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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Linzer starb an Drogencocktail

Samstag 7. Mai 2011 von htm

Eine Obduktion brachte gestern Gewissheit: Jener Tote, der am Mittwoch in einer verwüsteten Wohnung im Linzer Stadtteil Neue Heimat gefunden worden war, wurde nicht ermordet. Der amtsbekannte Drogensüchtige (34) starb an einer Mischung von Drogen und Alkohol, die zu Organversagen führte. (Quelle: Google Alkohol News, 6.5.11) nachrichten.at, 6.5.11

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A: Alcohol tax increase bid flops

Sonntag 13. März 2011 von htm

Alcoholic drinks sold in pubs and restaurants in Linz will not become more expensive due to higher taxes after such plans by the Social Democrats (SPÖ) were snubbed by political rivals.
The SPÖ department in the Upper Austrian city said today (Fri) the factions of People’s Party (ÖVP), the Freedom Party (FPÖ), the Alliance for the Future of Austria (BZÖ) and the Austrian Communist Party (KPÖ) rejected its draft bill. The Greens declared abstention from the vote, according to the SPÖ.
The party of Mayor Franz Dobusch announced last weekend it wanted to set up an extra tax on alcoholic beverages for sale in bars and eateries in the city. The Linz SPÖ explained prices of beer, wine and other alcoholic drinks would have risen by around 15 per cent. (Source: Google Alcohol News, 03/13/11) wienerzeitung.at, 03/11/11 Comment: As usual, the profits to the industry, the harm and social costs to the state and the people.

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A: Ein Phantom namens „Alkohol-Sondersteuer“

Donnerstag 10. März 2011 von htm

„Stadt Linz plant Sondersteuer auf Alkohol“ – diese Schlagzeile brachte am Wochenende eine Kettenreaktion in Gang, die einen unglaublichen Aufruhr unter Politikern, Wirten und Getränkeherstellern im ganzen Land verursachte. Erst nach vier Tagen ist langsam klar geworden: Hier wurde ein Phantom durch die Gassen gejagt, die Steuer wird wahrscheinlich nicht einmal in Linz kommen. … (Quelle: Google Alkohol News, 09.03.11) krone.at, 09.03.11 Kommentar: Dass die Gegner auf die Barrikaden steigen, ist ja klar. Wo sind die Befürworter geblieben? Die WHO sagte schon vor Jahren, Alkohol-Prävention müsse ohne die interessierte Alkohollobby geschehen. Die Presse berichtet über den Aufruhr, aber selber recherchieren und sachlich informieren liegt nicht drin. Sie fürchten wie die Politiker um ihren Anhang. Die Gesundheit des Volkes und die Sozialkosten sind egal. Unsere Projekt-Idee scheint doch die einzige Lösung zu sein.

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A: Stadt Linz fehlt Geld: Pläne für Alkohol-Sondersteuer

Montag 7. März 2011 von htm

Alkoholische Getränke in der Gastronomie sollen um 15 Prozent teurer werden. So will die Stadt den Wegfall der Getränkesteuer kompensieren. Es geht um elf Millionen Euro an zusätzlichen Steuern.
Wie Graz hat sich Linz den Titel Europäische Kulturhauptstadt einiges kosten lassen. Und wie in Graz blieb in Linz ein veritables Budgetproblem. Ein Problem, das die Kunden der Gastronomie zumindest teilweise lösen sollen. (Quelle: Google Alkohol News, 05.03.11) diepresse.com, 05.03.11unser Online-Kommentar:
Ich frage mich, warum nur die Gastronomie betroffen sein soll. Eine grosse Gefahr geht doch von den Billigaktionen in den Läden aus.
Wenn die Steuer deutlich genug ist, kann der Rückgang des Konsums auch die alkoholbezüglichen Schäden reduzieren. 15% ist nicht sehr viel. Am meisten würden die moderaten Konsumenten profitieren. Am wenigsten Steuern zahlen, aber voll profitieren. Sie protestieren jeweils am lautesten und merken nicht, um was es geht.

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A: Punsch: Weniger Alkohol dafür mehr Zucker

Mittwoch 1. Dezember 2010 von htm

Immer weniger Alkohol dafür immer mehr Zucker haben die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer beim alljährlichen Punsch- und Glühweintest in den heißen Kalorienbomben gefunden.
Bei einer Frau mit 55 Kilogramm Körpergewicht reicht bei einem so starken Punsch bereits ein Häferl um 0,5 Promille zu erreichen.
20 Punsch- und Glühweingetränke auf den Linzer Weihnachtsmärkten auf dem Linzer Hauptplatz und im Volksgarten haben die Tester der Arbeiterkammer unter die Lupe genommen. … (Quelle: Google Alkohol News, 30.11.10) ooe.orf.at, 30.11.10

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Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen in Oberösterreich

Montag 7. Dezember 2009 von htm

Unter dem Schlagwort „Komatrinken“ wurden in den vergangenen Jahren, begleitet von grossem medialem Echo, immer wieder der exzessive Alkoholkonsum bzw. daraus resultierende Spitaleinlieferungen von Kindern und Jugendlichen diskutiert. Nun liegen die Ergebnisse der österreichweit ersten wissenschaftlichen Untersuchung zum Thema Alkoholintoxikationen bei Jugendlichen vor. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Institut Suchtprävention in Linz. (Quelle: Infoset Newsletter Dezember 2009)Der Kurzbericht (pdf, 12S. 100Kb) ist online erhältlich. Medienmitteilung des Instituts.

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Oe: Teenager in der Alko-Falle

Mittwoch 22. April 2009 von htm

Immer mehr Kinder und Jugendliche landen mit der Diagnose „Alkoholintoxikation“ im Krankenhaus. Am Osterwochenende waren es alleine in der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz acht schwer alkoholisierte Burschen und Mädchen. Dramatische Situation. „In der Hälfte der Fälle verhalten sich Eltern allerdings gleichgültig oder meinen, dass es ihrem Kind recht geschieht“, sagt Oberarzt Rudolf Schwarz von der Landes-Frauen- und Kinderklinik (LFKK). Der Kinderarzt wirkt betroffen: Am Osterwochenende mussten acht Kinder und Jugendliche aufgenommen werden. „Früher hatten wir das nur in den Ferien oder zur Zeugniszeit. Jetzt ist das jedes Wochenende so. (Quelle: Google Alkohol News, 22.4.09) OÖnachrichten, 22.4.09

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