gab die folgende Warnung heraus:

"Gesundheitspolitik bezüglich Alkohol muss vom öffentlichen Gesundheitswesen formuliert werden, ohne Einmischung seitens kommerzieller Interessen."

Der Europäische Alkohol Aktions-Plan der WHO betrachtet es als wichtig:

"Nichtregierungsorganisationen und Netzwerke zu unterstützen, die eine spezifische Rolle beim Informieren und Mobilisieren der zivilen Gesellschaft in Bezug auf alkoholbedingte Probleme spielen, für eine Änderung der Politik und ein wirksames Umsetzen der Politik auf Regierungsebene lobbyieren, sowie auch schädliche Aktionen der Alkoholindustrie blossstellen."

Im Juni 2001 rief der Rat der EU Gesundheitsminister nach wirksamen Mechanismen, die sicherstellen, dass Produzenten keine alkoholischen Getränke herstellen, die speziell ausgerichtet, entworfen oder vermarktet werden, um Kinder und Jugendliche anzusprechen. Der Rat anerkannte auch, dass Alkohol ein entscheidender Gesundheitsfaktor in der Europäischen Union ist.  

Es ist klar, dass staatliche Gesundheitsbehörden und Nichtregierungsorganisationen, die ein spezielles Interesse an der Beseitigung der Alkoholschäden und an der Förderung der Alkoholpolitik haben, die Alkoholindustrie und deren Verbündete auf Distanz halten müssen. Es darf der Alkoholindustrie nicht erlaubt werden, die politische Agenda der Alkoholpolitik zu bestimmen. 

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Stand: 30.12.2008