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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Interview in eigener Sache

Freitag 3. Juni 2011 von htm

Der Tages-Anzeiger, Seite Zürcher Oberland, veröffentlichte heute ein Interview mit Foto, das ich einem jungen Journalisten gab. In einer Art Kurzbiographie bringt er einige Stationen meines Lebens, schreibt über meine Motivation für diese Arbeit, die Entstehung und das bevorstehende Ende der regelmässigen Aktivitäten dieser Webseite nach vollen 10 Jahren Freiwilligenarbeit. Bemerkenswert, dass das Interview überhaupt erschien, dass es nur auf der Regionalseite erschien, dass es im Internet (bis jetzt) nur über die Suchmaschine zu finden ist, dass gleichzeitig in der Vollausgabe ein ebenso grosser Artikel über einen Winterthurer Stadtrat veröffentlicht wurde, der in der Regionalzeitung „Der Landbote“ den Rausch als auch positiv dargestellt hatte. Es kommen darin kritische Stimmen zu Wort und der Stadtrat verteidigt seine Position. (Siehe unsern Artikel und Leserbrief dazu.)

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CH: Jugendschutz an der Wetziker Chilbi

Donnerstag 12. August 2010 von htm

Die Stadt Wetzikon will die Alkoholexzesse an der Chilbi eindämmen. Jugendliche müssen sich vor Betreten des Festgeländes ausweisen. Am Ende der Sommerferien feiert das halbe Oberland an der traditionellen Wetziker Chilbi. Dabei fliesst der Alkohol in Strömen. Immer häufiger greifen Jugendliche in den zahlreichen Bars und Festwirtschaften zur Flasche – obwohl die Abgabe von Bier und Wein an unter 16-Jährige und von Spirituosen und Alcopos an unter 18-Jährige verboten ist. Das sorgte in den vergangenen Jahren zunehmend für Unmut, Raufereien und riesige Abfallberge. (Quelle: Tages-Anzeiger, 12.8.10)

Kategorie: Allgemein, Feste und Feiern, Jugend, Schweiz, Verhältnis-Präv. | Keine Kommentare »

TOP NEWS: Alkohol macht die Vandalen erst stark

Dienstag 2. Juni 2009 von htm

Jugendliche Vandalen machten in den letzten Wochen im Zürcher Oberland von sich reden. Auch für Fachleute ist es nicht einfach, dagegenzuhalten. Hans-Werner Reinfried, Jugendpsychologe in Uster: «Einige Jugendliche wissen mit ihrer Freizeit nichts anzufangen und fallen gerne und schnell auf.» Vandalenakte würden zudem meist von Gruppen verübt – häufig in Zusammenhang mit Alkohol- und/oder Drogenkonsum. «Die Schweiz ist ein sehr drogenfreundliches Land. Die Erwachsenen leben den Kindern vor, dass es in Ordnung ist, sich zu betrinken», sagt Reinfried. Die enthemmenden Substanzen seien ein wesentlicher Faktor. Wichtig sei, dass eine gesellschaftliche Diskussion ausgelöst werde und die Medien nicht nur plakativ über Vandalenakte berichteten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 2.6.09) Tages-Anzeiger, 1.6.09 Kommentar: Endlich ein Fachmann, der den Durchblick hat und es auch wagt, Klartext zu reden.

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