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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Das Schweizer Gesundheitswesen vor grossen Problemen

Donnerstag 27. August 2009 von htm

Heimen und Spitälern geht das Personal aus (Tages-Anzeiger); Das Schweizer Gesundheitswesen braucht 200’000 neue Arbeitskräfte (Neue Zürcher Zeitung) Prämienschock für Gesunde (Tages-Anzeiger) Kommentar: Es wäre höchste Zeit, die Belastung des Gesundheitssystems durch die Alkoholprobleme massiv zu reduzieren. Die Werkzeuge kennt man, aber die Politik hat Angst vor der Alkohollobby. Dabei wäre auf diesem Gebiet sehr viel und billig zu erreichen. Statt dessen nehmen wir eine 10 – 20-prozentige Prämienerhöhung, ein überlastetes Gesundheitspersonal, notgedrungen schlechtere Leistungen und eine weitere Invasion von ausländischem Personal in Kauf, das in ihren Heimatländern auch fehlt. Ist das für die SVP kein Thema?

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Krankenkassenprämien steigen weiter

Sonntag 7. Juni 2009 von htm

Tages-Anzeiger
Redaktion Leserforum
8021 Zürich                                                                                                                         28.5.2009

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Leserbrief zu „Tages-Anzeiger, 26.5.09„>Prämienprognosen schrecken Politik auf“, 26.5.09

Alljährlich sind wir wieder mit den Hiobsbotschaften betreffend Prämienerhöhungen der Krankenkassen konfrontiert. Dieses Jahr, ausgerechnet in einer Wirtschaftskrise, sind die angekündigten Erhöhungen sogar das Mehrfache des Ueblichen. Die Politiker seien aufgeschreckt. Der Nationalrat hat sogar eine dringliche Sonderdebatte ins Programm aufgenommen. Dieser Aktivismus ist in einer Hinsicht ziemlich lächerlich: Die Parlamentarier könnten schon seit Jahren einen wesentlichen Kostenfaktor massiv reduzieren, wenn sie den Kopf aus dem Sand ziehen und das Alkoholproblem endlich mit der nötigen Tatkraft angehen würden. Die Werkzeuge dafür sind alle bekannt. Die Fachleute sind vorhanden. Man müsste nur auf sie hören.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer

Bis 7.6.09 nicht veröffentlicht

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